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Die fremde Stadt.

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19.11.2020
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Die fremde Stadt.

Noch vor acht Wochen schien es für mich nichts Besseres und Aufregenderes zu geben, als endlich aus meiner alten Stadt in eine neue Stadt zu ziehen und während des Studiums, von welchem ich bis jetzt noch nicht überzeugt bin, den ein oder anderen Abend mit neuen Leuten und dem ein oder anderen alkoholischen Genussgetränk wie in den Filmen, die sich nachweislich als falsch rausstellten, denn das Studentenleben wird in Filmen dermaßen unrealistisch dargestellt, dass es durchaus legitim wäre, dies als Manipulation und gezielte Verschleierung des in Wahrheit dermaßen stressigen und unentspannten Lebens eines Studenten zu bezeichnen, verbringen und die Korken so knallen zu lassen, dass sie quer durch den Raum fliegen und bestenfalls durch das geöffnete Fenster in die weite Welt zischen, während die Sektflaschen, deren Entsorgung wahrscheinlich höhere Kosten verursacht, als deren Anschaffung selbst, überschäumen und sofort an deren Hälsen geschlabbert wird, um nicht einen einzigen Tropfen des wertvollen Gesöffs zu verschwenden. So und jetzt sitze ich hier einsam in meinem Wg-Zimmer, welches für den Zustand des Hauses und der Wohngegend völlig überteuert ist, mit dem Wissen, dass ich auch nur in eine Wohngemeinschaft zog, weil auch dies in den Medien durchaus reizend, abenteuerlich und spaßig dargestellt wurde und ich mich dadurch fehlleiten ließ und schon am ersten Abend das Bad völlig unter Wasser setzte, sodass das Wasser, welches ich den Tränen nahe mit meinem Handtuch aufzuwischen versuchte, langsam unter der Badtür hindurchkroch und sich schließlich seinen Weg durch den Flur zu den Designerschuhen meiner Mitbewohnerin bahnte, während ich dies nicht bemerkte und als ich endlich fertig war, nachdem ich mir selbst versprochen hatte dieses Malheur gezielt meinen Mitbewohnern zu verschweigen, nichtsahnend die Tür öffnete und in der nächsten Lache stand. Abgesehen davon, dass ich es natürlich bis heute meinen Mitbewohnern erfolgreich vorenthalten habe, obwohl mir sich ein, zweimal die Möglichkeit eröffnete, ihnen diese rückblickend betrachtet sehr amüsante Geschichte zu erzählen, musste ich mit sehr großem Erschrecken feststellen, dass ich anscheinend in einer Zweck-Wg wohne, in welcher sich jeder aus dem Weg geht und die einzige Chance, sich mit einem der beiden zu unterhalten, darin besteht, ihnen aufzulauern und sie am besten schreiend zu überfallen, sodass sie hoffentlich in Schockstarre verfallen und ihnen dadurch jeglicher Ausweg und jegliche Gelegenheit zur Flucht verwehrt wird. So fasste ich letzten Endes den Beschluss, ungefähr neun Wochen nach meinen desillusionierten und utopischen Vorstellungen, der fremden Stadt nach acht Tagen den Rücken zu kehren und, nachdem mir meine Schwester unterbreitet hatte, dass sie sich dazu bereit erklärt, mir in ihrer Wohnung, welche sich zufälligerweise in meiner alten Stadt befindet, Asyl zu gewähren, hastig meinen Laptop und alle Utensilien, die ich für die Online-Vorlesungen benötige, in meinen Rucksack zu packen, meinen Koffer willkürlich mit Dingen, von welchen ich mir nicht einmal sicher war, ob ich sie überhaupt benötige, vollzustopfen und schließlich, da sich das Packen nur auf fünf Minuten beschränkte, innerhalb von zehn Minuten wie von der Tarantel gestochen aus der Wohnung stürmte, um mit 180 Stundenkilometer über die Autobahn zu brettern und die fremde Stadt hinter mir zu lassen.
 
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Monster-WG
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Moin @Benedikt M. ,
da ich zu früh aus dem Bett gefallen bin, will ich gerne die Zeit für eine Kommentar nutzen. Also erst einmal ein herzliches Willkommen hier, schön das Du die Wortkrieger gefunden hast.

Das "Verlaufen" in den falschen Tread (Du wolltest sicherlich bei Kurzgeschichten veröffentlichen und nicht als Mitgliedstreffen) wird später sicherlich ein Mod. korrigieren. Dafür könntest Du vielleicht die doppelte Überschrift (passiert mir auch jedes Mal) entfernen und den wegen der Lesefreundlichkeit noch ein oder zwei Absätze einbauen? Einfach unten rechts? den Bearbeitungesbutton drücken und dann gehts los.

