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  • Macht bis zum 15.08.2020 mit bei der ersten jährlichen Sommer-Challenge für Kindergeschichten: Zielgruppe Krümel.

Ein Abend wie jeder andere

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Anmerkungen zum Text
Alligatoah-Nicht wecken
Imagine Dragons-Radioactive
Dame-Auf die guten alten Zeiten
Laura Jane Grace-The Friendship Song

Ein Abend wie jeder andere

Ich schließe die Fenster und lasse die Rollladen vorsichtig runter. Jetzt ist es in meinem Zimmer dunkel, keiner sieht rein, keiner schaut raus. Meine Eltern sind am Schlafen, hoffe ich. Leise hole ich die zuvor geklaute Flasche Whiskey aus meinem Versteck. Ich begutachte sie. Mit ein wenig Kraft hebe ich sie an und lasse das braune Gold etwa zwei Fingerbreit in mein Glas fließen. Als nächstes hohle ich die Flasche Cola aus meiner Tasche. Das Billige zum Teuren und so entsteht eine akzeptable Mischung, für mein sechzehnjähriges Ich. Meine alte Musikanlage spielt die immer gleiche Musik von meinem Handy. Die Lautstärke ist genau richtig. Nicht zu laut, dass ich mich um meine Eltern sorgen müsste, aber auch nicht zu leise, dass ich sie mit dem Abstellen des Glases übertönen würde. Einfach perfekt.

Das erste Lied, das der mich nur zu gut kennende Spotify-Algorithmus anspielt, ist Nicht wecken von Alligatoah. Meine Gedanken kehren an das Konzert zurück, mein erstes Konzert. Ich weiß noch wie ich mit Sarah in die Bahn stieg, wir beide waren so aufgeregt. Auf der Fahrt äußerten wir, wie uns beiden dieses Lied aus dem Herzen sprach. Ich dachte immer, es sprach mehr von mir als von dir, da du doch so offen über deine Probleme sprichst und wenn nicht, ich es an deinen Armen sehe. In Bremen angekommen suchten wir den Konzertsaal und stellten uns an die Schlange an. Sie bestand aus sehr vielen unterschiedlichen Menschen, so unterschiedlich, dass ich so etwas nie wieder erlebt habe. Von jung bis alt, von betrunken über bekifft bis Nüchtern, war alles dabei. Das Paar hinter uns sprach darüber, ob es besser wäre zu erfrieren oder bis zum Tod zu schwitzen, und dass es doch komisch sei, dass es dafür kein Wort gibt. Wir diskutierten mit, es ist besser zu erfrieren. Am Eingang angekommen, wurde ich nicht nach meinem Muttizettel gefragt. Endlich sehe ich mal älter aus, dachte ich. Die Kontrolleure waren aber nur mit den ganzen Menschenmassen überfordert. Im Konzertsaal suchten wir uns schnell einen Platz in der Mitte. Wir trafen unsere Diskussionspartner wieder, die mittlerweile einen Plastikbecher, mit viel zu warmen Bier, in der Hand hielten. Sarah besorgte uns beiden auch einen. So saßen wir nun in einem riesigen Saal, mit Menschen, die größtenteils älter waren als wir. Man hat uns angesehen, dass wir neu waren. Überfordert mit der Situation versuchten wir andere zu imitieren, um nicht allzu sehr aufzufallen. Als die ständigen Blicke endlich durch die Musik der Vorband von uns gewandt wurden, hinterfragte ich alles. Jedem schien diese Musik zu gefallen, ich fand sie grauenhaft. Die Texte waren doch nur auf dem Niveau von billiger Selbstdarstellung. Etwas enttäuscht, kam dann doch endlich der Grund warum wir da waren. Ich kannte jedes Lied und sang es leise mit. Bloß nicht zu laut, meine Eltern könnten geweckt werden, hatte ich ihm Hinterkopf und musste darüber leise lachen. Bis alle um mich herum anfingen zu mutieren. Sie sprangen wild umher, schubsten sich um und halfen sich wieder auf, ich war in einem Moshpit. Als dann nun endlich unser Lied kam, der Grund wofür wir die viel zu hohen Kosten auf uns nahmen, breitete sich eine Stille im Saal aus. Niemand sang, niemand sprang, einfach Ruhe. Nur wir beide, wir sangen und wurden lebendig. Auf der Rückfahrt sprachen wir nicht, irgendetwas stand zwischen uns.

