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Auf dem Weihnachtsmarkt

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Auf dem Weihnachtsmarkt

Es war wieder soweit. Die Lichterketten schmückten die gesamte Fürther Innenstadt. Der Duft von Lebkuchen und Glühwein lag in der Luft. Die Adventszeit war endlich da. Die Zeit, auf die sich der kleine Jonas am meisten freute. Es war eiskalt, aber das störte ihn kein bisschen. Der frisch gefallene Schnee unter seinen Füßen und die farbenfrohe Kulisse des Weihnachtsmarkts erfüllten ihn wie immer mit großer Freude. Freude, die er momentan sehr gut gebrauchen konnte.
„Ich hab‘ doch gesagt, wir hätten früher kommen sollen“, sagte Jonas‘ Papa Thomas. „Jetzt mussten wir ins Parkhaus und wieder dreimal mehr Geld ausgeben als nötig.“
Jonas‘ Mutter rollte darauf ihre Augen. „Sind doch nur ein wenig Parkgebühren“, erwiderte Johanna genervt.
„Sagt die, die nicht 10 Stunden täglich dafür schuften muss.“
„Thomas, ich bitte dich! Ich dachte, wir reden heute mal nicht über Geld.“ Sie bückte sich zu Jonas herunter, bevor Thomas darauf reagieren konnte. „Na, mein Schatz, möchtest du gleich eine heiße Schokolade trinken oder zuerst bisschen bummeln?“
Jonas, der diesen Streit gefühlt schon zum hundertsten Mal erlebte, war froh über das Ablenkungsmanöver seiner Mutter und antwortete: „Ja, ich will schauen, was es so Neues gibt.“
Sie betraten den rappelvollen Adventsmarkt. Es waren Menschen jeden Alters vertreten. Vom alten Ehepaar über Gruppen von Jugendlichen bis hin zu Familien mit Kinderwagen waren alle dabei, obwohl es dunkel war und für das ein oder andere Kind nach Schlafenszeit. Jonas mit seinen elf Jahren war zwar schon relativ selbstständig, aber noch nicht alt genug, dass ihn seine Eltern alleine auf den Weihnachtsmarkt gehen lassen würden. Früher hätte ihn das nicht gestört, denn er hatte immer gern mit ihnen Zeit verbracht. Aber seitdem sie sich so viel stritten, wollte er am liebsten für sich sein.

Sie kamen an einer Bude vorbei, aus der Weihnachtsmusik ertönte. Es lief O Tannenbaum. Die Musik vermochte ihm immer die schlechte Laune zu vertreiben. Mit strahlendem Gesicht drehte er sich zu seiner Mutter. „Können wir hier eine heiße Schokolade kaufen?“
Der Geruch weihnachtlicher Gewürze machte es für Jonas unwiderstehlich.
„Ja, klar. Möchtest du eine mit Sahne oder ohne?“, fragte Johanna.
„Mit!“ Antwortete Jonas eifrig und ließ dabei das Kleinkind in ihm freien Lauf. Johanna bat daraufhin ihren Mann das Getränk zu besorgen. Thomas stellte sich an der Schlange an und ließ dabei einen langen Seufzer heraus. Johanna nahm ihren Sohn in den Arm und küsste seine Stirn. Trotz all den Auseinandersetzungen mit ihrem Ehemann ließ sie niemals ihren Frust an Jonas aus. Stattdessen brachte sie ihm immer ein Lächeln entgegen. Das wusste er stets zu schätzen.

Nach mehreren Minuten kam Thomas mit einer dampfenden Tasse in der Hand zurück. Er reichte sie Jonas und sah anschließend auf seine Armbanduhr.
„Und jetzt?“, fragte er.
„Jetzt geht's weiter“, antwortete Johanna, ohne ihren Unmut erkennen zu lassen und schob Jonas liebevoll vor sich her. Als er etwas Abstand gewann, überhörte er, wie seine Mutter Thomas anfiel.
„Kannst du nicht wenigstens so tun, als ob du ein wenig Spaß hast?!“
„Oh Mann, schon wieder streiten sie sich“, dachte sich Jonas. Er ging etwas schneller, blickte über seine Schulter und als er sah, dass seine Eltern ihm keine Beachtung mehr schenkten, lief er ihnen davon. Er würde sich nicht den Besuch auf dem Weihnachtsmarkt von ihnen verderben lassen.

