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Laura

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19.01.2010
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Laura

„Das kann doch nicht möglich sein!“ Das rotgelockte Mädchen riss erstaunt die Augen auf. „Das ist doch nicht möglich, dass man wirklich noch nie in seinem Leben einen Orgasmus hatte. Ich meine wie alt sind Sie, 45?“ fragte Laura interessiert.
„42. Und ja es ist möglich. Männer erregen mich einfach nicht.“
Edith konnte sich nicht erklären, warum dieses junge, unverschämte Ding noch immer in ihrer Wohnung saß. Sie hätte dieses sonderbare Wesen erst gar nicht reinkommen lassen sollen. Aber andererseits, wenn sie alle Leute vor der Türe abgewiesen hätte, die ihr suspekt erschienen, so hätte sich wohl nie ein Nachmieter für die kleine Ein-Zimmer-Wohnung gefunden. Und Laura schien offensichtlich sehr interessiert.
„Na dann stehen Sie eben auf Frauen. Warum haben Sie das nie probiert?“
„Das habe ich probiert, aber was soll ich machen, Sex macht mir keinen Spaß.“
In dem gelockten Köpfchen schien zu viel Verwunderung zu herrschen. Laura kniff die Augen zusammen als wäre es ein enorm anstrengender Akt, sich vorzustellen, wie Sex keinen Spaß machen kann.
Edith hasste körperliche Nähe einfach. Und das wurde ihr jedes Mal aufs Neue bewusst, wenn ein Schwanz, von dessen Besitzer sie oft nicht einmal den Namen kannte, in sie eindrang, obwohl ihr Körper dazu längst nicht bereit war. Sie war einfach nicht erregt. So verhielt es sich bei ihrem ersten und bei jedem anderen Mal. Sie konnte ihren Körper nicht leiden und sie konnte nicht verstehen, wie irgendjemand dieses Etwas begehren konnte. Sie hasste es, wenn die Männer an ihr streichelten und leckten und sie deren aufkommende Verzweiflung, weil sie nicht feucht wurde, versuchte zu ignorieren. Sie wusste, dass sie damit das Ego der Männer verletzte und verspürte jedes Mal einen ungeheuren Druck feucht zu werden. Doch je mehr sie sich bemühte, sich fallen zu lassen, um so eher verkrampfte sie sich. Auch wenn sie ab und zu auf ein einfühlsames Exemplar traf, das ihr einredete, sie solle sich entspannen und Zeit lassen und dass es gar kein Problem wäre, wenn sie nervös sei, wusste sie doch, dass trotz diesem gespielten Verständnis von ihr erwartet wurde, feucht zu werden.
„Warum schlafen Sie dann überhaupt mit Männern, wenn es ihnen keinen Spaß macht?“ unterbrach sie Laura in ihren Gedanken.
„Was für eine idiotische Frage! Weil es sich eben einfach manchmal ergibt. Wer hat denn schon Gründe dafür mit Männern zu schlafen, vorausgesetzt man ist nicht verheiratet oder will ein Kind?“
Laura öffnete den Mund, gab aber kein Wort von sich. Offensichtlich wusste sie nicht, ob die Frage ihres Gegenübers nun erst gemeint war oder nicht. Dann entschloss sie sich doch zu antworten: „Ich habe genug Gründe. Zum Ersten, mir macht Sex Spaß. Zum Zweiten bin ich neugierig. Ich will alles wissen und ich will es nicht aus zweiter Hand erfahren, ich will es selbst erleben.“
Edith begriff nicht. „Was gibt es denn da zu wissen?“
Verständnislos schüttelte Laura den Kopf. In Edith stieg heiliger Zorn auf. Was bildete sich dieses Gör eigentlich ein. Sie konnte kaum älter als 18 oder 19 sein und sprach in einer Arroganz mit ihr, wie sie ihr selten von anderen Menschen entgegengebracht worden ist.
