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Osterferien

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01.09.2005
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Osterferien

Philipp hat Mama, Papa und Clara zur Gruppe Osterferien hinzugefügt.

Philipp: Hey, so telefonieren wir nicht wieder alle aneinander vorbei wie Weihnachten.
Mama: Gute Idee.
Papa: Telefonieren ist kein Problem, man darf nur nicht jedem was anderes erzählen.

Clara: Philipp hat gesagt, ihr nehmt die Kinder in der zweiten Woche?
Papa: Machen wir seit drei Jahren so.
Philipp: Sie kann ja trotzdem fragen.
Mama: Machen wir auch gerne.
Clara: Habt ihr schon Programm?
Papa: Sie können den Keller aufräumen.
Mama: Quatsch!
Papa: An die See einen Tag hatte ich gedacht, Rest müssen wir gucken.

Philipp: See?
Papa: Genau.
Philipp: Gute Idee.

Philipp: Wie kommt ihr hin?

Papa: Auto.

….

Philipp: Zug ist glaube ich entspannter, Autobahn in den Ferien ist doch Mist.
Papa: Zug ist mit aber zu viel Lauferei, umsteigen, zum Bahnhof kommen, da oben wieder zum Bahnhof hinkommen, wir fahren mit Auto.

Philipp: Dann fährt aber Mama?

Papa: Nein, ich.

Philipp: Was ist mit deinen Händen?
Papa: Sind noch dran.
Mama: Mit den neuen Tabletten ist das Zittern nicht jeden Tag.
Clara: Aber wozu der Stress? Fahr du doch ruhig, Gisela.
Philipp: Warum lässt du Mama nicht fahren?
Papa: Weil ich fahre.
Philipp: Und wenn du auf der Autobahn einen Schub kriegst?

Papa: Letztes Jahr bin ich auch gefahren.
Philipp: Da sind zwei kleine Kinder im Auto.
Papa: Aber die fahren ja nicht. Sondern ich. Hab Führerschein länger als du auf der Welt bist.

Philipp: Was sagt denn der Arzt, dass du noch fährst?
Papa: Was geht den das an?
Philipp: Meinst du nicht, dass er das irgendwie beurteilen kann?
Mama: Papa ist im Februar nicht zur Kontrolle gewesen.
Philipp: Ey, Papa, bitte!
Papa: Also, mir wird das jetzt zu dumm. Wir fahren an die See, ich fahre, Punkt.

Mama: Wenn wir uns abwechseln?
Papa: Was soll das denn jetzt?
Philipp: Mama, ich möchte, dass du fährst.
Papa: Es ist aber nicht dein Auto.
Philipp: Es sind meine Kinder.
Papa: Es sind meine Enkel.
Philipp: Du bist so unfassbar.
Carla: Lasst uns mal bitte alle ruhig bleiben.
Philipp: Wenn du fährst, fahrt ihr gar nicht. Und geh gefälligst zu deiner Kontrolle.

Papa hat die Gruppe verlassen.

 

Moin @Proof,

erwischt! Ich hatte meinen Spaß, aber wohl am meisten daran, das ich die ganze Zeit auf den (von Dir je erwartbaren) Horror gewartet habe. Denkste! Ich mag so "Nachrichten-Texte", weil sie halt so wirklich aus dem Leben gegriffen sind, ich finde mich total wieder, also ein netter Happen für zwischendurch, ich behaupte mal, mehr sollte es auch nicht sein.

Konstruktiv ist da meinerseits nichts zu kommentieren, glatt, sauber, für mich passt es. Was ich als ja doch eher noch Lernende hier so überlege, ob es mir reicht, dass ja jeder rauslesen kann, was er mag, oder mir als Autorin meine Meinung hier wichtig wäre. Ich behaupte mal, meine Schwiegertochter und ich lesen hier zwei völlig verschiedene Storys bzw. Aussagen. Klar, es soll nicht mit dem Zaunpfahl daherkommen, aber irgendwie wäre mir schon wichtig, das "meine" Version herausgelesen wird (also bei meinem Text meine ich selbstverständlich) Vielleicht liege ich ja auch völlig daneben, aber hier könnte ja von übergriffigen, bestimmenden Kindern bis dementer, alterstarsinniger Opa alles rausgelesen werden. Okay, ich merke beim Schreiben, worum es dann wohl doch eigentlich geht - zum Nachdenken anregen und das erreichst Du bei mir mit den paar Zeilen. Dankeschön!

