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  • Macht bis zum 15.08.2020 mit bei der ersten jährlichen Sommer-Challenge für Kindergeschichten: Zielgruppe Krümel.

Die Affäre

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Die Affäre

Christina liebt Frank und Frank liebt Christina. Das wissen beide sicher. Sie kannten sich gerade drei Monate, als Frank die drei magischen Worte zum ersten Mal an sie richtete. Für Christina war diese Gefühlsoffenbarung damals völlig überraschend. Aus heiterem Himmel. Nie hätte sie damit gerechnet. Vierzehn Monate sind sie jetzt ein Paar.
Ein Paar?
Christina stellt sich die Frage täglich. Sie zweifelt. Nicht an ihrer Liebe zu Frank. Die ist da. Stark. Groß. Überwältigend. Aus tiefstem Herzen. Mit ganz viel Schmerz. Christina ist sich sicher. Sie liebt Frank. Mit allen seinen Macken, seiner besserwisserischen Art, seiner großen Angst um sie, sie liebt den Gentleman in ihm, dass er ihr, einer selbstbewussten und emanzipierten Frau, die Tür aufhält, ihr immer den Vortritt lässt, sie umsorgt, ihr jeden Wunsch von den Augen abliest und alle ihre Wünsche und Bedürfnisse vor die Seinigen stellt.
Immer?
Christina liegt wieder einmal wach in ihrem Bett. Das Gedankenkarussel dreht sich.
„Nein“, sagt sie leise zu sich selbst. „Nein, Christina. Das macht er nicht. Er weiß, wie unglücklich du bist. Aber genau diesen einen Punkt, der dich so unglücklich macht, den ändert er nicht.“
Christina steigen Tränen in die Augen. Wie jede Nacht, laufen sie an ihrem Gesicht herunter und sie spürt, wie das Kissen unter ihr feucht wird. Frank ist verheiratet. Seit 29 Jahren. Eine Trennung kommt für ihn nicht in Frage.
Seit Christina dies weiß, zweifelt sie. Sie hasst sich selbst. Fragt sich täglich, warum sie ihre Zeit und all ihre Kraft in diesen Mann setzt. Die Erkenntnis trifft sie jeden Tag aufs Neue, wie eine Ohrfeige ins Gesicht.
„Weil ich ihn liebe“, murmelt sie in die Dunkelheit ihres Schlafzimmers. Wie fast jede Nacht führt sie Selbstgespräche, während sie zitternd in ihrem Bett liegt. Ihr ist nicht kalt, sie ist sauer und wütend. Sie stellt sich vor, wie sie vor Frank steht, ihm endlich mal die Meinung sagt. Ihn ihre Wahrheit spüren lässt. Ein paar Mal hat sie es schon in der Realität versucht, aber sobald sie in Franks warme, braune Augen blickt, ist ihre Wut verflogen und nur noch eine große Traurigkeit vorhanden. Dann beginnt sie zu weinen, Frank nimmt sie in den Arm, tröstet sie, küsst ihr auf die Stirn und sagt immer wieder die gleichen Worte.

„Ich weiß, dass nur ich etwas an dieser Situation ändern kann. Ich weiß auch, dass ich schuld bin, dass ich dir nicht gut tue so und dich traurig mache. Aber ich kann mich jetzt nicht von meiner Frau trennen. Das geht noch nicht. Ich kann mein altes Leben noch nicht aufgeben. Es tut mir leid. Bitte verstehe das doch.“
Christina hat sich in den letzten Monaten so viel Mühe gegeben und versucht Verständnis aufzubringen. Das hat Anfangs auch ganz gut funktioniert. Doch je länger es dauert, je mehr Zeit er benötigt, um eine Entscheidung zu treffen, umso größer werden ihre Zweifel.

