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Das Gesicht der Zeit

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06.02.2021
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Das Gesicht der Zeit

„Immer diese Verspätungen“, schimpfte ich hustend und wartete bis sich die Fahrgäste vor mir gesetzt hatten. Erleichtert drang ich weiter in den Waggon vor und trug die Kälte durch den Gang ins Innere. Am Platz angekommen, zog ich mich ans Fenster zurück und wickelte mich in den Mantel. Da ich keinen Sitznachbarn hatte, holte ich gleich die Reiselektüre hervor und legte sie griffbereit auf das Polster neben mich.
Nicht weit von mir entfernt versuchten drei verwirrte Passagiere, hilflos die Koffer und Taschen in ihem Blickfeld unterzubringen. Der Aufruf vom Bahnhof, das Gepäck im Auge zu behalten und vor den organisierten Banden zu schützen, fand wohl in diesem Versuch den Ausdruck.
In einigen Gesichtern erblickte ich Anspannung. Andere waren von einer Unruhe gezeichnet, viele wirkten müde und abwesend. Mit stumpfen Augen blickten sie vor sich hin, trieben ihre schlaffen Körper geräuschvoll vorwärts, rempelten dabei rücksichtslos gegen die Armlehnen, bis sie an einem Platz zusammensackten. Nur bei wenigen konnte ich trotz der hastigen Bewegungen Vorfreude erkennen. Entschlossen wendete ich mich ab, schlug das Buch auf und begann zu lesen.
Ich schreckte erst wieder auf, als zwei Männer den Gang entlang kamen. Sie zogen sofort die Aufmerksamkeit auf sich. „Arbeitskollegen auf Geschäftsreise! Wer ist das?", fragte ich mich „ wohl der Richter und sein Henker.“
Der älterer Herr mit Brille, hatte auffällige, aber fein geschnittene Züge. Der andere war jung, lang und nervös. Mein Blick streifte über die Arme, die weit über die Hüften reichten und blieb an den grobschlächtigen Händen hängen.
Mit den Männern kam die Kälte zurück. Sie kamen auch an mir vorüber. Der ältere, intellektuelle, schien, um die Platznummern besser lesen zu können, seine Brille mit den kleinen Gläsern abgenommen zu haben. Es fiel mir auf, dass er für einen Fahrgast das Gepäck der anderen ungewöhnlich auffällig in Augenschein nahm, bevor er sich dem Besitzer zuwendete.
„Was für ein unerhörtes Verhalten!“
Sein Partner folgte ihm, brüsk auf Schritt und Tritt. Er musste jedoch, da er zu schnell vorwärts kam, immer wieder in seinen Bewegungen innehalten.
Sie blieben vor einem Reisenden stehen. Mit einem groben „Zeigen sie uns ihr Gepäck! Grenzkontrolle!“, verschafften sie sich Gehör. Der kleine, ängstliche Mann sprang auf, zerrte eine Tasche hervor. Erneut vernahm ich die barsche Stimme. Der Fahrgast wurde aufgefordert, mit ihnen zu kommen. Gefolgt von den beiden Zivilen wurde er in den Vorraum vor die Toiletten getrieben. Dort streifte sich der große Lange Handschuhe über und griff in die Tasche, wühlte ungeniert in den Sachen, räumte ein paar Kleidungstücke heraus und drückte sie dem Fremden in die Hand.
„Gehe hinüber und sage etwas! So kann man in unserer demokratischen Gesellschaft nicht mit Menschen umgehen! Entweder man kontrolliert alle oder keinen“, rief eine innere Stimme in mir, forderte mich zum Agieren auf. Ich schwieg, blieb sitzen und rührte mich nicht.
Mutlos musterte ich das Geschehen aus sicherer Distanz. „Muss man sich das ansehen?“
In diesem Augenblick traf es mich hart, ich begann mich für meine feige Zurückhaltung zu schämen. Grimmig und Auffällig verfolgte ich das Geschehen und regte mich immer noch nicht.
„War ich nur wie alle Schaulustigen, oder konnte mein Blick den Protest gegen ihr Verhalten und meinen Ärger verraten?“ Ich wusste keine Antwort darauf, fühlte mich plötzlich nutzlos, schwach und ausgelaugt.
Nach einer Weile wendete ich mich ab, sah verzweifelt in mein Buch.
Ich hörte die gebrochenen Sätze des Fahrgastes. Die Stimmen der Grenzpolizisten klangen klar und hart herüber. Plötzlich brach die Unterhaltung ab. Der Lange und der Kurze kamen an mir vorüber. Automatisch blickte ich zu den Toiletten. Dort räumte jetzt der Kontrollierte auf den Knien seine Sachen zusammen. Kaum war er damit fertig, stand er unsicher auf und taumelte den Gang entlang.
„Ist alles in Ordnung?“, fragte ich.
Er zuckte zusammen, ging in Abwehrhaltung, blickte böse zu mir herüber. Mit einem verängstigtes „Ja, ja“ ging er weiter und setzte sich auf seinen Platz.
„Hatte ich ihm Angst gemacht?", durchfuhr es mich.
Nach kurzer Zeit kam er zurück. Ich sprach ihn erneut an, fühlte mich für die Kontrolle und für mein feiges Verhalten schuldig. Er nickte, suchte nach Worten, antwortete kurz und stieg bei der nächsten Haltestelle aus.