Viele Grüße
witch

 

Hallo @Proof,

slice of life. Finde ich immer gut. Bin mir nicht sicher, mit dem Chat-Verlauf, ich glaube, ich kenne keinen, der das so drauf hat, wie du. Du hast ja auch mal diese eine Chat-Story mit dem Mädchen was von der Brücke gesprungen ist geschrieben, da kenne ich sonst niemanden bis jetzt, der das mit dem gleichen Effekt geschrieben hat; also mit einem wirklichen Gruseleffekt.

Hier funktioniert das anders. Das ist wie eine Familienaufstellung im Chat.

Kann ja trotzdem nichts schaden, noch mal zu fragen.
Manchmal spürt man die Konstruktion dahinter; vielleicht knapper?
"Wollt nur nochmal fragen."

Wir machen Ausflüge. An die See einen Tag hatte ich gedacht, ansonsten müssen wir gucken.
Oder hier: Wir machen Ausflüge. Finde ich zu viel, weil auch redundant: wird danach genau erklärt. "An die See einen Tag. Ansonsten gucken wir."

Das zu mir zu viel Lauferei, wir fahren mit Auto.
Hier wird es tricky. Papa sagt: Das ist mir zu viel Lauferei. Sein Sohn antwortert: Aber wie macht ihr das dann mit dem Auto? Ihm ist halt sofort klar, Papa kann auf keinen Fall mehr fahren, aber es wird nicht direkt angesprochen. So ist es etwas verdeckter, finde ich. Ich denke, hier, bei diesen Konflikt, da könntest du nochmal reingehen, da würde ich mir das Doppelte an Text wünschen, weil das auch verdammt gut ist bis dahin in seiner leisen und auch irgendwie seltsam entpersönlichten Tragik, da müsste es noch etwas tiefer gehen, etwas mehr dahin, wo es weh tut, natürlich ohne das direkt zu sagen, in einem Chat kann man das ja alles so gut andeuten oder eben: nicht sagen.

Papa: Letztes Jahr bin ich auch gefahren.
Philipp: Und selbst da hatte ich schon Bedenken. Da sind zwei kleine Kinder im Auto.
Papa: Ja, aber fahren tut ein Erwachsener, also wo ist das Problem?
Auch hier: Manchmal holst du zu weit aus. Die erklären sich fast ihre eigenen Ansichten, auf mich wirkt es so. Und Papa wird ja im Verlaufe des Chats auch immer angepisster, eigentlich werden alle angepisster, und ich denke, das könnte sich ja auch auf die ganze Kommunikation, auf die Art und Weise wie sie verläuft, auswirken. Blaffen, nicht antworten, nach langer Pause antworten, einsilbig werden, so was.

Papa hat die Gruppe verlassen. Ein passenderes Ende hätte es kaum geben können, haha, das ist hart und dadurch auch irgendwie schwarzhumorig, bitterböse. Perfekt!

Ja, ist ein fast schon postmodernes Stück, das sich der aktuellen Kommunikationsmöglichkeiten animmt, ist sicher schwierig zu schreiben und funktioniert vielleicht auch nur als Kurzprosa, aber ich würde mir hier noch mehr wünschen, einfach weil es gut zu lesen ist und noch mehr Raum anbietet, das fände ich spannend zu lesen, hat mir gefallen.

Gruss, Jimmy

 

Hallo @Proof,
ich fands gut. Sehr alltäglich, aber auch unterhaltsame und witzige Art. Also für mich hätte sogar auch der Tag Humor gepasst. Der Text fängt zumindest witzig an und hört witzig auf.

Philipp hat Mama, Papa und Clara zur Gruppe Osterferien hinzugefügt.

Philipp: Hey, so telefonieren wir nicht wieder alle aneinander vorbei wie Weihnachten.
Mama: Gute Idee.
Papa: Telefonieren ist kein Problem, man darf nur nicht jedem was anderes erzählen.