Mein Gedankenspiel wird unterbrochen von einem Klassiker. Einem Song, der mich durch sehr viele Tiefen begleitete. Radioactive von meiner Hassliebe, Imagine Dragons. Er half mir durch Zeiten, in denen ich mit dem Tod spielte. Ich fühlte mich allein. Freunde hatte ich keine, stattdessen bekam ich jede Menge Hass von Mitschülern. Ich fing an mich selbst zu verletzen. Erst nur mit harmlosen Dingen wie Nagelscheren bis es letzten Endes zu Klingen kam.

Aber das ist lange her. Ich nehme den letzten Schluck aus meinem minderwertigen Getränk und springe ein paar Songs vor. Bis mir ein bedeutsamer Song ins Blickfeld springt. Dame mit Auf die guten alten Zeiten. Was für ein Zufall, denke ich. Das erste Mal, dass meine Ohren diesen Song aufgenommen haben, saß ich mit Sarah auf dem Spielplatz, an Silvester, betrunken. Ich habe an diesem Abend das erste Mal die Wirkung von meinem jetzigen Tagesbegleiter gespürt. Wenn ich so zurückdenke, war es ein doch peinlicher, aber auch schöner Abend. Besser als die vorherigen einsamen Silvesterabende, war er allemal. Wir trafen uns bei mir. Meine Eltern hatten sich doch spontan umentschieden. Also hieß es leise sein, meine Eltern können uns hören. Nach dem einem oder anderen lieblosen Drink, entschlossen wir loszuziehen. Wir übten unser Sprechen und du meintest ich würde schon lallen. Egal, ich versuchte die Treppen langsam herrunterzugehen, was zu meinem Verblüffen gut funktioniert hat. Endlich aus dem Haus zogen wir zu unserem Platz, dem Spielplatz, quer durch die Stadt. Auf dem Weg benahm ich mich peinlich. Ich sprach Kinder an, sie sollten nicht so sein wie wir und konnte nicht mehr geradestehen. Nach einer Ewigkeit haben wir es auf unseren kleinen Turm geschafft. Meine müden Augen schauten zum Himmel, an dem ich bunte Funken vorfand, es war Mitternacht. Auf dem Rückweg musstest du mich fast Tragen, obwohl du doch so viel kleiner bist als ich.

Ich bemerke das ich mitgesummt habe. Hoffentlich haben meine Eltern nichts gehört. Vorsichtige greife ich nach der Whiskeyflasche, befühle mein Glas erneut und verstau sie in der Schublade, zwischen weiteren Flaschen und meinen Schulsachen. Die Schublade ist überfüllt, so wie alle anderen auch. Ich schalte das kleine Licht aus, dreh die Musik runter und warte ab. Nach einigen Minuten totstellen, schalte ich das Licht wieder an und dreh die Musik wieder auf. Der Refrain von The Friendship Song von Laura Jane Grace erklingt. Gar nicht so lang her, da habe ich ihn dir gewidmet, Mira. Doch mittlerweile sind wir nicht mehr so gut. Anfangs waren wir eine kleine Mädchengruppe aus vier Personen. Ich hatte Hoffnungen, dass die neue Schule endlich mein Schlüssel zum Glück sei. Sarah war weg, Ausbildung zum Koch in einer anderen Stadt. Wir sind älter geworden und das Wir blieb zwar ein Wir, bloß das es jetzt es dich und deinen Freund betraf. Aber ich hatte doch jetzt euch drei. Beim Klassentrinken beschlossen wir für immer zusammen zu bleiben. Was waren wir falsch. Na gut, so falsch auch nicht, Mira und Jenni wurden beste Freunde und wir beide, Jessica, blieben nur ein lästiges Anhängsel, das es zu verdrängen galt. Wir waren ganz unten in der Freundschaftshierarchie. Du wurdest aber wieder ein Teil der Gruppe, in dem du alles spendiertest, und ich blieb Allein. Aber etwas hielt uns zusammen. Etwas das so schnell nicht zu bewältigen war. Unsere Nikotinsucht. Jede Pause sehe ich euch, wie ihr zusammensteht, lacht, verabredet, und all das ohne mich. Ich spiele nur noch eine Rolle, wenn es um eine Zigarette oder die Hausaufgaben geht.

