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Septemberglut

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Septemberglut

Mein Herz rast, als ich in die Seitenstraße einbiege. Am liebsten würde ich sofort wieder umdrehen und mich in mein Zimmer verkriechen. Reiß dich zusammen, du elender Feigling. Du ziehst das jetzt durch. Ich rolle langsam die Straße vorwärts, die von Eichen mit orangen Blättern und aneinander gereihte Einfamilienhäuser gesäumt wird. Mein Rollstuhl rattert über den Asphalt, sonst ist alles still. Die letzten Sonnenstrahlen des Tages, kitzeln mein Gesicht. Ich sehe einige Eichhörnchen Baumstämme hoch und runter flitzen. Ihr rotbraunes Fell glänzt im Sonnenlicht. Eine Windböe weht mir den sauberen, frischen Geruch des Herbstes zu. Langsam komme ich dem Haus näher. Mein Herz hüpft aufgeregt, als würde es beim Seilspringen, angeben wollen. Einige Momente später halte ich an. Mein Rücken ist schweißnass und meine Hände zittern leicht.

Maya sitzt auf der Treppe vor dem Haus und blättert in einem Buch. Sie hebt ihren Kopf und lächelt mich an. Einen Augenblick später steht sie auf und kommt auf mich zu. Sie trägt einen roten Hoodie, der ihre vollen Lippen farblich unterstreicht und eine enganliegende Jeans. Die Haare hat sie zu einem Pferdeschwanz gebunden, aus dem sich einzelne Strähnen gelöst haben. Wunderschön.
„Hey Kev, da bist du ja“, sagt sie und umarmt mich. Dabei berührt ihre Wange meine und ein Strom jagt durch meinen Körper.
Wow! Das hat sie noch nie gemacht. Sie riecht nach Pfirsich-Shampoo und Vanille, was mein Herz noch mehr stolpern lässt. „Hi Maya, schön dich zu sehen. Du siehst … also, du siehst hübsch aus“, stottere ich in die Umarmung hinein.
Sie kichert und lässt mich los. „Danke.“ Ihre grünen Augen mustern mich. „Welchen Film hast du ausgesucht?“
Ich grinse sie an und hoffe, dass es nicht zu schelmisch aussieht. „Der Rollstuhlfahrer und das Biest“, antworte ich knapp und muss mein Lachen unterdrücken, was nicht funktioniert.
Sie funkelt mich böse an und boxt mir gegen die Schulter. „Blödmann. Ich hasse dich“, grummelt sie gespielt genervt.
„Du hasst mich schon beim ersten Date? Wie soll das erst beim Zweiten werden?“ Habe ich das grad echt gesagt?
Sie kommt näher, beugt sich über mich und flüstert in mein Ohr: „Ich werde dich im Kino küssen, mein Biest.“ Eine Gänsehaut breitet sich aus und ich kann an nichts mehr denken. „Warte. Ich hol kurz mein Skateboard. Dann kannst du mich zum Kino ziehen.“
„Klar. Mach ich gerne.“ Ich sehe ihr hinterher, wie sie im Haus verschwindet.

Auf der Straße angekommen, stellt sich Maya auf das Skateboard und hält sich an meiner Rückenlehne fest. „Kev. Gib Gas. Lass uns fliegen!“
Ich drücke meine Steuerung komplett durch und Sekunden später fliegen die Bäume nur so an uns vorbei. Nachher wird sie mich küssen. Ich kann es kaum erwarten, ihre Lippen zu fühlen. Nach einigen Hundert Metern verlangsame ich unser Tempo und biege in den Weg ein, der durch den Stadtpark führt. Maya lässt meine Rückenlehne los, um neben mir zu fahren. Ich lasse den Blick durch den Park schweifen, bis meine Augen am Basketballplatz hängen bleiben.