Beim Umsteigen trat ich auf den Bahnhofsvorplatz. Dort bettelte mich ein ungepflegter junger Mann an. Ich drückte ihm eine Münze in die Hand und wollte mich schon abwenden, da erkannte ich ihn. Ich hatte ihn schon auf einer anderen Fahrt getroffen. Die Sympathie für ihn stellte sich auch diesmal ein und wir kamen ins Gespräch.
Hinter uns stiefelten Polizisten auf den Platz, gingen an uns vorüber. Es brauchte nur fünf Minuten, dann kamen sie in die entgegengesetzte Richtung, schoben eine gebückte Gestalt vorwärts.
„Die Kontrolle der Menschen nach Aussehen und Hautfarbe geht mir ziemlich auf den Sack“, entfuhr es mir.
„Was? Das verstehst du nicht? Auch die Bullen sind knapp bei Kasse. Sie müssen Zeit und Geld sparen“, erwiderte mein Gesprächspartner, schaute mir direkt ins Gesicht. „Die können es sich auch nicht mehr leisten, alle zu filzen. Und bei den Schwarzen finden sie ja immer was, das weißt du ja genauso gut wie ich!“
Ich spürte, wie sich meine Finger verkrampften und wollte etwas erwidern, sagte aber nur „aber“, verstummte, suchte nach einer Gehässigkeit in seinen Augen, fand sie jedoch nicht.
Ich blieb sprachlos. Schon das zweite mal heute. Ich schämte und schäme mich, meinen Standpunkt nicht vertreten zu haben. Mutlos hörte ich in mich hinein. Gerne hätte ich meinem Gegenüber gesagt:
„Bitte, bitte, übertrage nicht deine Nöte auf die Anderen. Die Polizei ist keine Person, sie ist nicht so wie du. Sie ist ein Staatsorgan und muss gerecht handeln. Kein Mangel an Mitteln erlaubt ihm ein anderes Vorgehen.“ Wie gerne hätte ich die Möglichkeit besessen, den Konflikt einzugehen. Aber stattdessen nickte ich und verabschiedete mich freundlich.

Als ich im Anschlusszug saß, musste ich an den obdachlosen Jugendlichen denken. Unsere Begegnung kam mir wie eine Wiederholung vor. Plötzlich glaubte ich sogar, schon das letzte Mal über das Thema gesprochen zu haben. Oder bildete ich mir das nur ein?
Es hallte nach. Es verhallte. Das Echo wurde zu einem Traum. Er griff nach mir. Müde und niedergeschlagen erwachte ich.
Kaum hatte ich meinen Kopf aus dem Nebel des Schlafs befreit, musste ich an den intellektuellen Grenzpolizisten denken, der mit seinem Kollegen den Reisenden bloßstellte. Da sah ich Bilder, Szenen, die ihn beim Heimkommen mit seinen Kindern zeigten. Da saß er bei den Kleinen und erzählte von seiner Arbeit. Was konnten sie davon verstehen? Sie bekamen große Augen, während er mit seiner angenehmen Stimme von der Wichtigkeit dieses Vorgehens berichtete und mit jedem weiteren Wort sein Handeln rechtfertigte.

Ich lege den Füllfederhalter auf den metallenen Tisch, schiebe das Blatt Papier mit meinem Bericht zur Seite, beäuge ihn, ziehe dabei den kalt gewordenen Kaffee näher an mich heran. Ich will den Text noch zweimal handschriftlich kopieren und dann …, ja, was dann?
In Gedanken versunken schaue ich auf. Ein Radfahrer hält vor dem Fenster, steigt ab, kommt herüber. Er hat einen Lieferantenwürfel von „Uber“ auf seinen Rücken geschnallt, meine Augen wandern weiter über den Platz vor dem Café. Von meinem Tisch aus überblicke ich den kleinen Park mit den Spielanlagen in der Mitte. Kinder klettern auf den Gerüsten. Ich zögere kurz und nehme die Tasse zur Hand. In diesem Moment sehe ich wie drei schwerbewaffnete Polizisten der Antiterroreinheit aus dem gegenüberliegenden Gerichtsgebäude treten und quer durch den Park marschieren.
Mutlos lasse ich die Hand sinken, suche zitternd die kleine Mulde in der Untertasse. Ohne einen weiteren Schluck genommen zu haben, erhebe ich mich. Schnell streife ich mir den Mantel über.
„Es wird Zeit zu gehen“, murmele ich und wende mich der Tür zu.

