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Für einen kurzen Augenblick

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21.04.2014
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Für einen kurzen Augenblick

19.50 Uhr
Es herrschte reges Treiben in der Zentralen Notaufnahme an diesem regnerischen und kalten Donnerstagabend Ende November. Scheinbar pausenlos klingelte das Telefon. Die leitende Oberschwester Karin Barth nahm den Hörer und unterbrach den dringenden und nervtötenden Klingelton für einen Moment.
„Städtisches Klinikum, Barth, Guten Abend, einen Augenblick bitte!“ Sie legte den Hörer auf die Seite und griff nach einem Stift der unter einem Stapel Papiere lag. „So, wie kann Ich Ihnen helfen?“ Schwester Karin kritzelte ein paar Zeilen auf ihren Block. „Ja, ist gut, wann seid ihr Jungs da?“. Sie tippte ein paar Zeichen auf ihre Tastatur. „Ich bereite dann mal alles vor, bis gleich!“. Schwester Sarah nahm ihren Platz an der Rezeption ein und griff nach dem Telefon das wieder klingelte. „Städtisches Klinikum, Linder, einen Augenblick bitte!

30 Minuten vorher
Polizeiobermeister Barth bot sich an der Unfallstelle ein Bild der Verwüstung. Unzählige Teile lagen verstreut auf einer Wiese, davor ein zerknülltes Auto dessen Fabrikat nur vage zu erahnen war, umwickelt um einen Baum. Notarzt und Sanitäter hatten den Fahrer bereits aus seinem Fahrzeug geborgen und leisteten Erste Hilfe. So wie das hier aussah hatte der Fahrer in der Kurve die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. Dem Aufprall nach zu urteilen war er einfach zu schnell gefahren. Das passierte oft bei dieser Witterung, einen Augenblick unachtsam oder abgelenkt sein und schon war es vorbei.

Stunden später
Oberarzt Frank Werners Schicht war bald zu Ende, die letzte OP an dem Unfallfahrer hatte viel Kraft gekostet, doch sie hatten letztendlich sein Leben retten können. Er und sein Team hatten den Blutverlust zwar stoppen können und auch die inneren Organe waren nicht so sehr verletzt wie anfänglich vermutet – und doch wäre er ihnen beinahe entglitten. Er hatte ihn gerade zugemacht als sein Herz aufhörte zu schlagen. Sie konnten ihn zwar schließlich reanimieren doch für einen kurzen Augenblick hatte er gedacht, der schafft das nicht.
Er schnappte sich die Akte Norman Bader und ging auf die Intensivstation. Bevor er sich aufs Ohr legte wollte er nach seinem Patienten sehen. Er blickte kurz auf die Anzeigen der Monitore und beugte sich schließlich über Normans Bett. „Norman, Norman, können Sie mich hören? Sie werden wieder gesund! Es ist alles gutgegangen......!