Und da sehe ich ihn, ein paar Meter von uns entfernt, in einer Traube von anderen Typen stehen. Brad Cullin. Der Idiot aus meiner Klasse. Seit zwei Monaten ist er an unserer Schule und seit dem ersten Tag an, macht er mir das Leben zu Hölle, weil er es nicht ertragen kann, dass ich mit meiner Welt klar komme. Ich bleibe abrupt stehen, weil ich keine Lust habe, ihm zu begegnen. Maya hat mein Anhalten nicht registriert und rollt ein paar Meter weiter.
„Kev. Das war eben so cool. Du bist ja so schnell“, trällert sie, ohne mich dabei anzusehen. Als sie merkt, dass ich nichts erwidere, dreht sie sich um und mustert mich. „Hey, alles ok? Du siehst aus, als hättest du ein Geist gesehen.“
„Ähhm … wir müssen hier weg“, krächze ich und schaue ihr dabei in die Augen. „Aber hinter dem Park ist doch das Kino. Warum müssen wir weg“, fragt sie leicht irritiert.
Als ich direkt zur einer Antwort ansetzen möchte, höre ich neben mir schwere Schritte. „Hey Maya, führst du jetzt schon Behinderte aus?“ Brad hat sich direkt neben mir hingestellt und legt seine fette Hand auf meine Schulter. Sein hässlicher Schweißgeruch steigt mir in die Nase und ich könnte nur kotzen. Dieser Idiot. Kann er nicht einfach wieder verschwinden?
„Brad. Lass Maya in Ruhe und geh wieder“, fordere ich ihn auf und gucke dabei in Mayas besorgtes Gesicht. Sie steigt vom Skateboard ab und möchte näher kommen, aber ich schüttel kaum merklich den Kopf, was sie versteht und stehen bleibt.
Er verstärkt seinen Druck auf meiner Schulter, was langsam schmerzhaft wird, aber ich zucke nicht mal mit der Wimper. „Kev, mein Süßer, geh du doch erstmal ... ach ne, das kannst du ja nicht“, sagt Brad belustigt und nimmt seine Hand wieder weg. „Wie willst du sie jemals richtig küssen, wenn du so ein Schwächling bist?“, wirft er mir hinterher und trifft damit einen wunden Punkt. Arschloch.
„Brad. Es reicht jetzt langsam. Nur weil du nicht ansatzweise so toll bist, wie Kev, brauchst du uns nicht den Abend versauen“, sagt Maya mit ruhiger Stimme und ich muss innerlich grinsen.
„Du blödes Miststück. Was denkst du dir eigentlich?“ Er stapft auf sie zu, aber ich fahre blitzartig nach vorne und versperre ihm so den Weg. Plötzlich ruft jemand: „He Brad, lass die beiden und komm saufen.“ Er hält kurz inne und geht langsam rückwärts. Dabei macht er das Ich-habe-euch-im-Blick Zeichen. „Es ist noch nicht vorbei, Mädels“, droht er und verschwindet in der Abenddämmerung.

Als wir den Kinosaal erreichen, stelle ich zur Freude fest, dass alle Plätze leer sind. Beladen mit Popcorn und zwei Colas, begeben wir uns zu unseren Plätzen, ganz in der Mitte. Ich manövriere meinen Rollstuhl in die freie Nische neben Mayas Sitz. Bunte Scheinwerfer beleuchten die graue Leinwand und gedämpfter Indie-Rock beschallt den Saal. Wir unterhalten uns über alles Mögliche, albern rum und genießen die Zweisamkeit. Zwischen Lachanfällen füttert sie uns mit Popcorn. Ihre Finger streifen dabei jedes Mal meine Lippen und mein Herz stolpert. Mein Blick fällt auf ihren Mund. Wie er sich wohl anfühlt? Plötzlich muss ich an die schmerzenden Worte von Brad denken. Was ist, wenn ich Maya niemals küssen kann? Was ist, wenn ich einfach zu schwach bin?
Auf einmal merke ich, wie etwas gegen meinen Kopf prallt. Ich löse mich aus der Starre und sehe, wie das nächste Wurfgeschoß, mich an der Nase trifft. Popcorn. „Hey, was machst du?“
„Na endlich! Ich hatte schon Angst, dass du nicht mehr aus der Welt der Gedanken zurückkommst und ich den Abend alleine verbringen muss. Du sahst kurz traurig aus. Ist es wegen dem, was Brad gesagt hat?“
„Ja, kann sein“, sage ich knapp und merke, wie mir das Blut in den Kopf schießt.
Maya beugt sich näher zu mir, bis nur noch ein paar Zentimeter zwischen uns liegen, und flüstert: „Zum Knutschen braucht man keine Kraft, sondern sehr viel Feingefühl, machbar oder?“ Sie macht ihre Augen zu und kommt noch dichter. Ihre Nase berührt meine. Ich halte den Atem an. Gleich passiert es.

Auf einmal nehme ich eine Bewegung, aus den Augenwinkeln war. Schlagartig drehe ich meinen Kopf nach rechts und entdecke den Störenfried. Fuck! Bitte nicht jetzt.
„Na, wen haben wir denn da? Der Schwächling und das Miststück“, flötet Brad und setzt sich, wie selbstverständlich, neben Maya. Er versucht seinen Arm um sie zu legen, was sie aber so gut es geht, abwehrt.
„Lass die Scheiße, du Idiot“, spuckt sie ihn entgegen. „Was willst du hier?“ Sein Grinsen wird noch breiter.
„Mit euch einen Film gucken. Das ist doch wohl noch erlaubt.“ Er reißt Maya die Cola aus der Hand und genehmigt sich einen großen Schluck. Du Arschloch. Ich würde dir so gerne eine verpassen, aber wie? Was kann ich nur tun, damit er aufhört? Ich balle meine Hände zu Fäusten. Mein Puls hämmert gegen meine Kehle. Dann steht er auf und stellt sich vor Maya.
Sein Blick fliegt zu mir und er fragt doch allen Ernstes: „Hey Kev, soll ich dir mal zeigen, wie man ein Mädchen richtig küsst?“
„Verschwinde jetzt, sonst mache ich dich fertig“, drohe ich, weil mir nichts Besseres einfällt.
„Guter Witz, Kev. Wirklich gut. Sag mal, wie fühlt sich das eigentlich an, wenn vor deinen Augen ein Mädchen geküsst wird und du überhaupt nichts dagegen tun kannst, weil du ein Krüppel bist?“