So langsam bin ich betrunken. Ich ziehe behutsam die Rollladen wieder hoch. So behutsam, wie man nach drei Gläsern, einigen Schmerzmitteln und, der daraus resultierenden Fettleber, noch sein kann. Draußen sehe ich die Sterne und ich denke an Silvester zurück, denke an die Zeit, an denen meine Probleme nur um bessere Noten gingen und nicht wie jetzt, um Alkohol und Zigaretten und um das Besorgen und Entsorgungen dieser. Ich denke an die Zeit, vor Sarah. Wäre ich ohne Freunde vielleicht besser dran?
 
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Moin, Herr oder Frau @Unbekannt und willkommen bei den Wortkriegern.
Es steht zu befürchten, dass dein Text die eine oder andere Nacht im Korrekturcenter verbringen wird, also eile ich mal voraus, indem ich dir aufzeige, warum das passieren könnte.
Du schreibst in deinem Profil, dass du deinen "Gedankenbullshit in schöne Texte" zu gießen gedenkst und dafür Hilfe suchst. Da wäre zunächst zu klären, warum du das erstens willst (ist am Ende aber deine Sache), wo es doch lohnenswerter wäre, aus dem "Bullshit" das Wesentliche zu destillieren, und was zweitens einen schönen Text ausmacht.
Das Problem an ungefiltert freigelassenem Gedankengut ist unter anderem das fehlende Gehege. Es fehlt nämlich nur den Lesenden. Was dir also klar sein mag, weil du mittendrin bist, stellt uns vor gehörige Herausforderungen, wenn wir einsortieren müssen, was da so unvermittelt vor sich geht. Dazu später (etwas) mehr am lebenden Objekt.

Das Schöne an Texten ist so vielfältig wie die Texte selbst. Die Form gehört sicher dazu. Und an der ist hier noch zu feilen. Legen wir mal los.

