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  • Macht bis zum 15.08.2020 mit bei der ersten jährlichen Sommer-Challenge für Kindergeschichten: Zielgruppe Krümel.

Teufeleien

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Teufeleien

Tief unter der Erde, in den schwärzesten Abgründen der Unterwelt, da wo die Hölle am schrecklichsten war, in dieser furchtbaren Nacht, gab es etwas Besonderes zu feiern.

Ein kleines Teufelchen hatte seinen boshaftesten Tag, denn es war vor 666 Jahren aus dem tiefsten Schlund der Hölle hervorgekrochen. (In der verabscheuungswürdigen Mittelwelt hätte man gesagt, es wäre damals geboren worden.)

Zu diesem Fest wurden alle kleinen Ungeheuer in weitem Umkreis eingeladen. Es kamen die unheimlichen Ghule, die gefährlichen Trolle, die verschrumpelten Gnome, die unaussprechlichen Kobolde und viele weitere Scheußlichkeiten, die (zum Glück) in den oberen Landen völlig unbekannt waren.

Es würde richtig widerliche und ekelhafte Abscheulichkeiten zum Essen geben und sie würden sich mit vielen bösen, gemeinen und gefährlichen Spielen unterhalten. Alle kleinen Monster freuten sich schon tierisch darauf.

Aber mit dem Besten, mit der größten Überraschung, in dieser dunklen Nacht, hatten sie niemals gerechnet. Als sie es sich eben so richtig gemütlich gemacht hatten in der unheimlichen Höhle, wo die Feuer am stärksten emporloderten und die giftigen Schwefeldämpfe besonders stinkend hervorquollen, als sie sich gerade so richtig ungezwungen herum rekelten und eben anfingen sich gemütlich zu prügeln, da erschien unter großem Gejohle und Geheule der anwesenden kleinen Ungeheuer die Großmutter des Teufels höchstpersönlich unter ihnen und brachte ein wundervolles Geschenk mit.

Langsam schlurfte die Alte näher heran, zeigte mit ihrem krummen Zeigefinger auf den großen Kessel in der Feuerstelle und befahl mit kreischender Stimme: „Füllt Wasser hinein!“

Die kleinen Teufelchen rannten aufgeregt umher und bemühten sich, in Windeseile, übereinander stolpernd und einander aus dem Weg stoßend, den Befehl zu befolgen.

Schon trat die Alte heran und siehe da, unter ihrem Arm schleppte sie ein kleines blondes Mädchen mit zwei gewundenen Zöpfen. Sie hob es hoch und warf es nachlässig in den riesigen Topf mit dem eisigen Wasser.

„Huh“, kreischte da das kleine Mädchen: „Ist das kalt!“

„Sei nur still, es wird dir gleich wärmer werden“, tröstete die Alte, zeigte unter den Kessel und befahl den hermlungernden Teufelchen: „Bringt Kohle herbei, zündet sie an und lasst die Flammen richtig lodern!“ Damit drehte sie sich um und schlurfte davon, um noch ein bisschen zu schlafen, bis das Fest richtig in Fahrt kommen würde.

Einen letzten Spruch konnte sie sich jedoch nicht verkneifen, bevor sie verschwand: „Doch seid ja nicht so faul beim Feuermachen, sonst bekommt ihr richtig Ärger mit mir!“

Dann kam aber doch noch eine böse, eine allerletzte Warnung: „Aber passt bloß auf, das ihr nicht an den großen Hebel kommt. Ihr wisst doch, was sonst passiert, oder?“

Die Ungeheuer zuckten ängstlich zusammen, nickten eifrig und stöhnten erleichtert auf, als die Alte endlich fort war.

Die Sache mit dem Feuerschüren erwies sich leider als ziemlich anstrengend, denn die kleinen Monster hatten Angst vor der Großmutter und wagten nicht, sich auf die faule Haut zu legen.