 
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Hallo @G. Husch ,

du beschreibst zwar alles klar und deutlich, dennoch ist mir hierbei nicht so ganz klar, was du erzählen möchtest.

Ich finde die Geschichte leider nicht sonderlich interessant und spannend geschrieben, mir fehlt einfach etwas, das mich inhaltlich neugierig macht, weiterzulesen. Der Text plätschert eher so vor sich hin und ich fand es dann leider auch nicht schade, als er zu Ende war - sorry.

Da müsstest du m.E. schon früh etwas finden, das den Leser neugierig macht und es dann konsequent weiterverfolgen.

Noch ein paar Details:

„Immer diese Verspätungen“, schimpfte ich hustend, wartete bis sich die Fahrgäste vor mir gesetzt hatten.
Ich würde "und" statt dem Komma verwenden.

Erneut traten mir Reisende in den Weg, taumelten unruhig vor mir zu ihren Sitzen.
Wo kommen die weiteren Reisenden her? Ist er an einer Tür vorbeigekommen?
Hatte mich nur gewundert, da er ja schon im Zug ist.

Als ich am Platz ankam, zog ich mich, um Distanz zu den anderen Fahrgästen zu gewinnen, ans Fenster zurück, wickelte mich in den kalten Mantel.
Würde ich kürzen:
Als ich am Platz ankam, zog ich mich ans Fenster und wickelte mich in meinen Mantel.

Nicht weit von mir entfernt versuchten drei verwirrte Passagiere, hilflos mit den Gepäckstücken hantierend, dieses im Blickfeld ihrer Sitzplätze unterzubringen.
Recht kompliziert formuliert ... und wodurch wirken die Passagiere verwirrt?

Andere waren von einer Unruhe gezeichnet, wieder andere waren müde und abwesend.
Das zweite "waren" könntest du streichen.

Nur bei wenigen konnte ich trotz ihrer hastigen Bewegungen ihre Vorfreude erkennen.
"ihre" streichen

„Was für eine unerhörtes Verhalten!“
ein

Der Fahrgast wurde aufgefordert mit ihnen zu kommen.
Komma nach "aufgefordert"

„War ich nur wie alle Schaulustigen oder konnte mein Blick, den Protest gegen ihr Verhalten und meinen Ärger verraten?“
Komma nach "Schaulustigen" ; kein Komma nach "Blick"

Hatte ich ihm Angst gemacht?, durchfuhr es mich.
Diesen Gedanken würde ich ebenfalls in Anführungszeichen setzen.

Dort bettelte mich ein ungepflegter, junger Mann an.
m.E. kommt hier kein Komma

„Die können es sich auch nicht mehr leisten alle zu filzen.
Ich spürte wie sich meine Finger verkrampften und wollte ...
Plötzlich glaubte ich sogar schon das letzte Mal über das Thema gesprochen zu haben.
Komma

Ich will den Text noch zweimal handschriftlich kopieren und dann… , ja, was dann?
Leerzeichen vor die drei Punkte.

Von meinem Tisch aus, überblicke ich den kleinen Park mit den Spielanlagen in der Mitte.
Kein Komma

Soweit meine Eindrücke, viele Grüße,
Rob

 
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Zuletzt von einem Teammitglied bearbeitet:

Am Anfang zu viele Kommas und verschachtelte Sätze, wie ich finde. Kommt man bisschen schwer rein.
Und das Wiedersehen auf dem Vorplatz mit einem Typen, dem er schon mal begegnet war, kommt in meinen Augen zu plötzlich. So hat mir diese Verbindung zwischen den beiden überhaupt nichts gegeben.
Dafür finde ich, hast du aber das Tempo nach dem hakligen Anfang gut gefunden.

 
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06.02.2021
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Hi @Rob F

Ich finde die Geschichte leider nicht sonderlich interessant und spannend geschrieben, mir fehlt einfach etwas, das mich inhaltlich neugierig macht, weiterzulesen. Der Text plätschert eher so vor sich hin und ich fand es dann leider auch nicht schade, als er zu Ende war - sorry.
Was für eine Kritik. Aber Du teilst sie mit mir und dafür bin ich dankbar.
Ich habe mich gefreut, dass Du vorbei geschaut hast und mir einen Kommentar schenktest. Vielen dank für deine ehrlichen Eindrücke und die Korrekturen der Form (natürlich muss ich noch mehr machen wenn ich das interesse des Lesers wecken will). Ich hatte viele Zweifel was den Text betrifft, bevor ich ihn hier einstellte. Doch ich wollte ihn zum Thema Rassismus einbringen und eben erfahren was Du/Ihr so davon denkt. Wenn man selbst schon zweifel hegt, ist die Reaktion der Anderen noch viel wichtiger. Ich muss mir also noch einmal die Zeilen näher bringen und über die Mängel Gedanken machen. Ich hoffe Dich nicht zu sehr gelangweilt zu haben und freue mich bald mal wieder etwas von Dir zu hören.
Viel Spaß und eine erholsame Nacht!