„Ich will alle Facetten der Sexualität kennen lernen“, begann Laura mit ihrer Antwort „ich will wissen wie es ist, mit Frauen zu schlafen, also schlafe ich mit Frauen, ich will wissen wie es ist, mit einem übergewichtigen Mann zu schlafen, also schlafe ich mit einem übergewichtigen Mann, ich will wissen wie es ist, benutzt zu werden, also spiele ich Vergewaltigungsspiele, ich will wissen wie es ist, mit einem Mann zu schlafen, der mein Großvater sein könnte, also schlafe ich mit einem alten Mann, ich will wissen wie es ist, Schmerzen zugefügt zu bekommen, also lasse ich mich bis aufs Blut peitschen. Ich will einfach so vieles wissen!“. Das Mädchen sagte den letzten Satz mit einer Intonation als wäre es das legitimste, sich zu nehmen, worauf man neugierig ist. Edith war angewidert von dieser Offenheit, mit der sie nicht umgehen konnte. Sie war verwirrt und Edith wollte dieses Mädchen nicht mehr in ihrer Wohnung sitzen haben, doch irgendetwas an dieser jungen Frau faszinierte sie so derart, dass sie höflich bliebt und sie nicht bat, das Haus zu verlassen. „Dich erregen also zum Beispiel alte Männer?“ versuchte Edith, die Gedankengänge des Mädchens zu verstehen.
„Nein so würde ich das nicht sagen. Einmal reicht mir. Und ich steh ja nicht auf alte Männer, ich steh darauf, eine neue Erfahrung zu machen. Dieser alte Uniprofessor, ich schätze er war ungefähr 70, er lud uns nach einer Feier noch zu sich nach Hause ein und ich legte alles daran, die Letzte zu sein. Als die anderen gegangen waren, lenkte ich das Thema auf Sex und es war dem alten Herrn sichtlich unangenehm. So ein korrekter Mann, der bis dahin offensichtlich keinen Gedanken daran verschwendet hat, jemals wieder so junges Fleisch in die Finger zu bekommen. Ich zog mich aus und als er mich berührte blitzte in seinen Augen die pure Euphorie und er sagte mir, dass er glücklich sei, so etwas noch erleben zu dürfen. Ich legte mich vor ihm auf den Tisch und ließ ihn mich betrachten und mich streicheln. Seine Finger bewegten sich nur ganz zaghaft in die Richtung meiner Muschi und es war nicht sein Alter, das mich erregte, es waren auf nicht seine eingeschlafenen, ungeschickten Finger, es war die ungläubige Freude in seinen Augen, die mich rührte, das Wissen, dass er vermutlich nie wieder ein so junges Mädchen wie mich berühren wird, das rührte mich, das erregte mich und schenkte ihm letztendlich sogar noch meinen Orgasmus. Das sind die Dinge, die mich erregen. Aber die viel interessantere Frage ist ja, was erregt Sie?“
„Mich erregt nichts. Ich kann es mir auch nicht erklären. Ich würde von dieser von dir beschriebenen Rührung nicht feucht werden. Ich werde nie feucht!“ Edith hätte sich ohrfeigen können. Was um alles in der Welt war in sie gefahren, dass sie diesem fremden Menschen etwas sagte, wofür sie sich selbst schämte und worüber sie noch nie gesprochen hatte.
Aber ihre Worte bewegten offensichtlich etwas in dem Mädchen. Die grünen Augen, die sie zuvor noch spöttisch und verwirrt betrachteten, sprühten auf einmal vor Interesse. Ihr schöner Mund verzog sich zu einem erfreuten Lächeln.