Das kleine Mädchen aber freute sich: „Danke, dass ihr es mir so schön warm macht, jetzt ist mir gar nicht mehr kalt.“

Einer der kleinen Kobolde aber schimpfte: „Müssen wir noch lange so arbeiten? Ich dachte, wir wollten ein Fest feiern?"

"Anständige Musik müssen wir machen, damit das ein richtiges Fest wird", donnerte ein kleiner Zwerg mit tiefer Stimme und die Ungeheuer fingen an, einen fürchterlichen Radau zu machen. Eben das, was sie unter Musik verstanden.

„Ich habe ja solchen Hunger!“, jammerte ein merkwürdiges verschrumpeltes grünes Ungeheuer mit abstehenden Ohren, nachdem der Krach etwas verebbt war. „Ich muss ganz dringend etwas esssen, sonst wird mir ganz schlecht!“

Daraufhin stöhnten alle kleinen Teufel, Gnome, Zwerge, Ghule, Trolle und natürlich auch die anderen armen und schrecklichen Monster.

Einer der Trolle sagte: „Ich möchte jetzt gerne ein paar stinkende Schleimwurzeln mit abgestandenen Schlängelwürmern und stinkendem Krötenblut essen. Mir knurrt schon richtig der Magen."

Der größte Ghul dröhnte: „Ghuuul, Ghuuul, Ghuuul“, rieb sich den Bauch und die anderen Winzlinge applaudierten dazu.

Der kleinste Kobold sprach: „Meine Lieblingsspeise sind gegrillte Spinnen mit blutigem Schneckenschleim und grünem Schnodder. Ich könnte sterben dafür.“

Die kleinen Ungeheuer stöhnten. Aber was war das? Plötzlich hörten sie Würgegeräusche. Das kleine Mädchen übergab sich laut und heftig.

Die Monster sahen erst fassungslos zu, dann johlten sie vor lauter Freude.

Das Mädchen protestierte heftig: „Habt ihr denn gar nichts Vernünftiges zu essen und keine richtige Musik?

Bei uns zu Hause gibt es Gurken, Radieschen, Kirschen und Erdbeeren. Wir essen Brötchen mit Erdbeermarmelade und Käse in goldgelben Scheiben. Es gibt Schmalzbrote, Steaks und Würstchen. Wir haben Kartoffelpuffer mit Apfelmus, Schweinebraten mit Rotkohl und Klößen, Bratwurst mit Kartoffelbrei, Forelle in Folie und Karpfen blau. Dazu trinken wir tollen Orangensaft oder leckere Cola. Und danach gibt es leckeres Vanille- und Schokoladeneis.

Zu Hause habe ich eine kleine Katze, die immer freundlich schnurrt und gestreichelt werden will. Ich habe einen ganz lieben Hund, der immer bellt und mit mir spielt. Meine Eltern sind immer nett zu mir. In der Woche besuche ich die Schule und am Sonntag gehen wir in die Kirche und singen zu schöner Orgelmusik. Dafür kommen wir alle in den Himmel!“

Dann richtete sich das kleine Mädchen in seinem Kessel, mit dem blubberndem Wasser, hoch auf und begann fröhlich ein schönes Liedchen zu singen, von spielenden Kindern, singenden Vögeln, summenden Bienen, strahlendem Sonnenschein und wunderschönen blauem Himmel.

Das war den kleinen Teufelchen, den Ghulen, den Kobolden, den Trollen, den Ungeheuern endgültig zu viel. Jammernd stürzten sie zu Boden, pressten sich die Hände auf die Ohren, hielten sich vor Magenschmerzen den Bauch, krümmten sich, zuckten und stöhnten.

Endlich fasste sich einer der kleinen Teufel, das Geburtstagskind, ein Herz. Verzweifelt stürzte er dem Kessel entgegen, bemühte sich, nichts zu hören und nichts zu sehen. Mit letzter Kraft riss er an dem verbotenen Hebel und stürzte entkräftet zu Boden.

