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Gefangen im Mondlicht

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19.02.2006
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Gefangen im Mondlicht

Ein kleines Mädchen rannte über den grünen Rasen, direkt in die Arme ihres Vaters, der sie lachend durch die Luft wirbelte.
Die Sonne war dabei am Horizont zu verschwinden und tränkte den Himmel in ein sattes orange- rot.
„Wann wirst du denn wieder ankommen?“, fragte das kleine Mädchen ihren Vater.
Dieser setzte sich mit ihr auf eine Schaukel.
„Morgen muss ich doch erst mal losfliegen, aber wenn wir auf dem Mond gelandet sind, dann kann ich es dir über Funk sagen.“
„Versprochen?“
„Versprochen Hannah.“
Thomas blickte verträumt in den Himmel. Er war nun schon zehn Jahre Astronaut bei der europäischen Weltraumvereinigung, der ESA. Trotzdem konnte man von Routine gar nicht reden. Bei jeden Start starb er fast vor Aufregung, wie bei jeder Landung. Diesmal sollte das Team des Shuttles „Star of Bethlehem“ wieder Gesteinsproben mitbringen, nebenbei sollte die Mondkarte überarbeitet werden und zwei Leute würden die nicht sichtbare Mondhälfte erkunden.
Yvonne trat aus dem Haus und lehnte sich an der Terrassentür. Sie liebte den Anblick, wenn ihr Mann mit ihrer Tochter draußen auf der Schaukel saß und den Himmel betrachtete. Thomas’ Reisen waren immer mit ihrer Angst verbunden, doch noch nie hatte das Universum ihn für sich behalten. Auch dieses Mal würde es so was nicht tun. Die Shuttles der ESA waren sicherer, als die von der NASA. Thomas erzählte ihr das jedes Mal und jedes Mal konnte sie eine Nacht vor dem Start und eine Nacht vor der Landung nicht schlafen. Ihre Träume waren grauenvoll. Abstürze, Explosionen oder Einschläge in das Shuttle. Aber nun durfte auch Hannah mit zum Start. Sie war alt genug um zu verstehen und um den Lärm zu ertragen.
Mittlerweile war die Sonne untergegangen. Die ersten Sterne blinkten am Himmel. Hannah war auf dem Arm ihres Vaters eingeschlafen. Es war trotz aller Aufregung zu anstrengend andauernd in den Himmel zu starren um als erstes die Venus zu sehen.
Thomas gab seiner Frau einen sanften Kuss, als er mit seiner Tochter an ihr vorbei ging. Yvonne blieb noch stehen. Wieder wälzte sie unzählige Gedanken in ihrem Kopf hin und her. Es wäre ihr am Liebsten, dass Thomas sich einen anderen Job suchen würde, aber die Raumfahrt war sein Leben und dieses wollte sie ihm nicht nehmen.
Thomas deckte seine Tochter mit der Decke zu. Es war eine unglaublich klare Nacht, die Sterne gaben sich am Himmel die Klinke in die Hand, der dicht besiedelte Arm der Milchstraße ragte über das Firmament.
„Bringst du mir eine Blume vom Mond mit?“, fragte Hannah mit geschlossenen Augen.
„Sicher meine Süße.“ Thomas drückte seiner Kleinen einen Kuss auf die Stirn und verließ leise das Zimmer.

Als Yvonne sich gerade in das Bett gekuschelt hatte, legte sich ihr Mann zu ihr und schlang einen Arm um sie.
„Du machst dir wieder Gedanken, oder?“
„Natürlich mache ich sie mir.“
Thomas küsste seine Frau auf den Nacken und spielte mit ihrem dunklen Haar.
„Bis jetzt ist doch immer alles gut gegangen.“
„Eben, bis jetzt.“
Yvonne drehte sich um. Ihre blauen Augen blitzten in der Dunkelheit. Sie spürte Thomas’ Hand auf ihrer südländischen Haut und bekam Gänsehaut.
„Versuch zu schlafen.“
Yvonne schloss die Augen um sich die Tränen, welche in ihr aufstiegen, zu unterdrücken. Sie lauschte noch dem regelmäßigen Atem ihres Mannes, als dieser längst eingeschlafen war.