Du schreibst in Deinem Profil: "Ich erhoffe mir positive Rückmeldungen auf meine Kurzgeschichten und vllt die ein oder andere Chance auf eine Veröffentlichung in der Zeitung." Nun, den Spaß an Sprache merkt man Deinem kurzen Text absolut an.
Da bist Du hier genau richtig, also nicht unbedingt für lobende Worte, aber fürs Arbeiten an Texten, um sie ständig zu verbessern.

Mit gefällt, das Du Dich an lange Bandwurmsätze traust, zugegen, waren nicht alle gut zu lesen, das mag aber auch der frühen Stunde geschuldet sein. Es ist so auf alle Fälle ein "eigener" Stil. Für meine Lesegeschmack fehlt da noch einiges, um eine Geschichte zu sein, aber das ist subjektiv. Ich meine damit z.B. Nähe zum Protagonisten, Dialog. Aber insgesamt gefällt mir die kleine Studie als Einstieg hier. Nun bin ich gespannt, was Du auf längerer Strecke hinbekommst.

Schau mal in andere Geschichten rein, versuche dort zu sagen, warum Dir die Geschichte gefällt oder auch nicht, das übt auch ungemein, den Blick zu schärfen.
Ich wünsche viel Spaß im Forum

Beste Wünsche
witch

Ach ja, auch wenn ich Rechtschreibmäßig eine totale Lusche bin, aber würde man nicht
Noch vor acht Wochen schien es für mich nichts besseres und aufregenderes zu geben,
Besseres und Aufregenderes schreiben?
 
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19.11.2020
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Moin @Benedikt M. ,
da ich zu früh aus dem Bett gefallen bin, will ich gerne die Zeit für eine Kommentar nutzen. Also erst einmal ein herzliches Willkommen hier, schön das Du die Wortkrieger gefunden hast.

Das "Verlaufen" in den falschen Tread (Du wolltest sicherlich bei Kurzgeschichten veröffentlichen und nicht als Mitgliedstreffen) wird später sicherlich ein Mod. korrigieren. Dafür könntest Du vielleicht die doppelte Überschrift (passiert mir auch jedes Mal) entfernen und den wegen der Lesefreundlichkeit noch ein oder zwei Absätze einbauen? Einfach unten rechts? den Bearbeitungesbutton drücken und dann gehts los.

Du schreibst in Deinem Profil: "Ich erhoffe mir positive Rückmeldungen auf meine Kurzgeschichten und vllt die ein oder andere Chance auf eine Veröffentlichung in der Zeitung." Nun, den Spaß an Sprache merkt man Deinem kurzen Text absolut an.
Da bist Du hier genau richtig, also nicht unbedingt für lobende Worte, aber fürs Arbeiten an Texten, um sie ständig zu verbessern.

Mit gefällt, das Du Dich an lange Bandwurmsätze traust, zugegen, waren nicht alle gut zu lesen, das mag aber auch der frühen Stunde geschuldet sein. Es ist so auf alle Fälle ein "eigener" Stil. Für meine Lesegeschmack fehlt da noch einiges, um eine Geschichte zu sein, aber das ist subjektiv. Ich meine damit z.B. Nähe zum Protagonisten, Dialog. Aber insgesamt gefällt mir die kleine Studie als Einstieg hier. Nun bin ich gespannt, was Du auf längerer Strecke hinbekommst.

Schau mal in andere Geschichten rein, versuche dort zu sagen, warum Dir die Geschichte gefällt oder auch nicht, das übt auch ungemein, den Blick zu schärfen.
Ich wünsche viel Spaß im Forum

Beste Wünsche
witch

Ach ja, auch wenn ich Rechtschreibmäßig eine totale Lusche bin, aber würde man nicht
Noch vor acht Wochen schien es für mich nichts besseres und aufregenderes zu geben,
Besseres und Aufregenderes schreiben?
danke für deine nachricht
tatsächlich kenne ich mich hier noch nicht aus und hatte durchaus schwierigkeiten mich zurechtfinden desto angenehmer ist es dass mein post automatisch korrigiert wurde zur kurzen erklärung soweit ich das verstanden habe gibt es nur drei kategorien auf diesem portal um seinen Text zu veröffentlichen sicherlich fehlen einige zentrale elemente einer "wahren" kurzgeschichte wie ein spannungsbogen oder wie du schon richtig erkannt hast ein bezug zum protagonisten aber mein text sollte auch eigentlich keine kurzgeschichte sein inspiriert von einer parabel mit dem titel "Gib's auf" welche einem bekannt sein sollte wenn der name franz kafka einem ein begriff ist schrieb ich meinen text in wenigen minuten nieder aus diesem grund seien mir die rechtschreibfehler verziehen wie kafka halte ich mich nicht an regeln wenn es um einen entwurf eines textes geht denn genau dies macht die einzigartigkeit seiner werke und meines textes aus ich werde auch sicherlich keine absätze einfügen um das lesen zu erleichtern weil auch durch diese formanpassung mein text verfälscht wird und an individualität verliert ist es notwenig die variabilität der literatur aufgrund von antiquierten vorstellungen und "regeln" an ihrer freien entfaltung zu hindern? ich schätze jedoch deine ehrliche meinung zu meinem textentwurf auch wenn ich deinen "lesegeschmack" bestimmt nur knapp verfehlt habe trotzdem bin ich nicht gewillt diesen aufgrund von individuellen vorlieben anderer zu verändern wenn es nur um das leseverständnis geht braucht man meinen text gar nicht erst zu lesen denn um diesen in seiner gänze zu verstehen sollte man fähig sein sich von regeln zu lösen und offen für neues und unkomfortabeles zu sein liebe grüße
 