Im nächsten Moment beugt sich Brad zu ihr und seine ekligen Lippen streifen ihre Wange. Sie versucht ihn, wegzuschieben, aber leider ohne Erfolg. Er hält sie fest und drückt sie in den Sitz. Mit letzter Kraft tritt sie ihm, mit voller Wucht zwischen die Beine und er taumelt rückwärts. Er krümmt sich vor Schmerz. „Du blöde Schlampe“, fiept er. Er nimmt den Cola-Becher aus der Halterung und schüttet den gesamten Inhalt in Mayas Gesicht.

Ein Rauschen jagt durch meinen Kopf. Die Augenränder verengen sich und meine Sicht wird schwammig. Ich sehe, wie die Lampen ausgehen und die erste Werbung auf der Leinwand erscheint. Dann bin ich im schwarzen Tunnel. Es ist aus für dich, Cullin. Ich drücke meine Steuerung komplett durch und fahre. Ich fahre, bis es nicht mehr geht. Ein lautes Knacken beendet meinen Adrenalinsturm. Als die Sicht klarer wird, schaue ich in das bleiche Gesicht von Brad. Wie ein Geist in Schockstarre. Ich blicke nach unten und sehe seine Katastrophe. Sein Fuß ist zwischen dem Fußbrett und der vorderen Sitzreihe eingeklemmt. Ich fahre vorsichtig zurück und er fällt auf den Boden. Er tastet nach seinen Fuß, der völlig verdreht ist und die Erkenntnis trifft ihn hart.
„Du ... er ist gebrochen! Du elender Bastard hast mir den Fuß gebrochen“, brüllt er. Maya steht neben mir und drückt meine Schulter. „Lass uns lieber gehen“, flüstert sie in mein Ohr.
Hinter uns wird die Tür aufgerissen und schnelle Schritte nähern sich. Wir drehen uns um. Ein kleiner Mann mit Anzug kommt auf uns zu. „He, was ist hier los? Wieso wurde hier geschrien“, fragt der Kinomitarbeiter mit hektischer Stimme.
„Der Typ auf den Boden braucht einen Krankenwagen. Ich habe ihn verletzt.“ Der Kinomitarbeiter blickt erst zu Brad und dann wieder zu mir. Er nickt. „Ok, die Show ist vorbei. Bitte verlasst den Saal.“ Als wir grad an ihn vorbei wollen, greift er in seine Anzugtasche und drückt Maya Taschentücher in die Hand. „Ich glaube, die können sie gebrauchen“, sagt er und zwinkert uns zu.

Die Straßenlaternen leuchten schon, als wir die Hauptstraße runter rollen. Mein Blick ist starr auf den Asphalt gerichtet. Ein paar Tränen möchten meine Augen verlassen, aber ich halte sie erfolgreich zurück. Ich habe das Date kaputtgemacht. Ich konnte sie nicht mal richtig vor ihm beschützen. Fuck. Ich merke Mayas Blick auf mir.
„Kev, bleib mal bitte kurz stehen“ Ich nehme meine Hand von der Steuerung und mein Rollstuhl hält abrupt an. Ich schaue zu ihr rüber. Sie kommt zu mir gerollt und fängt sich an meiner Armlehne ab. Ihr Pfirsich Duft steigt mir wieder in die Nase. Maya hebt ihre Hand und berührt meine Wange. Zärtlich streichelt sie über die Haut und hinterlässt ein kribbeln.
„Kev, du hast nichts falsch gemacht, ok?“
„Ich hätte dich besser beschützen müssen.“
„Du hast das gemacht, was du konntest. Na gut, du hast ihn den Fuß gebrochen. Das war vielleicht etwas zu krass von dir.“
„Ich weiß. Ich wollte einfach, dass er dich in ruhe lässt.“
„Den Bösewicht quasi ausgeschaltet“, sagt sie und wir müssen beide Lachen. Auf einmal nimmt sie mein Gesicht in ihre Hände und legt ihre Lippen auf meine. Mein Herz explodiert. Ich glaube, so fühlt sich der Himmel an. Nach einigen Sekunden löst sich von mir und grinst mich an.
„Du bist dran, Kev. Küss mich“, fordert sie mich auf.
„Maya, ich glaube nicht, dass ich ...“, weiter komm ich nicht, denn sie drückt ihre Lippen wieder auf meinen Mund. Langsam bewege ich meine Lippen, so als wüsste ich, was ich tue. Vorsichtig taste ich mich vor. Oh Gott, alles ist so weich. Ich streiche zärtlich mit meiner Zunge über ihre Unterlippe. Danach berühren sich unsere Zungen und ein leichtes Stöhnen kommt aus ihren Mund. Wir lösen uns voneinander. Sie macht ihre Augen auf.
„Kev, das war der beste Kuss meines Lebens“, flüstert sie atemlos und umarmt mich.
„Ich habe Hunger“, sage ich und sie lacht so laut, dass mein ganzer Oberkörper vibriert.
„Dann los, mein hungriges Biest.“