Find ich gut gemacht, wie du mit dem ersten Satz, hat Mama, Papa und Clara zur Gruppe "Osterferien" hinzugefügt, schon alles festzurrst und sich so der zweite Satz total gut wirken kann. Zwei Sätze in denen echt schon ne ganze Geschichte drinsteckt. Find ich super. Und witzig finde ich dann den Vater, der nach meinem Emfpinden dann gleich mal mit nem Vorwurf um die Ecke kommt.

Die ... finde ich suboptimal. Ich hab nur WA, da ist es nach Tagen geordnet und dann steht noch die Uhrzeit hinter der Nachricht. Der zweite Absatz wirkt etwas her- oder einleitend, vielleicht das, was Jimmy mit konstruiert meint. Also der hat so das Ziel, auf die Sache mit der See zu kommen, auch die Frage nach dem Programm, aber das mit dem Keller aufräumen ist wieder witzig.

Philipp: Was ist mit deinen Händen?
Papa: Sind noch dran.
Mama: Mit den neuen Tabletten ist das Zittern nicht jeden Tag.
Clara: Aber wozu der Stress? Fahr du doch ruhig, Gisela.
Philipp: Warum lässt du Mama nicht fahren?
Papa: Weil ich fahre.
Philipp: Und wenn du auf der Autobahn einen Schub kriegst?
Wie der Vater hier wieder extra falsch versteht, sind noch dran. Witzig. Die Mutter, die so zwischen den Stühlen sitzt, Clara, die auch versuchtzu deeskalieren und so von hinten durchs Auge ... Weil ich fahre! Punkt.

Papa: Letztes Jahr bin ich auch gefahren.
Philipp: Und selbst da hatte ich schon Bedenken. Da sind zwei kleine Kinder im Auto.
Papa: Ja, aber fahren tut ein Erwachsener, also wo ist das Problem?
Auch der gefällt mir nicht so gut. Letztes Jahr bin ich auch gefahren, klingt so rechtfertigend. Keine Ahnung wieso, aber ich hätte gedacht, der Vater ignoriert diese Frage. Dem ist ja auch klar, das "letztes Jahr" irgendwie ein blödes Argument ist, wenn der Sohn sagt: Du bist jetzt nicht mehr fahrtüchtig. Da ist das mit dem Arzt dann auch total passend.

Papa: Also, mir wird das jetzt zu dumm. Wir fahren an die See, ich fahre, Punkt.
ja genau! Das glaub ich genauso.

Carla: Lasst uns mal bitte alle ruhig bleiben.
Philipp: Wenn du fährst, fahrt ihr gar nicht. Und geh gefälligst zu deiner Kontrolle.
Papa hat die Gruppe verlassen.
Und hier wieder. Wie Clara sich dann wieder einschaltet und versucht zu deeskalieren. Auch wieder witzig. Ich denke auch, dass das witzig (auf mich) wirkt, weil es am Ende dann auch mit vielen Leerstellen arbeitet. Für mich ist das auch ein bisschen ein Klischee (und das ist kein Vorwurf). Na klar, die deeskalierende Frau, im Grunde ja alle beide Frauen. Und ich habe sofort Bilder im Kopf von solchen Frauen (wahrscheinlich gehöre ich sogar auch dazu). Und auch diese verstockten sturköpfigen Männer. Und damit spielst du natürlich auch ein bisschen auf dieser Klischee-Klaviatur, denke ich, schaffst es aber eben damit auch auf nur wenigen Metern viel zu erzählen, auch wie Kommunikation in Familien oft funktioniert. Klischees, Vorurteile, Stereotype ... gibts natürlich nicht ohne Grund. Im Grunde schon sehr tragischkomisch, das alles.
Ich habs gerne gelesen.
Viele Grüße
Katta

 

Hallo @Proof,

schöne Familiendynamik-Miniatur. Im Grunde geht's um den Vater-Sohn-Konflikt, mit den Frauen als um Ausgleich bemühte Kräfte, wie @Katta das schön geschrieben hat. Besonders den Vater finde ich sehr gelungen, den konnte ich richtig vor mir sehen mit seiner passiv-aggressiven Art und seinen dämlichen Argumenten ('haben wir letztes Mal auch so gemacht').. Und das Ende ist konsequent. :D
Sonst hab ich eigentlich nichts zu sagen - hat Spaß gemacht!