Monsieur le Directeur
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07.02.2000
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Wie wärs mal mit Satzzeichen in deinem Kommentar?

Ich zitiere dir mal aus der Hilfe:
Da dies ein literaturfokussiertes Forum ist, ist die Beachtung der deutschen Rechtschreibung vorgeschrieben. Ausschließliche Klein- oder Großschreibung entspricht nicht den Rechtschreibregeln. Dies gilt nicht nur für Geschichten, sondern auch für sämtliche Kommentare zu Geschichten.

"Wie Kafka", da krieg ich schon zu viel, wie kannst du dir denn anmaßen, dich mit einem Meister der Literatur zu vergleichen?
 
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Monster-WG
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Hey @Benedikt M. ,

Willkommen. Schön, dass du hier bist.

denn das Studentenleben wird in Filmen dermaßen unrealistisch dargestellt, dass es durchaus legitim wäre, dies als Manipulation und gezielte Verschleierung des in Wahrheit dermaßen stressigen und unentspannten Lebens eines Studenten zu bezeichnen

Es gibt nicht das eine Studentenleben, erst recht nicht aktuell. Manche Studiengänge fordern mehr, manche weniger, manche Studenten machen sich zu viel Arbeit, manche weniger. Natürlich fokussieren sich Filme auf die Freizeit der Studenten, auf ihre Erlebnisse und Erfahrungen im Uni-Alltag, weil sich niemand für eine Geschichte interessiert, in der die Hauptfigur 24/7 lernt. Dass Studium Stress und Unentspanntheit bedeutet, hätte ich dir auch vorher verraten können.

ich schätze jedoch deine ehrliche meinung zu meinem textentwurf auch wenn ich deinen "lesegeschmack" bestimmt nur knapp verfehlt habe

Haha knapp.

trotzdem bin ich nicht gewillt diesen aufgrund von individuellen vorlieben anderer zu verändern

Ich verrate dir mal was: Wk ist eine Textwerkstatt. Der Gedanke ist nicht, den eigenen Text hochzuladen und sich für Stil und Idee feiern zu lassen (auch wenn es natürlich das Gefühl ist, das man sich wünscht), sondern die eigens-bestmögliche Version zu teilen und Feedback zu sammeln, an welchen Stellen sich noch schrauben lässt. Du nennst es "nicht auf individuelle Vorlieben anderer" eingehen, ich nenne es konstruktives Arbeiten. Und ich kann dir versprechen, wenn du deine Masche beibehältst, wirst du auf taube Ohren stoßen.
Vielleicht ist das ja für dich eine Möglichkeit, ...
offen für neues und unkomfortabeles zu sein
... , denn dann kann ich dir versprechen, dass du hier eine Menge lernen wirst.

Fairerweise muss ich noch anmerken, dass ich schon von Kafka nur mäßig viel halte, aber das ist subjektiv und hat mit deinem Text in erster Linie nichts zu tun.

Liebe Grüße
Meuvind
 
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Monster-WG
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18.06.2015
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Hey @Benedikt M.

Willkommen bei den Wortkriegern!

Leider erscheint mir dein Text weder inhaltlich noch stilistisch gelungen. Während bei der Lektüre der von dir genannten Inspirationsquelle diverse Irritationen entstehen (Weshalb die Diskrepanz zwischen Turmuhr und Uhr des Protagonisten? / Weshalb die seltsame Reaktion des Schutzmanns?) und sich sehr schnell, der Text ist ja äusserst kurz, weitere Bedeutungsebenen eröffnen, wirkt das, was du erzählst, überaus banal und es überrascht mich nicht zu erfahren, dass du den Text in wenigen Minuten geschrieben hast.
Stilistisch ist der Text schwerfällig und wirkt nur schon durch die Verwendung von "welche" statt "das" antiquiert.
wie kafka halte ich mich nicht an regeln wenn es um einen entwurf eines textes geht denn genau dies macht die einzigartigkeit seiner werke und meines textes aus
Kafka hat seine Entwürfe nun aber überarbeitet und keine Rohfassungen online gestellt. Ich wüsste denn auch nicht, welche Regeln in seinen Texten gebrochen sein sollten. Und selbst wenn: Klimpere ich unbeholfen auf einem Klavier, und alles klingt schief, kann ich mich nicht damit herausreden, dass ich mich halt nicht an die gängigen Regeln halte. Einzigartigkeit, Individualität ist ein nachrangiges Kriterium, das erst greift, wenn der Rest stimmt.
aufgrund von individuellen vorlieben anderer zu verändern wenn es nur um das leseverständnis geht braucht man meinen text gar nicht erst zu lesen denn um diesen in seiner gänze zu verstehen sollte man fähig sein sich von regeln zu lösen und offen für neues und unkomfortabeles zu sein
Das erste und wirklich allererste, das es zu beachten gilt, wenn man im Schreiben vorwärts kommen will - und du hast da noch ziemlich Strecke vor dir - ist, seine Leser ernst zu nehmen und ihnen keine beschränkte Sicht zu unterstellen.

