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Das Klavier im Wald

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29.09.2020
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Das Klavier im Wald

Er holte tief Luft. Zum ersten Mal, seit er losgegangen war, spürte er die Kälte. Wie sie ihm durch die Kleidung kroch, wie sie ihm auf den Wangen brannte. Er blieb stehen. Ein Schnips und der Traum, der ihn die letzten Jahre gefangen gehalten hatte, verblasste für immer. Es war kein guter Traum, das stand fest, aber auch kein Albtraum. Vielmehr die Art von Traum, in der sich alles zäh und auf eine lähmende Art real anfühlte. Die Art von Traum, die mit der Realität verklebt war, sodass es schwerfiel, beides voneinander zu trennen. Aber die Kälte hatte ihn aus dem Schlaf geholt. Der eisige Wind fegte seinen Kopf bis in den hintersten Winkel leer und schuf endlich Platz für neue, klare Gedanken, die nach Raum schrien, um sich zu entfalten. Und jetzt sah er sie, die Dinge um ihn herum. Den Wald. Den Schnee. Die Nacht. Ebenso leer und leicht wie sein Kopf, war die Landschaft um ihn herum. Hohe, dünne Kiefern standen so weit er blicken konnte. Weißes Pulver lag auf ihren Nadeln und überall sonst, wo es liegen konnte. Das Weiß ging in einen klaren Sternenhimmel über und der Himmel funkelte mit dem Schnee um die Wette. Das Sternenlicht tauchte den Wald in ein helles, aber kaltes Licht. Dadurch konnte er sehen, wie sich nur ein paar Schritte von ihm entfernt eine Lücke in den Bäumen auftat. Er versuchte sein Bein zu heben und merkte plötzlich, wie tief sie im Schnee versunken waren und wie erschöpft er war. Es kostete Kraft. Viel Kraft. Aber etwas trieb ihn vorwärts, nein, etwas zog ihn zu dieser Lichtung. Schritt für Schritt, stapfend durch den Schnee.

Auf der Lichtung lag der Schnee nicht mehr ganz so hoch, der Wind hatte ihn an den Rand geweht und so türmte sich ringsherum eine Schneemauer auf. Doch ihm fiel etwas Seltsames ins Auge. Ein riesiger, polarweißer Flügel, mit Eiszapfen, die an den Seiten herunterliefen. Er fügte sich perfekt in die Umgebung ein, zu sehen war er nur, weil sich in seinem makellosen Weiß das Sternenlicht leuchtend spiegelte. Und jetzt wusste er, was ihn so angezogen hatte. Er ging quer über die Lichtung und setzte sich auf die kleine Klavierbank. Auch auf den Tasten lag etwas Schnee, den er vorsichtig wegwischte. Er blickte in den Himmel, seine Hand hob sich und er drückte eine Taste. Ein einzelner, heller Ton durchschnitt die Stille. Ein zweiter folgte. Er blickte weiter zu den Sternen. Ein dritter Ton flog in die Nacht, diesmal dichter auf den vorherigen folgend. Und ebenso klar, wie der Ton zu hören war, sah er ein Bild vor seinen Augen. Eine Erinnerung. Es war ein Bild aus seiner Kindheit, seine Mutter, die ihm ein Schlaflied sang. Ein Gefühl der Geborgenheit durchströmte ihn, aber es war nicht echt. Es war ein Abdruck, ein Schatten, den die Erinnerung geworfen hatte. Und als der Ton langsam ausklang und in den Wald verschwand, da verblasste auch das Gefühl in ihm. Für einen kurzen Moment spürte er nichts als Leere, saß reglos da. Dann folgte der nächste Ton, tief und schwer und ihn traf das nächste Bild. Schmerz pulsierte in seinem Kopf, ein Gefühl, als würde jeden Moment eine Flut aus Tränen aus ihm herausbrechen. Er sah den Schuss. Der Schuss, der ihn nicht getroffen hatte, aber der für jede seiner Qualen verantwortlich war. Es war der Schuss, der seine Mutter getötet hatte.

Doch so schmerzhaft die Erinnerung war, so kurz und vergänglich war sie auch. Ihr folgten weitere. Gute und schlechte. Hohe Töne und tiefe Töne, immer schneller aufeinanderfolgend. Und sie schmolzen zusammen, Höhen und Tiefen fügten sich aneinander zu einer Melodie und schließlich zu einem ganzen Lied. Er wusste nicht wieso, aber das Lied kam ihm seltsam vertraut vor. Er konnte nicht mehr aufhören zu spielen, es floss aus seinen Händen über die Tasten in das Klavier und die Töne flossen zurück in seinen Kopf, bis die Melodie alles füllte. Sie verband alles miteinander. Die Bilder wurden zu einem Film, die Gefühle zu einer riesigen Wolke aus tausend Empfindungen. Und in all diesem Chaos aus Tönen, Farben und Gefühlen erkannte er etwas. Er erkannte sich selbst. Es war seine Melodie, sein Lied.