Stunden vorher
Norman spürte einen leichten Sog, ähnlich einer kühlen Brise, der erst leicht und dann immer energischer an ihm zerrte. Er hatte das Gefühl nach oben oder nach hinten gezogen zu werden. Langsam klärte sich sein Blick und er sah wie mehrere Leute in weißen Kitteln sich um einen leblosen Körper scharten. Norman fand dies sehr verwirrend, und dieser Leblose kam ihm seltsam vertraut vor. Was passierte hier?
Er entfernte sich zunehmend von dieser Szene und schon bald darauf sah er unter sich ein ausgedehntes Lichtermeer. Häuser, Straßen und ganze Städte. Unter sich konnte er die Umrisse des italienischen Stiefels erkennen und wenige Augenblicke später sogar Europa in seiner Gesamtheit. Der Abstand vergrößerte sich zunehmend, die Lichtpunkte wurden kleiner und kurz darauf konnte Norman die dunklen Konturen einer Kugel sehen. Die Erde, bei Nacht! Welch erhebender Anblick. Norman war fasziniert und gleichzeitig sehr verwirrt. War er dieser leblose Körper da weit unten auf dem Kliniktisch? Starb er gerade oder war er schon tot? Norman fühlte sich seltsam leicht und sogar etwas euphorisch. Immer weiter zog es ihn weg von der ihm vertrauten Erde, die inzwischen schon fast nicht mehr sichtbar war. Dafür schob sich die Sonne langsam in sein Blickfeld. Er konnte, obwohl er, wie ihm jetzt auffiel, offenbar keinen Körper hatte, die Hitze deutlich spüren. Die Sonne, die Quelle des irdischen Lebens. Die Sonne wurde zu einem kleinen gelben Punkt in einem riesigen Lichtermeer. Wie imposant die Milchstraße von hier oben aussah. Norman wurde sich der Tatsache bewusst dass bisher kein Mensch die Milchstraße aus dieser Perspektive gesehen haben konnte. Die Abermilliarden funkelnden Sterne erhellten den Raum und blendeten ihn schier in ihrer leuchtenden Pracht. Norman versuchte den Sog, der weiter an ihm zerrte, zu vermindern oder zu stoppen. Ohne Erfolg. Eine zweite Galaxis rückte in sein Blickfeld, das musste Andromeda sein, nicht weniger imposant als die eigene Milchstraße. Unzählige blinkende leuchtende Lichter, eingebettet in einem Band aus glühendem Staub. Norman stockte der Atem, zumindest in übertragendem Sinn. Wie schön dieser Anblick war! Diese Farben! Nach einer kurzen Zeit wurden viele weitere Galaxien sichtbar die scheinbar strukturlos im Raum verteilt schienen. Erst nach und nach wurden die Ausmaße des Galaxienhaufens sichtbar, drei Dutzend Milchstraßen in allen möglichen Größen bildeten die sogenannte „Lokale Gruppe“. Weitere Haufen gruppierten sich zu einem Superhaufen, dessen Durchmesser viele Hundert Millionen Lichtjahre betragen musste. Norman versuchte die Eindrücke zu verarbeiten, schon jetzt hatte er jedes Zeitgefühl verloren. Und so wie jede Struktur im All in einer weiteren Struktur aufging, so verteilten sich die unzähligen Superhaufen mit ihren tausenden von Galaxien wie Spinnweben auf einem Dachboden. Plötzlich setzte der Sog aus und Norman trieb antriebslos in einem „Void“ , dem Zwischenraum zwischen den Supergalaxienhaufen. Wohin er auch blickte sah Norman die feinen leuchtenden und filigranen Fäden ungezählter Galaxien und die noch größeren Zwischenräumen zwischen Ihnen. Auch wenn seine Reise zum Stillstand gekommen war, so bewegte sich doch etwas in sein Blickfeld. Das Weltall dehnte sich weiter aus, die feinen Fäden zwischen den Galaxienhaufen rissen auf und die Dynamik der Expansion des Alls geriet ins Stocken. Für einen Augenblick herrschte Stillstand, ein kurzer Augenblick für Norman, Millionen Jahre für die Bewohner einer dieser unendlich kleinen Welten.......! Norman wurde Zeuge des beginnenden Untergangs des Universums, die Entropie hatte ein bestimmtes Maß überschritten und das All begann wieder zu kontrahieren, es fiel wieder in sich zusammen. War Norman bisher durch den Raum gereist so schien es als würde er jetzt eine Zeitreise unternehmen – zum Ende der Zeit.
Rasend schnell stürzten die Galaxien aufeinander zu, in wenigen Augenblicken vergingen im Universum Jahrmilliarden um Jahrmilliarden. Sterne stürzten in schwarze Löcher, die immer größer und gefräßiger wurden und den gesamten interstellaren Staub wie einen Staubsauger in sich hineinsaugten. Jahrmilliarden später fraßen sich die Schwarzen Löcher schließlich selbst.

Norman fand keine Worte für diesen imposanten Anblick, ehrfürchtig verfolgte er wie die gefrässigen Monster sich erst gegenseitig anzogen um dann, die Raumzeit krümmend und starke Gravitationswellen aussendend, sich vereinten und weitere Schwarze Löcher in ihren Bann zogen. Erst nachdem das letzte Schwarze Loch den letzten Rest Materie aufgenommen hatte, der Raum zu einem mikroskopisch kleinen eindimensionalem Punkt geschrumpft war, hatte Norman das Ende der Zeit erreicht.