Mein erster Ratschlag an dich ist, Texte in deiner Sprache zu schreiben, einen natürlichen, lesbaren Ton zu finden und dich davon ausgehend weiterzuentwickeln, experimenteller zu werden; die Regeln also zu beherrschen, bevor du sie zu brechen versuchst. Mein zweiter Ratschlag: Mehr Demut!

Lieber Gruss
Peeperkorn
 
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19.11.2020
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@Webmaster

Da du die zweite Person bist, die auf meinen Text bzw. eher auf meinen kontroversen Kommentar reagiert hast, fange ich mal hier an:
Erstens danke für den Hinweis, dass ich die Satzzeichen vergessen habe. Muss ich wohl vergessen haben. Ich bitte demütigst um Verzeihung!
Zweitens wollte ich mir tatsächlich nicht anmaßen mich mit Kafka zu vergleichen, ich wollte nur das ein oder andere nachahmen, welches, wie ich denke, durchaus normal ist.

hallo,

deine Nachricht ist tatsächlich nicht so erschreckend unhöflich wie die anderen. Danke dafür.
Natürlich bin ich mir dessen bewusst, dass es nicht "das eine Studentenleben" gibt. Ich glaube das größte Problem ist hier jedoch, dass ihr alle meinen Text missversteht. Alles und zwar ALLES ist dermaßen überspitzt dargestellt und in Ironie ertränkt, genauso wie meine Kommentare, dass man nicht alles beim Wort nehmen darf.
Und ich kann dir versprechen, wenn du deine Masche beibehältst, wirst du auf taube Ohren stoßen.
nein, ich minimiere die Menge an Leuten, die es lesen und damit auch die Menge an Leuten, die es nicht interessiert. Und dafür dass meine "Masche" so kontraproduktiv ist, hab ich ganz schön viel Aufmerksamkeit bekommen.
 
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Monster-WG
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20.01.2018
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Wenn alle einen Text missverstehen, liegt es am Text.
Dir geht es um Aufmerksamkeit? Gut. Dann haben wir wohl das letzte Mal voneinander gelesen.
 
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Wortkrieger-Team
Monster-WG
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02.09.2015
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Das nennt man dann wohl negative Aufmerksamkeit @Benedikt M. und erst einmal willkommen hier.
Ich glaube nicht, dass das Dein Ziel als Schriftsteller und als Forenmitglied ist.

Wir verstehen uns als Textwerkstatt, deshalb verwundert es nicht, sondern ist es üblich, dass Hilfestellungen zu Sprache, Plot, Grammatik usw. gegeben werden.
Einige Mitglieder haben Erfahrung mit dem Markt und geben diese netterweise weiter.
Das kannst Du annehmen oder auch nicht. Sei aber nicht verwundert, dass jemand wie „Greenwitch“, der es nur gut meinte, mit einer Antwort wie Deiner verprellt wird.

Schau Dich doch einfach etwas um im Forum: Wie hier argumentiert, kommentiert und reagiert wird. Dann kannst Du frei entscheiden, ob das hier Dein Ding ist oder nicht.

Viele Grüße
Mae
 
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19.11.2020
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peeperkorn,

Leider erscheint mir dein Text weder inhaltlich noch stilistisch gelungen
Ich zitiere mal als Reaktion aus einem aktuellen Lied: " Tut mir leid, dass es mir nicht leid tut!"

Während bei der Lektüre der von dir genannten Inspirationsquelle diverse Irritationen entstehen (Weshalb die Diskrepanz zwischen Turmuhr und Uhr des Protagonisten? / Weshalb die seltsame Reaktion des Schutzmanns?) und sich sehr schnell, der Text ist ja äusserst kurz, weitere Bedeutungsebenen eröffnen, wirkt das, was du erzählst, überaus banal
habe ich jemals gesagt in welcher Art und Weise mich dieses Werk inspiriert hat? - Nein. danke, dass du dir so viel Mühe gegeben hast, aber durch die Undurchsichtigkeit meiner Aussage ist deine Interpretation und deine damit einhergehende Kritik nicht von Belange und kann höchstens als Hypothese gewertet werden. Danke für deinen leider vergeblichen Versuch.