Er stand auf und ging. Zurück.
 
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17.07.2020
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Hallo @Richard Hill,

herzlich willkommen.

Dein Text hat mich berührt. Ich mag deinen Schreibstil. Du hast alles gut beschrieben und mir klare Bilder in mein Kopf gesetzt. Der Anfang ist sehr gut. Man ist sofort im Geschehen drin. Der Text ist sehr kurz gehalten, was ich fürs Erste ok finde, aber vielleicht würde deiner Geschichte noch mehr Handlung gut tun.

Viele Grüße
MichiTerra
 
Wortkrieger-Team
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Hallo Micha,

Dein Text hat mich berührt.
Warum denn? Welche Stellen sind es denn, die dich berühren?

Du hast alles gut beschrieben und mir klare Bilder in mein Kopf gesetzt.
Was war es denn, was bei dir Bilder erzeugt hat?

aber vielleicht würde deiner Geschichte noch mehr Handlung gut tun.
Was fehlt denn? Gibt es etwas, das mehr auserzählt werden könnte? Wenn ja, was?

Ich finde, du könntest bei deinen Kommentaren ruhig mehr in die Tiefe gehen, Beispiele aufzeigen, Vorschläge machen. So wirkt er bei mir lediglich wie ein langgezogener Daumen-hoch-Kommentar, der mir als Autoren konstruktiv nicht weiterhelfen würde.

Danke dir.
Liebe Grüße, GoMusic

Sorry für das Dazwischenfunken und willkommen hier, @Richard Hill
 
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29.09.2020
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@MichiTerra,

Danke für das Feedback, ich freue mich darauf demnächst noch mehr beizutragen und werde deinen Ratschlag berücksichtigen.
 
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10.07.2020
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Hi @Richard Hill,

auch von mir herzlich willkommen! Dein Text ist interessant - aber keine Kurzgeschichte. Du gibst uns eine Szene und reißt ein paar Zusammenhänge an, aber das bleibt alles im Ungefähren. Es gibt keine echte Handlung, keinen Konflikt. Die minimale Entwicklung, die dein Protagonist erlebt, hat keinerlei Kontext und ist deshalb ohne Bedeutung für den Leser.

Ich frag' mal ganz doof: Worum geht's in deiner Story? :Pfeif:

Deine Beschreibungen sind oft sehr gut. Man merkt, dass du Spaß an Sprache hast. Du schaffst Atmosphäre, dieses Bild des Flügels auf der Lichtung ist gelungen. Ein paar Mal schießt du aber übers Ziel hinaus, dann kippt der Text ins Kitschige. Das hier z.B. ist echt viel Zuckerguss:

Das Weiß ging in einen klaren Sternenhimmel über und der Himmel funkelte mit dem Schnee um die Wette, sodass es von überall her glitzerte.

Aus meiner Sicht gibt's zwei Möglichkeiten: Entweder nimmst du dir den Text vor und machst eine echte Geschichte daraus - oder du lässt ihn, wie er ist, das ist dann ein Traumprotokoll oder sowas, aber keine Story.

Lass dich hiervon aber bitte nicht verunsichern! Die Sprache ist fein, die Bilder bleiben hängen, und eine Stimme hast du auch - es ist alles da. Bis auf die Handlung. ;)

Viele Grüße - ich freue mich auf mehr!

Christophe

Noch ein paar sprachliche Sachen:

Zum ersten Mal KOMMA seit er losgegangen war, spürte er die Kälte.

Die Art von Traum, die mit der Realität verklebt war, sodass es schwer fiel KOMMA beides voneinander zu trennen.

Der eisige Wind hatte seinen Kopf bis in den hintersten Winkel leergefegt und es gab endlich Platz für neue, klare Gedanken, die jetzt genug Raum KOMMA hatten um sich zu entfalten.

Und jetzt sah er sie, die Dinge um ihn herum. Den Wald. Den Schnee. Die Nacht. Ebenso leer und leicht wie sein Kopf KEIN KOMMA war auch die Landschaft um ihn herum.

Ebenso + auch ist ein weißer Schimmel.

Hohe, dünne Kiefern standen KOMMA soweit er blicken konnte.

Das Sternenlicht tauchte den Wald in ein helles, trotzdem aber kaltes Licht.