Thomas saß mit zitternden Händen im Bus, welcher ihm zum Startplatz bringen würde. Aufgeregt blickte er aus dem Fenster, wo er das aufgerichtete Shuttle sehen konnte, welches langsam von der Sonne aus dem Schatten geholt wurde. Langsam tasteten sich die Strahlen über den grauen Körper, deckten das Logo der ESA auf und die Trägerraketen. Der Bus näherte sich immer weiter, das Shuttle wuchs zu seiner vollständigen Größe heran.
Es versprach ein wunderbarer Tag zu werden. Keine einzige Wolke war am Himmel zu sehen.
„Vor zwanzig Jahren wäre das nicht möglich gewesen“, hauchte Thomas’ Kollege Michael.
Vor zwanzig Jahren, 2007, waren die NASA mit ihrer Nase vorn gewesen, trotz der tragischen Abstürze der Columbia und der Challenger.
Nach einer viel zu langen Fahrt, konnte das Team aussteigen. Die Sonnenstrahlen blitzten nun an der schwarzen Nase des Shuttles. Thomas schluckte gerührt, während Yvonne begann im Zentrum zu weinen. Sie versuchte sich wieder in den Griff zu bekommen, doch sie konnte nicht. Hannah sah sie schon verwundert an.
„Warum weinst du denn?“
Yvonne kniete sich zu ihrem Kind.
„Ich habe nur ein bisschen Angst, weißt du?“
Die anderen Frauen der Männer an Bord, verstanden Yvonne nur zu gut und blicken gespannt in die Ferne. Die Zuschauer standen alle auf einem Podium im angemessenen Abstand.
Michael, Thomas und Jan sollten mit einer Raumsonde auf dem Mond landen, während Mike, Tom, Alexander und Josef im Shuttle bleiben sollten. Die Sonde würde wieder vom Mond zurückfliegen, an der „Star of Bethlehem“ andocken. Sobald die drei Astronauten sicher im Shuttle wären, würde die Raumsonde als unnötiger Ballast in das Weltall geschossen werden. Das Konzept war wirklich gut.
Thomas betrat mit dieser Überzeugung den Fahrstuhl, der sie zur Luke fahren würde. Nun begann der Countdown zu zählen.
„Ten.“
Der Fahrstuhl war oben angekommen und die Astronauten betraten die Rampe, die zur Luke führte.
„Nine.“
Yvonne drückte sich mit rot geweinten Augen ein Taschentuch gegen den Mund. Sie freute sich für Thomas, aber trotzdem ertrank sie fast in ihrer Furcht.
„Eight.“
Thomas winkte bevor er in das Shuttle stieg. Schnell hatte er sich an die Enge gewöhnt.
„Seven.“
Hannah jubelte ihrem Papa zu und zitterte vor Aufregung.
„Six.“
Thomas setzte sich auf seinen Platz und bereitete sich auf den Start vor. Ein wahnsinniges Gefühl erfasste ihn, als er nur blauen Himmel sah.
„Five.“
Jan nahm neben ihm Platz und streckte seinen Daumen in die Höhe.
„Four.“
Yvonne musste sich setzen und nahm ihre Tochter auf den Schoß. Sie hörte nichts, als die Frauenstimme, welche den Countdown herunter zählte.
„Three.“
Die ersten Triebwerke zündeten. Pilot Alexander und Co Josef spürten nun die Anspannung in ihrem Körper.
„Second.“
Yvonne begann zu überlegen, ob die letzten Starts von Thomas sie auch so mitgenommen hatten.
„One.“
Ein lautes Rauschen bedeutete, dass alle Triebwerke startklar waren.
„Zero.“
Ein großer Feuerball mit weißen Rauch schoss unter dem startenden Shuttle hervor.
„The Nation secrets starts.“
Das Shuttle befand sich in der Luft. Nun hielt jeder den Atem an. Yvonne drückte sich ihre Daumen wund und wurde gleichzeitig von einer unheimlichen Sehnsucht gepackt.
Als das Shuttle die Erdumlaufbahn verlassen hatte, atmeten die Ersten auf.
Dadurch, dass Thomas mit dem Missionsleiter Jonas und einem der Funker sehr gut befreundet war, konnte Yvonne mit ihrer Tochter in das Controlling kommen, wo das Shuttle und auch später die Sonde „Luna“ rund um die Uhr bewacht wurden.
„So“, meldete sich Josefs Stimme zu Wort. „Wir sind jetzt auf dem Weg zum Mond. Funktionen soweit alles in Ordnung.“
„Na dann macht euch auf dem Weg“, erwiderte Jonas erleichtert und wendete sich Yvonne zu. „Möchtest du dich hinsetzen?“
„Nein danke“, lächelte diese.

