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Lotta und die Weihnachtsüberraschung

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06.11.2019
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Lotta und die Weihnachtsüberraschung

Lotta backt mit Mama Plätzchen. Mama rollt den Teig aus und Lotta darf die Plätzchen ausstechen. Dann kommen die Plätzchen in den Ofen. Es dauert sehr lange bis sie fertig sind, findet Lotta. „Wie lange ist es noch bis Weihnachten?“, will Lotta von Mama wissen.
„Noch zwei Mal schlafen“, antwortet Mama. Während die Plätzchen backen, liest Mama Lotta ein Weihnachtsbuch vor. Lotta kann es kaum erwarten, bis endlich Weihnachten ist. Dann können die Kekse aus dem Ofen. „Können wir jetzt Streusel darauf machen?“, fragt Lotta, doch Mama meint, die Plätzchen müssen erst abkühlen.
Lotta spielt so lange in ihrem Zimmer mit ihrem Stoffhund Benny. Zu Weihnachten hat sie sich einen echten Hund gewünscht. Mama meint aber, dass keiner Zeit hat, mit dem Hund Gassi zu gehen. Lotta könnte es auch selbst tun, sie ist ja schließlich schon fünf. Mama meint aber, dass sie noch zu jung ist, um sich alleine um den Hund zu kümmern. Außerdem sagt Papa immer, dass er keine Hunde mag.
„Die Plätzchen sind jetzt abgekühlt. Wir können sie verzieren“, ruft Mama aus der Küche. Lotta geht wieder zu Mama. Mama streicht Zuckerguss auf die Plätzchen und Lotta macht bunte Streusel drauf. Nachdem alle Plätzchen fertig sind, darf Lotta einen probieren. Sie sucht sich einen Stern mit besonders vielen Streuseln aus. „Wie schmeckt dir der Keks?“, fragt Mama. „Gut“, antwortet Lotta. „Bald kommt Papa nach Hause, dann gibt es Essen und danach kannst du noch einen Keks essen. Wollen wir so lange noch ein Buch lesen?“ Lotta möchte kein Buch mehr lesen, sie möchte lieber weiter mit ihrem Benny spielen.
Sie geht wieder in ihr Zimmer. Dort holt sie sich ihr Springseil und bindet es Benny um den Hals. „Jetzt kann ich mit dir Gassi gehen“, sagt sie zu dem Hund. Sie hält das Seil fest und zieht Benny durch ihr Zimmer hinter sich her. Lotta hört, dass Papa von der Arbeit nach Hause gekommen ist. Sonst kann sie es immer kaum erwarten bis er nach Hause kommt und begrüßt ihn. Heute hat sie da keine Lust zu. Sie findet es ganz gemein, dass ihre Eltern ihr keinen Hund schenken wollen. Wenn es wenigstens den Weihnachtsmann geben würde, der hätte ihr bestimmt einen Hund geschenkt. Aber Lotta ist ja schon groß genug, um zu wissen, dass es den Weihnachtsmann nicht gibt. Papa kommt in ihr Zimmer. „Hallo mein Schatz. Sagst du mir gar nicht mehr Hallo?“ Lotta antwortet nicht. Sie streichelt nur Bennys Kopf. „Du bist immer noch traurig, dass du keinen Hund bekommst?“, fragt Papa. Lotta nickt nur.
„Es tut mir leid, dass du deswegen traurig bist, aber du weißt ja warum es nicht geht. Man muss sich sehr viel um einen Hund kümmern und wir haben keine Zeit, um mit ihm spazieren zu gehen.“
„Das Essen ist fertig. Kommt!“, ruft Mama aus der Küche. Papa und Lotta gehen zu ihr. Heute gibt es Lasagne, Lottas Lieblingsessen. Nach dem Essen darf Lotta noch ein wenig fernsehen, dann bringt Mama sie ins Bett und liest ihr noch eine Geschichte vor. „Schlaf gut“, sagt Mama, nach dem die Geschichte zu Ende ist, und gibt ihr noch einen Kuss auf die Stirn, aber Lotta schläft bereits.