Ende
 
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Wortkrieger-Globals
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24.01.2009
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Hey @MichiTerra,

Es ist schön, dass Du hier bist und ich will Dir die Freude jetzt auch nicht nehmen, muss Dich aber darauf hinweisen, dass deine beiden Texte hier nur mit viel gutem Willen und Augenzudrücken als Kurzgeschichte durchgehen, wie wir sie hier für uns auf der Seite definieren. Und ich sag mal, ein dritter Text dieser Art wird von den Moderatoren gelöscht werden. Was brauchen Texte hier also? Die Definition bezieht sich nicht auf kurzer Text, denn Du wirst viele Geschichten finden, die auch Länge haben. Was wir von einer KG erwarten, sind Handlung und Spannungsbogen. Das heißt, einen Konflikt und dessen Lösung (um es grob zu sagen), szenisch in Worten eingefangen.
Das schrieb ich unter deinen letzten Text. Nun die Aufgabe an Dich: Bitte sage mir, was der Konflikt hier ist. Ich sehe keinen. Zwei Menschen haben ein Date, treffen sich und alles läuft super.
Also hilf mir. Gib mir einen Grund, was aus diesem Textschnipselchen in deinen Augen eine Kurzgeschichte macht.

Beste Grüße, Fliege
 
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Die Geschichte braucht keinen Konflikt, denn sie lebt von den Gefühlen und von der Atmosphäre, die zwischen den beiden Menschen herrscht.

Ich finde es echt schade, dass du nichts positives über meinen Text sagen kannst, sondern nur auf den fehlenden Konflikt hinweist. Das hilft mir textlich bedingt weiter.
 
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Hallo @MichiTerra ,

es ist schnell erkennbar, dass du bei diesem Text eine klare Intention hast, was du erzählen möchtest.

Ich finde es sympathisch, wie du die Gedanken des Protagonisten beschreibst, von wegen "trau dich". Da wird sich ja jeder an entsprechende Momente zurückerinnern.

In diesem Sinne finde ich es einen schönen, kurzweiligen Text, um sich selbst ein wenig an vergangene Zeiten zu erinnern.

Und ich finde es gut, dass du ihn in dieser Darstellung verteidigst, nur weil er nicht allen Standardanforderungen an eine Kurzgeschichte genügt.

Viele Grüße!
Rob
 
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@MichiTerra ,

deine Texte lassen sich leicht lesen, und durch deine Perspektive und Erfahrungen sind sie auch potentiell äußerst interessant (vor langer Zeit hatte eine Freundin von mir eine Beziehung zu einem Rollifahrer, durch ihre Erlebnisse habe ich erst gemerkt, dass ich - bei aller Sympathie - vollkommen idiotische Klischees dazu im Kopf hatte). Ungewöhnliche Erzähler sind auf jeden Fall eine Bereicherung.

Auch wenn ich Flieges Kommentar nicht für sie interpretieren möchte, habe ich den Eindruck, ihr redet aneinander vorbei: Die Kritik wendet sich ja nicht gegen deinen Text an sich. Sondern es stellt sich aufgrund seiner Form die Frage, ob er eine Kurzgeschichte ist. Diese Seite ist nunmal eine für Prosa. Das liegt an folgenden Erfahrungen: Jemand postet einen Tagebucheintrag bzw. autobiographische Notiz / Geschichte (egal, ob real oder fiktiv/fiktionalisiert). Wenn man dann den Text unter literarischen Gesichtpunkten kritisch kommentiert, ist die Reaktion meist: "Ja, aber so war das nunmal, das kann / will ich nicht ändern!" Oder wie du schreibst:
Die Geschichte braucht keinen Konflikt, denn sie lebt von den Gefühlen und von der Atmosphäre, die zwischen den beiden Menschen herrscht.
Nein, sie funktioniert als Anekdote ohne Konflikt, aber nicht als Prosa bzw. Kurzgeschichte.

Das Besprechen von Prosa ist aber nunmal Sinn dieser Seite, und das Posten von Anekdoten / Szenen/Kg-Ausschnitten etc. führt regelmässig - das kannst du jetzt bei dir selbst beobachten - zu verletzten, beleidigten oder wütenden Reaktionen der Verfasser (und übrigens ab irgendwann auch der Kommentierenden).