Viele Grüße
Maeuser

 

Moinsen,

sehr schöne, schnelle Abfolge. Spannung baut sich auf, Konflikt ist erkennbar, Schlichtungsversuche versagen!

Habe zwei (eigentlich nur einen) Punkt(e), die mich wundern.

Papa: Telefonieren ist kein Problem, man darf nur nicht jedem was anderes erzählen.
Philipp hat Mama, Papa und Clara zur Gruppe Osterferien hinzugefügt.
Es handelt sich doch „nur“ um zwei Parteien. Was und wieso soll da was schiefgehen, wenn man telefoniert? Und wer soll wem etwas anderes erzählt haben.

Schon klar, dass man die Vorgeschichte nicht ausbreiten muss, aber die ergibt hier keinen Sinn. Wenn Gisela und ihr Mann getrennt leben würden und man dadurch „jedem was anderes erzählen“ würde, dann würde das Setting mehr Sinn ergeben, oder?

Liebe Grüße aus dem Norden
MAW

 

Clara: Habt ihr schon Programm?
Papa: Sie können den Keller aufräumen.

Das nenn ich zielgerichtete Familienpolitik,

Proof,

und da gibt’s von meiner Warte nix zu mosern – bis vllt. auf das unterrepräsentierte Ausrufezeichen

Mama: Quatsch!
¡rettet das Ausrufezeichen, bevor es erst ignoriert, dann zur bedrohten Art und schließlich vergessen wird und letztlich still und stumm ausstirbt! & jeder Interessent an alten Texten (im Original) vor dem scheinbar umgekippten i steht und grübelt der tieferen Bedeutung des geheimnisvollen Zeichens hinterher ... Leider kann man es nicht ausstopfen und im Wirtshaus an die Wand hängen ...

Proof 4 Minister of Family Affairs!

Freatle, der noch fromme Pfingsten wünscht!

 

Hi,

@greenwitch:

ich die ganze Zeit auf den (von Dir je erwartbaren) Horror gewartet habe
Haben sie beim letzten Mal FF auch alle geschrieben. Was soll ich sagen, ich muss zwischendurch auch mal was anderes machen, sonst kriege ich Angst.

Vielleicht liege ich ja auch völlig daneben, aber hier könnte ja von übergriffigen, bestimmenden Kindern bis dementer, alterstarsinniger Opa alles rausgelesen werden.
Für mich steckt meine Sicht auf die Dinge hier drin: Wenn man sich mit beschäftigt, kann man fast jeden verstehen. Vielleicht jeden. Ansonsten ist das aber so, ich ziehe mich zurück und keiner soll das Gefühl haben, ich gebe vor, was es über die Geschichte zu denken gibt. Übergriffige Kinder finde ch gut. :)

Vielen Dank für dein Feedback!


@jimmysalaryman:

Manchmal spürt man die Konstruktion dahinter; vielleicht knapper?
"Wollt nur nochmal fragen."
Mit Konstruktion meinst du Vorgeschichte oder dass in den Dialog irgendwie rein muss, wie die Figuren zueinander stehen? Was ja mehr oder weniger dasselbe ist, fällt mir gerade auf.

So ist es etwas verdeckter, finde ich.
Hier wurde mir nicht ganz klar, ob sich das auf die zitierte Stelle bezieht oder auf die davor zitierte Stelle, also „hier ist es verdeckter als bei ,Kann ja trotzdem nichts schaden, noch mal zu fragen‘‘?

da würde ich mir das Doppelte an Text wünschen,
Vielleicht kann ich dem irgendwann nachkommen, en bisschen geändert habe ich schon. Ich hatte so eine Grundidee, geboren aus der Erzählung eines Freundes und einem persönlichen Gruppenchat-Erlebnis, und dann beim Dransetzen habe ich gedacht, für eine Geschichte habe ich hier vllt ein bisschen wenig, es funktioniert fast wie ein Witz, mit „Papa hat die Gruppe verlassen“ als Pointe, und beim Witze erzählen sollte man sich ja auch kurz fassen. Also fiel die Entscheidung für FF.

