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  • Macht bis zum 15.08.2020 mit bei der ersten jährlichen Sommer-Challenge für Kindergeschichten: Zielgruppe Krümel.

Der Fahrschein

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Anmerkungen zum Text
Dieses ganz alltägliche Erlebnis grenzt an Raub.

Der Fahrschein

"Die Fahrscheine bitte."

Ich unterbreche das Mau-Mau-Spiel mit meiner Tochter in der Münchner U6 und stelle erschrocken fest, dass meine schwarze Mappe einschließlich Monatskarte zu Hause geblieben ist. Der Kontrolleur nimmt meine Personalien entgegen. "Ich gebe ihnen quasi einen Fahrschein, damit sie die Fahrt fortsetzen können."

Der ist ja ganz nett, denke ich.

Später sehe ich mir diesen Fahrschein genauer an und bemerke, dass das Entgelt DM 60 ausmacht. Die Rückseite klärt mich auf: Bei Vorlage einer Monatskarte in der Poccistrasse 1 ist nur eine Gebühr von DM 5 zu bezahlen.

Ist doch okay.

Drei Tage später, Poccistrasse 1, MVV-Beschwerdestelle. Die mächtige, dunkelbraune Fassade erinnert mich an das Einfahrtstor der Justizvollzugsanstalt Stadelheim. Auf meinen zaghaften Druck hin öffnet sich eine winzige Türe nach innen. Ich quetsche mich hindurch. Den Trittspuren im Staub folgend steige ich zwei Treppen hinauf. Dann - ein Korridor, drei Türen mit je einem Rotlicht darüber, schiefe Plastikbänke, Düsternis - eine Frau verlässt, verbitterte Worte in einer mir unbekannten Sprache von sich schleudernd, den mittleren Eingang und hastet die Treppe hinunter.

Wo bin ich hier eigentlich?

Kurz darauf springt ein Licht von Rot auf Grün, das Licht in der Mitte. Ich bin dran.

Soll ich nicht doch lieber woanders?

Zu spät, bin schon drin. Die Würfel sind gefallen. Mich umfängt ein nüchterner Büroraum. Durch die Panzerglasscheibe hindurch erkenne ich zwei Fenster, eine mit "Fluchtweg" gekennzeichnete Türe und einen Schreibtisch.

Meine Bank ist weniger gut gesichert, stelle ich fest.

"Ich komme gleich." Eine dralle Frau Mitte Fünfzig gießt noch schnell eine Zimmerpflanze.

Ziemlich mickrig, die Pflanze.

"Ja, ähm, ich war am Wochenende mit meiner Tochter unterwegs und hatte die Fahrkarte nicht dabei. Hier ist die vom März." Aus meiner schwarzen Mappe entblättere ich gleich mehrere Monatskarten, alle aktuell aus dem gleichen Jahr.

"Das sind ja lauter übertragbare Karten, die können wir nicht akzeptieren." Ich bin sprachlos.

"Ist das ihr Geburtsdatum?" Sie entnimmt es meinem provisorischen Fahrschein und tippt es in den Computer, dessen hässliche Rückansicht mich durch das Panzerglas hindurch anstarrt. "Es war bei ihnen das erste Mal, DM 30. Beim zweiten Mal DM 60, beim dritten Mal Strafanzeige." Ich bin beeindruckt sprachlos. Sie blickt mich treuherzig an.

"Aber, ich habe doch eine gültige Monatskarte, oder?"

"Wenn sie eine persönliche Monatskarte haben, kostet es bei mir nur DM 5." Sie kreuzt auf einem Formular 'persönliche Karte' an und schiebt es mir flugs unter dem Panzerglas hindurch. Ich lese: Bestellschein für ein MVV-Abo. "Vielleicht ist das ja das Richtige für sie", entgegnet sie listig. Mein endokrines System bereitet sich auf einen Kampf vor. Ich unterdrücke aufwallende Wut- und Würgegedanken.

Vielleicht kennen sie keine andere Möglichkeit, einen Dauerkunden zu gewinnen, flüstere ich mir beruhigend zu.

"Ja, aber die Monatskarte gilt doch den ganzen Monat." "Sie können mir aber nicht beweisen, dass nicht jemand anderer zu der Zeit, als sie die Karte nicht vorzeigen konnten, damit gefahren ist." Ich bin geplättet. Mir wollen einfach keine Widerworte mehr einfallen und starre durch die milchige Trennscheibe nach drinnen.

"Möchten sie gleich bezahlen?" "Ich habe nur 5 DM bei mir." "Möchten sie noch einmal wiederkommen und bezahlen, oder überweisen?

Ich will bestimmt nicht wiederkommen.

„Sie müssen aber innerhalb einer Woche überweisen, sonst werden es automatisch wieder DM 60."