In der Hilfe ( auch: -> Service -> Hilfe) hier steht u.a.:
Unser Begriff der Geschichte entspricht einer modernen, weitreichenden Auffassung von Kurzprosa, die von Flash Fiction oder Kürzestgeschichten bis hin zur Kurzgeschichte und Erzählung reichen. Gedichte und nicht abgeschlossene Kurzgeschichten sind nicht erlaubt. Sachtexte, tagebuchähnliche Einträge, etc. gelten ebenfalls nicht als Kurzgeschichten und werden gelöscht. (...)
Versetze dich in die Rolle des Lesers. Was erwartest du grundlegend von veröffentlichten Texten – unabhängig vom Inhalt?
Nicht jeder Text ist für ein Forum geeignet. Überlege gut, ob du bereit bist, deinen womöglich autobiographischen Text nach schriftstellerischen Kriterien beurteilen zu lassen. Gehe den Text mit etwas Abstand nochmals durch und entscheide dann, ob er reif für eine Veröffentlichung ist.


Tagebuchartige Texte müssen nicht realistisch sein, sie können auch vollständig fiktive Szenen auf eine Art beschreiben, die autobiographischem Schreiben entsprechen. Es sind Szenen, die für die Schreibenden eine Bedeutung haben, aber nicht / weniger für den Leser. Kurze Szenen dieser Form sind keine Kurzgeschichten. Man kann über sie nicht unter literarischen Gesichtspunkten diskutieren.
Im Übrigen liest sich dein Text wie ein Ausschnitt aus einer Geschichte bzw. wie eine unvollständige Story. Auch wenn KGs oft in medias res starten und ein offenes Ende haben, heißt das nicht, sie könnten einfach beliebig irgendwo beginnen und beliebig irgendwo aufhören - sie benötigen eine Entwicklung, einen Twist o.ä. Stichworte: Spannungsbogen, Plot. Dies alles erfüllt dein Text momentan noch nicht.

Auch wenn es kein unfassend-definitives Regelwerk gibt, was genau eine Kurzgeschichte darstellt, ist das, woran wir diese meist erkennen, ein Konflikt. Der Konflikt und die Prämisse bestimmen den Plot. Eine Anekdote (fiktiv oder real) hat keinen Plot, sie fängt - wie hier deine Szene - irgendwo an und hört igendwo auf. Sie hat keinen Spannungsbogen, keine Charakterentwicklung, keine unvorhergesehene Wende und keine Hindernisse, die die Figur/ren überwinden muss/müssen. Als Leser, der auf dieser Seite nunmal eine Kurzgeschichte erwartet, ist man enttäuscht. Dann kommt Kritik, die du offensichtlich als Kritik an deiner Veröffentlichung selbst missverstehst.

Ich kann dir nur raten, aus deinen Anekdoten echte Prosa zu machen, über die sich hier diskutieren liesse. Ich werde bei aller Sympathie deinen Text heute Abend vergessen haben. Im realen Leben, wenn mir das ein Freund von sich erzählen würde, wäre das interessant. Als Prosa, an die ich einfach andere Erwartungen habe, ist deine Szene absolut nicht interessant. Und wenn du dich weigerst, sie zu Prosa auszubauen, wirst du - wie auch deine Leser - hier ständig frustrierende Momente haben. Das ist doch nicht nötig.

Falls hier Texte von dir gelöscht wurden, hat das nix mit Abneigung, Ablehnung oder Desinteresse zu tun, sondern mit dem Fakt, dass sie in dieser Form (-> keine Prosa) ausdrücklich nicht erlaubt sind.

Mach doch aus deinen Szenen richtige Geschichten mit richtigen, komplexen Plots, Konflikten (von mir aus mit Happy End, wenn das dein Ding ist) und einem Spannungsbogen. Dein Stil ist sehr angenehm zu lesen, du hast eine spannende Perspektive - mach bitte was draus!

Herzliche Grüße,
Katla
 
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Moin, moin @MichiTerra , schön, dass Du dran bleibst.
denn sie lebt von den Gefühlen und von der Atmosphäre, die zwischen den beiden Menschen herrscht.
Tja, ich kann Deinen Blickwinkel verstehen, nur ist es halt trotzdem nur eine Szene, ein ganz kleiner Einblick -gönne uns doch die Geschichte, die entweder davor, dabei oder danach passiert, da ist ja schon Konflikt angelegt - er ist unsicher, sie sehr offen, .... Deine Leser wollen doch etwas miterleben, ja, ein Erinnerungsblitz ist Klasse, aber halt nur ein Schnappschuss, wir möchten eine Bildergalerie und ich bin mir sicher, dass Du das könntest.

dass du nichts positives über meinen Text sagen kannst, sondern nur auf den fehlenden Konflikt hinweist. Das hilft mir textlich bedingt weiter.
Bei Deiner Antwort an Fliege habe ich ein dickes Grinsen im Gesicht - sehr optimistisch formuliert ...
Warum sollte Dich etwas positives weiterbringen? Aber okay, Ansichtssache.
Neben meinem "Gemecker", das mir das Ganze auch wieder viel zu kurz ist (und dafür dann zu "normal"), will ich mich gerne Mal mit Deinem Stil beschäftigen. Weißt ja, ist aber alles auch Geschmackssache.