In der Menschenmenge versunken löffelte er freudig die Sahne und nahm einen guten Schluck der heißen Schokolade. Das geschmeidige Getränk lief ihm den Hals herunter und wärmte ihm den Bauch, sodass er Gänsehaut bekam. Er schloss die Augen und genoss die Aromen in vollen Zügen. Sofort wurde er wie in eine andere Welt transportiert. Er öffnete die Augen und beobachtete sein Umfeld. Ein kleines Mädchen lachte auf den Schultern ihres Vaters. An einem Schießstand jubelten ein paar Jungs, als ihr Kumpel einen Volltreffer landete. Vor dem Waffelstand nebenan teilte sich ein Pärchen eine Waffel. Sie tauschten romantische Blicke aus, die Jonas bei seinen Eltern früher oft beobachten konnte. Er blieb an ein paar Ständen stehen, die alle möglichen Dekorationsgegenständen wie Schneekugeln oder handgefertigte Figuren verkauften. All diese Eindrücke saugte er wie ein Schwamm auf. So hatte er sich den Abend vorgestellt.
„Ho, Ho, Ho!“, rief eine tiefe, samtige Stimme.
Jonas wandte sich ihr zu. Es war ein Weihnachtsmann. Er hatte einen rot-weißen Anzug, einen langen, weißen Bart und einen dicken Bauch, so wie man sich eben einen typischen Weihnachtsmann vorstellte. Seine Hände lagen gemütlich auf seinem Bauch, der ordentlich wackelte, als er rief: „Hallöchen, kleiner Mann! Einen wunderschönen Abend wünsche ich dir!“
Jonas sah sich um und zeigte mit dem Finger auf sich unsicher, ob der Mann ihn ansprach.
„Genau dich meine ich, mein Junge. Komm doch näher, dann muss ich nicht so schreien“, sprach der alte Herr mit einem Lächeln auf dem Gesicht.
Jonas ging auf ihn zu. „Hallo“, sagte er schüchtern.
Der Weihnachtsmann hatte seine eigene Bude. Er war umgeben von mehreren langen Regalen, auf denen die verschiedensten Sachen standen, wie typische Weihnachtsgegenstände, aber auch ganz viele Spielzeuge aller Art. Es war ein Paradies für jedes Kind. Reinste Begeisterung tat sich in Jonas auf.
„Warst du denn schön brav dieses Jahr?“, fragte der Mann.
„Sie müssen nicht so tun. Ich weiß, dass es den Weihnachtsmann nicht wirklich gibt.“
“Was soll das heißen, den Weihnachtsmann gibt es nicht wirklich?“ Der Alte war empört. „Der steht doch vor dir!“
Jonas fügte hinzu: „Außerdem, wenn Sie echt der Weihnachtsmann wären, müssten Sie dann nicht wissen, ob ich brav war?“
Der Herr warf den Kopf nach hinten und lachte kräftig.
„Cleveres Kerlchen! Sag mal, was machst du denn da so alleine? Wo hast du deine Eltern gelassen?“
„Ach, die sind da irgendwo. Die werden mich schon finden.“
„Meinst du nicht, dass sie sich Sorgen machen?“
„Die sind nur mit sich selbst beschäftigt und streiten sich die ganze Zeit. Haben wahrscheinlich nicht mal bemerkt, dass ich weg bin.“
„Ich verstehe. Dann hast du dir gedacht, du machst dich vom Acker, schlürfst eine leckere Trinkschokolade und genießt den Weihnachtsmarkt ganz alleine?“
„Meine Eltern interessieren sich eh nicht mehr für mich.“
Der Weihnachtsmann ging in die Hocke. Er sprach nun mit Jonas auf einer Augenhöhe. „Weißt du, lieber Jonas, mit den Erwachsenen ist es nicht immer so einfach.“
Mit großer Verwunderung sagte Jonas: „Woher kennen Sie meinen Namen?“
„Ich habe ein Gespür für so was.“ Der Mann zwinkerte ihm zu und fuhr fort: „Manchmal heiraten Menschen, wenn sie ganz jung sind, weil sie sich sehr lieben. Wie deine Eltern auch. Dann bist du gekommen und plötzlich hatten sie eine Riesenverantwortung zu tragen. Und so sehr sie dich auch die lieb haben, kann das eine große Belastung für sie sein.“