Meine Eltern sind am Schlafen, hoffe ich.
So progressiv der Schlaf auch sein mag, sie könnten auch einfach schlafen.
Leise hohle ich die zuvor geklaute Falsche Whiskey aus meinem Versteck.
hole und Flasche
Ich begutachte sie. Langsam lasse ich meine Finger über das kalte Glas gleiten. Am Etikett ist eine leichte Auskerbung. Ich umfahre diese gründlich mit meinem Zeigefinger. Anschließend geselle ich meine weiteren zu diesem und umschließe somit die Falsche. Mit ein wenig Kraft hebe ich sie an und lasse das braune Gold etwa zwei Fingerbreit in mein Glas fließen. Als nächstes hohle ich die Flasche Cola aus meiner Tasche. Das Billige zum Teuren und so entsteht eine akzeptable Mischung, für mein 16-jähriges Ich.
Das klingt insgesamt sehr gestelzt, wie eine Mischung aus missglückter Lyrik und einer Gebrauchsanleitung. Schmeiß mal alle überflüssigen Wörter raus, du willst doch nur das Bild zeigen. Das sechzehnjährige Ich darf gern ausgeschrieben werden.
Meine alte Musikanlage spielt, die immer gleiche Musik, von meinem Handy.
ohne Komma
Die Lautstärke ist genau richtig. Nicht zu laut, dass ich mich um meine Eltern sorgen müsste, aber auch nicht zu leise, dass ich sie mit dem Anheben des Glases übertönen würde.
Das stellte einst schon Campino geistreich (Bommerlunder, so ist zu vermuten) fest, dass man eine Stecknadel nicht hört, wie sie fällt, sondern wie sie aufschlägt. Wie du mit dem bloßen Anheben eines Glases was auch immer übertönen willst, ist mir ein Rätsel.
Das erste Lied, dass der mich nur zu gut kennende Spotify Algorithmus anspielt,
das - ersetzbar durch welches - mit einem s und dem Spotify-Algorithmus solltest du einen Bindestrich gönnen
Meine Gedanken kreisen an das Konzert zurück
Gedanken kreisen doch eher um etwas und kehren zurück
Auf der Fahrt sprachen wir darüber[,] wie uns beiden dieses Lied aus dem Herzen sprach.
Zweimal sprach ist unschön und zwei Verben sind ein Indiz für ein Komma irgendwo dazwischen.
Von jung bis alt, von betrunken bis Nüchtern über bekifft
nüchtern und "über bekifft" macht sich in der Mitte besser
Das Paar hinter uns sprach darüber, ob es besser wäre zu erfrieren oder bis zum Tod zu schwitzen[,] und dass es, doch komisch sei[,] das[+s] es dafür kein Wort gibt.
Auch so ein unnötig verschachtelter Satz.
Im Konzertsaal suchten wir uns schnell einen Platz in der Mitte, den wir durch unsere Hinsetzten reservierten.
Traditionell verwendet man Handtücher für die Reservierung, ansonsten setzt man sich einfach.
Wir trafen unsere Diskussionspartner wieder, die mittlerweile ein[en] Plastikbecher mit viel zu warmen[m] Bier, in der Hand hielten.
um nicht al zu sehr aufzufallen
allzu
Als die ständigen Blicke endlich durch die Vorband von uns gewandt wurden
Das klingt etwas übertrieben und als griffe die Vorband da mal durch ... merkwürdig
Ich kannte jedes Lied und sang es leise mit. Bloß nicht zu laut, meine Eltern könnten geweckt werden, hatte ich ihm Hinterkopf und musste darüber leise lachen. Bis alle um mich herum anfangen zu mutieren. Sie sprangen wild umher, schubsten sich um und halfen sich wieder auf, ich war in einem Moshpit. Als dann nun endlich unser Lied kam, der Grund wofür wir die viel zu hohen Kosten auf uns nahmen, breitete sich eine Stille im Saal aus.
Hier springst du in der Zeit, wenn ich das richtig entwirrt habe.
Ich springe auch mal, der mangelnden Zeit wegen:
Du, Jessica
Ist das die Sarah von oben oder eine neue Figur? Hat mich verwirrt.
Ich ziehe zärtlich die Rollladen wieder hoch. So zärtlich wie man nach drei Gläsern, einigen Schmerzmitteln und einer Fettleber noch sein kann.
Echt jetzt? Zärtlich? :rolleyes: Und wer gönnt sich eine Fettleber im Bett? Gibt doch nur Sauerei.
Wäre ich ohne Freunde vielleicht besser dran?
Das scheint mir das Hauptproblem deines Textes zu sein, dass du - wie eingangs unterstellt - ungefiltert rausgehauen hast, was so in deinem Kopf vorgeht. Kann man machen, aber da gehört noch mal ordentlich nachgeschärft, damit das halbwegs erfolgreich entschlüsselt werden kann.

Bisher haut mich das eher raus als vom Hocker. Die Flusenlese war noch nicht abschließend, da solltest du auch noch mal ran.

Wie auch immer, willkommen und ran ans Werk!
LG
Joyce
 
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Hallo joyce,
Zunächst einmal Danke für deinen langen Kommentar. Wie du sicher schon bemerkt hast, habe ich soeben einige Feinheiten verbessert. Allerdings habe ich zu einigen deiner Aussagen fragen.
So progressiv der Schlaf auch sein mag, sie könnten auch einfach schlafen.
(Ich hoffe mal das es funktioniert hat ;)). Dadurch dass das lyrische Ich es so oft erwähnt, dass es sich darüber sorgt, dass seine Eltern erwachen, möchte ich seine Ängstlichkeit darstellen. Es weiß das sein Verhalten nicht normal ist und versucht es deswegen vor seinen Eltern zu verstecken, es hat Angst vor der Reaktion.
Ich bin davon ausgegangen, dass es ziemlich offensichtlich ist durch die mehrfache Erwähnung.