Kafka hat seine Entwürfe nun aber überarbeitet und keine Rohfassungen online gestellt.
Herzlichen Glückwunsch! Diese Aussage ist richtig. Erstens gab es damals kein Internet und zweitens bin ich nicht Kafka!

Klimpere ich unbeholfen auf einem Klavier, und alles klingt schief, kann ich mich nicht damit herausreden, dass ich mich halt nicht an die gängigen Regeln halte. Einzigartigkeit, Individualität ist ein nachrangiges Kriterium, das erst greift, wenn der Rest stimmt.
Das ist deine Meinung, nicht meine. Individualität gewinnt immer mehr an Bedeutung in der Gesellschaft, das sollte auch in der Literatur so sein. Dann kann nämlich jeder das lesen was er will und muss sich nicht mit Dingen auseinandersetzten, welche nicht für langweilige Regelfanatiker bestimmt sind!

seine Leser ernst zu nehmen und ihnen keine beschränkte Sicht zu unterstellen.
ich dämme Missinterpretationen ein - hat wohl nicht geklappt.

Übrigens mein erster Kommentar bricht alle Regeln der Satzstruktur und der Zeichensetzung. Das bedeutet, jeder versteht ihn anders, weil man unterbewusst an Stellen, die von mir nicht beabsichtigt waren, Kommata oder Sinnabschnitte einfügt.

Liebe Grüße!!!!

Wenn alle einen Text missverstehen, liegt es am Text.
Gott, ist das ekelig. Dir geht es um Aufmerksamkeit? Gut. Dann haben wir wohl das letzte Mal voneinander gelesen.
Nein geht es nicht. Bevor du so etwas behauptest, solltest du richtig lesen. Mir geht es nicht darum, dass ALLE meine Texte leiben und feiern, sondern darum, dass nur Leute, denen diese zusagen, diese lesen und kommentieren. Kleiner Tipp: mein Kommentar mit der Aufmerksamkeit bezog sich auf die Aussage eines users, der meinte ich würde kein Gehör finden für meine Texte.
 
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01.05.2009
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Und dafür dass meine "Masche" so kontraproduktiv ist, hab ich ganz schön viel Aufmerksamkeit bekommen.
Joar, aber mehr so wie Kim Kardashian ...

Negativaufmerksamkeit für deine Komms, kein Interesse an deinem Text.

Deinen Text hab ich recht bald abgebrochen. Damit ich der Logorrhoe eines bis dahin nicht groß charakterisierten Protas folge, muss die Sprache bestechend innovativ und präszise sein. Davon kann ich hier nichts erkennen.

Übrigens: Welche Regeln soll Kafka gebrochen haben?
 
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Beitritt
19.11.2020
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Liebe Mae,
danke für deinen Tipp. Ich glaube ich werde mir andere Texte durchlesen und vor allem die Kommentare durchlesen!
Ich finde es sehr schwierig, dass sich die Leute hier teilweise aufführen als wären sie die bewandertsten Menschen, wenn es um Literatur geht. Ich lerne gerne von anderen, aber das geht hier einfach zu weit. Ein Problem des Schriftverkehrs ist wohl im Gegensatz zu einer Kommunikation, die auf Sprache fußt, dass man sich sehr schnell missversteht.

Ich werde mich hier mal besser umschauen.

Danke!
 
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AWM

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26.03.2018
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Hallo @Benedikt M. mir gefällt dein Text nicht.
Noch vor acht Wochen schien es für mich nichts Besseres und Aufregenderes zu geben, als endlich aus meiner alten Stadt in eine neue Stadt zu ziehen und während des Studiums, von welchem ich bis jetzt noch nicht überzeugt bin, den ein oder anderen Abend mit neuen Leuten und dem ein oder anderen alkoholischen Genussgetränk wie in den Filmen, die sich nachweislich als falsch rausstellten, denn das Studentenleben wird in Filmen dermaßen unrealistisch dargestellt, dass es durchaus legitim wäre, dies als Manipulation und gezielte Verschleierung des in Wahrheit dermaßen stressigen und unentspannten Lebens eines Studenten zu bezeichnen, verbringen und die Korken so knallen zu lassen, dass sie quer durch den Raum fliegen und bestenfalls durch das geöffnete Fenster in die weite Welt zischen, während die Sektflaschen, deren Entsorgung wahrscheinlich höhere Kosten verursacht, als deren Anschaffung selbst, überschäumen und sofort an deren Hälsen geschlabbert wird, um nicht einen einzigen Tropfen des wertvollen Gesöffs zu verschwenden.
Du nutzt einen Bandwurmstil, der durch falsche Bezüge nervt und anstrengt. Ich frage mich, was dieser Stil für einen Sinn hat und was er für deine Geschichte tut?
Kannst du mir das konkret beantworten?
Jemand, der diesen Stil gut fährt ist z.B. Madame Nielsen in "Der endlose Sommer". Vielleicht willst du da mal reinschauen. Da hat der Stil eine Funktion.
Das ist auch fast reines tell. Google mal show don´t tell. Das liest sich wie eine anstrengende, unnötig kompliziert formulierte Inhaltsangabe für eine Geschichte, die noch geschrieben werden will.
Das ist auch alles maximal unkonkret. "Es schien nichts Besseres zu geben?" --> Warum? Was ist die Sehnsucht deines Protas? Was erwartet er sich? Was stört ihn an seiner alten Stadt?
"Während des Studiums" --> Welches Studium? Was studiert der? Das sagt ja etwas aus, was er für ein Typ ist, das zeichnet deinen Charakter.
"Alkoholischen Genussgetränk" --> Was für eines? Was trinkt der gerne? Auch hier lässt du jede Chance zur Charakterzeichnung liegen. Welcher Student redet so? Das soll deine Ironie sein? Ein gestelzter Stil, der nicht zur Perspektive passt und schon ist es ironisch?
"In Filmen" --> Welchen Filmen? Was hat dein Prota für einen Film gesehen, der ihm diesen falschen Eindruck vermittelt hat?
Könnte ziemlich lange so weitermachen. Ich denke, du verstehst aber, was ich meine.