„Sie wurden noch nie feucht?“
Jetzt konnte Edith genauso gut weiter die Wahrheit sagen. „Nein“ resignierte sie.
„Noch nie in ihrem ganzen Leben?“ Laura quietschte beinahe vor Aufregung.
„Nein.“
„Und Sie schlafen dennoch mit Männern, einfach so?“ Laura beugte sich in freudiger Erwartung auf die Antwort ein wenig vor.
„Ja.“
„Oh Gott!“ stieß das Mädchen bis über beide Ohren strahlend aus und klatschte dabei in die Hände.
„Was ‚Oh Gott’?“ Edith war verwirrt und nervös.
„Wie genial ist das? Wissen Sie, ich hatte noch niemals Sex mit jemandem, der es gar nicht wollte, es aber trotzdem freiwillig zuließ!“
Ach daher wehte also der Wind. Nein, Edith wollte keine Erfahrung dieses Mädchens werden, das offensichtlich weder Scham, noch Taktgefühl noch ein Gespür für Distanz hatte, denn sie stand auf, nahm Edith an der Hand und führte sie vom Küchentisch zum großen Couchsessel in dem kleinen Wohn-/Schlafzimmer.
„Setzen Sie sich hin“, bat Laura mit zuckersüßer, aufgeregter Stimme.
Edith wollte nein sagen, sie wollte sich nicht hinsetzen und ließ sich dennoch in den Sessel sinken. Irgendwas an den grünen Augen dieses Mädchens war so fesselnd, dass Edith sich nicht gegen ihren Willen entscheiden konnte. Und außerdem, sie hatte so vielen Männern und auch einigen Frauen schon den Gefallen getan, warum dann nicht dieser eigenartigen Laura.
„Ziehen Sie sich die Hose aus!“ forderte sie.
Stumm, und den angewiderten und doch faszinierten Blick auf Laura geheftet, zog sie sich die Hose aus, sie wartete gar nicht auf weitere Instruktionen und zog sich auch ihren unvorteilhaften Slip aus. Laura kam näher und legte Ediths Bein über die rechte Armlehne. Sie trat wieder einen Schritt zurück und begutachtete die Spalte, die fast zur Gänze von rabenschwarzem, dichtem Schamhaar verdeckt war. „Oh…und dazu nicht einmal rasiert? Zwei Dinge, die ich so noch nicht kenne.“ Laura schien entzückt und Edith fühlte sich ob der Art wie sie zu ihr sprach und sie ansah gedemütigt. Dennoch sagte sie nichts und hielt Lauras Blick stand. Aus Lauras Augen blitzte kalte Berechnung, unbändige Neugier und der Geist der Jugend. Dieser unberechenbare Geist ließ Edith zunehmend unsicherer werden, denn sie hatte ihn in ihrer eigenen Jugend nie gespürt. Vielleicht gerade deshalb erkannte sie ihn bei anderen Personen um so eher.
Laura zog sich ihren dünnen Pullover über den Kopf. Nicht einmal einen BH trug sie darunter! Edith bewunderte die perfekt runde Form ihrer kleinen Brüste mit den kleinen, hellen Brustwarzen, die sich ob der zu wenig geheizten Wohnung sofort aufstellten. Das lockige, rote Haar umspielte Lauras Brüste und stellte einen interessanten Kontrast zu ihrer bleichen Haut dar. Lächelnd zog auch sie sich die Hose und ihren String aus. Glatt rasiert, zerbrechlich und nackt stand sie nun vor Edith. Und Edith konnte nicht umhin, Gefallen an diesem zierlichen, wohl proportionierten Körper zu finden. Sie ließ ihren Blick von Lauras Hals über ihre Brüste bis hin zu ihrer Scham schweifen und bemerkte erst nach einigen Sekunden die dunkelroten und blauen Striemen, die sie an den Innenschenkeln hatte. Entsetzt sog sie die Luft ein und Laura bemerkte, als sie ihrem Blick gefolgt war, was Edith entdeckt hatte. Kryptisch lächelnd beantwortete sie die Frage, die Ediths erschrockene Augen stellten: „Das war letzte Woche, ich hatte noch nicht gewusst, wie es ist, dabei geschlagen zu werden. Keine Sorge, es tat nicht wirklich weh.“