Ja, das macht wirklich Sinn.


Man tut ja nur seinen Job, wird mir versichert. Ich unterdrücke die geschichtliche Anmerkung, dass wir das in Deutschland nicht das erste Mal hören, lasse mir ein Überweisungsformular über DM 30 durchreichen und frage, wo ich mich beschweren kann. Sie wirkt beleidigt. Das „Auf Wiedersehen“ schenke ich mir. Beim Hinausgehen fällt mir die Ausländerin mit den wilden Worten ein. Verdrossen folge ich den Spuren im Staub zum Ausgang.

Zu Hause klage ich meiner Lebensgefährtin mein Leid. "Du musst zahlen", sagt sie inbrünstig.

Wirklich aufbauend, so eine Zweierbeziehung.

Am nächsten Morgen mache ich mich, immer noch leicht verstimmt, auf den Weg zur Arbeit. Am Dachauer S-Bahnhof empfängt mich eine gelangweilte, im Selbstverständnis aber ungebrochene Lautsprecherdurchsage: "Sehr geehrte Damen und Herren. Der Eilzug von Nürnberg nach München erhält wegen Bauarbeiten fünf bis acht Minuten Verspätung."

Mein Anschluss ist dahin.

Schon wieder Verdienstausfall.

Irgendwie komme ich mir ausgeraubt vor.
 
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Tja, Hans …
Hm, ist ein bisschen schwierig jetzt.
Weil ich es immer schade finde, wenn Texte unkommentiert nach hinten durchgereicht werden, hab ich mir gedacht, na ja, schauen wir mal, warum sich da niemand dazu äußert.
Und … hm, äh, naja … also ich glaub mittlerweile, es zu wissen: Vermutlich will niemand der erste sein, der den Text als das bezeichnet, was er ist: schlicht nicht erzählenswert. Das muss ich jetzt leider in alle Härte so sagen.
Jetzt habe ich natürlich weder eine Ahnung davon, wie alt du bist, noch, was überhaupt deine Schreibintention ist, aber ich äußere jetzt einfach einmal den Verdacht, dass du autobiografisch schreibst, dir und uns also Erlebnisse aus deinem Leben erzählen willst, und, ja, das ist allemal ein schöner Beweggrund, überhaupt mit dem Schreiben anzufangen.
Aber (großes Aber): Sobald man andere Leser erreichen will, also Menschen, die weniger an einer wahrheitsgetreuen Schilderung des Lebens eines wildfremden Menschen als vielmehr an spannender/unterhaltsamer/berührender/nachdenklich machender/fesselnder Lektüre interessiert sind, muss man Konzessionen machen. Konzessionen zum Beispiel der Art, dass man sich nicht um vermeintliche Authentizität bemüht, indem man jedes noch so kleine Detail erwähnt, sondern ganz bewusst verdichtet, verkürzt, dramatisiert. Und ja, im besten Fall auch fiktionalisiert. (Das heißt: sich was Erzählenswertes ausdenkt.)
Kaum wer will von belanglosem Alltagsgeschehen lesen, wie es so oder so ähnlich
täglich Millionen von Menschen passiert. Das mag einem Tagebuch angemessen sein oder den
Memoiren, die man den Angehörigen hinterlässt, aber literarisch Interessierte wird man damit kaum hinter dem Ofen hervorholen.
Man merkt dem Text zwar an, dass du Freude am Schreiben hast und es fällt mir wirklich nicht leicht, dir jetzt sagen zu müssen, dass du mich damit einfach nicht erreichst. Und ich weiß auch nicht recht, was ich dir raten soll, damit du die Geschichte verbessern könntest. Es ist halt einfach nur eine völlig belanglose Alltagsanekdote, nicht mehr.


Trotzdem, willkommen hier, Hans

offshore
 
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Tja, Ernst ... das ist ein bißchen schwierig jetzt ... was schreibst Du denn so, um andere zu erreichen? Oder mich?
 
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@HansDeimel

Es könnte mir ja egal sein, aber ich habe gerade noch Zeit, bis die Kartoffeln kochen: Niemand hier ist gezwungen, sich mit deiner Geschichte zu beschäftigen. Wenn’s dann doch jemand tut und zurück kommt nur Anpampe, werden dir die Leser/Kritiker nicht eben die Bude einrennen.
 