Die Geschichte: Ein junger Mann geht studieren und es ist nicht so, wie er sich es vorgestellt hat. Viel genauer wirst du nicht. Dann kommt eine Anekdote, die keinerlei Auswirkungen hat, weil sich die Mitbewohner eh nicht interessieren. Und dann zieht er zu seiner Schwester.
Die Aussage des Textes: Erwartungen werden enttäuscht. Lame.
Das ist flach und wieder so ein Text, der das durch einen für irgendwie intellektuell gehaltenen, aber schlecht umgesetzten Stil kaschieren will. Gab es in letzter Zeit leider öfter.

Die Frage ist: Was willst du mit diesem Text?
"sicherlich fehlen einige zentrale elemente einer "wahren" kurzgeschichte wie ein spannungsbogen oder wie du schon richtig erkannt hast ein bezug zum protagonisten aber mein text sollte auch eigentlich keine kurzgeschichte sein"

Spannungsbogen und Plot egal, Protagonist egal, dann bleibt nur noch diese flache Allerweltsaussage?

Dann verzichtest du auf Absätze und argumentierst mit Individualität. Gleichzeitig sagst du, du hast versucht, Kafka nachzuahmen :(

Ich habe deine Kommentare gelesen und kann dir sagen, dass du mit deiner Einstellung stehen bleibst und das, falls es dir mit dem Schreiben ernst ist, irgendwann bereuen wirst. Mit so einer Einstellung schreiben zu wollen, ist verschwendete Zeit. Zeit, die du hättest nutzen können, um dich zu verbessern, einen individuellen Stil zu entwickeln, der sich nicht aus fehlenden Absätzen (wie avantgardistisch!) speist. Ich denke (und hoffe es für dich und deine Entwicklung), dass dir der Text und dein Auftreten irgendwann einmal peinlich sein werden.

Gruß
AWM
 
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19.11.2020
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@Katla

Okay, dir hat es offensichtlich nicht gefallen. Aber immerhin denk ich mir selbst was aus und such nicht nur quotes raus.
Denn dadurch entziehst du dich nicht nur der Kritik, sondern schmückst dich gleichzeitig mit fremden Federn. Gut gemacht:)
 
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Denn dadurch entziehst du dich nicht nur der Kritik, sondern schmückst dich gleichzeitig mit fremden Federn
Ich stehe hier auch nicht zur Kritik, du hast hier einen Text eingestellt, zu dem Leute was schreiben. Von dir kam bisher ja nur heiße Luft.

Mit wessen Federn schmücke ich mich? (Weißt du, was das Sprichwort bedeutet?)
Aber immerhin denk ich mir selbst was aus und such nicht nur quotes raus.
Wenn du hier eine KG einstellst, die nur aus Quotes besteht, ist das eh ein Plagiat. Dass du dir den Text selbst ausdenkst, ist ja wohl das Mindeste.
Und was denkst du dir denn aus? Auch deinen Aussagen nach jedenfalls keinen Plot, keine Charaktere und damit keine Geschichte. Okay. Aber warum postest du das in einem Kurzgeschichtenforum?

Was ist mit der Antwort zu Kafka?

Ein Problem des Schriftverkehrs ist wohl im Gegensatz zu einer Kommunikation, die auf Sprache fußt, dass man sich sehr schnell missversteht.
:susp: Schrift ist Sprache und damit Kommunikation. Da verwechselst du wohl was (langue und parole?).
 