Er ging einen Schritt und merkte plötzlich KOMMA wie erschöpft er war und wie schwer es ihm fiel, die im Schnee versunkenen Beine anzuheben.

Ein dritter Ton flog in die Nacht, diesmal dichter auf den vorherigen gefolgt folgend.

Und ebenso klar KOMMA wie der Ton zu hören war, sah er ein Bild vor seinen Augen.

Es war ein Bild aus seiner Kindheit, seine Mutter KOMMA die ihm ein Schlaflied sang.

Es war ein Abdruck, ein Schatten KOMMA den die Erinnerung geworfen hatte.
 
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17.07.2020
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Hallo @GoMusic,

danke für deine Anmerkungen. Ich werde sie auf jeden Fall beherzigen.

Ich hätte mir gewünscht, dass du mir das per Nachricht sagst und nicht unter mein Feedback drunter schreibst. Das hat ein komischen Beigeschmack.

Viele Grüße
Michael
 
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Hallo @Richard Hill

Erst einmal Herzlich Willkommen bei den Wortkrieger

Ich habe deine Geschichte heute schon während der Arbeit gelesen, hatte aber leider keine Zeit dir ausführlicher zu antworten. (Mein Chef sitzt visavi und er bemerkt immer schnell, wenn ich keine Zahlen sondern Buchstaben tippe ;)


Dein Bild, welches du mir mit deiner Geschichte vermitteln willst, legt sich für mich wie eine kleine Symphonie dar.
Leider kommt das im Text (noch) nicht so gut rüber.
Das liegt unter anderem daran, dass du den Satz oft gleich beginnst.
Er holte tief Luft. Zum ersten Mal seit er losgegangen war, spürte er die Kälte. Wie sie ihm durch die Kleidung kroch, wie sie ihm auf den Wangen brannte. Er war stehen geblieben. Es war, als wäre er mit einem Schnips aus einem Traum erwacht. Es war kein guter Traum, das war sicher, aber es war auch kein Albtraum. Es war die Art von Traum, in der sich alles zäh und auf eine lähmende Art real anfühlte.


Das Wörtchen war begleitet dich durch deinen Text wie ein kleiner Blutsauger, den man nicht los wird.
Auch sonst hast du einige Doppelungen drin, wie der Schnee, oder die Lichtung. Vielleicht könntest du da etwas mit Synonymen arbeiten, damit dein Text ein bisschen besser fliesst.
Versuche aus deiner Symphonie aus Bildern auch eine aus Worten zu kreieren.
Das ist so viel einfach gesagt als gemacht was :idee:

Ich versuche ein Bsp zu geben:
Es war kein guter Traum, das war sicher, aber es war auch kein Albtraum.

Es war kein guter Traum, das stand fest, jedoch auch kein Albtraum.
Es würde sogar ohne das jedoch aufgehen einfach -> Es war kein guter Traum, das stand fest, aber auch kein Albtraum.




Doch so schmerzhaft die Erinnerung war, so kurz und vergänglich war sie auch. Ihr folgten weitere. Gute und schlechte. Hohe Töne und tiefe Töne, immer schneller aufeinanderfolgend. Und sie schmolzen zusammen, Höhen und Tiefen fügten sich aneinander zu einer Melodie und schließlich zu einem ganzen Lied. Er wusste nicht wieso, aber das Lied kam ihm seltsam vertraut vor. Er konnte nicht mehr aufhören zu spielen, es floss aus seinen Händen über die Tasten in das Klavier und die Töne flossen zurück in seinen Kopf, bis die Melodie alles füllte. Sie verband alles miteinander. Die Bilder wurden zu einem Film, die Gefühle zu einer riesigen Wolke aus tausend Empfindungen. Und in all diesem Chaos aus Tönen, Farben und Gefühlen erkannte er etwas. Er erkannte sich selbst. Es war seine Melodie, sein Lied.

Obwohl du auch hier oft war und Doppelungen brauchst, hat mit dieser Abschnitt gut gefallen.
Erst dachte ich, dass das Lied irgendwie das Leben von seiner Mutter und ihm darstellt, da du sie ja mit einbezogen hast. Das hat ein wunderbares Bild geschaffen.
Es war dann jedoch doch nur sein Lied. Da kann man nix machen :) Aber warum war es nur sein Lied, um das erlebte zu verarbeiten?

Ich hoffe du kannst meinen kleinen feedback gebrauchen.

Mir hilft oft, wenn ich meine Werke eine Zeit lang beiseite lege und sie dann wie ein Leser betrachte. Da offenbaren sich oft Abgründe, die man, wenn man so nah an der Materie arbeitet, einfach nicht sieht.