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Tja, Ernst ... das ist ein bißchen schwierig jetzt ... was schreibst Du denn so, um andere zu erreichen? Oder mich?
Im Grunde war es so entsetzlich nicht, kein wahrer Schriftsteller zu sein, es gibt wichtigere Dinge im Leben, aber zu jener Zeit fasste ich das sehr übel auf, ich hatte Lust, ihn gegen die Mauern zu schmettern, diesen Schädel, aus dem nichts mehr herauskommen wollte, ich heulte vor Wut und verfluchte das ganze Universum, doch ich ereiferte mich umsonst, kein Engel stieg vom Himmel herab.
(aus Rückgrat von Philippe Djian)​


Reicht dir das als Antwort, Hans? :D
 
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Hallo Hans

Obwohl nicht mal schlecht geschrieben, hat mich deine Geschichte auch nicht wirklich überzeugt. Es wird zu deutlich, dass du hier etwas selbst erlebtes niederschreibst. Dadurch gehst du zu sehr ins Detail, in Details, die nicht wirklich spannend sind. Preise interessieren nicht wirklich in einer Geschichte.

Die von dir gewählte Rubrik "Satire" passt gar nicht, "Humor" nur bedingt....aber Alltag triffts gut....eben sehr alltäglich und deshalb nicht spannend.

Sehr schade finde ich deine Reaktion auf die Kritik von ernst, und aufgrund dessen, dass du ab dem 1.6. nicht mehr auf dieser Seite warst, muss ich annehmen, dass du zutiefst beleidigt bist.
Das Zitat von "Philippe Djian" passt....leider, denn ich bin sicher, dass du bei mehr Kritikfähigkeit hier auch gelungene Geschichten präsentieren könntest.

Gruss Rolf
 
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„Kabarette sich, wer kann!“
Robert G.​

Alles schon gesagt, aber in der Gattung Satire muss ich einfach nachschauen und meinen Senf dazu geben, denn wie ich es sehe, ist noch keine Fluse aufgelesen worden. Ordnung muss sein!

Z. B.
"Die Fahrscheine bitte."
klingt mir nach mehr als nur einer bloßen Aussage!

"Ich gebe ihnen quasi einen Fahrschein, damit sie die Fahrt fortsetzen können."
Selbst der lockerste Kontrolleur nutzt die Höflichkeitsform „Ihnen“ und „Sie“, selbst wenn man‘s nicht sieht ... oder glauben kann.

Und dann hab ich doch was Satire gefunden – wenn auch eher unfreiwillig,

lieber @HansDeimel -

und nach der glücklichen Ent-/Aufdeckung erst einmal herzlich willkommen hierorts, begegnen wir uns doch das erste Mal hierselbst!

Da staune selbst ich, der schon einiges mit der Bahn erlebt hat, in der Durchsage
"Sehr geehrte Damen und Herren. Der Eilzug von Nürnberg nach München erhält wegen Bauarbeiten fünf bis acht Minuten Verspätung",
was nicht unbedingt sofort ersichtlich ist, aber das ungewollte Flämmchen an Satire käme gar nicht erst auf, bei der üblicherweise verwendeten Auskunft, dass der Zug ("vorraussichtlich") sich um acht Minuten verspäte: Herr Profalla oder wer auch immer hat/betreibt nach Deiner Version/Vermutung ein Kontingent an Verspätung und verteilt es häppchenweise (anders kann ich mir eine Verspätung zu "erhalten" nicht vorstellen …), was selbstverständlich einige Probleme der Nach-Mehdorn-Ära erklären würde (auch satirereif Herrn P.s Vorschlag, um Verspätungen zu vermeiden, sollten Züge vor Erreichen des Zielbahnhofs den Rückweg - also quasi einfach umkehren - antreten, dass der "Gegenzug" wenigstens pünktlich sei.
So habe ich denn zu danken für die Erkenntnis und schlage vor, nach dem betriebswirtschaftlichen Neologismus "mehdornen" (wenn was schief geht) das Adjektiv "profällig" in den deutschen Wortschatz aufzunehmen -

Friedel
 
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Hallo @HansDeimel!

Vieles schon gesagt, daher lass mich einen anderen Ansatz fahren. Nur zwei, drei Ideen für mögliche "Ankerpunkte" deiner Geschichte :).

Du möchtest ja in die Satire, das heißt, man darf hemmungslos wild übertreiben:

Mau-Mau-Spiel
Deine Geschichte hat ein - nennt man das so? - nettes Motiv, das der Karten. Vielleicht kann man das weiter ausbauen. Warum spielen die Angestellten in der MVV-Beschwerdestelle nicht auch Karten? Sie könnten sich über die Mau-Mau-Regeln streiten, sowas wie:
"Also, bei uns im Berchtesgadener Land wurde immer, immer, immer das As zum Tausch des Kartendecks verwendet, ja?"
"Wir sind hier nicht im Berchtesgadener Land, ja, das ist verdammt noch Mal die Elite des öffentlichen Personennahverkehrs, das ist der MVV, und Alpen sind hier Posterware, wie in fast ganz Bayern und da ist das As keine - nochmal - keine Karte mit irgendeiner Funktion im MVV, halt, Mau-Mau."
"Mau-Mau, MVV, alles derselbe Mist, Fuchsteufel."