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19.11.2020
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Hallo @Benedikt M. mir gefällt dein Text nicht.
Noch vor acht Wochen schien es für mich nichts Besseres und Aufregenderes zu geben, als endlich aus meiner alten Stadt in eine neue Stadt zu ziehen und während des Studiums, von welchem ich bis jetzt noch nicht überzeugt bin, den ein oder anderen Abend mit neuen Leuten und dem ein oder anderen alkoholischen Genussgetränk wie in den Filmen, die sich nachweislich als falsch rausstellten, denn das Studentenleben wird in Filmen dermaßen unrealistisch dargestellt, dass es durchaus legitim wäre, dies als Manipulation und gezielte Verschleierung des in Wahrheit dermaßen stressigen und unentspannten Lebens eines Studenten zu bezeichnen, verbringen und die Korken so knallen zu lassen, dass sie quer durch den Raum fliegen und bestenfalls durch das geöffnete Fenster in die weite Welt zischen, während die Sektflaschen, deren Entsorgung wahrscheinlich höhere Kosten verursacht, als deren Anschaffung selbst, überschäumen und sofort an deren Hälsen geschlabbert wird, um nicht einen einzigen Tropfen des wertvollen Gesöffs zu verschwenden.
Du nutzt einen Bandwurmstil, der durch falsche Bezüge nervt und anstrengt. Ich frage mich, was dieser Stil für einen Sinn hat und was er für deine Geschichte tut?
Kannst du mir das konkret beantworten?
Jemand, der diesen Stil gut fährt ist z.B. Madame Nielsen in "Der endlose Sommer". Vielleicht willst du da mal reinschauen. Da hat der Stil eine Funktion.
Das ist auch fast reines tell. Google mal show don´t tell. Das liest sich wie eine anstrengende, unnötig kompliziert formulierte Inhaltsangabe für eine Geschichte, die noch geschrieben werden will.
Das ist auch alles maximal unkonkret. "Es schien nichts Besseres zu geben?" --> Warum? Was ist die Sehnsucht deines Protas? Was erwartet er sich? Was stört ihn an seiner alten Stadt?
"Während des Studiums" --> Welches Studium? Was studiert der? Das sagt ja etwas aus, was er für ein Typ ist, das zeichnet deinen Charakter.
"Alkoholischen Genussgetränk" --> Was für eines? Was trinkt der gerne? Auch hier lässt du jede Chance zur Charakterzeichnung liegen. Welcher Student redet so? Das soll deine Ironie sein? Ein gestelzter Stil, der nicht zur Perspektive passt und schon ist es ironisch?
"In Filmen" --> Welchen Filmen? Was hat dein Prota für einen Film gesehen, der ihm diesen falschen Eindruck vermittelt hat?
Könnte ziemlich lange so weitermachen. Ich denke, du verstehst aber, was ich meine.

Die Geschichte: Ein junger Mann geht studieren und es ist nicht so, wie er sich es vorgestellt hat. Viel genauer wirst du nicht. Dann kommt eine Anekdote, die keinerlei Auswirkungen hat, weil sich die Mitbewohner eh nicht interessieren. Und dann zieht er zu seiner Schwester.
Die Aussage des Textes: Erwartungen werden enttäuscht. Lame.
Das ist flach und wieder so ein Text, der das durch einen für irgendwie intellektuell gehaltenen, aber schlecht umgesetzten Stil kaschieren will. Gab es in letzter Zeit leider öfter.

Die Frage ist: Was willst du mit diesem Text?
"sicherlich fehlen einige zentrale elemente einer "wahren" kurzgeschichte wie ein spannungsbogen oder wie du schon richtig erkannt hast ein bezug zum protagonisten aber mein text sollte auch eigentlich keine kurzgeschichte sein"

Spannungsbogen und Plot egal, Protagonist egal, dann bleibt nur noch diese flache Allerweltsaussage?

Dann verzichtest du auf Absätze und argumentierst mit Individualität. Gleichzeitig sagst du, du hast versucht, Kafka nachzuahmen :(

Ich habe deine Kommentare gelesen und kann dir sagen, dass du mit deiner Einstellung stehen bleibst und das, falls es dir mit dem Schreiben ernst ist, irgendwann bereuen wirst. Mit so einer Einstellung schreiben zu wollen, ist verschwendete Zeit. Zeit, die du hättest nutzen können, um dich zu verbessern, einen individuellen Stil zu entwickeln, der sich nicht aus fehlenden Absätzen (wie avantgardistisch!) speist. Ich denke (und hoffe es für dich und deine Entwicklung), dass dir der Text und dein Auftreten irgendwann einmal peinlich sein werden.

Gruß
AWM
Es ödet mich langsam an. Aber dein Kommentar gefällt mir. So ehrlich will ich doch sein. Du hast mit sehr vielem Recht, was du sagst.