Norman begriff langsam die kosmischen Zusammenhänge. Er hatte Sterne entstehen und vergehen sehen, erlebt wie groß das Universum war, und jetzt, jetzt sah er das Ende der Welt, des gesamten Universums. Einen kurzen Augenblick lang war es ruhig, dunkel. Und er war alleine, nur seine Gedanken waren existent. Es gab keine Zeit mehr und keinen Raum, keine Energie und keine Materie. Nur Norman, den Fernmeldehandwerker. Schmerzhaft erinnerte er sich an ein früheres Dasein das er schon fast vergessen hatte. Norman Bader. Sein eigener Name kam ihm fremd vor, er war jetzt eins mit dem Universum, er spürte den Puls der Zeit, hatte gesehen was keiner vor ihm je gesehen hatte. Außer Gott vielleicht. Doch was würde jetzt passieren?
Gerade als er darüber nachdachte hörte er leise das Echo seines Namen, Noooormaaaaan, ganz dezent und unaufdringlich. Kaum hatte er es gehört da war es schon wieder weg. Norman schob den Gedanken auf die Seite und konzentrierte sich wieder auf die Singularität die einmal ein Universum gewesen war. Er hatte zunehmend das Gefühl nicht nur ein passiver Zuschauer zu sein. Was jetzt? Ihm fielen unter anderem die Schöpfungsgeschichte und ein Monty-Python-Film ein, auf einmal wusste er was zu tun war. Ein absurder Einfall, sicher, aber was konnte schon passieren? Norman konzentrierte sich auf einen Gedanken, einen finalen Satz: ES WERDE LICHT!

Und es passierte! Ein lautloser heller Blitz, ein Urknall, und die tiefe Schwärze wich einem hellen Weiß, das ihn einhüllte und nach wenigen Augenblicken einem roten Hintergrund wich. Das Universum entstand. Norman sah wie aus dem Ur-Plasma die Elemente entstanden, sich gruppierten, anzogen oder abstießen und schließlich miteinander reagierten. Die ersten Sterne entstanden.
Und wieder meinte Norman seinen Namen zu hören, „Noooormaaaaan“. Dringender, fordernder als zuvor. Der Sog zerrte wieder an ihm. Norman wehrte sich, jedoch ohne Ergebnis. Das neue Universum blieb als kleine expandierende Blase zurück, weitere Blasen wurden sichtbar. Alle Blasen schienen um einen zentralen Punkt zu rotieren. Norman musste an Atomkerne und all die Elementarteilchen denken die, so hatte er in der Schule gelernt, um einen Kern rasten und dabei so schnell unterwegs waren dass die Illusion einer Schale entstand. „Noooormaaaaan“. Der Sog verstärkte sich und die Bewegung nahm deutlich zu, an seinem geistigen Auge rasten namenlose Teilchen, Atome, Elektronen und Moleküle an ihm vorbei, verdichteten sich zu Strukturen, dann zu Stoffen und zu Farben. Und plötzlich, von einem Augenblick auf den anderen, herrschte Stillstand. Ein kurzer Moment der Ruhe, dann durchflutete Schmerz seinen regungslosen Körper. „Noooormaaaaan“. Die Stimme dröhnte in seinem Kopf, und er versuchte seine verklebten Augen zu öffnen. Helles Licht explodierte in seinen Augen und füllten sie mit Tränen. Norman blinzelte. Ein Mann sprach zu ihm: „........ hören? ... werden wieder gesund! ….. ist …... gutgegangen......! Auch wenn Sie für einen Augenblick so gut wie tot waren........! Das wird wieder!
Norman blinzelte und wollte etwas sagen, aber seine Stimme gehorchte ihm nicht. Das Gesicht vor ihm verschwand und Norman fing an zu weinen, und weinte, und weinte....!

(Alle Rechte bei Daniele Dell`Toro, 2014)

 

Hej Danielle,

willkommen bei den Wortkriegern.