Septemberglut
Den Titel finde ich gut, er lockt relativ gut und passt zu den romantischen Gefühlen und Deinen Beschreibungen.

Der September leuchtet in seinen Farben. Die letzten warmen Sonnenstrahlen kitzeln mein Gesicht. Ich fahre auf der Straße.
Generell wechselst Du im Text schon gut die Satzlängen, aber für meinen Geschmacks sind da einfach zu viele sehr kurze Sätze drin. Für Tempo und zeigen von schnellen Dingen ist das super, aber hier geht es ja auch um Stimmung, reinziehen des Lesers und der einfache Satzbau plus gefühlte drei bis fünf-Wort-Sätze sind mir persönlich da eher zu einfach, zu uninteressant. Gerade als Einstieg, lockt mich nicht weiter ...

Mein Rollstuhl rattert beruhigend auf dem Asphalt. Eichen mit orangen Blättern säumen die einsame Straße.
Das schon eher, schön beschrieben, Details eingefangen. Es gibt garantiert auch andere Meinungen zu den Adjektiven, aber da hat ja auch jeder seinen Lieblingsstil.

Ich drehe meinen Kopf nach links und sehe einige Eichhörnchen Baumstämme hoch und runter flitzen.
Hier ist es eventuell die andere Situation eines Rollstuhlfahrers, die das Kopfdrehen besonders macht, im Textzusammenhang sehe ich keine Notwendigkeit für dieses Detail, es wirft mich eher aus der Stimmung raus, weil es eine reine Beschreibung ist.

Sonst ist alles ruhig. Ich atme die Herbstluft ein. Mein Herz hüpft aufgeregt, als würde es beim Seilspringen, angeben wollen. Jetzt reiß dich zusammen. Du machst das schon. Sei du selbst.
Die ersten zwei Kurzsätze empfinde ich als wieder zu kurz, "literarisch unschön", schöne Beschreibungen dürfen auch gerne schön formuliert sein. Der Vergleich mit dem Seilspringenden Herzen ist nett, weil neu, aber irgendwie schief bzw. umständlich mit der würde wollen Konstruktion. Die letzen drei Kurzsätze sind für mein Leseempfinden dann passend, da Du Empfindungen zeigst, Gedanken - die sind kurz und springen.

Mein Rücken ist schweißnass und meine Hände zittern leicht. Sie sitzt auf der Treppe vor dem Haus und blättert in einem Buch. Sie hebt ihren Kopf und lächelt mich süß an.
Auch hier, gut gemacht. Das kann man nachvollziehen, Du zeigst seine Empfindungen und benennst sie nicht, das ist gut.
Als Frau frage ich mich gerade, ob jemand "süß" lächeln will, also wenn er älter als 14 ist. Aber das ist wohl eine Typfrage, manche Frauen wollen/sollen ja so ganz niedlich sein, dann passt das wahrscheinlich.

Sie trägt einen ...
Wieder langweilige Beschreibung. He, der Typ ist total nervös, freut sich auf die gemeinsame Zeit und ist die gemeinsame Zeit und in seinem Kopf nimmt er sie sooo wahr. Einfach zu sachlich.

Wow! Das hat sie noch nie gemacht. Sie riecht nach Pfirsich- Shampoo und Vanille, was mein Herz noch mehr stolpern lässt. „Hi Maya, schön dich zu sehen. Du siehst … also, du siehst hübsch aus“, stottere ich.
Das ist gut! Er nimmt Kleinkram wahr, andere Sinne genutzt und stottert - Klischee, nicht viel neues, aber ordentlich geschrieben.

„Der Rollstuhlfahrer und das Biest“,
„Ich werde dich im Kino küssen, mein Biest.“
Mein Herz glüht.
Okay, falls das eine Pointe sein sollte, ist sie ... naja, vorhanden. Aber manchmal reichen ja wirklich solche Kleinigkeiten. Ich stolpere zwar über die falsche Rollenverteilung - sie wäre ja wohl das Biest, also passt es nicht so recht, aber vielleicht denkst Du da um die Ecke.
Der Schlusssatz ist für meinen Lesegeschmack dann schon sehr schnulzig, aber bei Romantik darf man das sicherlich.
Ich bin nicht sicher, ob Du Dir das so gedacht hast, mit dem weiterbringenden Kommentaren. Schaue Dir dich mal andere Geschichte an und vor allem, versuche mal dazu etwas zu sagen. Das schärft ungemein das Auge fürs wesentliche und bringt dann auch das eigenen Schreiben weiter.
Und bitte, gib Deinen Prots doch eine Chance, uns ihre Geschichte zu erzählen, nicht einfach wieder abzutreten.
Wünsche ein schönes Wochenende
witch
 
