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Bike-Randys Blues

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Bike-Randys Blues

Randolf war weder schmächtig noch besonders stark, aber fast immer blass. Sein Vater war schon so blass, als er noch lebte. Und Randolf dachte, dass er das von ihm geerbt hatte. Er trug am liebsten eine Lederhose, ähnlich wie Jim Morrison, und er wechselte sie genauso selten wie Jim. Sein dunkles Haar war zottelig, lang und ungekämmt. Er trank gerne Bier, aber nicht mehr so exzessiv wie früher. Er rauchte ein gemäßigtes Quantum an Zigaretten und gönnte sich hin und wieder einen Joint oder eine Prise weißen Pulvers; von Heroin ließ er die Finger.
Gelernt hatte er nichts, in der Schule nie aufgepasst und war doch ein passabler Türsteher geworden. Wenn auch alles damit anfing, dass er einem Bekannten, der eine Disko betrieb, am Wochenende ausgeholfen hatte, weil der eigentliche Türsteher krank war. Zu Klassentreffen ist er nie gegangen. Was sollte er da sagen? Dass er Türsteher sei und auf Mein Auto-Mein Haus und Mein Swimmingpool einen Scheiß gab?
Manchmal ging er ins Kino und guckte sich so kitschige Liebes-Filme an. Er weinte dann an manchen Stellen, passte aber auf, dass niemand ihn sah. Derartige Filme gingen ihm manchmal ziemlich an die Nieren. So im Dunkeln und in die ganzen Emotionen gehüllt. die ein Kino so über einen stülpt.
Wenn der Film jedoch fertig war und er draußen stand, dachte er fast immer: Was für ein blöder Mist.

Bei der Arbeit, wenn Randolf vor der Tür der Diskothek stand, setzte er immer diese undurchdringliche Miene auf. Er hatte das aus einem Buch über die Samurai. Sie trainierten diesen Gesichtsausdruck, damit ein möglicher Gegner ihre Gefühle nicht erraten konnte. Und es schien zu wirken. Obwohl er nicht besonders kräftig war und stets blass im Gesicht, hatten die Leute Respekt vor ihm. Wenn er jemanden sah und derjenige nicht in den Laden passte, sagte er: „Du nicht!“ und deutete mit ausgestrecktem Zeigefinger auf ihn. Sein Chef hatte ihn auf die Auswahlkriterien hin geschult. Und wenn das Gegenüber fragte: „Warum nicht?“, antwortete Randolf mit der Sicherheit eines Jobausführenden: „Weil Ich es sage.“
Selten, dass danach einer, oder auch eine, nicht abgezischt wäre. Nur wenige Male musste Randolf die Polizei rufen. Einmal wollte ihm einer eine verpassen, aber Randolf kam ihm mit einem Schwinger zuvor. Der andere wischte sich über das Gesicht, als er auf dem Boden lag, und Blut war an seiner Hand.
Er stand auf und zog es vor eine Fliege zu machen.

Am Wochenende abends, war in diesem Stadtteil der Teufel los. Alle möglichen Leute waren auf der Straße und wollten sich in der Altstadt amüsieren. Auf den Gehsteigen wimmelte es von Menschen. Im Sommer konnte man draußen vor den Lokalen sitzen. Vor den angesagten Diskotheken standen sie in langen Schlangen und warteten auf Eintritt. Gäbe es nicht so viele Amüsierwillige, hatte Randolf schon oft überlegt, müsste man jeden rein lassen. Sein Job wäre damit ad Acta. Von ihm aus konnten selbst die Penner der Stadt rein, wenn sie wollten. Aber nur, wenn sein Chef grünes Licht dafür geben würde. Und das tat er natürlich nicht.
Frauen konnte man den Zugang schlecht verwehren. Wenn man mal bedenkt, wie sie sich für diesen Abend hübsch gemacht hatten. Und wie sie einen verlegen machen konnten mit ihrem tollen Aussehen. Und wenn sie einen dann anlächelten, konnte selbst der härteste Pforten-Steher nicht anders als sie rein lassen. Es musste bei einer Frau wirklich viel zusammen kommen, ehe man sie abwies.