Ich find Deine Geschichte unvorteilhaft aufgebaut. Die Zeitsprünge haben für mich keinen erkennbaren Sinn und reißen Dir die Handlung auseinander. Danach wirkt der Part mit dem Universum wie ein Bleiklumpen. Ich würd versuchen, da weichere Übergänge hinzubekommen oder sie ganz wegzulassen.

Norman begriff langsam die kosmischen Zusammenhänge.
Das find ich ordentlich dick aufgetragen. Irgendwie steckt da noch etwas von einem geozentrischen Weltbild drin. Es werde Licht passt da gut. Soll das so sein?

Ich verstehe Dich so, dass Du etwas wie "Jeder Mensch ist sein eigenes Universum" als Grundlage für Norman und seine Quasi-Widergeburt nimmst.

Stellenweise hatte ich das Gefühl, dass mir eher Fakten über das Universum vermittelt werden sollen als über das Mensch-sein. Ob sich das in der Form für eine Geschichte eignet?

Norman fand keine Worte für diesen imposanten Anblick, ehrfürchtig verfolgte er wie die gefrässigen Monster sich erst gegenseitig anzogen um dann, die Raumzeit krümmend und starke Gravitationswellen aussendend, sich vereinten und weitere Schwarze Löcher in ihren Bann zogen. Erst nachdem das letzte Schwarze Loch den letzten Rest Materie aufgenommen hatte, der Raum zu einem mikroskopisch kleinen eindimensionalem Punkt geschrumpft war, hatte Norman das Ende der Zeit erreicht.
Was für Bilder kann und soll Dein Leser aus diesem Absatz wirklich mitnehmen?

Soviel von mir. Ich wünsche Dir noch viel Spaß hier,

LG
Ane

 

Hallo Ane
bei dieser Geschichte geht es um den "Augenblick", das war das Thema der Ausschreibung eines Wettbewerbs den Ich leider terminlich verpasst habe. Daher die Zeitsprünge, die durchaus beabsichtigt sind. Es geht auch weniger ums "Menschsein" als darum die verschiedenen "Augenblicke" zueinander in Relation zu setzen. Vielleicht ein bischen krass in Szene gesetzt aber Ich wollte eben nicht eine klassiche "Nahtoderfahrung" à la "Sein gesamtes Leben zog an seinem Auge vorbei" haben sondern in der Tat etwas Gewaltiges........! lg daniele

 

Hallo,

das ist eine spekulative Geschichte. Du als Autor vermutest, dass es so sein wird. Da kann ich jetzt einfach sagen: Ich sehe das anders. Und schon hast du ein Problem. Es ist nämlich die einzige Idee in der Geschichte, und ansonsten ist da nichts. Du bietest dem Leser kein Identifikationspotential, da lese ich was von Voids und Galaxien, aber ich kann das null auf mich als Mensch, als Person, als Leser beziehen. Was möchtest du hiermit bezwecken, mit diesem Text? Also, so als intellektuelles Mätzchen, da ist der Text einfach zu unreif, da sind zu viele Kanten und Ecken und auch Überflüssiges. Dieses ganze technische, dieses Beschreibende, das liest sich wie ein Beipackzettel zu einer Supernova, aber nicht wie eine Geschichte, sorry.

Auf mich wirkt deine Sprache auch oft unfreiwillig komisch, und überdies unbeholfen. Es ensteht niemals eine echter Lesefluss.

Ich würde mich fragen, was ich hier eigentlich genau will. Du sagst Augenblicke. Aber was heißt das? Der Augenblick in dem man stirbt? Das ist eine so uralte und existenzielle Frage, da würde ich mich hinsetzen und nochmal drüber nachdenken, was ich wie genau meine.

Gruss, Jimmy

 

Hallo Daniele Dell`Toro und herzlich willkommen hier!

Eine außergewöhnliche und auch raffinierte Umsetzung des Themas „Augenblick“. Im Grunde wird hier darauf hingewiesen, dass die Zeit nicht nur physikalisch relativ ist, sondern auch vom Empfinden des Beobachters abhängig ist.
An sich keine neue Erkenntnis, man spricht ja von menschlichen und geologischen Zeitspannen, zum Beispiel. In deiner Geschichte kommt dann noch das Zeitempfinden eines Gottes hinzu. Und da wird das Bild spannend.
Ich find, dass ist ein dicker philosophischer Happen, den du hier anbietest. Man könnte hier auf die Idee kommen, Zeit sei nix anderes als eine Empfindung. Und das wiederum ist als Thema derzeit bei Physikern und Philosophen ziemlich oben auf.

