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Challenge: Der Ort, der aus dem Rahmen fällt

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Challenge: Der Ort, der aus dem Rahmen fällt

Liebe Wortkriegerlein,

die Uhren ticken im Winterkreis, Kerzen werden angezündet, Igel suchen ein Winterquartier, Lebkuchen und Stollen füllen Supermarktregale und den Autos werden die Winterschuhe angeschraubt. Und wenn das Sofa zum besten Freund wird, dann ist Challengezeit im Wortkriegerlande! Hoch den Hintern und ran an die Rechner: Auf, auf ihr Schreiberlinge! Es ist keine Zeit für Müßiggang.

Thema: Der Ort, der aus dem Rahmen fällt
Genre: offen
Ende: 30. November 2025, 23:59 Uhr

Es geht um einen einzigartigen Ort oder um einen mit speziellen Bewohnern. Der Ort kann Land, Stadt, Fluss oder auch die Besenkammer sein. Es kann ein Ort der Erinnerung, der Gegenwart oder einer der Zukunft, auf Erden oder im All sein. Ein grausamer Ort oder ein Sehnsuchtsort oder irgendwas dazwischen.

Das Bermuda-Dreieck für Nazis, eine Brotbüchse für den Flaschengeist, eine Villa für greise Superstars, ein Endlager für radioaktive Abfälle in der kleinen Berggemeinde, ein Supermarkt für Eitelkeiten, eine Lichtung im Wald für die spirituelle Reinigung von Auftragskillern, ein … es gibt so viele Möglichkeiten. Wir freuen uns auf Eure schrägen oder berührenden oder gruseligen oder witzigen oder emotionalen oder kritischen Geschichten. Alles kann, nichts muss.

In diesem Sinne: Haut in die Tasten! Löscht, flucht, lacht! Beginnt von vorn und kaut die Nägel kurz. Trinkt Kaffee, Tee oder Mate. Esst Schokolade! Und wenn ihr fertig seid, dann atmet dreimal tief durch, denn dann geht es weiter. Überarbeiten, lesen und kommentieren, der ganz normale Wortkrieger-Challenge-Wahnsinn eben.

Wie immer gilt: Alle Geschichten müssen den Anforderungen an Kurzgeschichten hier im Forum genügen (d.h. Konflikt, Spannungsbogen, Handlung), alles andere wird, wie gewohnt, von den Moderatoren nach draußen getragen.
Wer mitmachen will, stellt seine Geschichte bitte in dieser Rubrik als Thema ein.
Alle Challenge-Texte werden behandelt wie normale Kurzgeschichten. Sie dürfen/sollen kommentiert und überarbeitet werden. Und wer sich nur am Buffet der Kommentare bedient, selbst aber keine Kommentare mitbringt, ist ein Gast mit grausam schlechten Manieren, und nein, die mögen wir nicht.

Nach dem 30. November wird abgestimmt. Neben Gold, Silber und Bronze wird ein Greenhornpreis vergeben. Dieser ist Geschichten vorbehalten, deren Autoren sich in den letzten zwölf Monaten angemeldet haben. Außer, die Story landet eh unter den Siegern. Dann natürlich nicht, damit ist der Ehre genug. Zu gewinnen gibt es virtuelle Pokale in Gold, Silber, Bronze und eine grüne Medaille.
Hier im Faden darf munter geplaudert werden. Fragen, Anregungen, Jubel, Verzweiflung, virtuelle Kekse backen, was auch immer ihr loswerden wollt, haut raus!

Zu Risiken und Nebenwirkungen lest die Packungsbeilage oder fragt @Chutney und @Fliege.

 

Theoretisch könnte man überlegen, so wie bei der Romanabteilung, dass man zumindest eine Geschichte kommentieren muss, bevor man eine hochladen kann. Wobei das letztendlich auch mehr die Symptome behandeln würde. Keine Ahnung. Ich halt mich mittlerweile fern von Geschichten bzw. Autoren, die nur einstecken und nicht geben. Da geht’s nicht mal darum, dass ich selbst kommentiert werden will - ich komm mit der Einstellung einfach nicht klar. Insbesondere dann, wenn eh schon Leute drauf hingewiesen haben und besagte Autoren sämtliche Hinweise getrost überlesen und einen Text nach dem anderen raus klatschen.

 

Theoretisch könnte man überlegen, so wie bei der Romanabteilung, dass man zumindest eine Geschichte kommentieren muss, bevor man eine hochladen kann. Wobei das letztendlich auch mehr die Symptome behandeln würde.
Ich denke sogar, dass es die Sache verschlimmern würde. Man hat ja jetzt schon Komms wie 'Eigentlich hätte ich diesen Text nie kommentiert, weil ich nix dazu sagen kann, aber weil Challenge *saug aus den Fingern* ...'.

Mein Hauptproblem liegt aber wirklich ganz vor allem bei der Inaktivität vieler beitragshoher Mitglieder außerhalb von Challenges.