An einem der Abende wartete Charlotte in der Schlange vor dem Eingang. Er kannte sie aus der Nachbarschaft, damals, als er noch bei seiner Mutter in der Vorstadt wohnte. Seit dieser Zeit dachte er fast jeden Tag an sie, ohne dass sie es wusste. Sie war in Begleitung eines Mannes. Einen Moment sah er zu den beiden runter, ehe er den Blick auf das Pärchen vor sich richtete, um es zu begutachten: Den Typen würde er alleine nicht rein lassen. Das Mädchen sah aber toll aus und klimperte verheißungsvoll mit den Wimpern. Einen Moment verriet Randolfs Miene nichts. Herr über Ja oder Nein zu sein, war in der Tat der geilste Teil dieses Jobs. Auch wenn es ihm persönlich egal war, wer da so hinein ging. Nach angemessenem Schweigen trat er zur Seite und wurde seinen besten Spruch los: „Ihr beiden könnt jetzt rein.“

Als Charlotte vor ihm stand, konnte er ihr nicht in die Augen sehen. Röte stieg in seinem Gesicht auf, bei ihm, dem ewig Blassen. Er drehte sich zur Seite und atmete ein paar Züge gut durch. Danach konnte er Charlotte ansehen. Sein Gesicht glühte nicht mehr so und er hoffte, dass es nicht mehr so rot war.
„Was ist jetzt, Randolf“, fragte ihr Begleiter, „dürfen wir rein?“
Randolfs Augen wurden groß wie Wagenräder. Sein Mund öffnete sich, weil der Unterkiefer runter klappte. Ich sollte den Kerl abweisen, schon deshalb weil ich selbst mit Charlotte ... Sezierend glitt sein Blick an dem Kerl hoch und runter: Gutaussehender Typ mit modernem Haarschnitt, teuren Klamotten. Schlank, leichte Bräune, vermutlich regelmäßiger Besucher eines Fitness-Studios. Vermutlich hat er um die Ecke einen Porsche geparkt. Er konnte Sven heißen oder vielleicht Mike, Joe oder Mark. Irgend so ein modischer scheiß Ami-Vorname. Es war die Unerreichbarkeit, die Randolf durch so jemand vor Augen geführt wurde. Eine Frau wie Charlotte … das war ein anderes Niveau. Und dieser Typ war das sichtbares Zeichen dafür.
Dennoch glaubte Randolf etwas zu haben, was diese modisch genormte Flitzpiepe nicht hatte: Individualität, Einzigartigkeit, nicht von der Stange. Ihn gab es nur ein einziges Mal. Handarbeit sozusagen. Im Gegensatz zu diesem Kerl, der nur mechanisch hergestellt sein konnte und vermutlich über Amazon verkauft worden war.
Charlotte stellte sich vor ihn und setzte ihr freundlichstes Lächeln auf: „Lieber Randolf, lässt du uns jetzt rein?“
Randolf nickte und trat augenblicklich zur Seite. Ihr beiden könnt´ rein, ersparte er sich, als Charlotte ihm einen Kuss auf die Wange hauchte. Danach reichte sie ihrem Partner die Hand und zog ihn durch die Tür rein ins Vergnügen.
Randolf stand wieder im Halbdunkel, hörte die Musik jetzt nur noch gedämpft, als die Tür sich hinter den beiden geschlossen hatte, und fühlte sich alleine gelassen. Mit der linken Hand griff er sich an die Wange, auf die Charlotte ihm den Kuss gehaucht hatte. Vielleicht bedeutete er IHR doch etwas ...