Am nächsten Morgen ist Lotta schon früh wach. Sie steht auf und guckt aus dem Fenster. Der Boden ist ganz weiß und auch auf den Bäumen und Dächern liegt eine weiße Decke. Lotta läuft schnell zu ihren Eltern. „Es hat geschneit! Steht schnell auf! Ich will Schlittenfahren und einen Schneemann bauen!“, ruft Lotta ganz aufgeregt. Papa kommt aus dem Schlafzimmer, er sieht noch ganz verschlafen aus. „Beruhig dich erst mal“, sagt er lächelnd. „Wir können Schlittenfahren und alles was du möchtest, aber erst mal musst du dich anziehen und frühstücken.“
Lotta geht in ihr Zimmer und zieht sich schnell an. Papa bereitet so lange das Frühstück vor. Nachdem Frühstück geht Papa mit Lotta nach draußen. Sie bauen einen Schneemann. Als Augen nimmt Lotta zwei Steine und dann holt sie von Mama noch eine Möhre als Nase. Weil der Schneemann so groß geworden ist, muss Papa sie hochheben, damit sie die Steine und die Möhre in den Kopf des Schneemanns stecken an. „Der sieht richtig toll aus“, sagt Mama, als sie nach draußen kommt. Papa und Lotta sehen das auch so. „Ich muss noch mal los“, sagt Papa. „Wir wollten aber doch noch Schlittenfahren.“ „Das machen wir noch, wenn ich wieder da bin, versprochen.“ Lotta geht mit Mama rein. „Wo muss Papa denn hin?“, will Lotta wissen. „Das siehst du dann, wenn er wieder da ist.“
„Und wann kommt er wieder?“ Warten macht Lotta überhaupt nicht gerne. „Er ist bestimmt bald zurück.“ Jetzt ist Lotta neugierig. Vielleicht holt er ja doch noch einen Hund als Weihnachtsgeschenk.
Nachdem Lotta noch ein bisschen in ihrem Zimmer mit ihrem Hund Benny gespielt hat, hört sie wie die Haustür geöffnet wird. Schnell läuft sie zur Tür. Dort steht Papa mit einem großen Tannenbaum. Er stellt den Baum im Wohnzimmer auf. „Der sieht toll aus!“, ruft Lotta. „Können wir ihn jetzt schmücken?“
„Den schmücken wir heute Abend. Aber jetzt können wir erst mal Schlitten fahren“, sagt Papa. Das freut Lotta. Sie zieht sich wieder an und geht nach draußen. Papa holt den Schlitten vom Dachboden und kommt dann nach. Sie gehen zu einer Wiese mit einem Hügel. Papa zieht Lotta mit dem Schlitten auf den Hügel und Lotta fährt wieder runter. Das macht großen Spaß. Nachdem sie einige Runden gefahren ist, möchte Lotta wieder nach Hause. Sie will endlich den Tannenbaum schmücken.
Zu Hause wartet Mama schon mit einem warmen Eintopf auf die beiden. Nach dem Essen wird endlich der Tannenbaum geschmückt. Zuerst machen Mama und Papa die Lichterkette dran. Dann darf Lotta mithelfen. Sie hängt rote und weiße Kugeln an den Baum und bunte Figuren. Zum Schluss setzt Papa noch einen Stern auf die Spitze der Tanne. Jetzt sieht es richtig schön weihnachtlich aus.

Am nächsten Tag ist es endlich soweit. Es ist Weihnachten und Lotta darf die Geschenke auspacken. In dem ersten Päckchen, das Lotta auspackt, ist eine Puppe. Das Päckchen hat Oma Lotta per Post geschickt. Dann sucht Lotta das nächste Geschenk unter dem Baum, doch da liegt keins mehr für sie. Bekommt sie von ihren Eltern etwa kein Geschenk? Vielleicht kriegt sie ja nichts, weil sie so gerne einen Hund wollte, dass sie sich nichts Anderes gewünscht hat, obwohl Mama und Papa gesagt haben, dass sie keinen Hund bekommt. „Dein Geschenk steht im Keller. Komm mit wir zeigen es dir“, sagt Mama. Jetzt ist Lotta erleichtert. Warum steht es im Keller? Bekommt sie jetzt etwa doch noch einen Hund?
Gespannt geht Lotta mit Mama und Papa runter. In einer Ecke des Kellerraumes steht ein Käfig. Lotta läuft schnell hin. In dem Käfig sitzen zwei kleine Kaninchen. „Überraschung!“, sagen Mama und Papa gleichzeitig. „Sind sie für mich?“ Lotta kann ihr Glück kaum fassen. Sie läuft zu Mama und Papa und umarmt beide. „Es ist zwar kein Hund, aber damit kannst du schon mal sehen, wie es ist sich um ein Haustier zu kümmern.“ „Danke.“ Lotta freut sich trotzdem über das Geschenk, auch wenn es kein Hund ist. „Wir haben noch eine Überraschung für dich.“, sagt Mama. Lotta guckt sich im Keller um, doch sie kann kein Geschenk mehr sehen. „Du bekommst ein Geschwisterchen“, meint Mama. „Ich habe ein Baby im Bauch.“ „Das ist ja noch besser als ein Hund. Das ist das allerbeste Weihnachtsgeschenk. Dann habe ich endlich jemanden, mit ich spielen kann."
 
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Wortkrieger-Team
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02.09.2015
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Hallo @Moonlight ,

und willkommen hierorts. Also Deine Geschichte hat noch einige Fehler. Ich weiß nicht, ob ich alle gefunden habe, aber ich führe jetzt einfach einmal aus, was mir ins Auge gefallen ist. Danach sag ich noch etwas zum Inhalt.

„Wie lange noch bis Weihnachten ist?“, will Lotta von Mama wissen.

Das ist eine indirekte Rede, daher ohne Anführungszeichen wie zuvor schon bei der Dauer der Backzeit. Oder Du gestaltest es als direkte Rede: »Wie lange ist es noch bis Weihnachten?«, will Lotta von Mama wissen.

Ich würde auch eine neue Zeile beginnen, wenn jemand Neues anfängt zu reden. So ist das sehr unübersichtlich. Es fehlen auch Absätze.