„Er liebt mich doch“, schluchzt sie immer wieder in ihre Bettdecke.“ Bin ich nicht gut genug für ihn? Wenn er mich doch liebt, warum verletzt er mich so? Er spielt doch nur mit mir. Oder nicht? Wird er sich überhaupt, jemals für mich entscheiden?“

Einmal war sie mutig. Da war die Wut auf ihn so groß, dass sie ihn gefragt hat, wie er sich ihre gemeinsame Zukunft denn vorstelle.
„Christina, Schatz, ich kann es dir wirklich nicht sagen. Für mich ist das alles noch so frisch, so neu. Ich habe noch nie darüber nachgedacht.“
Zack – das hatte gesessen. Damals waren sie sieben Monate zusammen, schwebten beide auf Wolke sieben. Christina hat immer ein wenig rumgesponnen, nur für sich, in ihrem Kopf, wie es wohl wäre, die Zukunft mit Frank. Dann, wenn sie ein „richtiges und öffentliches“ Paar wären. Sie hat es sich schön ausgemalt.
Natürlich.
Klar, es würden Schwierigkeiten auf sie zukommen. Unverständnis, komische Blicke, Ärger mit ihren Familien. Aber im Endeffekt waren diese Fantasien immer schön, harmonisch und befriedigend. Christina war sich sicher, Frank war der Mann, mit dem sie alt werden wollte. Einer gemeinsamen Zukunft standen keine dunklen Schatten im Weg.
Und dann so Etwas.
Frank hatte noch nicht einmal drüber nachgedacht, ob es eine Zukunft geben könnte. War es doch nur ein Spiel von ihm? Wieder Zweifel.

„Wenn ich jemanden liebe, möchte ich dann nicht für immer mit ihm zusammen sein? Übertreibe ich? Spinne ich? Habe ich so ein falsches Bild von der Liebe? Denke ich falsch oder er?“ Christina starrt an die schwarze Zimmerdecke und holt tief Luft.

Frank ist nicht glücklich in seiner Ehe. Das weiß sie.
„Meine Frau und ich leben wie Bruder und Schwester zusammen. Es gibt schon viele Jahre keine Zärtlichkeiten mehr zwischen uns, nicht einmal einen Kuss oder Händchen halten. Wir haben uns schon jahrelang nicht mehr nackt gesehen. Jeder zieht sich um, wenn der andere nicht im Raum ist. Wir reden viel miteinander, lachen auch gemeinsam, aber das war es dann auch. Mehr läuft da nicht. Der Sex mit dir war der erste seit Jahren und ich finde ihn großartig! Bitte, Spatz, du hast keinen Grund eifersüchtig zu sein. Bei mir zu Hause läuft nichts mehr.“

Diese Worte sind so präsent in Christinas Kopf und lassen sie nicht mehr zur Ruhe kommen. Sie steht auf und geht in die Küche. Sie benötigt dringend ein Taschentuch. Ihr ist schlecht. Ihre Augen brennen und der Kopf brummt. Sie hasst diesen Zustand und sie mag nicht, dass sie sich immer und immer wieder selber in dieses Karussell katapultiert und sich von diesen ganzen negativen Gefühlen und Gedanken, in den schwarzen, schlaflosen Sog ziehen lässt.

