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Frohe Dämonennacht!

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Frohe Dämonennacht!

Es war ein kalter Abend am Vierten Adventswochenende, das Thermometer zeigte Minus 4 Grad an.
Nach so einem stressigen Tag hatte Nick keine Lust mehr mit seinen Kollegen etwas zu unternehmen. Er war gerade auf dem Nachhauseweg als er etwas seltsames bemerkte, die Laternen unter denen er lief fingen genau dann an zu flackern während er unter ihnen vorbei ging.
Doch er dachte sich nichts weiter dabei also ist er leicht genervt weiter gelaufen.
Immernoch dachte er an seinen nervigen Chef der ihn wieder mal zu Überstunden verdonnerte, manchmal kann er echt ein mieses Arschloch sein. Er arbeitete schon seit Sieben Jahren in der Werbeindustrie und seit Drei Jahren in der selben Firma doch hat sich seitdem nichts für ihn verbessert, eher im Gegenteil er schuftete hart und bekam immer mehr Drecksarbeit zugewiesen für den sich die anderen zu schade waren.

Gedankenverloren schlenderte er weiter die Straßen entlang als er erneut etwas seltsames bemerkte, ein verlassenes Haus zirka einen Kilometer von seiner Wohnug entfernt es war unbewohnt und seit Jahren hatte sich dort keiner mehr hinverirrt was man sehr gut an den wuchernden Gräsern und Büschen sah. Jedoch war heute etwas anderst, es leuchtete ein Dunkelrotes Licht und die Fenster waren mit seltsamen Zeichen beschmiert . Was da wohl los sein wird? Dachte er.
Wahrscheinlich nur irgendwelche Jugendliche die sich einen dummen Streich erlaubten. Er überlegte kurz ob er die Polizei rufen sollte lies es aber dann bleiben, er hatte in diesen Alter ja selbst diversen Schabernack angestellt. Obwohl er eigentlich gehen wollte zog es ihn fast wie durch Geisterhand zu dem Haus , er nahm jetzt einen dunklen vibrierenden Ton war.

Er schlich sich durch die Büsche um näher an das Haus zu gelangen, als er plötzlich etwas an dem Fenster vorbeihuschen sah.
Wie gebannt zog es ihn zur Vordertüre als er nichts mehr hörte klopfte er kurz dreimal erst leise dann immer Lauter.
Es passierte immer noch nichts er drehte an dem Türknauf als er bemerkte das die Türe schon offen war, akribisch schaute er in die Räume die er mit bloßem Auge erblicken konnte und entschloss sich kurzerhand reinzugehen.
Das Haus war innen in einem noch viel verwahrloserten
Zustand als Aussen die Tapete fiel von der Decke und von den Wänden es modere und miefte hier roch es als sei seit Jahrzenten nicht mehr gelüftet worden.

Die Möblierung war sehr veraltet alles wie aus dem frühen Zwanzigsten Jahrhundert.
Hier waren noch mehr von den komischen Schmierereien zu sehen auf den Möbel an den Wänden scheinbar hatten diese Kids extrem viel Langeweile gehabt. Erneut hörte er etwas diesmal war es eine Tiefe Stimme die er wahrnahm, ihm kam das alles immer merkwürdiger vor, was in Gottes Namen sollte das alles hier?

Er lief über den verunreinigten Holzboden entlang bis er zur Treppe kam, es war eine sehr alte Holztreppe das Geländer fehlte teilweise schon an einigen Stellen.
Beim betreten knarrte es sehr stark , Nick fragte sich immer noch was er eigentlich hier machte er könnte längst zuhause sein und bei einem Gemütlichen Bier den Abend ausklingen lassen, doch nun gab es kein zurück mehr er wollte unbedingt wissen was hier los war.
Oben angekommen hörte er wieder diese Stimme und das Rote Licht wurde intensiver. Sein Herz begann wie wild zu pochen, er lief den Flur entlang bis er zu dem Raum gelang aus dem alles kam .