Wortkrieger-Globals
Beitritt
24.01.2009
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3.697
Hallo, alles klar! Einen dritten Text dieser Art werde ich selbstverständlich nicht mehr hier reinstellen. Nur noch richtige Geschichten.
Hast Du geschrieben und es doch getan. Obwohl, dein dritter Versuch (also dieser Text) ist wesentlich szenischer geschrieben als die beiden davor. Daraus entnehme ich, dass Du wirklich guten Willen bist, es mit Kurzgeschichten auf dich zu nehmen. Und weil Du jetzt auch Feedback bekommen hast, warum es dringend einen Konflikt benötigt und warum dieser für die Gattung der KG eben wichtig ist (kurz sind auch Gedichte, Essays, Tagebuchnotizen - da gibt es auch Gefühle und Atmosphäre - deshalb werden sie aber nicht zu einer Kurzgeschichte, sondern bleiben Gedichte, Essays und Tagebuchnotizen), möchte ich Dir diese Hinweise/Kommentare auch nicht löschen. Ich halte sie für wertvoll und sehr behilflich, damit Deine Texte auf diese Seite gehören und besprochen werden, wie Du es Dir wünscht.

Ich finde es echt schade, dass du nichts positives über meinen Text sagen kannst, sondern nur auf den fehlenden Konflikt hinweist. Das hilft mir textlich bedingt weiter.
Na ja, hätte es Dir weitergeholfen, wenn ich diesen Text entsprechend den Regeln hier gelöscht hätte? Denn das hätte ich eigentlich tun müssen.
So, vielleicht finden sich noch ein paar Leute, die Dir das mit dem Konflikt weiter aufdröseln. Katla hat Dich mit ihrem Kommentar hier gerettet. Du solltest ihn Dir zu Herzen nehmen. Und auch, wenn ich jetzt inkonsequent bin und diesen Text stehenlasse, es war der letzte dieser Art.
Es geht also nicht darum, dass ich mir einen Konflikt wünsche, es geht darum, dass deine Texte hier überleben. Denn nur so können sie überhaupt besprochen werden. Das ist gerade dein größtes Problem. Deshalb dränge ich so darauf.

Hier bei diesem Text, könntest Du z.B. noch eine Szene dran hängen, die beiden sind im Kino, dort trifft die Himmlische einen alten Freund, den sie lange nicht gesehen hat, der verdammt gut aussieht, der gesund ist, mit dem sie sich immer gut verstanden hat, vielleicht früher auch mal in ihn verliebt war und bei deinem Prot. kommen Ängste hoch, er wird sie an ihn verlieren, steigert sich da richtig rein, ... dann hast Du einen Konflikt und dann musst Du den lösen. Können die beiden das klären oder scheitern sie?
Das wäre eine Möglichkeit, aus deinem Anfang eine Geschichte zu machen. Der Möglichkeiten gibt es viele. Sie könnte z.B. auch ein überbordendes Hilfesyndrom haben und je näher die beiden sich kommen, je mehr nimmt sie ihm seine Selbständigkeit, weil sie alles und jedes für ihn tun will und er am Ende nur noch eine Puppe für sie ist, um die sie sich kümmern kann. Oder ... oder ... oder. Ist an Dir, in welches Schicksal Du die beiden führen willst. Aber führe sie ;).

In diesem Sinne,
und glaube mir, es macht mir keine Freude Texte zu löschen,
Fliege
 
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02.05.2020
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Hallo @MichiTerra,

ist ja schon viel gesagt worden, was ich ergänzen möchte, auch in Retrospektive deiner bisherigen Szenen, scheint es mir eher, dass du hier Szenen einer längeren Geschichte hast. Diese Szenen ergeben zusammen bestimmt eine Geschichte, sind jedoch keine eigenständigen Geschichten. Vielleicht hilft es dir dich mit seriellen Kurzgeschichten zu beschäftigen um deine Szenen in eigenständige Kurzgeschichten umzubauen.
 