„Wenn du dir jetzt noch keine Trennung vorstellen kannst, wann denn dann so ungefähr?“, Christina schaut Frank an und versucht, diese eine wichtige Frage hervorzubringen ohne das Frank sieht, wie sehr sie eben mit dem Kloß im Hals kämpft. Sie schluckt und versucht angestrengt, das Einschießen der Tränenflüssigkeit in ihre Augen zu verhindern.
„Mindestens noch fünf Jahre“, sagt Frank trocken.
Und nochmal zack, diesmal kann sie den Knall der Ohrfeige förmlich hören. Jetzt geht nichts mehr. Der Kloß in ihrem Hals nimmt ihr die Luft zum Atmen, sie spürt wie ihr heiß wird und ihr die Röte ins Gesicht steigt. Sie dreht den Kopf zur Seite, presst die Augen zusammen. „Nicht weinen jetzt, nicht Christina, reiß dich zusammen. Atme!“. Hypnotisch versucht sie sich zu beruhigen.
„Versteh das doch bitte“. Sie spürt Franks flehenden Blick auf sich ruhen.
Vergebens. Die Tränen laufen aus ihren Augen. Sie schaut angestrengt aus dem Fenster. Nur nicht Frank ansehen. Sie muss sich schnell wieder fangen. Schnell. Das bringt doch alles nichts.
Natürlich bemerkt Frank, was los ist. Er verschränkt die Arme hinter seinem Kopf, lehnt sich in seinem Stuhl zurück und atmet laut hörbar aus.
„Spatz, es geht nicht anders. Bitte verstehe mich doch. Ich bin noch nicht so weit. "

Christina nimmt die Taschentücher von der Küchenablage und versucht sich aus ihren Gedanken zu reißen. Sie legt sich zurück ins Bett. Ihr ist kalt, die Augen brennen unerträglich und der pochende Schmerz in ihren Schläfen ist schirr unerträglich.
„Fünf Jahre“. Nur die Dunkelheit ihres Schlafzimmers hört diese furchtbare Zahl.
„Fünf Jahre“, wiederholt sie, „das schaffe ich nie. Ich will hier nicht noch fünf Jahre jede Nacht alleine in meinem Bett liegen. Ich will auch nicht noch fünf Jahre alleine aufwachen. Ich möchte mich um ihn sorgen und kümmern, ihm ein schönes, liebevolles Zuhause geben. Ich möchte für ihn da sein und ihn unterstützen. Ich möchte seine Familie kennenlernen und aller Welt zeigen, dass er mein Mann ist. Mein geliebter Mann, mit dem ich zusammen sein möchte. Jeder soll sehen, dass wir uns lieben und dass wir zusammengehören. Ich möchte gemeinsam mit ihm Krisen meistern und unsere Liebe daran wachsen lassen. "Jetzt laufen ihre Tränen in Sturzbächen. Sie schreit einmal laut auf.
„Verdammt nochmal Frank! Ich will dich doch. Ich will uns! Warum bin ich nicht gut genug für dich? Warum reiche ich nicht? Warum? Sag mir, was ich ändern soll und ich tue es. Ich mache Alles für dich. Aber bitte, lass mich nicht länger alleine sein. Bitte!“

Natürlich bekommt Christina keine Antwort aus dem dunklen Zimmer und sie weiß auch sicher, dass Frank ihr diese Antwort schuldig bleiben wird. Sie wischt sich mit der Hand die Tränen aus dem Gesicht, dreht ihr nasses Kissen um, legt sich auf die Seite und macht sich klein wie ein Embryo. Alles tut ihr weh. Traurigkeit schmerzt den ganzen Körper.

„Warum genüge ich nicht?“, fragt sie ein letztes Mal, bevor sie ihre brennenden Augen schließt und in einen unruhigen Schlaf fällt.
 
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Wortkrieger-Team
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Hallo DieHerberge,

und willkommen hier.

Ich hätte mich über ein wenig mehr Handlung gewünscht. So ist es eine reine Gedankenwelt – wobei ich manchmal gar nicht weiß, was Gedanken sind und was tatsächlich zuvor passiert ist.

Die Angabe "ab 18 Jahren" habe ich entfernt (siehe Infofenster: bitte keine ab 18-Angabe).

Ein paar Flüchtigkeitsfehler habe ich noch gefunden:

Das hat Anfangs auch ganz gut funktioniert. Doch je länger es dauert, je mehr Zeit er benötigt, um eine Entscheidung zu treffen, umso größer werden ihre Zweifel.