Lächelnd ging Laura vor Edith in die Knie. „Schieben Sie Ihr Becken nach vor!“
Es war Edith mehr als unangenehm, aber sie rückte mit dem Po ein Stück weiter nach vorne. „Und es wird Ihnen bestimmt keinen Spaß machen?“ Laura stellte die Frage rhetorisch und eher wie einen Befehl, also verzichtete sie darauf, zu antworten. Langsam näherte sich ihr Kopf Ediths Spalte, sie konnte den warmen Atem den Mädchen bereits spüren. Nach einem letzten Blick in Ediths Augen vergrub Laura ihren Kopf in dem dunklen Wald und fuhr geschickt mit der Zunge über die Stellen, die Edith vom Hörensagen als die erogensten kannte. Sie sog ihren Kitzler zwischen die Zähne und genoss dieses orale Vergnügen sichtlich. Fast euphorisch blickte das Mädchen noch einmal auf und stellte zufrieden fest: „Sie werden ja wirklich nicht nass!“ und schon vergrub sie wieder ihre Zähne in ihre Scham. Edith beobachtete, wie die zierlichen Finger des Mädchens den Weg zu ihrer eigenen Spalte suchten und sie sah Laura interessiert dabei zu, wie sie sich selbst streichelte. Die Bewegungen ihrer Hand wurden zunehmend schneller und Edith vernahm ein leises, unterdrücktes Stöhnen zwischen ihren Beinen. Das war wohl das erste Mal, dass sie jemandem Freude damit bereitete, nicht geil zu werden. Das war das erste Mal, dass man sie quasi darum bat, keinen Spaß daran zu haben. Zum ersten Mal lastete kein Druck auf ihr. Nein, heute DURFTE sie nicht einmal geil werden. Und mit dieser Erkenntnis begann sich nicht nur Ediths Geist, sondern auch ihr Körper zu entspannen. Sie beschloss, die Liebkosungen einfach zu genießen, legte ihren Kopf in den Nacken und schob ihr Becken noch etwas weiter vor. Ja, so war es bequem. Nicht nur bequem, fast schon angenehm. Die Wärme von Lauras Zunge gefiel ihr. Und plötzlich spürte sie die Wärme nicht nur von außen, sondern auch von innen. Ein angenehmes, fast kitzelndes Gefühl zu Beginn. Laura streichelte sich immer wilder an ihrer Spalte und leckte dabei fleißig und gekonnt weiter. Edith wurde heiß, ja richtig heiß. So etwas hatte sie noch nie erlebt. Die Hitze ihres Körpers schien sich nur auf ihr Geschlecht zu konzentrieren. Laura stöhnte mittlerweile lauter. Und plötzlich entwich auch Edith ein Seufzer. Sie merke, wie die Hitze ihres Geschlechts nach außen drang. Ja, das gefiel ihr. Oh ja…und wie es ihr gefiel. Das sollte nie mehr aufhören. Und auf einmal wusste Edith, wie es sich anfühlt, wenn man erregt ist. Edith hielt die Augen geschlossen. Sie wurde von einem genervten Seufzer in ihrer Wonne unterbrochen. Laura hatte aufgehört sich zu streicheln und sie hatte aufgehört, Edith zu lecken. „Was ist los? Warum hörst du auf? Nicht jetzt…bitte. Bitte mach weiter! Es hat gerade angefangen, Spaß zu machen!“
„Eben!“ Vorwurfsvoll blickte Laura sie an. Sie stand auf, zog sich hektisch die Hose und ihren Pullover an. Zorn spiegelte sich in ihren Augen. Sie ging zur Türe, noch bevor sie sie hinter sich zuschlug, zischte sie: „Sie haben mir den Spaß verdorben.“
 