Als Denkanstoß ist die Geschichte gut, was mir hier fehlt, ist die Beweisführung. :D

Gruß

Asterix

 

Hallo Jimmy......., erst mal Danke für deine Anmerkungen.
Ja, es ist nur eine Geschichte, dazu noch eine Kurzgeschichte. Ich gebe Dir Recht, in der Kürze der Stoiry gibt es kein Identifikationspotential. Ein Problem hab Ich nicht, und die Idee mag die einzige sein, aber mir war das ausreichend. Und wenn Du es nicht auf Dich beziehen kannst, sorry, es ist eben nur eine Geschichte. Und was mag Ich bezwecken? Ich schreibe gerne Geschichten, und diese Geschichte ist genau so wie Ich sie haben wollte, genau so wie Ich sie gerne selbst lesen würde. Man muss sie nicht mögen, und Ich finde man kann darüber genauso wenig "diskutieren" wie über einen Film oder einen Song. Er gefällt und spricht einen an oder nicht.
Was genau meinst Du mit "intellektuellen Mätzchen`? Der Rest ist deine Meinung und dafür brauchst Du Dich nicht entschuldigen. Und FÜR EINEN KURZEN AUGENBLICK dachte Ich, Ich müsste mich entschuldigen für meine unfreiwillig komische, und überdies unbeholfene Sprache.....! Tu Ich aber nicht. Ich lass meine Story genau so wie sie ist.
Grüße, Daniele

 

Hallo Asterix, danke für deine Anmerkungen. In der Tat bietet meine Story keine neuen Erkenntnisse, ist natürlich alles spekulativ und reine Fiktion, daher kann Ich keine Beweisführung anbieten. Aber das mit dem Denkanstoß gefällt mir gut!
Vielen Dank, Daniele

 
Zuletzt bearbeitet:

Hallo,

es tut mir leid, aber mit dieser Einstellung:

und diese Geschichte ist genau so wie Ich sie haben wollte, genau so wie Ich sie gerne selbst lesen würde. Man muss sie nicht mögen, und Ich finde man kann darüber genauso wenig "diskutieren"

bist Du hier falsch. Auf dieser Webseite geht es darum, sich kritisch mit Geschichten auseinanderzusetzen, und die Autoren möchten lernen, wie sie ihre Texte verbessern können. Das steht auch genau so auf der Startseite unter der Überschrift "Was Dich hier erwartet". Vielleicht hast Du das übersehen?

Wenn du ohnehin nur für Dich selbst schreibst, brauchst Du Geschichten überhaupt nicht zu veröffentlichen. Dann musst Du Dich auch nicht mit Kritik befassen.

Hinweis: Bitte Titel nicht in Großbuchstaben schreiben und den Autorennamen weglassen, der steht ja eh über dem Posting. Ich habe das geändert.

 

Hallo Uwe. Ich habe die Einleitung sehr wohl gelesen und mich bewusst entschieden meine Geschichte(n) zur Disposition zu stellen. Ich habe nie geschrieben dass Ich meine Geschichten nur für mich schreibe? Im Gegenteil. Und Ich befasse mich sehr gerne mit Kritik, gleich den ersten Beitrag von Ane über Aufbau, Zeitsprünge und weichere Übergänge fand Ich sehr konstruktiv und Ich werde sicher das eine oder andere berücksichtigen, spätestens bei der nächsten Geschichte. Dein "Zitat" meiner Einstellung bezog sich konkret auf die Globalkritik von Jimmy, und genau dazu hab Ich Stellung bezogen. Ich bitte um Verständnis dass Ich meine Geschichte NICHT in die Tonne trete wenn sie jemanden überhaupt nicht gefällt. Ich bin überaus gespannt auf weitere Kommentare um zu sehen ob sich irgendwelche "Trends" entwickeln. mfg Daniele

 

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