G.

Hi @Pepe86
Freute mich über deinen Leseeifer und bedanke mich auch für diene Eindrücke die Du mit mir teiltest. Es hat mich gefreut, auch noch etwas positives zu hören. Den Anfang konnte ich dank Eurer Kommentare schon etwas von seinen Schachteln befreien. Er wird wohl schon flüssiger sein.
Ich wünsche Dir eine gute Nacht und vielleicht laufen wir uns hier ja mal wieder über den Weg

G.

 

CoK

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24.08.2020
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Hallo @Husch

Dein Titel hatte mich neugierig gemacht. Ich kenne dieses Gesicht der Zeit nicht. (Diese Kontrollen)
Vertraut waren mir die Gefühle deines Prota und er war mir sympathisch.
Vielleicht könntest du ja noch einen Konflikt in deine Geschichte mit einbauen. Zum Beispiel, dass der Mann im Zug zusammenbricht und du ihm hilfst und seine Geschichte erfährst.
Weißt du deiner Geschichte fehlt ein Konflikt etwas Unerwartetes es plätschert alles nur so dahin. Versteh mich nicht falsch, ich mag ruhige Geschichten, aber ich denke, sie sollten es trotzdem schaffen mich neugierig zu machen. So ist es „nur" die Beschreibung einer Zugfahrt und keine Geschichte.

fand wohl in dieser Versuch den Ausdruck.
diesem
Andere waren von einer Unruhe gezeichnet, wieder andere müde und abwesend.
Vorschlag: viele wirkten müde und abwesend.
Der(eine, ein) älterer Herr mit Brille, hatte auffällige, aber fein geschnittene Züge. Der andere war jung, lang und nervös.

Sein Partner folgte ihm, (brüsk) auf Schritt und Tritt.
Passt nicht. (Gesprächston)
(Da)blieben sie vor einem Reisenden stehen.
Würde ich umdrehen klingt schöner: Sie blieben vor einem Reisenden stehen.

Wer ist das?", fragte ich mich „ wohl der Richter und sein Henker
Wie kommst du auf diesen Vergleich? klingt für mich schon sehr weit hergeholt.
„Die Kontrolle der Menschen nach Aussehen und Hautfarbe geht mir ziemlich auf den Sack“, entfuhr es mir.
Das ist für mich der Kernsatz deiner Geschichte.

Ein Mann, der gerne Partei ergreifen würde und es sich nicht traut!
Ist das für dich das Gesicht unserer Zeit?

Ich weiß nicht, ob dir meine Gedanken helfen, ich wünsche dir jedoch auch weiterhin viel Spaß beim Schreiben.

Einen schönen Sonntag, liebe Grüße
CoK

 
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Beitritt
06.02.2021
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29

Hi @CoK

Danke. Viele kleine Ansagen von Dir, haben mich sehr erfreut. Du hast gut gelesen, dass ist das erste was mir auffiel. Den Kern hast du heraus gepickt. Um diesen Kern baut sich der Rest unspektakulär auf, so unspektakulär wie Rassismus ist. Und da finde ich es interessant das ihr alle von dem Plätschern sprecht und in gewisser Weise spreche ich von dem plätschernden Rassismus, nicht von der offenen Grausamkeit, sondern von der kleinen und doch so unerträglichen.
Leider steht mir die Geschichte nahe, sie kommt (natürlich) mit jeglichen Freiheiten des Erzählens, inspiriert von Beobachtungen, aus meinem Leben. Ich kennen mich als mutlosen Beobachter und ich kenne auch diese Szenen, denn ich habe ihnen beigewohnt und möchte sie natürlich mit dieser Geschichte, zwar anonym für die Beteiligten, denunzieren, ins öffentliche Feld bringen, zur Diskussion stellen (in die kleine öffentlich der Wortkrieger). Das der Titel dich ansprach hat mir gefallen. Soll auch provozieren! Und er soll nur ein Denkanstoß sein, denn natürlich weiß ich nicht, ob dass das Gesicht der Zeit ist. Es ist ein Zeitgesicht aus meinem beschränkten Blickwinkel in einem Augenblick.
Danke für die vielen sehr interessanten und guten Verbesserungsvorschläge, ich werde mir sie noch einmal durch den Kopf gehen lassen und wohl auch eingreifen, in das Text geschehen.

Viele sonntagliche Grüße, aus dem Sonnenland

G.

 

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