Auch so ein unnötig verschachtelter Satz.
Da bin ich eindeutig anderer Meinung. Der Satz ist zwar verschachtelt, aber wirkt für mich nicht unverständlich. Ich sehe da kein Problem.

Das klingt etwas übertrieben und als griffe die Vorband da mal durch ... merkwürdig
Für das Verständnis habe ich eingefügt, das durch die Musik der Vorband die Blicke von uns gerichtet wurden. Auch hier sehe ich kein großes Problem mit dem Verständnis, denn direkt im nächsten Satz stelle ich klar, das sie anfingen zu spielen.

Hier springst du in der Zeit, wenn ich das richtig entwirrt habe.
Ich springe auch mal, der mangelnden Zeit wegen:
Über den Teil deines Kommentares habe ich an meisten nachgedacht. Denn ich habe die Geschichte, schon allein durch die wechselnden Zeitform, als sehr deutlich wahrgenommen. An der einen oder anderen Stelle etwas zu kurz, aber im großen und ganzen klar verständlich.
Aber ganz kurz für deinem Verständnis: Es gibt keinen an der Stelle keinen Zeitsprung, lediglich ein Bezug auf die heutige Denkweise, die das lyrische Ich vorher auch schon hatte. Es zeigt auf, das es über die Zeit an seiner Denkweise nicht verändert hat.

Ist das die Sarah von oben oder eine neue Figur? Hat mich verwirrt
Nein, ist sie nicht. Auch hier hätte man nur ein wenig Nachdenken müssen. Zunächst erwähnt das lyrische Ich, das es in eine Vierergruppe war. Daraufhin werden aber nur zwei Namen erwähnt. Jessica ist somit die vierte Person. Des Weiteren erwähnt das lyrische Ich zuvor auch noch das Sarah weggezogen ist und durch ihren Freund, keine Rolle mehr im Leben des lyrischen Ichs spielt.
Habe aber jetzt für das bessere Verständnis, den Namen weiter nach vorne geschoben.

Echt jetzt? Zärtlich? :rolleyes: Und wer gönnt sich eine Fettleber im Bett? Gibt doch nur Sauerei.
Als ich das gelesen habe, musste ich erst mal nachdenken was du überhaupt meinst. Daraufhin musste ich laut auflachen. :D Hier liegt der Fehler auf meiner Seite. Ich hätte verdeutlichen sollen, dass das lyrische Ich keine Fettleber isst, sondern eine hat durch den ständigen Konsum von Alkohol und Schmerzmittel. Hoffentlich ist es jetzt verständlicher, für beide Seiten ;)

Ich hoffe du hast jetzt keinen falschen Eindruck von mir bekommen. Ich wollte lediglich kleinere Sachen klar stellen und mich rechtfertigen. Trotzdem noch einmal ein großes Dankeschön, für die Verbesserung der Rechtschreibfehlern. Gerade bei einem langen, selbst geschriebenen Text verliere ich den Blick für Kleinigkeiten.
Liebe Grüße
 
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Wortkrieger-Team
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07.01.2018
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Hi @Unbekannt

Kleiner Service-Hinweis zu den Quellenangaben: Diese wären einerseits mMn nicht notwendig, da Du ja nicht aus diesen Quellen zitierst sondern sie lediglich im Text erwähnst. Trotzdem cool, dass Du das Quellenfeld verwenden möchtest. Andererseits wäre es natürlich viel cooler, Du würdest direkt auf die Rechteinhaber:innen und nicht auf YouTube verweisen.

Wenn Du die Leser:innen eigentlich nur dazu anregen möchtest, in die Musik reinzuhören, und Deine primäre Motivation nicht ist, den Quellen Credit zu geben, dann würde ich eher dazu raten, dafür das Infofeld zu verwenden.

Cheers,
Maria
 
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22.06.2020
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Hallo Teddy Maria,
Danke für die Information. Ich setze die Links in das Infofeld.
Grüße
 

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