„Er liebt mich doch“, schluchzt sie immer wieder in ihre Bettdecke,“ bin ich nicht gut genug für ihn? Wenn er mich doch liebt, warum verletzt er mich so? Er spielt doch nur mit mir. Oder nicht? Wird er sich überhaupt, jemals für mich entscheiden?“
Bettdecke,“ bin
--> Bettdecke. "Bin

Für mich ist das Alles noch so frisch
alles

Der Sex mit dir, war der erste seit Jahren und ich finde ihn großartig!
Der Sex mit dir (kein Komma) war der erste seit Jahren (evtl. Komma) und ich finde ihn großartig!

„Nicht weinen jetzt, nicht Christina, reiß dich zusammen. Atme!!“, hypnotisch versucht sie sich zu beruhigen.
ein ! reicht
Atme!". Hypnotisch versucht sie (neuer Satz, da keine Redebegleitung)

„Versteh das doch bitte“, sie spürt Franks flehenden Blick auf sich ruhen.
bitte.“ Sie (neuer Satz, da keine Redebegleitung)

Das bringt doch Alles nichts.
alles

„Spatz, es geht nicht anders. Bitte verstehe mich doch, Ich bin noch nicht so weit. „
so weit."

wachsen lassen. "
wachsen lassen."

Wenn du auf "Bearbeiten" klickst, kannst du die Änderungen einbauen.

Viel Spaß hier beim Lesen, Kommentieren, Posten, Geben und Nehmen.

Gruß, GoMusic
 
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Hallo GoMusic!

Lieben Dank für deine Korrekturen. Ja, du hast völlig recht. Das ist ein reines Gedankenspiel von Christina.
Deine Korrekturvorschläge habe ich umgesetzt.

Lieben Gruß!
 
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16.07.2020
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Hallo @DieHerberge ,

ich finde deine Kurzgeschichte richtig gut! Ich fand es eigentlich ok, dass es so viel "Gedankenspiel" ist...Du hast das alles nämlich ziemlich gut beschrieben. Man kann sich richtig gut in die Protagonistin hineinversetzen und mit ihr mitfühlen! Das ist dir wirklich ziemlich gut gelungen! Ich habe jetzt auch keine Verbesserungsvorschläge...Die Kurzgeschichte ist top!

Liebe Grüße
 
Senior
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12.04.2007
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5.655
»... Wer nix von Heirat hält,
braucht sich auch nicht scheiden lassen.“
Beide schau’n sich an. Sie verwirrt und er
erstaunt übers vorwitzige Wort.«
aus: ...ela​

„Die Liebe ist ein seltsames Spiel“, sang schon vor einer gefühlten Ewigkeit Connie Francis und Anke Engelke antwortete 2013 in der Weihnachtsausgabe des Zeitmagazins (auf die Frage, was Liebe sei)
»Nicht an sich denken, das macht ja der andere schon«​
(aus der ZEIT Nr. 52/2013, das Heft könnte noch im Netz eingestellt sei; einfach mal versuchen mit "was ist Liebe + Zeit.de) und das scheint ja für Christina nicht zu gelten.

Können Besitzansprüche „Liebe“ sein?, frag ich mich.

Dass sie mehr als das animalische Erbe mit all seiner Gefühlswelt ist, erfährt ja schon zwangsweise der Säugling mit dem Urmodell der wechselseitigen Abhängigkeiten von Säugling und Mutter in einer Art Ur- oder besser Gottvertrauen. Bei uns und anderen Säugern ist der Sinn des Kusses als Nahrungsübergabe verloren gegangen und im natürlichen Überlebenskampf kulturell überhöht worden, wie ja auch das Lächeln ursprünglich ein "Zähnezeigen" ist.