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20.05.2017
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128
Hallo @MichiTerra
Der September leuchtet in seinen Farben
Das ist unpräzise. Welche Farben? Was genau leuchtet? Du kannst dir unter dieser Beschreibung sicher etwas vorstellen, aber es ist deine Aufgabe, mir zu zeigen, was du siehst. Jedenfalls im Rahmen eines solchen sehr stark von Eindrücken getragenen Texts.
Die letzten warmen Sonnenstrahlen kitzeln mein Gesicht.
Woher weiß der Erzähler hier, dass es die letzten Strahlen sind? Die Erzählzeit gibt das mMn. nicht her.
Ich drehe meinen Kopf nach links und sehe einige Eichhörnchen Baumstämme hoch und runter flitzen.
Die Drehung des Kopfes ist unnötig. Wir wissen bereits, dass wir dem Blick des Erzählers folgen. Er muss uns nicht jeden Punkt seiner Bewegung nachzeichnen, da wir uns ganz einfach entlang seiner Wahrnehmung bewegen.
Ich atme die Herbstluft ein.
Auch hier solltest du genauer sein. Was ist Herbstluft? Was genau atmet er ein? Und warum erst jetzt? Liegt hier besonders viel feuchtes Laub? Dampft es vllt. im Sonnenschein? Tropft der Regen der letzten Nacht von den Bäumen herab? Riecht er auch die Erde? Vllt. haben verborgene Waldbewohner sie umgegraben. Auf der Suche nach Lagern, Verstecken, Schutz vor der Kälte, die morgens schon die Grashalme überzieht, erste Nebelschwaden herabholt usw. usw.
Einige Momente später bin ich am Ende des Weges angelangt.
Auch dieses Ortsupdate braucht es nicht wirklich. Ein einfaches: "Am Ende des Weges etc. etc." reicht völlig.

LG
Sisorus
 
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17.07.2020
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Hallo Rob F,
Vielen Dank für deine lieben Worte.

Hallo Leute,
vielen Dank für die vielen hilfreichen Anregungen. Ich finde meinen Text, so wie er jetzt ist, schon gut, aber besser und ausgereifter geht natürlich immer. Ich werde mir die Kommentare zu Herzen nehmen und an meinem Text etwas rumfeilen.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Mitglied
Beitritt
16.07.2020
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17
Hallo @MichiTerra ,

ja, deine Geschichte ist ziemlich kurz, aber das ist meiner Meinung nach, nichts Schlechtes. Deine Geschichte lässt sich gut lesen und man kann sich die Situation aufgrund der vielen Beschreibungen gut vorstellen. Ich finde es einfach auch mal entspannt sowas zu lesen, wo einfach mal alles gut läuft... :thumbsup:

Liebe Grüße

chouette :)
 

CoK

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24.08.2020
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Hallo @MichiTerra

Ich fand deine Geschichte auch schön zu lesen, frage mich aber was du damit sagen möchtest ,es klang für mich nach einem Tagebuch Eintrag.
Gerne hätte ich mehr über die beiden erfahren und ich habe Spannung vermisst.
Da ich aber auch ganz neu bin und und noch einiges lernen möchte, hat mir deine Geschichte und die Kommentare dazu geholfen, um an meinen eigenen Geschichten zu arbeiten und darum bin ich dankbar dass sie nicht gelöscht wurde.

Lieben Gruß an dich CoK
 
Mitglied
Beitritt
17.07.2020
Beiträge
19
Hallo @CoK,

vielen Dank für deinen Kommentar. Genau das, was dir an meinem Text gefehlt hat, bin ich grad dran es besser zu machen. Die Geschichte wächst stetig weiter. :-)

Die Kommentare von anderen Geschichten können sehr hilfreich sein.

Liebe Grüße
MichiTerra

Hallo @chouette,

danke für dein Feedback. Freut mich sehr, das dir mein Text gefallen hat.

Liebe Grüße
MichiTerra
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Wortkrieger-Team
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16.03.2015
Beiträge
3.116
Hallo @MichiTerra

wenn du auf die Kommentare antwortest, dann bitte nicht jedesmal die kompletten Antworten zitieren, sondern nur die Stellen, auf die du dich speziell beziehen möchtest.

Bitte auch zeitnahe Antworten zusammenfassen, nicht alles einzeln beantworten.

Wenn du ein @ vor dem Usernamen schreibst, erhält der Kommentator zudem eine Mitteilung über deine Antwort.

Ich habe diese drei Sachen jetzt mal einfach für dich gemacht/nachgeholt ...

Viele Grüße, GoMusic

Edit:
Da ich gerade hier bin:

Pfirsich- Shampoo
Pfirsich-Shampoo

Sie funkelt mich böse an und boxt mir gegen die Schulter „Blödmann.
Punkt nach Schulter
 
Mitglied
Beitritt
17.07.2020
Beiträge
19
Hallo,

der Text hat sich in den letzten Wochen stark verändert. Bin gespannt, was ihr sagt.

Viele Grüße
 
Mitglied
Beitritt
10.07.2020
Beiträge
78
Hi @MichiTerra,

auf die Schnelle: Riesenkompliment. Aus der kleinen Szene ist eine echte Geschichte geworden. Die Figuren haben Motivationen und Eigenschaften, und - aber das war schon in der Ursprungsfassung der Fall - das Ganze liest sich auch sehr gut. Mich hast du! :thumbsup:

Beeindruckt:

Christophe
 

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