Doch was war das? Ein gewaltiger Donnerschlag dröhnte, Blitze zuckten, über dem Kessel öffnete sich ein Spalt in der Höhlendecke. Ein Lichtschein erstrahlte bis hinunter zu dem großen Topf und darin schwebte das kleine Mädchen freudestrahlend empor, schwerelos durch die Luft, bis es in himmlischen Höhen verschwand.

Der Spalt schloss sich und dann war Stille.

Was dachte der kleine Teufel, der den Hebel gezogen hatte? Hatte er nicht das Wort: DANKE gehört? Das war doch völlig unmöglich, oder? Das kleine Mädchen konnte das nicht gesagt haben, bei dem furchtbaren Schicksal, das es nun erwartete. Er schauderte und dachte: sie würde schließlich in den H-m-l kommen. Furchtbar. Er konnte das Wort nicht einmal denken. Sicher hatte nur einer seiner Kumpane gestöhnt. Etwas anderes war unvorstellbar.

Aber er hatte sie alle gerettet, vielleicht bekam er ja eine Belohnung vom obersten Teufel persönlich, vielleicht gar eines seiner drei goldenen Haare. Das Teufelchen war sehr zufrieden mit sich.

Doch dann kam die Großmutter unter fürchterlichem Geschrei herbeigerannt und das Herz des Teufelchens rutschte in die Hose. Es dauerte eine ganze Weile, bevor sich die Alte beruhigt hatte, nachdem alle aufgeregt auf sie einredeten. Dann aber zog die Großmutter den kleinen Teufel anerkennend an seinem Schwanz und gab ihm einen belohnenden Klatsch auf seine linke Schulter.

So ging die Geschichte schließlich doch noch gut aus. Doch hoffentlich passiert so etwas niemals wieder!
 
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Ich hoffe, der Federstrich nimmt's federleicht, dass mir hier zur Satire der rechte Biss fehlt, der ja bei dem von einem Vorredner erwähnten Kerkeling Klassiker "Hurz" (
) immer noch zubeißt ...
schloss ich am 13. August 2017 – Du wirst Dich vielleicht erinnern – und doch muss satte drei Jahre später die Frage hinzugefügt werden, wovor Du fliehst, denn Dein neuestes Werkchen strotzt von Flüchtigkeiten, wobei gelegentlich auch grammatische Schwächen auftauchen, wie etwa die Unfähigkeit, das und dass korrekt zu verwenden(
In der verabscheuungswürdigen Mittelwelt hätte man gesagt, das es damals geboren worden sei
)

den Plural korrekt zu bilden
Zu diesem Fest wurde[n] alle kleinen Ungeheuer in weitem Umkreis eingeladen.
neben den ganz normalen Fehlerfallen, wie hier e mit ä zu verwechseln
..., als sie sich gerade so richtig ungezwungen herum r[e]kelten und eben anfingen[,] sich gemütlich zu prügeln, da erschien unter großem Gejohle und Geheule der anwesenden kleinen Ungeheuer[…] die Großmutter des Teufels höchstpersönlich …
Punkte zu setzen, wo keine hingehören
Langsam schlurfte die Alte näher heran, zeigte mit ihrem krummen Zeigefinger auf den großen Kessel in der Feuerstelle und befahl mit kreischender Stimme: „Füllt Wasser hinein!“[...]
„Huh“, kreischte da das kleine Mädchen: „Ist das kalt!“[…]
(die zuletzt geetzten entbehrlichen Punkte zeigen die Flüchtigkeit genau so wie nun der fehlende Buchstabe)
..., tröstete die Alte, zeigte unter den Kessel und befahl den hermlungernden Teufelchen: „Bringt Kohle herbei, zündet sie an und lasst die Flammen richtig lodern!“[...]
Mir bleibt es ein Brezel, weil es fast so aussieht, als gäbe es bei Dir eine besondere Regel für die Erscheinung des nachgestellten Punktes, wie hier schon wieder
„Doch seid ja nicht so faul beim Feuermachen, sonst bekommt ihr richtig Ärger mit mir!“.
Nicht, dass jemand es nachher glaubt, ein auslaufendes Anführungszeichen („Gänsefüßchen“) müsse gesondert durch Punkte feszgenagelt werden …