„So, bis hier hin und nicht weiter“, legte Alexander fest, während Josef das Triebwerk ausschaltete. „Sonst sind wir fällig.“
Thomas machte sich auf den Weg sich umzuziehen. Es war gar nicht so einfach in der Schwerelosigkeit einen Raumanzug an den Körper zu bekommen. Deshalb zogen die Astronauten sich immer zu zweit an. Jan half ihm, er half Michael und Michael half Jan, sodass nach einer Stunde alle angezogen waren.
„Bist du aufgeregt?“, fragte Jan Michael, der gerade die Tür zum Vorraum aufdrehte.
„Ein bisschen schon. Und du Thomas?“
„Ich überlege wie ich eine Blume vom Mond bekomme.“
Jan lachte in sein Mikro. „Hast du das Hannah versprochen?“
Thomas nickte und schwebte durch die Tür.
Tom hangelte sich zu der Steuerung der Shuttlekamera, damit sie die Sonde immer im Blick haben konnten.
„Wir beginnen jetzt die Mission“, kontaktierte er Jonas. „Ist das Okay gegeben?“
„Okay ist gegeben“, erwiderte der Missionsleiter.
Yvonne war schon früh zur ESA gefahren und hatte ihrem Mann zugesehen wie er im All aus dem Bett aufstand. Hannah konnte sogar mit ihrem Papa reden. Nun saßen die Beiden neben Steve, der weiter mit den einzelnen Astronauten sprach.
„Fertig machen zum Abkoppeln“, ertönte Thomas konzentrierte Stimme.
„Ist bereit zum Abkoppeln“, gab Alexander sein Kommentar.
„Koppeln jetzt ab.“
Ein kleiner Ruck erfolgte in der Sonde und sie löste sich vom Mutterschiff.
„Abkoppeln erfolgte ohne Probleme“, informierte Josef, während Tom „Luna“ mit seiner Kamera verfolgte.
Nun kam wieder eine Zeit der Angst. Gebannt verfolgten alle die kleine Sonde, die sich auf den Weg in das Gravitationsfeld des Mondes machte.
„Hannah meine Kleine, siehst du den Mond“, fragte Thomas.
Jonas gab dem Mädchen sein Headset und diese rief: „Das sieht toll aus! Das machst du ganz toll Papa, aber sei doch etwas konzentrierter.“
„Natürlich Chef“, lachte Thomas. „Ich hab dich lieb.“
„Ich dich auch.“
Ein Seufzer ertönte, dann sah man Thomaskurz das Sonnenschutzvisier aufklappen und lächeln.
„Sag der Mama, dass ich sie sehr liebe.“
Yvonne lächelte, beugte sich zu Hannah hinab und flüsterte in das Mikro: „Pass auf dich auf.“
Plötzlich ertönte ein lautes Rauschen. Erschrocken zuckte Hannah zusammen. Jonas riss ihr das Headset aus der Hand und brüllte aufgeregt in das Mikro. Es kam keine Antwort.
Alle richteten ihren Blick auf den Bildschirm. Alles schien in Ordnung zu sein, doch
mit einem Schlag hörte das Triebwerk auf zu zünden. Der Missionsleiter wusste ab diesem Moment, dass Jan, Thomas und Michael verloren waren, denn die Anziehungskraft des Mondes hatte die Sonde fest im Griff.
„Wir verlieren sie!“, brüllte Steve panisch und versuchte hektisch Kontakt mit den drei Männern aufzunehmen.
Jonas drehte sich zu Yvonne um, die ihre Hände auf die Schultern ihres Kindes gelegt hatte. Hannah starrte mit geweiteten Augen auf den Bildschirm.
Die Sonde schrumpfte zu einem winzigen Punkt zusammen.
„Seht ihr mehr als wir?“, fragte Alexander mit bebender Stimme aus dem Cockpit der „Star of Bethlehem“.
„Nein“, flüsterte Jonas. „Sehen wir nicht.“
Plötzlich wurde aus dem schwarzen Punkt ein kleiner feuriger Ball.
„Thomas!“, schrie Yvonne und drehte Hannah gleichzeitig vom Bildschirm weg.
„Papa“, hauchte die Kleine.
Alle Mitarbeiter im Controlling schwiegen und senkten die Kopfe, als Alexander verkündete, dass „Luna“ auf der Mondoberfläche explodiert sei.
Nur Steve hechtete sofort zu Yvonne, die die Tragödie noch gar nicht richtig erfasst hatte.
„Er kommt ja bald wieder“, hauchte sie mit glasigen Augen.
„Yvonne, bist du soweit in Ordnung?“
„Ich muss Hannah abholen.“
„Ich bin doch hier Mama.“ Hannah sah ihre Mutter mit großen Augen an.
„Jonas!“, rief Steve. „Wir brauchen einen Krankenwagen! Yvonne steht unter Schock!“