4 Uhr war Feierabend. Randolf fuhr mit seiner Honda Dax nach Hause. Er ließ beim Start die Kupplung schnalzen und brachte das Vorderrad dieses umgebauten Rasenmähers nach oben. Am Straßenrand blieben ein paar Nachtschwärmer stehen und sahen ihm mit offenem Mund zu.
Randolf genoss das und fuhr so lange auf dem Hinterrad wie es ging. Früher fräste er in dieser Stellung durch die gesamte Innenstadt und wenn es sein musste wieder zurück. Das hatte ihm den Namen Bike-Randy und einen legendären Ruf als Motorrad-Kunstfahrer eingebracht.
Zuhause zog er die Lederklamotten aus und legte sich gleich ins Bett. Natürlich konnte er nicht einschlafen, weil er an Charlotte dachte. Er fühlte ihren Kuss immer noch auf seiner Wange: Wenn sie jetzt hier wäre … schließlich drückte er sich ins Kissen und konnte einschlafen.
 
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Hallo @Ronnie,

für mich ist das keine richtige Geschichte, eher eine Charakterbeschreibung. Ich erfahre, wer Randolf ist, was er macht, wie er tickt, aber passieren tut nicht wirklich was, außer, dass ihm bei seinem Schwarm die Kinnlade runterfällt und er diesen schwachen Moment am Schluss mit Motorradfahren auf dem Hinterreifen kompensiert.

Vielleicht wäre es lebensechter gewesen, wenn Charlotte schon vorher eine Rolle gespielt hätte, er sie nicht nur gesehen, sondern sich auch an bestimmte Situationen mit ihr erinnert oder es einen Konflikt zwischen den beiden gegeben hätte. Er macht sich da vorher aber gar nicht groß Gedanken drüber, also scheint sie plötzlich aus dem Nichts aufgetaucht zu sein, er verliert die Contenance, um dann wieder der coole Macker zu sein.
Da fehlt mir zu viel, als dass ich seine Gefühle nachvollziehen kann. Auch Charlotte bleibt mir zu blass.


Randolf war weder schmächtig noch besonders stark, aber fast immer blass
Hier bin ich am aber hängengeblieben. Das klingt so, als wäre es die logische Konsequenz, dass man, wenn man weder schmächtig noch stark ist, zumindest blass ist. Vielleicht im metaphorischen Sinne, aber hier passt es für mich nicht. Vielleicht eher ohne aber. Dann ist es einfach nur ein weiteres Detail seines Aussehens.

Sein Vater war schon so blass, als er noch lebte. Und Randolf dachte, dass er das von ihm geerbt hatte
Ist das wichtig für den Verlauf der Geschichte?


Gelernt hatte er nichts, in der Schule nie aufgepasst und war doch ein passabler Türsteher geworden.
Was hat das eine mit dem anderen zu tun?


Manchmal ging er ins Kino und guckte sich so kitschige Liebes-Filme an. Er weinte dann an manchen Stellen, passte aber auf, dass niemand ihn sah. Derartige Filme gingen ihm manchmal ziemlich an die Nieren. So im Dunkeln und in die ganzen Emotionen gehüllt. die ein Kino so über einen stülpt.
Wenn der Film jedoch fertig war und er draußen stand, dachte er fast immer: Was für ein blöder Mist.
Diesen ganzen Beschreibungswust über Randolfs Vorlieben hätte ich lieber szenisch im Verlauf der Geschichte erfahren.


Einmal wollte ihm einer eine verpassen, aber Randolf kam ihm mit einem Schwinger zuvor.
Ich warte immer noch darauf, dass eine Geschichte anfängt.




Am Wochenende abends, war in diesem Stadtteil der Teufel los
Vielleicht: Am Wochenende war in diesem Stadtteil abends der Teufel los. Oder mehr ins Detail gehen. Wie sieht das aus, wenn da der Teufel los ist? Was für Menschen treiben sich da rum? Ist es eher ein reicher Stadtteil oder ein armer? Woran sieht man das? Diese Pauschalaussagen machen es mir schwer, ein Bild von Charakter und Umgebung zu bekommen.


An einem der Abende wartete Charlotte in der Schlange vor dem Eingang. Er kannte sie aus der Nachbarschaft, damals, als
Endlich beginnt die Geschichte.