Jonas sah ihn nachdenklich an. An so etwas hatte er nie gedacht.
„Pass auf,“ begann der Weihnachtsmann, „ich habe hier etwas.“
Er ging mit suchenden Händen an den Regalen entlang. „Na, wo ist es denn?“ Er kramte in den Bergen von Spielzeugen herum. „Aha!“ Plötzlich zog er seinen Arm heraus. In seiner Hand befand sich eine Schneekugel, die er Jonas überreichte. Er nahm sie entgegen und sah sie sich genauer an. Im Inneren der Kugel war ein Haus zu sehen. Es war ein bescheidenes Heim, groß genug für eine Kleinfamilie. Im Vorgarten stand ein Tannenbaum.
„Gib das deinen Eltern. Das wird Ihnen eine Freude bereiten“, meinte der Mann. „Mein Junge, halte den Kopf hoch und ich wünsche dir frohe Weihnachten! Ho ho Ho!“
„Dankeschön“, sagte Jonas mit einem Lächeln. In dem Moment hörte er seine Mutter rufen: „Jonas!“ Er drehte sich zu ihr um. Johanna kam schnell auf ihn zu. Sein Vater war direkt hinter ihr. Beide hatten einen Blick der Erleichterung auf dem Gesicht, aber sie brachten auch ihre Wut zum Ausdruck. Seine Mutter packte Jonas an den Oberarmen.
„Wo warst du denn?! Wir haben uns Sorgen gemacht! Du kannst doch nicht einfach so verschwinden!“
„Tut mir leid, Mama“, sagte Jonas mit gesenktem Kopf.
Johanna, die nie lange auf ihn sauer sein konnte, nahm ihn in den Arm. „Ist schon gut.“
Thomas legte seine Hand auf Jonas‘ Schulter. „Kleiner, mach das nicht noch mal, ja? Ich hab‘ so schon genug Stress.“
„Guckt mal, ich hab‘ hier was für euch.“
Jonas gab seinem Vater die Schneekugel. Als er sie näher betrachtete, machte er plötzlich große Augen. Er zeigte Johanna die Kugel. „Schau mal.“
Sogar sie staunte beim Anblick der Kugel.
„Das sieht ja genauso aus wie unser erstes Haus! Erinnerst du dich, Jonas?“ Sie zeigte auf den Baum. „Das ist die Tanne, unter der du immer gespielt hast.“
Er konnte sich nicht daran erinnern, denn er war zu dem Zeitpunkt nur drei oder vier Jahre alt gewesen, aber das war ihm in dem Moment egal. Er beobachtete nämlich etwas, dass er seit Ewigkeiten nicht gesehen hatte: Seine Eltern sahen sich gegenseitig liebevoll an.
„Weißt du noch?“, fragte Johanna ihren Mann mit einem riesigen Grinsen auf dem Gesicht. Thomas erwiderte ihr Lächeln.
„Ja, wir waren so stolz!“
Er wandte sich Jonas zu.
„Wo hast du das her?“, fragte er seinen Sohn.
„Von diesem Mann hier.“ Jonas drehte sich um und streckte den Zeigefinger aus. Auf einmal erstarrte er. Da, wo der Weihnachtsmann gerade noch gestanden war, war jetzt bis auf ein paar Mülltonnen nichts mehr zu sehen.
„Äh, gerade war er noch hier“, sagte Jonas fassungslos.
„Na ja, ich hoffe, du hast nicht zu viel dafür bezahlt. Aber das ist wirklich lieb von dir!“, sagte seine Mutter.
Thomas legt seinen Arm um Johanna. „Kommt, lasst uns noch was essen oder so!“
Er nahm seinen Sohn an die Hand und sie liefen los. Jonas konnte sich keinen Reim darauf machen, was gerade geschehen war und ob er sich den Weihnachtsmann nur eingebildet hatte, aber er versuchte sich nicht mehr darüber den Kopf zu zerbrechen. Zumindest für diesen Abend waren sie wieder eine Familie. Wie lange das anhalten würde, wusste er nicht, aber er blickte der Zukunft hoffnungsvoll entgegen.
Er schaute noch ein letztes Mal nach hinten. Am hintersten Ende der Menschenmenge sah er den Mann mit der rot-weißen Mütze. Er trug einen großen roten Sack über der Schulter und zwinkerte Jonas zu.