Hannah schaukelte gedankenverloren im Garten ihrer Oma. Sie starrte in den Himmel und stellte sich vor wie ihr Papa da oben auf dem Mond sitzt und sie beobachtete. Traurig lächelnd winkte sie ihm.
Yvonne erlitt einen totalen Zusammenbruch, als das Drama im All seinen Lauf nahm. Das Shuttle war heil runter gekommen, die drei an Bord Gebliebenden mussten sich Psychiatrisch behandeln lassen.
Das war vor drei Wochen. Seitdem war Hannah bei ihren Großeltern und jeden Tag machte sie nichts anderes, als auf der Schaukel zu sitzen.
Ihre Beine holten zu einem starken Schwung aus, als sie den Blick senkte. Mit weit offenem Mund bremste sie und starrte den Zaun an. Dort stand Thomas. Lächelnd mit einer Blume in der Hand.
Hannah war so aufgeregt, dass sie sich nicht bewegen konnte. Thomas legte die Blume auf einen Stein, winkte ihr und lächelte liebevoll. In Hannahs Ohren erklang seine Stimme: „Sag der Mama, dass ich sie liebe und dich habe ich ganz doll lieb. Vergesst mich bitte nicht. Ich bin immer für euch da.“
Einen Augenschalg später, war Thomas wieder verschwunden. Mit Tränen in den Augen rannte sie zu dem Stein und hob die Blume hoch. Solch Eine sah sie nie vorher in ihrem Leben und würde sie auch später nicht mehr sehen.
„Oma! Oma“, rief Hannah mit zittriger Stimme.
Christa kam aus dem Haus und sah ihre Enkeltochter schon auf sich zu rennen. Wortlos schlang die Kleine ihre Arme um die Oma und weinte. Christa war sehr erstaunt zu sehen, dass Hannah lachte.