Und der Prota tritt hinzu, wird gefragt, wie er die Mau-Mau-Regeln kenne. Oder die Angestellten spielen mit alten Monatskarten/Jahreskarten, die in der Beschwerdestelle eingezogen worden sind.
"Ich habe Cindy, genau, Cindy Feratella, wow, was für ein Geschoss, mit der hast du das Spiel gewonnen, ja?"
"Ich habe Izabela Ferrari, Spa-ni-en, das heißt, ich darf mir drei Karten wünschen! Und ich wünsche mir Cindy Feratella!"
"Ich habe nur Lieselotte Meierfurth, 85, naja, ich glaube, ich geh mal aufs Klo."

Tja, wie man sich dann wohl als Prota fühlt?

Ich stehe auf Bürokratendeutsch: Die Angestellten könnten dem Prota entgegentreten und sagen:
"Naja, die Einschläge kommen aber näher, Herr Kaseralm, oder" (Verweis auf das Foto) "Aber: Laut den Tarifbestimmungen des Bayrischen Staatsministeriums für Blablablabla"
"Entschuldigen Sie, das empfinde ich als unhöflich."
"Unhöflich, ja, wissen Sie was unhöflich ist? Dass Cindy Feratella die heißeste Schnitte in der Geschichte der MVV-Beschwerdestelle sein soll, basta. Eine Ossi-Italienierin, so ein Mist! Höflichkeit, schau, die Ferrari, hallo, die ist ja wohl um zehn kräftige Nummern heißer."
"Ich finde das sehr unhöflich, ich möchte mich beschweren."
"Ja, das können Sie hier tun, Sie sind hier."


Orte der Freiheitseinschränkung
Die mächtige, dunkelbraune Fassade erinnert mich an das Einfahrtstor der Justizvollzugsanstalt Stadelheim
Hat der Protagonist irgendetwas mit der Justiz zu tun? Ist der JVA-Angestellter?
Wenn du schon den Vergleich "MVV-Beschwerdestelle" vs. "Orte-der-Freiheitseinschränkung-in-einer-Industriegesellschaft" aufführst, kann man auch hier etwas ausgestalten:
Die Fassade - dunkelbraungrau - schützt das Innere vor dem Äußeren oder das Äußere vor dem Inneren, er ist sich nicht sicher: Psychiatrisches Klinikum Isar-Ost, Station drei, nur mit Schlieren von Desinfektionsmitteln und nicht von Spinnweben.
Oder:
Die dunkelbraune Fassade erinnert an das Versorgungstor des Völkerschlachtdenkmals. Und Leipzig ist halt wie München, nur ohne München.
Kein Plan, einfach wild assoziiert.

Kontrast: Protagonist-MVV

So einen Mist hat jeder von uns schon mal erlebt. Klar, die Normalverteilung einer Gesellschaft hat eben ihren Sattelpunkt in der Mitte, in der Normalität. Und wir Normalos sind ja unfreundlichen ÖPNV gewöhnt (Exkurs: Für mich war ja Bayern immer so eine Art "perfektes" Bundesland, Wirtschaft läuft, gemütliche Lokalfolklore und bestens ausgebildete Absolventen. Als ich aber diese abstrusen MVV-Tarifzonenpläne sah: Heidekawitzka, die Bayern sind echt gut ausgebildet, um das Ding zu verstehen).
Aber was ist, wenn dein Prota ein erfolgreicher, selbstbestimmter Unternehmer, Politiker, Chefarzt, JVA-Chef ist, dessen Karre von der Ehefrau in Scheidung abgeluchst wurde und der leider, leider sich der U6 hingeben muss, sich an seine Zeit als mittelloser (Selbstwahrnehmung) Student erinnert fühlt, der all das hinter sich hatte - und jetzt merkt, dass in der Hierarchie mau-mau-spielende MVV-Angestellte über IHM stehen?
Blöd. Gut, nichts neues, aber ein Ansatz.

Die DM-Zeit

Das fiel mir schnell auf, die D-Mark. Ja, die gab es mal, warum nicht weiter ausbauen? Das Zeitalter ohne Smartphones und mit ISDN-Modems, die witzig piepsten.
(In der U6):"Papa, ich langweile mich. Wann kommt endlich das Internet zu uns? Alle haben das Internet schon."
"Du, dein Papa muss sich konzentrieren. Da kommt der Kontrolleur."

(Oma am Nachbarsitz): "Internet, das legt sich wieder. Das ist Neuland und schnell verbrannt." (und klaut ihm die Fahrkarte)

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Das sind nur ein paar Ideen. Einfach wild assoziiert, mehr nicht, vielleicht kannst du damit ja was anfangen und wie immer: Ganz, ganz subjektiv!

Lg
kiroly
 

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