Manchmal holst du zu weit aus. (…) eigentlich werden alle angepisster, und ich denke, das könnte sich ja auch auf die ganze Kommunikation, auf die Art und Weise wie sie verläuft, auswirken.
Diese beiden hängen ja ein bisschen zusammen. Das eine ist so stilistisch, aus Autorenperspektive, Unnötiges streichen und den Text knackiger machen, das andere ist Figurensicht, wenn ich wütend bin werde ich einsilbig im Chat. Zu letzterem könnte ich sagen, jeder verhält sich anders, auch in schriftlicher Kommunikation, das Erste stimmt natürlich eigentlich fast immer. Am besten ist wohl probieren, einfach mal solche Sachen rauskürzen, eine Woche liegenlassen und dann nebeneinander halten. Geht ja praktischerweise sehr einfach bei so kurzen Sachen.

Ein passenderes Ende hätte es kaum geben können, haha, das ist hart und dadurch auch irgendwie schwarzhumorig, bitterböse. Perfekt!
Vielen Dank!


@Katta:

Also für mich hätte sogar auch der Tag Humor gepasst.
Mit dem kannst du nur verlieren, da schreibt immer irgendwer drunter „Das finde ich aber nicht lustig“.

der nach meinem Emfpinden dann gleich mal mit nem Vorwurf um die Ecke kommt.
Jo, ich versuche hier auf allerengstem Raum, die Claims zu stecken, schön, wenn’s für dich geklappt hat.

Die ... finde ich suboptimal. Ich hab nur WA, da ist es nach Tagen geordnet und dann steht noch die Uhrzeit hinter der Nachricht.
Ich bilde den Chat ja nicht 1:1 ab, also auch optisch jetzt. Die … sollen bedeuten, kurze Pause, bevor wieder jemand etwas schreibt. Da vermischen sich Tradition und moderne Kommunikation. Ob es so gelesen wird, weiß man natürlich erst hinterher. Also von allen sowieso nicht, dass schafft man ja nie.

Der zweite Absatz wirkt etwas her- oder einleitend, vielleicht das, was Jimmy mit konstruiert meint.
Ich muss nochmal gucken, ich verstehe das glaube ich so halb, was ihr meint.

Dem ist ja auch klar, das "letztes Jahr" irgendwie ein blödes Argument ist,
Ich wollte so was Trotziges, für nachvollziehbare Argumente gar nicht mehr Zugängliches, „naja, weil es nun mal so ist“.

Klischees, Vorurteile, Stereotype ... gibts natürlich nicht ohne Grund.
Ja, so rede ich mir die auch immer schön ;)

Ich habs gerne gelesen.
Danke!


@Maeuser:

Besonders den Vater finde ich sehr gelungen, den konnte ich richtig vor mir sehen mit seiner passiv-aggressiven Art und seinen dämlichen Argumenten
Sehr gut, denn der ist natürlich Hauptdarsteller hier.

hat Spaß gemacht!
Vielen Dank!


@MAWSpitau:

Was und wieso soll da was schiefgehen, wenn man telefoniert?
Naja, zwei Parteien á zwei Personen, jede Person kann also mit drei anderen reden, beziehungsweise zwei, weil die Paare intern ja nicht miteinander telefonieren (vermutlich), aber da kann es schon Missverständnisse geben. Musst auch bedenken, dass der Vater in seiner gezeigten Art möglicherweise übertreibt.

sehr schöne, schnelle Abfolge.
Danke!


@Friedrichard

Das nenn ich zielgerichtete Familienpolitik,
Vielen Dank!

Und auch dir frohe Pfingsten. !!!

Viele Grüße
JC

 

Hallo @Proof,

ich habe die Geschichte gerade gelesen und sie hat mir sehr gut gefallen.
Die Situation hat sich Stück für Stück aufgebaut, die Agenda des Sohnes und der Konflikt wurde dann immer klarer im Verlauf des Textes. Ich habe eigentlich nichts zu kritisieren.

Der Vater war so plastisch für mich, er hat mich direkt an meinen Opa erinnert, der war da ziemlich ähnlich drauf :D

Schöne Grüße
Philipp

 

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