Yvonne trat mit zitternden Körper in das dunkle Schlafzimmer. Der Vollmond warf sein Licht auf das Bett, sodass dieses silbern schimmerte. Wütend schlug Yvonne das Fenster zu, zog die Vorhänge davor um dann weinend ins Bett zufallen.
Leise öffnete sich das Fenster und schwang weit auf. Eine Gestalt glitt in das Schlafzimmer und blieb stehen. Mit zärtlichem Blick betrachtete Thomas seine schlafende Frau. Vorsichtig schritt er an ihre Seite. Seine Hand glitt über ihr Gesicht, jedoch konnte er ihre Haut nur leicht fühlen.
Der junge Mann setzte sich auf die Kommode, die gegenüber vom Bett stand. Lange beobachtete er Yvonne, die diesmal scheinbar sehr ruhig schlief. Thomas ließ seine Beine baumeln bis der Mond begann unterzugehen. Das Fenster begann sich wieder zu schließen. Yvonne träumte, dass Thomas bei ihr ist und leise flüsterte: „Ich liebe dich und bin immer bei dir. Wenn du dich bereit fühlst, komm zu mir. Ich werde warten.“
Yvonne lächelte das erste Mal seit Tagen wieder.

Ein junger Astronaut schritt über den Mond. Das Besondere an ihm war, dass er keinen Astronautenanzug trug. Zufrieden lächelnd, aber mit melancholischem Blick, setzte sich Thomas auf einen großen Felsbrocken neben den Trümmerteilen der Sonde. Er betrachtete wie die Erde aufging, als zwei Schatten auf dem Sandboden auftauchten, dann setzten sich Jan und Michael zu ihm. Die Drei lächelten sich an und warteten...
 
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20.12.2003
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Hallo Jussi!

Deine Geschichte hat mir gefallen. Gut geschildert hast du, wie Frau und Tochter Thomas' Weltraumabenteuer unterschiedlich erleben: Das Kind noch naiv, ohne Wissen um Gefahr, ihre Mutter aber krank vor Angst, als ob sie innerlich spürt, dass sich etwas gegen ihn zusammenbraut, dass das Schicksal seinen Tod beschlossen hat.

Gut finde ich auch diese Stelle:
Yvonne trat mit zitternden Körper in das dunkle Schlafzimmer. Der Vollmond warf sein Licht auf das Bett, sodass dieses silbern schimmerte. Wütend schlug Yvonne das Fenster zu, zog die Vorhänge davor um dann weinend ins Bett zufallen.
Ja, Yvonne hat ja allen Grund, wütend auf den Mond zu sein, weil er ihren Mann mit seiner Schwerkraft auf zerstörerische Weise an sich gezogen und ihr weggenommen hat und bei sich gefangen hält. Sie will nicht an diesen Mond erinnert werden. Die Szene hat etwas geisterhaftes.

Grüße gerthans
 
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19.02.2006
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Hallo Gerthans,
darüber bin ich froh, dass dir meine Geschichte gefällt.
Ich hoffe sie hat sich auch gut gelsen:0)
Liebe Grüße
Jussi
 
Senior
Beitritt
19.03.2003
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2.049
Hallo Jussi,

Man merkt dieser Geschichte an, dass sie gut formuliert ist. Einige Sätze haben mir sogar besonders gut gefallen. Andererseits gab es Sätze, die mir nicht so gefielen
die Sterne gaben sich am Himmel die Klinke in die Hand,


Mir gefiel auch der Plot, nur denke ich dass viel mehr daraus gemacht werden könnte. Eine Kurzgeschichte, die einerseits in der Zukunft stattfindet und die phantastische Elemente in sich trägt schreit nach mehr. Die vielen Namen der Acteure lesen sich wie eingestreute Fragmente, die Namen, ihre Beziehungen ihre Wesenheiten möchten erzählt werden,die Zeit in der die Geschichte sich abspielt möchte genauer erzählt werden (Politische , wirtschaftliche Verhältnisse, Klima , religiöse Entwicklung ect.)
Die Essenz deiner Geschichte Tod, Trauer, Wut, Trost wäre vielleicht in einer gößeren Erzählung besser untergebracht.


Lieben Gruß

Goldene Dame
 
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Beitritt
19.02.2006
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72
Hallo goldene Dame,
vielen Dank für deine Kritik. Ich meine, dass du recht hast, aber wenn ich es zu einer großen Geschichte umschreibe, dann kann ich es ja nicht mehr im Forum posten.
Darum ging es mir aber.
Trotzdem werde ich mich mal ransetzen.
Vielen Dank und liebe Grüße
Jussi
 

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