 
Monster-WG
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Hallo @Andigator und herzlich Willkommen, wir hatten noch nicht ... ;)

Die Idee mit dem Weihnachtsmann, der bei der zänkischen Familie lenkend eingreift, finde ich schön, der "Weihnacht"-Tag passt für mich ebenso wie "Kinder". Schön auch die Idee mit dem magischen Kakao, der Jonas eine andere Sicht verschafft. Hab das gerne gelesen.
Ein leiser Zweifel regt sich bei mir bzgl. der Wirkung der Weihnachtskugel. Da will mir nicht ganz in den Kopf, warum die Erinnerung alleine schon den Konflikt beseitigt. Da du durch das Wunder eh in der Fantasy unterwegs bist, könntest du auch einen Ausflug der Familie in die Szene der Schneekugel beschreiben. Und sie sehen sich selbst agieren. Sie werden durch das Beobachten ihres Lebens in der Vergangenheit, das ihnen vorgespielt wird, an das erinnert, was ihnen wichtig war. An die glückliche Zeit und daran, was es braucht, dieses Glück zu erleben.
Mal so als Möglichkeit, dem Ganzen noch mehr Drive zu geben.

Stilistisch fallen mir einige sperrige Formulierungen und Füllwörter auf. Im Folgenden hab ich dir einige davon kommentiert. Anfangs und auch zwischendurch hast du Stellen mit Tell drin, die mich hier stören, weil sie erklären, statt zu zeigen. Statt zu schreiben:" Die Zeit, auf die sich der kleine Jonas am meisten freute", könntest du das auch beschreiben: Wie sieht das aus, wenn Jonas sich freut? Bekommt er rote Wangen, oder juchzt er vor Freude, oder bekommt er das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht? Freut er sich auf die Esskastanien oder auf die gebrannten Mandeln? Lass mich als Leser näher an die Figuren ran, indem du mir ihre Eigenschaften, Gefühle und Sichtweisen nahebringst und miterleben lässt.

Es lief O Tannenbaum
Es lief "O Tannenbaum".

„Mit!“ Antwortete Jonas eifrig und ließ dabei das Kleinkind in ihm freien Lauf.
„Mit", antwortete Jonas eifrig und ließ dabei dem Kleinkind in ihm freien Lauf.

Johanna bat daraufhin ihren Mann das Getränk zu besorgen.
Johanna bat daraufhin ihren Mann(Komma) das Getränk zu besorgen.

Trotz all den Auseinandersetzungen mit ihrem Ehemann ließ sie niemals ihren Frust an Jonas aus.
Trotz all der Auseinandersetzungen ...

An einem Schießstand jubelten ein paar Jungs, als ihr Kumpel einen Volltreffer landete. Vor dem Waffelstand nebenan teilte sich ein Pärchen eine Waffel. Sie tauschten romantische Blicke aus, die Jonas bei seinen Eltern früher oft beobachte(te)n konnte. Er blieb an ein paar Ständen stehen, die alle möglichen Dekorationsgegenständen wie Schneekugeln oder handgefertigte Figuren verkauften.
Nur mal exemplarisch Möglichkeiten benannt, Füllwörter und Unnötiges zu streichen. Das zieht sich durch den ganzen Text. Vieles kann der Leser selbst zusammensetzen, sich aus dem Zusammenhang erklären.

Jonas sah sich um und zeigte mit dem Finger auf sich unsicher, ob der Mann ihn ansprach.
Verwirrend. Jonas schaute den Mann fragend an und zeigte mit dem Finger auf sich weil er unsicher war, ob er gemeint war.

Ich hab‘ so schon genug Stress.
In der neuen Rechtschreibung kann das Apostroph weg.

Jonas konnte sich keinen Reim darauf machen, was gerade geschehen war und ob er sich den Weihnachtsmann nur eingebildet hatte, aber er versuchte sich nicht mehr darüber den Kopf zu zerbrechen. Zumindest für diesen Abend waren sie wieder eine Familie. Wie lange das anhalten würde, wusste er nicht, aber er blickte der Zukunft hoffnungsvoll entgegen.
Sorry, das ist mir viel zu erklärend, dadurch wird das "Weihnachtswunder" entkräftet, weil du sofort die Reichweite relativierst. Lass es doch unverwurstet stehen und wirken.

Peace, linktofink

 
Mitglied
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20.11.2020
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Hi @linktofink

Danke für deinen Kommentar. Das hilft mir wirklich weiter.

Da du durch das Wunder eh in der Fantasy unterwegs bist, könntest du auch einen Ausflug der Familie in die Szene der Schneekugel beschreiben. Und sie sehen sich selbst agieren. Sie werden durch das Beobachten ihres Lebens in der Vergangenheit, das ihnen vorgespielt wird, an das erinnert, was ihnen wichtig war. An die glückliche Zeit und daran, was es braucht, dieses Glück zu erleben.
Das ist eine tolle Idee von dir! Das ist auch der Teil, an dem ich selber gezweifelt habe. Ich habe da so bisschen gehofft, dass der magische Charakter der Geschichte überzeugt. Oft sind solche Momente, vor allem in Weihnachtsgeschichten, nicht unbedingt realistisch.
Anfangs und auch zwischendurch hast du Stellen mit Tell drin, die mich hier stören, weil sie erklären, statt zu zeigen. Statt zu schreiben:" Die Zeit, auf die sich der kleine Jonas am meisten freute", könntest du das auch beschreiben: Wie sieht das aus, wenn Jonas sich freut? Bekommt er rote Wangen, oder juchzt er vor Freude, oder bekommt er das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht? Freut er sich auf die Esskastanien oder auf die gebrannten Mandeln? Lass mich als Leser näher an die Figuren ran, indem du mir ihre Eigenschaften, Gefühle und Sichtweisen nahebringst und miterleben lässt.
Dieses Prinzip ist noch meine Schwachstelle. Ich verstehe die Theorie, aber in diesem Fall möchte ich doch nur ein bisschen Hintergrund liefern. Ich wollte nur zu verstehen geben, dass die Weihnachtszeit im allgemeinen etwas besonderes für Jonas ist. Ich wollte nicht seine aktuelle Gemütslage beschreiben, dann hätte ich es schon anders gemacht.

Grüße

 

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