Und die boshafterweise imme wiederkehrende Verwechselung der Konjunktion mit dem vielgestaltigen (Artikel und diverse Pronomen) „das“
„Aber passt bloß auf, das ihr nicht an den großen Hebel kommt.
Das kleine Mädchen aber freute sich: „Danke, das ihr es mir so schön warm macht, jetzt ist mir gar nicht mehr kalt.“
„Ich habe ja solchen Hunger!“, jammerte ein merkwürdiges[,] verschrumpeltes[,] grünes Ungeheuer mit abstehenden Ohren, …
Komma zwischen gleichrangigen Adjektiven/Attributen.

... nachdem der Krach etwas verebbt war. „Ich muss ganz dringend etwas esssen, sonst wird mir ganz schlecht!“
Und jetzt vergisstu boshafterweise das Ende der wörtl. Rede zu markieren
„Ich möchte jetzt gerne ein paar stinkende Schleimwurzeln mit abgestandenen Schlängelwürmern und stinkendem Krötenblut essen. Mir knurrt schon richtig der Magen.
Und nochenemal
Das Mädchen protestierte heftig: „Habt ihr denn gar nichts Vernünftiges zu essen und keine richtige Musik?
und dann doch noch ein Lapsus, der allerdings jedem widerfahren kann
Doch dann kam die Großmutter des Teufels unter fürchterlichem Geschrei herbei gerannt und sein Herz rutschte in die Hose.
„herbeirennen“ auch als Partizip ein Wort!

Bei demErgebnis – muss ich leider sagen – wirkt der Schluss blasphemisch
So ging die Geschichte schließlich doch noch gut aus. Doch hoffentlich passiert so etwas niemals wieder!
Hoffentlich!
Satire find ich keine und mit dem Humor tu ich mich schwer oder ich erkenne mal wieder nicht ein Gefühl der Freude über ein zunächst verunsicherndes Ereignis, das als bewältigt erkannt wird und befreiendes Lachen auslöst.
Ironie und vor allem Selbstironie, Spott und Sarkasmus vermiss ich in dem seicht plätschernden Gewässer. Einzig Übertreibung find ich - vor allem in der Flüchtigkeit.
Tipp: Korrekturlesen - wenn's sein muss, mehrmals!, empfiehlt der

Friedel
 
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Hallo Friedel,

seit längerem habe ich nichts geschrieben und diesmal habe ich mehr Wert auf die Handlung gelegt, als auf die Rechtschreibung.

Mit der Zeichensetzung stehe ich zwar auf Kriegsfuß, doch hätte ich mir mehr Mühe geben sollen. Inzwischen habe ich die Regeln der wörtlichen Rede noch einmal nachgelesen und die Fehler verbessert. Auch die Flüchtigkeitsfehler sind jetzt weg. Ein paar kleine Verbesserungen im Text habe ich noch vorgenommen, denn ich bedauere es besonders, dass dir auch meine Geschichte nicht so recht gefällt.

Vielleicht wird es ja beim nächsten Mal besser, oder du bist jetzt zufriedener.

Federstrich
 
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02.04.2019
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Hallo @Federstrich,