.Ich weiß, die Einleitung geht weit über das hinaus, was Dein kleines Debut darstellen will,

liebe @DieHerberge

und damit erst einmal herzlich willkommen hierorts!,

und ich meine, wir sollten uns darauf einigen, dass es hier nur um das geht, was „Christina“ (oder Du als ihre Schöpferin) sich unter „Liebe“ vorstellt, eben auf Alleinvertretungsansprüche aus einer mehr oder weniger auf Gegenseitigkeit beruhenden Zuneigung, für die schon die geringste „affaire (frz. ≈ Geschäft, Sache, Angelegenheit, Vorfall, Gefecht[!])“ eine Gefährdung bedeutet und Liebe versehentlich mit der Eigentumsordnung verwechselt wird.

Flusenlese –

keine Bange, Dein Debut ist ganz manierlich und Fehler zu haben und zu machen halt ich für ein Menschenrecht. Keine Fehler zu machen oder zu haben ist der größte und eher utopischer Natur.

Manchmal setztu das eine oder andere Adjektiv zu viel, wie m. E. schon hier

Das wissen beide ganz sicher
als reichte nicht ein schlichtes „sicher“ zu sein.
M. E. kommt das die Autorin durch – und gleich nochmals
Christina ist sich ganz sicher.
Immerhin lässtu dich nicht zu einem "ganz ganz sicher" verführen.

... ihr jeden Wunsch von den Augen abliest und alle ihre Wünsche und Bedürfnisse vor die Seinigen stellt.
Da ist Übertreibung! Die „Seinigen“, Substantivierungen, wie sie hinter Verwaltungsmauern durch Bürokraten gepflegt werden und eine schlichte (Verkehrs)ampel zur „Wechselblinkanlage“ mutiert, selbst „die Seinen“ wäre ne Nummer zu große, umfasst das doch vor allem neben den Dingen die Leute, mit denen er zusammen und/oder verwandt ist.
warum nicht schlicht und einfach analog „ihrer“ Wünsche „seine“?

Christina hat sich in den letzten Monaten so viel Mühe gegeben und …
weg mit entbehrlichen Partikeln „so“!

Das hat [a]nfangs auch ganz gut funktioniert.
(ist schon angezeigt worden ...)
Und dann so [e]twas.
Bitte, Spatz, du hast keinen Grund[,] eifersüchtig zu sein.
„Wenn du dir jetzt noch keine Trennung vorstellen kannst, wann denn dann so ungefähr?“, Christina schaut Frank an und versucht, diese eine wichtige Frage hervorzubringen[,] ohne das Frank sieht, wie sehr …
Komma nach der wörtl. Rede weg und vor den Nebensatz gesetzt!

Ihr ist kalt, die Augen brennen unerträglich und der pochende Schmerz in ihren Schläfen ist schirr unerträglich.
„schier“ kommt nicht vom „Geschirr“ und wird oft fälschlich kurz [‘ʃir] statt lang [‘ʃi:r] ausgesprochen
und hat eigentlich zwo Quellen, althochdeutsch „scēro, scioro“ = schnell, sofort
und wird mittelhochdeutsch „schiere“ = bald,
die zwote Quelle lautete „schīr“= lauter, hell, ursprünglich = schimmernd und ist mit „scheinen“ (als Voll- und Modalverb) verwandt

„Fünf Jahre“. Nur die Dunkelheit ihres Schlafzimmers hört diese furchtbare Zahl.
Punkt vors auslaufende Gänsefüßchen

Traurigkeit schmerzt den ganzen Körper.
Nicht falsch – aber warum so umständlich, wenns für das Verb „trauern“ schon die Substantivierung „Trauer“ gibt, die die Substantivierung des Adjektivs auch schon umfasst?

Kann man bei diesem Drama "gern gelesen" schreiben?
Es täte der Protagomistin unrecht, dass ich der Autorin sage, nicht ungern gelesen vom

Friedel
 
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08.07.2020
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Liebe Choutte,

herzlichen Dank für deinen positiven, aufbauenden und ermutigenden Kommentar!
Ich freue mich sehr darüber, dass du dich in die Geschichte einfühlen konntest.

Lieben Dank!!!
 
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