Als Charlotte vor ihm stand, konnte er ihr nicht in die Augen sehen. Röte stieg in seinem Gesicht auf, bei ihm, dem ewig Blassen. Er drehte sich zur Seite und atmete ein paar Züge gut durch. Danach konnte er Charlotte ansehen. Sein Gesicht glühte nicht mehr so und er hoffte, dass es nicht mehr so rot war.
Warum kann er ihr nicht in die Augen sehen? Er kannte sie doch nur flüchtig von früher. Oder ist er schon lange heimlich verliebt in sie? Es scheint so, aber das wird in der Vorarbeit nicht aufgebaut.



Gutaussehender Typ mit modernem Haarschnitt, teuren Klamotten.
Ist mir auch wieder zu pauschal.

Ich denke, wenn du das Charlotte-Thema von Anfang an präsenter werden lässt und vieles an Nebensächlichkeiten rausschmeißt, was mir Randolfs zwar als Person beschreibt, aber mit der eigentlichen Geschichte nichts zu tun hat, könntest du das Ganze besser aufbauen. Momentan habe ich das Gefühl, du weißt nicht recht, was dein eigentliches Thema ist. Ist es die Entgleisung des coolen Typen, der seine Macht genießt und beim Anblick der Nachbarstochter plötzlich jegliche Kontrolle verliert? Ein heimlicher Romantiker, der kitschige Filme guckt und es dann genießt, "Ihr könnt rein, ihr nicht" zu sagen? Oder geht es eigentlich um seine Gefühle für Charlotte?

Ich denke, statt aneinandergereihter Szenen, in denen du es erklärst, könntest du dich bei allem mehr auf Charlotte beziehen und anhand seiner Handlungen (Leute auf ihren Platz verweisen, usw.) den Kontrast zu seinen Gefühlen ihr gegenüber aufbauen. Dann bräuchte es diese einzelnen Szenen gar nicht, sondern der Konflikt wird praktisch am Exempel statuiert.

So, das war mein Senf dazu. Ich hoffe, du kannst ein bisschen was damit anfangen.

Viele Grüße,

Chai
 
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Hallo Chai,

für mich ist das keine richtige Geschichte, eher eine Charakterbeschreibung. Ich erfahre, wer Randolf ist, was er macht, wie er tickt, aber passieren tut nicht wirklich was, außer, dass ihm bei seinem Schwarm die Kinnlade runterfällt und er diesen schwachen Moment am Schluss mit Motorradfahren auf dem Hinterreifen kompensiert.

Vielleicht wäre es lebensechter gewesen, wenn Charlotte schon vorher eine Rolle gespielt hätte, er sie nicht nur gesehen, sondern sich auch an bestimmte Situationen mit ihr erinnert oder es einen Konflikt zwischen den beiden gegeben hätte. Er macht sich da vorher aber gar nicht groß Gedanken drüber, also scheint sie plötzlich aus dem Nichts aufgetaucht zu sein, er verliert die Contenance, um dann wieder der coole Macker zu sein.
Da fehlt mir zu viel, als dass ich seine Gefühle nachvollziehen kann. Auch Charlotte bleibt mir zu blass.

Ja - wenn man so ne Weile drüber nachdenkt, kommt man drauf. Für so ne Art Liebesgeschichte bräuchte es mehr Background.

Randolf war weder schmächtig noch besonders stark, aber fast immer blass
Hier bin ich am aber hängengeblieben. Das klingt so, als wäre es die logische Konsequenz, dass man, wenn man weder schmächtig noch stark ist, zumindest blass ist. Vielleicht im metaphorischen Sinne, aber hier passt es für mich nicht. Vielleicht eher ohne aber. Dann ist es einfach nur ein weiteres Detail seines Aussehens.

Okay ...

Sein Vater war schon so blass, als er noch lebte. Und Randolf dachte, dass er das von ihm geerbt hatte
Ist das wichtig für den Verlauf der Geschichte?

Ne - eher ein Wortspiel. :D


Gelernt hatte er nichts, in der Schule nie aufgepasst und war doch ein passabler Türsteher geworden. Was hat das eine mit dem anderen zu tun?