ich fand die Geschichte schon unterhaltsam. Seicht, ja, aber angenehm kurzweilig. Es gibt keine großen Offenbarungen, Wendepunkte etc. aber das soll so wahrscheinlich auch gar nicht sein. Ich glaube du hattest einfach Spaß daran die Welt mal ein bisschen kopfstehen zu lassen und über deine Formulierungen musste ich jedenfalls schmunzeln. Damit meine ich, dass die Bewohner deiner Unterwelt eben alles ganz toll finden, was für uns gar eklig ist. Diese Stellen laut zu lesen hat mir Freude bereitet. Ich fand mich dadurch auch erinnert an so manche Cartoons, die in meiner Kindheit populär waren, da gab es quasi mal eine Welle an Produktionen, wo plötzlich eklige kleine Monster und ihre Ekelhaftigkeiten als Protagonisten auftraten. Auch als Kind fand ich das klasse, war mal ganz was anderes und ich glaube auch moderne Produktionen wie z.B. "Monster AG" knüpfen spirituell daran an, wenn auch kompromissbereiter.
Der kleinste Kobold sprach: „Meine Lieblingsspeise sind gegrillte Spinnen mit blutigem Schneckenschleim und grünem Schnodder. Ich könnte sterben dafür.“
Auf die Idee, dass es sich hier um Satire handeln könnte, bin ich überhaupt nicht gekommen. Für mich war es einfach ein lustig zu lesender Text mit Schnodder und Brambes und Popel und Pups und das find ich voll in Ordnung. Ist doch schön die Feder aus der eigenen Fantasie heraus einfach mal laufen zu lassen und daran Spaß zu haben. Mich würde interessieren, ob du den Text selbst als Satire siehst, bzw. ob du von vornherein das Ziel hattest eine Satire zu schreiben. Wenn ich drüber nachdenke ist er ja schon irgendwie "satirisch", aber macht das einen Text automatisch zu Satire?


Liebe Grüße, gern gelesen,

Kahasimir
 
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21.04.2014
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592
Hey Federstrich,

ohne mich jetzt großartig mit dem Inhalt und den mMn falsch gesetzten Tags auseinandersetzen zu wollen, möchte ich dir kurz mitteilen, was mir den Text echt verleitet hat: Er leidet mE unter schlimmer Adjektivitis. Die sind echt inflationär gesetzt, die potenzielle Wirkung verpufft da einfach, weil ich irgendwann anfange, sie in ihrer Fülle zu überlesen, weil sie sonst meinen Lesefluss bremsen, meine eigene Vorstellungskraft bevormunden und auch einfach irgendwann anfangen zu nerven. Macht die Geschichte sehr schwer lesbar für mich. Also gefühlt könntest du wohl mindestens 2/3 rausstreichen, und das mit Gewinn und ohne Verlust. Liest sich sonst eher wie ein Schulaufsatz, finde ich, und zwar nicht wie einer aus der Mittel- oder Oberstufe.
Klar, ist natürlich subjektiv. Immer auch die Entscheidung des Autors, für welchen Stil bzw. welcher Stilmittel er/ sie sich bedienen will. Aber zumindest überdenken würde ich das mal für deinen Text.

Normalerweise würde ich jetzt ein paar Beispiele aufzeigen, aber ich denke, wenn du mal die Adjektiv-/ Adverbienbrille aufsetzt, wirst du schon selbst drauf stoßen. Einfach mal ausprobieren, streiche mal die Hälfte oder 2/3 oder so und vergleiche dann.

Natürlich bist du der Autor, die Autorin der Geschichte, du entscheidest, ist natürlich klar. Man muss und kann nicht jeden Leser gewinnen.

Trotzdem möchte ich anmerken, dass du offensichtlich Fantasie besitzt und gewillt zu sein scheinst, eine unterhaltsame Geschichte zu schreiben. Ohne Adjektivitis empfände ich sie wohl auch als recht kurzweilig. Vielleicht als Kindergeschichte auch.

Danke fürs Hochladen

hell
 
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09.08.2017
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24
Hallo Kahasimir und Hell,

eigentlich sollte es gar keine Satire werden. Ich musste nur drei passende Tags auswählen und das war es dann. Ich wollte einfach eine kleine Geschichte zum Unterhalten schreiben, die sowohl Kinder und Jugendliche, als auch Erwachsene lesen können und die ihnen Freude bereitet. Ich habe darüber nachgedacht, ob ich auch Kinder als Zielgruppe erwähnen sollte? Von Laien habe ich bei dieser Geschichte jedenfalls schon verschiedene positive Rückmeldungen bekommen. Bei den Wortkriegern sieht man meine Fehler viel kritischer, das hat mir ja auch schon geholfen eine Menge auszumerzen und das ist gut so.

Viele Grüße und Danke für eure freundlichen Kommentare

Federstrich.
 

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