"Es schien nichts Besseres zu geben?" --> Warum? Was ist die Sehnsucht deines Protas? Was erwartet er sich? Was stört ihn an seiner alten Stadt?
"Während des Studiums" --> Welches Studium? Was studiert der? Das sagt ja etwas aus, was er für ein Typ ist, das zeichnet deinen Charakter.
"Alkoholischen Genussgetränk" --> Was für eines? Was trinkt der gerne? Auch hier lässt du jede Chance zur Charakterzeichnung liegen. Welcher Student redet so? Das soll deine Ironie sein? Ein gestelzter Stil, der nicht zur Perspektive passt und schon ist es ironisch?
"In Filmen" --> Welchen Filmen? Was hat dein Prota für einen Film gesehen, der ihm diesen falschen Eindruck vermittelt hat?
Könnte ziemlich lange so weitermachen. Ich denke, du verstehst aber, was ich meine.

Es ging mir nicht darum, den Leser an meinen Protagonisten zu binden. Die Distanz sollte bewahrt werden, es sollte undurchsichtig und universell bleiben. Vielleicht hat ja irgendeiner die gleiche Situation wie der Protagonist erlebt oder eine ähnliche...
wenn es nicht so ist und man sich nicht damit identifizieren kann, dann denkt man vielleicht nach, wie es bei einem selbst war. Hatte man auch nur negative Erfahrungen? Wie war mein Studienbeginn? Wie war meine erste Wg? Es geht viel mehr darum, über sich selbst nachzudenken, sich mit dem Protagonisten zu identifizieren oder sich eben zu vergleichen. Ich bin enttäuscht einerseits und andererseits schockiert, dass keiner auf die Idee kam es anders zu verstehen. Einfach nur konsumieren und dann seine unqualifizierten Meinungen preisgeben..... und gleichzeitig zu denken man wäre etwas besseres während man nur in seiner eigenen Welt lebt, in der nur das akzeptiert wird, was man kennt.....
Ich frage nicht tatsächlich wer nutzt dieses Programm? Ich habe das nicht aus dem Gedanken gemacht, dass ich mich oder meinen Text von oben bis unten kritisieren lassen will, sondern weil ich dachte, ich teile meinen Text und erreiche Leute ohne ein richtiger Autor zu sein. Das seid ihr doch alle nicht oder? Ihr seid keine Autoren, die ihre Bücher als Spiegelbestseller verkaufen. Das hier ist doch euer Hobby. Ihr seid Hobby- Autoren. Wie ich. Jedenfalls will ich jetzt keiner mehr sein nach dieser Resonanz. Zumindest nicht hier. Wenn man was zu sagen hat, dann vielleicht höflich... Ja ich kann offensichtlich nicht gut mit Kritik umgehen, aber sorry so läufts nicht!

Ich jedenfalls fand meinen Text witzig. Ganz genau. Einfach. Nur. Witzig. Es sollte kein Meisterwerk sein. Im Gegenteil ich wollte einfach mal was schreiben. Einfach so. Ich weiß nicht mit welcher Motivation ihr hier eurer Zeug veröffentlicht. Ich wollte jedenfalls was neues ausprobieren. Tut mir leid, dass es euch nicht zusagt. Vielleicht seid ihr einfach zu alt, mein Humor nicht verständlich oder was auch immer.

Ich werde kein perfekter Autor und ich will auch gar keiner sein. Und gleichzeitig will ich nicht, dass Leute einem so ein Unverständnis entgegenbringen und sich so aufspielen als würde ihre Meinung mehr zählen als mein Drang der individuellen Entfaltung.

Tschö mit Ö
 
Wortkrieger-Team
Monster-WG
Beitritt
02.09.2015
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Lieber @Benedikt M.

„Ich habe das nicht aus dem Gedanken gemacht, dass ich mich oder meinen Text von oben bis unten kritisieren lassen will, sondern weil ich dachte, ich teile meinen Text und erreiche Leute ohne ein richtiger Autor zu sein. Das seid ihr doch alle nicht oder? Ihr seid keine Autoren, die ihre Bücher als Spiegelbestseller verkaufen. Das hier ist doch euer Hobby. Ihr seid Hobby- Autoren. Wie ich.“

Dann hast Du Dich wahrlich im Forum geirrt. Wie gesagt, es geht uns hier um Textarbeit. Viele der Mitglieder sind längst nicht mehr „Hobby“-Schreiber und andere arbeiten ernsthaft an ihren Veröffentlichungen.
Daher auch diese Sportlichkeit hier, besser zu werden.
Natürlich gibt es hier auch einige Leute, die einfach Texte veröffentlichen wollen, das hier alles als reines „Hobby“ sehen. Aber auch im Hobby möchten viele sich entwickeln.

Liebe Grüße
nochmals Mae
 
Wortkrieger-Team
Senior
Monster-WG
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07.01.2018
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1.281
Hallo miteinander,

der Faden ist wieder zur Kommentierung geöffnet. Ich möchte euch alle bitten, zur konstruktiven Textarbeit zurückzukehren. Zukünftige OT-Beiträge werden gelöscht.

Viele Grüße
Teddy
 

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