Nick übertritt die Schwelle zu dem Zimmer als er es sah, es waren keine Jugendlichen auch keine Erwachsene es waren drei Schattengestalten wie aus einer anderen Welt. Wie angewurzelt blieb er stehen er war wie Paralysiert und konnte sich nicht mehr bewegen, nicht mal ein Schrei brachte er zusammen.
Die Gestalten saßen um einen Spiegel aus dem das Rote Licht zu kommen schien sie murmelten etwas in einer unmenschlichen Sprache von sich während aus dem Spiegel die Fratze erschien. Die Fratze des Bösen das Gesicht eines Wesen der Hölle.

Er versuchte zu fliehen doch es gelang ihm nicht seine Arme und Beine waren schwer wie Steine. Plötzlich kam aus dem Spiegel ein stark schallendes Geräusch der Dämon blickte ihm nun genau in die Augen, die Schattenwesen bemerkten ihn nun.

Der Dämon sprach nun zu ihm so das er es verstehen konnte,"ahh mein Abendessen " was er mit einen schallenden lachen quittierte.
Die Schattenwesen kamen langsam auf ihn zu.
"Scheiße verf.... " er brachte den Rest nicht mehr zustande als sie über ihn hergefallen sind.
Sie saugten ihn auf, sein Fleisch seine Knochen , ja sogar seine Seele .
Er spürte nichts mehr keine Angst keinen Schmerz oder Trauer, er befand mich in einer Art Schattenwelt wo nichts zu sein schien wie es einmal war. Es war Dunkel und Kalt und trotzdem fühlte es sich vertraut an .....

BRRRRBBB BRRRRBBB BRRRRBBB
Ohh Gott es war alles nur ein schrecklicher Alptraum wenngleich den Schrecklichsten den er je erlebt hatte.
Es war Spät geworden er musste wohl bei den vielen Überstunden die er momentan macht eingeschlafen sein.
Nick schaltete das Licht im Büro aus und machte sich Fertig um Nachhause zu gehen.
Er wollte nur noch schnell Heim und ins Bett als es ihm das Blut in den Adern gefror, das Verlassene Haus .
Es brannte ein Licht ,ein Rotes Licht!
 
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Hi @William Raj

Und willkommen bei den Wortkriegern! Dein Text enthält leider sehr viele Fehler, weshalb ich ihn ins Korrektur-Center verschiebe. Dort hast Du vier Wochen Zeit, Deinen Text zu korrigieren. Bist Du damit fertig, schreibe bitte eine PN an Tserk; er kann die Geschichte zurück ins Forum Kurzgeschichten schieben. Unternimmst Du in den vier Wochen nichts, wird die Geschichte gelöscht. Für nähere Infos siehe hier.

Nur beispielhaft einmal die durchkorrigierten ersten zwei Absätze (Korrekturen habe ich fett markiert):

Es war ein kalter Abend am vierten Adventswochenende, das Thermometer zeigte Minus vier Grad an.
Nach so einem stressigen Tag hatte Nick keine Lust mehr[Komma] mit seinen Kollegen etwas zu unternehmen. Er war gerade auf dem Nachhauseweg[Komma] als er etwas Seltsames bemerkte, die Laternen[Komma] unter denen er lief[Komma] fingen genau dann an zu flackern[Komma] während er unter ihnen vorbei ging.
Doch er dachte sich nichts weiter dabei[Komma] also lief er leicht genervt weiter gelaufen.
Immer[Leerzeichen]noch dachte er an seinen nervigen Chef[Komma] der ihn wieder mal zu Überstunden verdonnerte, manchmal konnte er [unklar: der Chef oder er?] echt ein mieses Arschloch sein. Er arbeitete schon seit sieben Jahren in der Werbeindustrie und seit drei Jahren in der[kein Leerzeichen]selben Firma[Komma] doch hatte sich seitdem nichts für ihn verbessert, eher im Gegenteil[Doppelpunkt] Er schuftete hart und bekam immer mehr Drecksarbeit zugewiesen[Komma] für die sich die anderen zu schade waren.

Du siehst, da gibt es leider viel zu tun. Ich würde Dir empfehlen, Dich gründlich mit Zeichensetzung zu beschäftigen; Du setzt nämlich zu wenige Kommata. Groß- und Kleinschreibung verdient außerdem mehr Aufmerksamkeit; hierbei hilft auch eine automatische Rechtschreibkorrektur wie z.B. die von Word oder Duden.

Falls Du Fragen hast, wende Dich gerne an mich.

Cheers,
Teddy
 

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