Wenn man in der Schule nichts lernt, kann man beruflich nichts werden. Kennst du das nicht? Er hat es immerhin zum Türsteher gebracht. :lol:


Manchmal ging er ins Kino und guckte sich so kitschige Liebes-Filme an. Er weinte dann an manchen Stellen, passte aber auf, dass niemand ihn sah. Derartige Filme gingen ihm manchmal ziemlich an die Nieren. So im Dunkeln und in die ganzen Emotionen gehüllt. die ein Kino so über einen stülpt. Wenn der Film jedoch fertig war und er draußen stand, dachte er fast immer: Was für ein blöder Mist.
Diesen ganzen Beschreibungswust über Randolfs Vorlieben hätte ich lieber szenisch im Verlauf der Geschichte erfahren.
Okay

Am Wochenende abends, war in diesem Stadtteil der Teufel los
Vielleicht: Am Wochenende war in diesem Stadtteil abends der Teufel los. Oder mehr ins Detail gehen. Wie sieht das aus, wenn da der Teufel los ist? Was für Menschen treiben sich da rum? Ist es eher ein reicher Stadtteil oder ein armer? Woran sieht man das? Diese Pauschalaussagen machen es mir schwer, ein Bild von Charakter und Umgebung zu bekommen.

Ja - da muss ich mehr ins Detail gehen.

Gutaussehender Typ mit modernem Haarschnitt, teuren Klamotten.
Ist mir auch wieder zu pauschal.
Die Beschreibung geht ja noch weiter - und sie soll pauschal sein. Ich wollte halt so einen Ars... von der Stange beschreiben; mit allem Pipapo, was so angesagt ist.

Ich denke, wenn du das Charlotte-Thema von Anfang an präsenter werden lässt und vieles an Nebensächlichkeiten rausschmeißt, was mir Randolfs zwar als Person beschreibt, aber mit der eigentlichen Geschichte nichts zu tun hat, könntest du das Ganze besser aufbauen. Momentan habe ich das Gefühl, du weißt nicht recht, was dein eigentliches Thema ist. Ist es die Entgleisung des coolen Typen, der seine Macht genießt und beim Anblick der Nachbarstochter plötzlich jegliche Kontrolle verliert? Ein heimlicher Romantiker, der kitschige Filme guckt und es dann genießt, "Ihr könnt rein, ihr nicht" zu sagen? Oder geht es eigentlich um seine Gefühle für Charlotte?
Ich glaube, ich wollte die Geschichte eines kaputten Typen (in einer kaputten Welt) darstellen, an dem das Leben mehr oder weniger vorbei zieht. Ist mir aber nicht gelungen, das beweist deine Antwort.

Danke für deinen Kommentar - sehr aufschlussreich. Mal sehen, ob ich da etwas verändern kann, um der "Geschichte" mehr Fokus zu geben. ;)

Gruß, Ronnie
 
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Wortkrieger-Team
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Hallo @Ronnie,


Gelernt hatte er nichts, in der Schule nie aufgepasst und war doch ein passabler Türsteher geworden.

Wenn man in der Schule nichts lernt, kann man beruflich nichts werden. Kennst du das nicht? Er hat es immerhin zum Türsteher gebracht.
Da ist aber das doch verwirrend. Denn das liest sich so, als wäre eine gute Schulbildung nötig, um ein passabler Türsteher zu werden.

Viele Grüße,

Chai
 
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Hallo @Ronnie,


Gelernt hatte er nichts, in der Schule nie aufgepasst und war doch ein passabler Türsteher geworden.

Wenn man in der Schule nichts lernt, kann man beruflich nichts werden. Kennst du das nicht? Er hat es immerhin zum Türsteher gebracht.
Da ist aber das doch verwirrend. Denn das liest sich so, als wäre eine gute Schulbildung nötig, um ein passabler Türsteher zu werden.

Viele Grüße,

Chai
Das stimmt natürlich - es ist eher sarkastisch gemeint. ;)
 

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