Während sie auf die Plätzchen warten, liest Mama Lotta ein Weihnachtsbuch vor.

Allgemein scheinst Du, ein wenig Probleme mit der Trennung von Nebensätzen zu haben. Das kommt so häufig vor, dass das eher keine Tippfehler sind.

Während sie auf die Plätzchen warten, liest Mama Lotta ein Weihnachtsbuch vor. Lotta kann es kaum erwarten, bis endlich Weihnachten ist.

Wortwiederholung

Jetzt können die Kekse aus dem Ofen.

Ich fände "Dann können ..." schöner.

Doch Mama meint, dass keiner Zeit hat, mit dem Hund Gassi zu gehen.

Mama meint aber, dass sie noch zu jung ist, um sich alleine um den Hund zu kümmern.

Gut“, antwortet Lotta.

Man muss sich sehr viel um einen Hund kümmern und wir haben keine Zeit, um mit ihm spazieren zu gehen.“

„Schlaf gut“, sagt Mama, nachdem die Geschichte zu Ende ist, und gibt ihr noch einen Kuss auf die Stirn, aber Lotta schläft bereits.

Weil der Schneemann so groß geworden ist, muss Papa sie hochheben, damit sie die Steine und die Möhre in den Kopf des Schneemanns stecken an.

„Der sieht richtig toll aus“, sagt Mama, als sie nach draußen kommt.

„Der sieht toll aus!“, findet Lotta. „Können wir ihn jetzt schmücken?“

"Finden" ist auch kein gutes Begleitwort. Oder Du machst wieder eine indirekte Rede daraus. Lotta findet, der sieht toll aus. "Können wir ihn jetzt schmücken?" Ansonsten würde ich bei "sagen" "rufen" etc. bleiben.

In dem ersten Päckchen, das Lotta auspackt, ist eine Puppe.


„Es ist zwar kein Hund, aber damit kannst du schon mal sehen, wie es ist, sich um ein Haustier zu kümmern.“

Hurra! Da hat der Hund später dann etwas zum Fressen ...
Also, wenn ein Kind sich etwas so sehr wünscht, kann man es mit "Ersatzgeschenken" meist nicht erfreuen.

„Du bekommst ein Geschwisterchen“, meint Mama da. „Ich habe ein Baby im Bauch.“ „Das ist ja noch besser als ein Hund. Das ist das allerbeste Weihnachtsgeschenk.“



Du scheinst Dich um eine kindgerechte Sprache zu bemühen, leider hast Du dadurch viele Wortwiederholungen. Das lässt sich noch überarbeiten. Auch sind viele Flickwörter im Text, wie "noch", "doch" und "da". Das liest sich sehr holprig in der Menge.

Insgesamt fand ich die Geschichte sehr ungeordnet und auch etwas langweilig. Sie erscheint mir mehr wie eine Aufzählung von Tätigkeiten (Plätzchenbacken, Hund spielen, Rodeln, Weihnachtsbaumschmucken, Geschenkeauspacken) als wie eine Geschichte. Man fiebert nicht mit Lotta mit. Zwar sind "springende" Gedanken kindtypisch und da wird auch ein Kind mitkommen, aber ich fand diese Gedankensprünge, vor allem mangels Absätze etwas übertrieben. Zudem fehlt der Geschichte die Spannung. Vielleicht solltest Du Lotta mehr Hoffnungen haben lassen, dass sie doch noch den Hund bekommt. Wenn der Vater plötzlich verschwindet, könnte Lotta meinen, der holt noch einen Hund. Aus dem Keller raschelt es verdächtig und als dann noch ein Geschenk kommen soll ... doch ein Hund?

Das Ende kommt dann etwas flach rüber. Vielleicht könnte die Freude über das Geschwisterchen größer sein, wenn Lotta sich einen Spielkameraden wünscht und in erster Linie an einen Hund denkt. Dann wäre das Baby vielleicht ein guter Ersatzhund, über den Lotta sich freut ;).

Sind natürlich nur Anregungen. So liest es sich aber etwas flach. Ich hoffe, Du überarbeitest die Geschichte noch einmal. Die Idee ist ja ganz nett und irgendwie auch sehr realitätsnah für viele Kinder, die erstmals Bruder oder Schwester werden.


Liebe Grüße
Mae
 
Zuletzt bearbeitet:
Wortkrieger-Globals
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02.02.2004
Beiträge
2.974
Hallo @Moonlight

Wie du aus @Maedys Kommentar entnehmen kannst, musst du bei deinem Text als erstes die Rechtschreibung, insbesondere die Zeichensetzung verbessern. Dazu verschiebe ich ihn dir in unser Korrekturcenter, dort hast du 4 Wochen Zeit, den Text zu überarbeiten. Hier findest du auch zahlreiche Tipps in den Hilfeseiten.
Unternimmst du nichts in der Zeit, wird der Text gelöscht. Sobald du fertig bist, schreibe Moderator Tserk eine Nachricht, er schiebt dir den Text gerne wieder zurück ins Forum.

Viel Erfolg,
Gruss dotslash
 

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