Schön das du den Wortkriegern vertraust und dein Text hier hochgeladen hast.

Ich wünsch dir gutes Gelingen, viele Ideen und vor allem viel Spass beim Schreiben.

Freue mich auf weiteres von dir.

Liebe Grüsse

No One

edit: vielleicht ist das auch gewollt mit den Doppelungen, dann ist das ok und halt Geschmacksache
 
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29.09.2020
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@Christophe

Vielen Dank für das offene und ehrliche Feedback! Ich kann dir, nachdem ich deinen Kommentar so gelesen habe, eigentlich nur in allen Punkten zustimmen. Ich habe diesen Text eher als kleines Experiment gesehen, um ein bisschen kreativ zu schreiben und mal zu sehen, ob ich dafür überhaupt "das Zeug habe". In Zukunft werde ich versuchen, mehr zu schreiben und deine Ratschläge und deine Kritik dabei auf jeden Fall beherzigen.

@NoOne

Auch dir danke ich für das offene und konstruktive Feedback! Du hast absolut recht und jetzt, wenn ich mir den Text nochmal durchlese, fallen mir auch diese Mängel auf. Teilweise sind Dopplungen gewisser sprachlicher Bilder aber durchaus beabsichtigt. Ich werde den Text nochmal etwas überarbeiten und deine Ratschläge auch in Zukunft beherzigen.
 
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Wortkrieger-Team
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16.03.2015
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Hallo Michael,

danke für deine Anmerkungen. Ich werde sie auf jeden Fall beherzigen.
Das freut mich sehr.

Ich hätte mir gewünscht, dass du mir das per Nachricht sagst und nicht unter mein Feedback drunter schreibst. Das hat ein komischen Beigeschmack.
Ab und an schreiben wir Moderatoren solche oder ähnliche Hinweise (wie z.B., dass zeitnahe Antworten bitte zusammen in einem Post geschrieben werden sollten, dass keine Vollzitate verwendet werden sollten, dass man das @-Zeichen für die Namensverlinkung nutzen kann usw. etc.) direkt als Antwort unter den entsprechenden, aktuellen Kommentaren und nicht als persönliche Mitteilung, damit auch andere mitlesende (neue) User was davon haben, etwas mitnehmen können. Es geht dabei immer um die Qualität, um den sinnvollen und nutzvollen und förmlichen Umgang im Forum wieder mal publik zu machen.
Ist also nichts Persönliches. Ich wollte nicht, dass du dich dabei unwohl fühlst. Sorry dafür. Nichts für ungut.

Liebe Grüße, GoMusic
 
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09.08.2020
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Moin Richard Hill,

eine hübsche, kleine Szene präsentierst du uns hier. Hat mir durchaus gefallen, obwohl ich ein paar Anmerkungen habe:

Der erste Absatz ist für den Einstieg in eine Geschichte nicht optimal. Ich lese von einem Traum, aber da wird nichts konkret, ich kann mir darunter nichts vorstellen. Zumal es für die Geschichte nicht mal relevant ist und komplett weggelassen werden könnte. Dann beschreibst du das Wetter und die Gegend; das kann man natürlich machen, ist aber eher abgedroschen. Mit dem Wetter und mit Träumen würde ich nie anfangen, Tausende Geschichten beginnen so. Ich würde gleich mit dem seltsamen Klavier einsteigen und die Szenerie nach und nach entstehen lassen. So hast du das Mysteriöse schon zu Beginn drin und kannst trotzdem die Atmosphäre aufbauen. Und dein Einstig ist nicht mehr so beliebig.

Ich hätte mir auch mehr Handlung gewünscht. Was genau ist das für ein Lied und welche Bedeutung hat es konkret für den Protagonisten? Wie hängt das mit der Mutter zusammen? Wer hat da auf seine Mutter geschossen und warum? Ist ja nicht gerade ein alltäglicher Tod. Wo kommt das Klavier her? Träumt der Protagonist immer noch? Das könntest du vielleicht noch etwas ausbauen, obwohl dann natürlich etwas des Magischen verlorengeht. Aber so fehlt mir einfach etwas.

So als Bild funktioniert das weiße Klavier im verschneiten Wald sehr gut, ich kann mir das wunderbar vorstellen. Szenerie und Atmospähre sind die im Zusammenspiel mit dem seltsamen Klavier gut gelungen. Aber eine wirkliche Geschichte ist das natürlich nicht. Umso mehr bin ich gespannt, was du mit einer richtigen Handlung alles anstellst. Ich bin sicher, dass du einen tollen Text schreiben kannst.

Bis dahin, Steppenläufer
 

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