 

Da geht’s nicht mal darum, dass ich selbst kommentiert werden will - ich komm mit der Einstellung einfach nicht klar. Insbesondere dann, wenn eh schon Leute drauf hingewiesen haben und besagte Autoren sämtliche Hinweise getrost überlesen und einen Text nach dem anderen raus klatschen.
So empfinde ich das auch. Und ich bleibe auch manchmal sehr gezielt stur und gebe kein Feedback, weil ich diesen, ich nenne sie mal Nehmerpersönlichkeiten, keinen Vorschub leisten möchte.
Mein Hauptproblem liegt aber wirklich ganz vor allem bei der Inaktivität vieler beitragshoher Mitglieder außerhalb von Challenges.
Da bin ich nicht bei dir. Beitragshohe Mitglieder haben sich bereits hier verdient gemacht und viel zur Lebendigkeit dieser Seite beigetragen, so dass gerade sie nicht unter Druck gesetzt werden sollten.
Worin ich allerdings zustimme ist, dass es keinen nachhaltigen Sinn macht, zusätzliche Regeln einzuführen. Ich empfand bisher die Devise unseres @Webmaster ideal, dass nur dann, wenn es wirklich unerlässlich ist, Reglementierungen erfolgen.

 
Zuletzt bearbeitet:

Da bin ich nicht bei dir. Beitragshohe Mitglieder haben sich bereits hier verdient gemacht und viel zur Lebendigkeit dieser Seite beigetragen, so dass gerade sie nicht unter Druck gesetzt werden sollten.
Nein, selbstverständlich nicht. Das sehe ich wie du.

Was ich aber eben auch sehe ist, dass ja seitens derer plötzlich Zeit & Energie da ist, wenn eine Challenge läuft (obwohl das doch viel stressiger - weil Komm-intensiver, weil Zeitlimit - ist als sonst). Wo sind die Leute außerhalb der Challenges, wenn sie ohne jeden Druck kommentieren (und auch selbst einstellen) könnten? Halt so wie vor der Zeit der Challenges, als die Aktivitäten weniger 'stoßweise' konzentriert liefen.

Die erste Challenge war wohl dazu da, etwas Leben in die Bude zu bringen, und das war super. ImA hat sich aber inzw. eingespielt, dass nur noch auf Challenges gewartet wird (überspitzt gesagt), d.h. das Problem hat sich institutionalisiert.

 

@Katla,

da ist durchaus was dran, dass es unterm Strich deutlich stressfreier wäre, ausserhalb der Challenges etwas reinzustellen und daran zu arbeiten. Das sehe ich auch so.

Aber ich bin mal in mich gegangen und habe mich gefragt, wieso ich eher den anderen Weg gehen mag und denke, bei mir liegt es an der Frist. Ich habe, wenn ich ohne Wettbewerbsteilnahme etwas schreibe, ja zeitlich den Himmel nach oben offen. Ich kann dann meinen Text irgendwann reinstellen und dieses Irgendwann führt bei mir dazu, dass ich ihn für noch lange nicht fertiggestellt erachte und meine, noch tüchtig dran arbeiten zu müssen. Bei einer Challenge muss ich irgendwann den Cut machen und mich von meinem gefühlt Unfertigem trennen.
Vielleicht ist das für manch anderen auch das Hauptmotiv?

Aber viel mehr noch glaube ich, dass der Mensch einfach oft nicht logisch handelt.:shy::Pfeif:

 

Die erste Challenge war wohl dazu da, etwas Leben in die Bude zu bringen, und das war super. ImA hat sich aber inzw. eingespielt, dass nur noch auf Challenges gewartet wird (überspitzt gesagt), d.h. das Problem hat sich institutionalisiert.
Ich glaub nicht, dass die Challenges Ursache für die ruhigen Zeiten zwischendurch sind. Im Gegenteil, ich denke, dass die Challenges neuen Schwung reinbringen. Seit 2015, seit ich dabei bin, gab es Challenges, ich wusste gar nicht, dass es eine Zeit davor gab. Ich meine, wir hatten eine Zeitlang sogar Challenge plus Copywrite.
Ansonsten ist das hier doch so freiwillig und niedrigschwellig, das sehe ich als Stärke des Forums. Man muss sich eben nicht rechtfertigen, wenn man eine Weile nichts von sich hören lässt. Und es gibt erfreulicherweise ja immer Aktive.
Was das kommentieren betrifft: Ich glaube, wenn man neu ist, ist man da einfach oft auch unsicher und muss erstmal gucken, wie das hier so läuft.
Ansonsten gucke ich aber mittlerweile immer einmal nach der Vorgeschichte, ob sich kommentieren lohnt. Wenn ich da mehrere Geschichten sehe und keine Kommentare zu anderen, schreibe ich nichts. Auch bei knappen, wenig wertschätzenden Antworten.

Ich freu mich riesig, dass die jetzige Challenge bekannte :herz: und neue :sparkle:Gesichter hinter dem Ofen hervorgelockt hat.

Aber ich bin mal in mich gegangen und habe mich gefragt, wieso ich eher den anderen Weg gehen mag und denke, bei mir liegt es an der Frist. Ich habe, wenn ich ohne Wettbewerbsteilnahme etwas schreibe, ja zeitlich den Himmel nach oben offen. Ich kann dann meinen Text irgendwann reinstellen und dieses Irgendwann führt bei mir dazu, dass ich ihn für noch lange nicht fertiggestellt erachte und meine, noch tüchtig dran arbeiten zu müssen. Bei einer Challenge muss ich irgendwann den Cut machen und mich von meinem gefühlt Unfertigem trennen.
Ja, ich glaube, so ähnlich ist es bei mir auch. Deadline und Punkte.:D
Wobei selbst das diesmal nicht gereicht hat. :heul: Ich werde noch entspannt ein bisschen kommentieren. Und vielleicht schaffe ich es danach mal wieder zwischendurch was einzustellen.

Jetzt ist ja schon Endspurt. Auf jeden Fall finde ich es wieder schier unmöglich mich für nur drei Geschichten zu entscheiden. :read:

 

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