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15.10.2009
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Hi.

Nach zweimaligem Anlauf habe ich die Geschichte dann doch ganz gelesen. Und wurde, je weiter ich las, immer weniger enttäuscht. Obwohl die Geschichte unwahrscheinlich vorhersehbar ist, hat sie mir am Ende doch ein Grinsen abgerungen.

Die elementarste Frage, die mir auf der Zunge brennt ist: WARUM spricht Edith mit diesem ihr unbekannten Mädchen, dass mit einem plumpen Kunstgriff deinerseits in die Wohnung verfrachtet wurde, so offen über ein Thema, dass ihr unangenehm ist? Trägt sie ihr so wenig feuchtes Herz auf der Zunge? Und warum glaubt sie, Laura diesen "Gefallen" tun zu müssen? Das kaufe ich Edith nicht ab. Laura dagegen ist sehr authentisch gezeichnet und durchaus nachvollziehbar. Besonders das ungestüme, egoistische Verhalten am Schluss ist unterhaltsam.

Wenig Gefallen habe ich am Ausdruck "Spalte" gefunden. Es scheint so, als hättest du selbst eine Abneigung gegen weibliche Genitalien. Aber das ist womöglich subjektiv. Trotzdem denke ich, ist "Spalte" negativ konnotiert.

Auch erscheint die Geschichte in weiten Teilen zu plump. Bei einem so sensiblen Thema ist Subtilität gefragt.

Was mir sehr gut gefallen hat, war die Beschreibung des Professors mit dem Laura verkehrt hat. Die "Euphorie" finde ich sehr schön beschrieben (die Szene ist schon fast eine eigene Story wert) und nachvollziehbar. Hier ist auch die Subtilität gegeben und das Prickeln geht auf den Leser über.

Grüße.
L
 
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Beitritt
19.01.2010
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Hallo Loui,

danke für dein Feedback.
Deine Frage, warum Edith mit Laura spricht, halte ich für absolut gerechtfertigt. Der Kunstkriff ist vermutlich wirklich plup, darüber habe ich mir bei Schreiben gar keine Gedanken gemacht, weil ich zur eigentlichen Handlung kommen wollte. Warum Edith mit ihr spricht und ihr so vieles erzählt? Meiner Erfahrung nach sind verschlossene Menschen sehr gerne bereit, über sich zu reden, wenn das Gegenüber eine gänzlich fremde Person ist. Edith ist von Laura gebannt und deswegen handelt sie in dieser Hinsicht anders als sie es vielleicht bei Wohnungsbesucher Nr. 15 getan hätte. Das sollte ich noch herausarbeiten.
Warum sie ihr diesen Gefallen tut? Sympathie, die sie nie vor sich selbst zugeben würde.
Dass dir der Ausdruck Spalte als negativ behaftet erscheint, ist schade, von mir hingegen absolut nicht so gemeint, ich finde Spalte eigentlich einen unheimlich sinnlichen und erotischen Begriff, aber da sind die Wahrnehmungen wohl sehr verschieden.

Danke fürs Lesen!

Neugier
 
Senior
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29.01.2010
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1.536
Hallo Neugier

Vor einigen Monaten hatte ich die Geschichte schon mal gelesen, doch mir kein abschliessendes Bild dazu gemacht. Heute stiess ich nun erneut darauf und denke, sie hat einen besonderen Charakter, nicht durch die Detailschilderung von Lustprovokation, sondern vielmehr durch ihre hintergründige Aussage. Die Figuren sind glaubwürdig gezeichnet und in dieser Kombination grotesk natürlich.

Auf mich wirkt die Handlung als auch die gesprochenen Worte wie eine Parodie zu unserer Zeit. Gesellschaftlich erscheint beinah alles erlaubt und wird auch praktiziert, doch scheitert es an überladenen Vorstellungen und Erwartungen. Locker dargestellt, nicht gänzlich unwahrscheinlich, wenn auch arg überspitzt. Der Schritt zu einer Persiflage von Sexualtherapien ist beinah erbracht, wenngleich solche natürlich anders gehalten sind.

Noch ein Hinweis:

... dass sie höflich bliebt und sie nicht bat, das Haus zu verlassen.
… höflich blieb …

Mit einem Schmunzeln gelesen.

Gruss

Anakreon
 
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23.09.2010
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16
Hi,

Du hast Laura einen erstaunlich selbstbewußten Charakter gegeben, der absolut zeitgemäß ist für die heutige Generation. Alles will probiert werden. Es spiegelt schon sehr deutlich den heutigen Umgang mit Sexualtität als Produkt wieder. Ich finde du hast es in dieser Geschichte gut umgesetzt. Mir persönlich fehlt so ein bißchen der sinnliche Kitzel. Aber grundsätzlich habe ich es mit einem leichten Schmunzeln sehr gerne gelesen :)

Lieber Gruss

Sweetie
 

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