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Die Geburt

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23.05.2004
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Die Geburt

Es war im schönen Monat Mai.

Die Mutter gab Ihn frei,
zu leben in der grossen Welt,
an zu schauen die Wunder hier von.

Aber Schade, es endete, bevor es begann.

So legden sie das Baby,so leblos wie es war,
an das offene Fenster auf die Bank und versorgten
die Mutter.

Da kam ER vorbei.

Sah den kleinen Körper da liegen.

So habe ich den Mensch geschaffen,
nackt wie er ist,
unschuldig und ohne Übel
aber lebend und nicht tot.

Und Gott sprach:

ICH BIN DAS LEBEN
UND SO SOLLST DU LEBEN,
IN MEINEM NAMEN!

Ein Wunder geschah und das Kleine
sog die ersten Atemzüge seines Lebens
ein.

Am Fenster war es frisch und das junge
Wesen fing an zu schreien.

Nun nahmen hilfreiche Menschen sich Seiner
an und brachten es nach einem Gebäude,
zur besseren Versorgung.

Seinen Geburtsort und eigentliches Heimathaus
sah Er durch Zufall erst ein halbes Menschenalter wieder.

Keiner kann sagen, wie das Leben läuft.
Es steht geschrieben: "Wer ohne Schuld ist, der werfe den ersten Stein"

 

Hallo Björn,

versuch doch mal, die Formatierung deines Textes zu ändern, ohne die vielen Zeilenumbrüche fällt das Lesen bestimmt um einiges einfacher und deine Geschichte findet dann gewiss auch noch den einen oder anderen Leser. Du hast leider auch noch einige Fehler in deiner Geschichte, die Du bzw. die Rechtschreibprüfung deines Textverarbeitungsprogramms bestimmt selber finden werden.

Zum Inhalt: ein Baby, das für tot gehalten wird, wird gerettet und wächst nicht in seiner Herkunftsfamilie auf, die er zufällig Jahre später findet. Richtig? Dies ist ein guter Rahmen für eine Geschichte, aber um ihn zu einer Geschichte zu machen fehlt mir ein bißchen Handlung. Mich interessiert z.B.: wo ist das Baby aufgewachsen? Wie kam es zu dem Zufall, dass er doch noch seine Herkunft kennenlernt? Wie ging der Mensch all die Jahre vorher mit der Ungewissheit um? Vielleicht hast Du ja Lust, das Ganze auszubauen? Im Moment hat mich dein Text an manchen Stellen eher an ein Gedicht als an eine Kurzgeschichte erinnert.

Liebe Grüße
Juschi

 

Hallo Juschi!
Bin positiv überrascht, das überhaupt einer sich mit meinem "Gedicht" bemühte.
War mir auch nicht sicher ob so eine Geschichte unter Gesellschaft abgedruckt gehört.
Obwohl es sich ja um ein gesellschaftliches Thema handelt, also Geburt und Tod, Heirat, Kinder kriegen, Familie, Freunde, Bekannte, Nachbarn alle diese Aspekte würde ich unter Gesellschaft einordnen.

Mal sehen, was schreibst Du?
Die Fehler haben sich deshalb eingeschlichen, weil es direkt von mir hier ein
getippt wurde. Eine Rechtschreibprüfung des Textverarbeitungsprogramms ist ja
nur hier in meinem PC vorhanden und dann auch nur in Incredi-Mail, weil dieses von
mir auf deutsch geladen wurde, das Wordt Programm hier läuft auf holländische Grammatica. Müsste Deutsche Kontrolle mal dazuladen.
Wenn ich Dich recht verstehe, kann man hier zu Hause ein
Wordt-Document schreiben und hier in kurzgeschichten reinkopieren als Geschichte?

OK, Kurzfassung des Inhaltes.
Ja, es ist in Versform erzählt, weil es eben so kurz ist wurde von mir diese Form der Textgestaltung gewählt.
Ja, jede Geschichte ist eigentlich ausbaufähig.
Allerdings müsste dann das Ganze anders aufgebaut werden, dies ist ja bis in das Extreme kurzgefasst und ist eigentlich nur ein Skelettaufbau.
Ich danke Dir für Deinen Kommentar
Mfg. Björn

 

Beide Geschichten die hier von mir geschrieben sind gehören zum selben Karakter, sind jedoch allebeide aus dem Verband des Ganzen gerissen worden und probehalber in verschiedener Form aufgestellt worden. Um ehrlich zu sein, muss ich zugeben liest sich das Literaer gesehen im Nachhinein und auf Abstand alle beide wie, entschuldigd Soks an. Muss da noch sehr viel verbessert und verändert werden.

<ww>

 

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