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Glühwürmchen

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13.02.2005
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Glühwürmchen

Glühwürmchen

Wir kamen nie über sieben hinaus. Bis sieben immer, aber nie weiter…

Ich kann mich nicht mehr erinnern. Nur der Augenblick existiert, er ist meine Vergangenheit und meine Zukunft. In diesem Augenblick liegst du vor mir im Krankenbett und ich stehe neben dir. Deine geschlossenen Augen wirken friedlich, als würdest du dich nur von einem anstrengenden Tag erholen wollen.
„Wach auf“, flüstere ich leise in dein Ohr. Du antwortest nicht. Man könnte fast glauben, es sind nur die Schläuche in deinem Mund, die dich am Sprechen hindern. Ich drücke vorsichtig deine Hand in der Hoffnung, du würdest zurückdrücken.
„Wach auf…“

Bis sieben kamen wir immer.
„Schau“, sage ich und zeige auf einen kleinen leuchtenden Punkt im Gras vor mir.
„Das ist Nummer sechs.“, sagst du, lächelst mir zu und streckst deine Hand danach aus. Bevor du es greifen kannst fliegt es weg in Richtung Himmel und wird immer kleiner, bis man es kaum mehr von den Sternen unterscheiden kann.
„Warum leuchten diese kleinen Dinger eigentlich? Ich würde Angst haben nachts so zu leuchten wenn ich so klein bin, da kann doch ein größeres Tier kommen und mich fressen.“
„Das tun die nur zum Paaren, damit locken sie ihren Partner an.“, sage ich und schaue immer noch dem kleinen fliegenden Stern hinterher.
„Warum antwortest du immer so…sachlich? Kannst du nicht einfach sagen sie leuchten weil es schön ist, oder weil sie in der Nacht so aussehen wollen wie Sterne, die vom Himmel gefallen sind?“, fragst du mich, immer noch mit dem selben Lächeln.
„Man kann seine Augen nicht vor den Tatsachen verschließen.“
„Ab und zu sollte man das aber…“

Ich kann dich nicht loslassen. Egal wie lange es dauert, ich werde hier bleiben, bei dir, und deine Hand halten und warten, bis du zurückdrückst. Die Zeit gibt es nicht mehr, sie war nur ein Traum, aus dem ich aufgewacht bin, den du noch träumst.
In diesem Raum kommt mir alles so falsch vor. Das grelle, weiße Licht ist ebenso verlogen wie die Bilder mit Naturmotiven an den Wänden. Es fühlt sich alles so unwirklich an, selbst die Haarsträhnen, die ich dir aus dem Gesicht streiche, weil du sonst nichts siehst, wenn du aufwachst, sind nicht die, mit denen der Wind so oft spielte, immer wenn wir draußen am Lagerfeuer saßen. Ich glaube nicht einmal mehr daran, dass ich derselbe bin.
Bist du noch dieselbe?

„Die Welt ist nicht nur schön, das ist sie bestimmt nicht.“
„Das sollte sie aber sein, wenn auch nur für einen Abend.“, sagst du und umarmst und küsst mich, sodass wir umfallen und im Gras liegen bleiben und die Welt einfach nur noch schön ist.
Ein kühler Wind verwirbelt die Funken des Feuers neben uns und spielt mit deinen Haarsträhnen. Weil wir aber so eng nebeneinander liegen ist es schön warm und die Wärme und der schwache Wind machen mich schläfrig. Du liegst auf meinem Arm und schläfst schon. Bevor ich die Augen zumache sehe ich noch einen kleinen, hellen Punkt auf einem Grashalm vor mir.
„Nummer sieben.“, flüstere ich und schließe die Augen.

Du öffnest langsam die Augen und deine Hand löst sich aus meiner. Ich will sie weiter halten, kann es aber nicht. Dein Blick fixiert den Arzt neben dir ohne von mir Kenntnis zu nehmen.
„Mein Freund…“, sagst du mit kraftloser Stimme.
„…hat es nicht geschafft, es tut mir leid.“, sagt der Arzt und senkt seinen Blick.
Ich kann mich wieder erinnern. Nun weis ich, es wird Zeit dich loszulassen. Langsam wird das Weiß des Raumes immer heller und du verschwimmst allmählich und wirst immer kleiner, bis alles ganz klein ist, wie ein Stern, oder ein Glühwürmchen.
Ich weis nicht, wohin ich nun gehe, aber ich weis, eines Tages werden wir uns wieder sehen.
Und dann ist die Welt wieder schön, nicht nur für einen Abend, sondern für die Ewigkeit.

 

Hallo Nephelyn,

bevor ich mir in die falsche Richtung Gedanken mache: Ist es richtig, dass du im letzten Absatz plötzlich den Ich-Erzähler wechselst? Für mich ist das nicht eindeutig. Erklär' mal bitte :).

Lieber Gruß
bernadette

 

Nein, es ist die ganze Geschichte über der selbe Erzähler, wie kommst du darauf?

 

Hi Nephelyn und herzlich willkommen! :)

MIr hat Deine Geschichte gut gefallen. Du schreibst auf eine fließende, schöne Art, die das Lesen leicht macht. Auch ich dachte zuerst an einen Perspektivenwechsel - allerdings kommt man schon drauf, dass es das Ich ist, das stirbt. Etwas schwer ist es, weil im vorhergehenden Text eher der Eindruck entsteht, dass es dem Du nicht so gut geht - insofern ist der Schluss eine Pointe. Dein Schreibstil gefällt mir. Den Moment des Abschieds hast Du gut eingefangen. Kurz und gut: Gelungen.

schöne Grüße
Anne

 

Hi Nephelyn,

Deine Geschichte ist die Retrospektive einer Beziehung, die am Krankenbett endet.
Eine ziemlich routiniert beschriebene Melancholie, die aufgrund der schönen Erinnerung immer schwerer wird.
Allerdings frage ich mich nun, was Du mir sagen willst. Denn gibt keinen Twist oder eine überraschende Wendung. Gleich am Anfang ist klar, daß es im Krankenhaus spielt.

Hier gibts in kg´s oft zwei Möglichkeiten, wie es endet
A) Tod (sehr häufig)
B) Leben (meist der Rest)

Du hast Dich für A entschieden und ich weiß nicht warum, so kommt es mir nur vor, als ob sich der Autor (mal wieder) mit dem Thema "Abschiednehmen" beschäftigt.
Einer Person, die Zurückgelassen wird.

Etwas Unklarheit kam auf, als ich mich fragte, ob Du immer die Perspektive wechselst.
Also
- einmal der/die am Krankenbett Wachende (wohl eher "die Wachende")
- einmal die Sicht des Kranken.

Das wäre Konfliktpotential, wenn z.B. der eine versucht zu kämpfen am Krankenbett zu kämpfen, während die andere Person schon abgeschlossen hat, auch wenn die Beziehung schön war.
Allerdings muß man das schon interpretieren.

Denn scheinbar wechselt der Prot zwischen Erinnerung und Beobachtung hin- und her, was für mich nicht sehr organisch bzw. nachvollziehbar ist, denn niemand schwankt so regelmäßig hin- und her. Dafür müßte es Impulse geben z.B. das Piepen der Maschinen holen sie zurück, der Arzt kommt etc.

Was fehlt mir?
Mir fehlt der Konflikt, mir fehlt das Neue/ Unerwartete und mir fehlt der Background (aus dem ich dann einiges ziehen könnte).
Was ist passiert? (Krankheit oder ein Unfall, wer hat Schuld, hätte es vermieden werden können)
Was war das für eine Beziehung? (Gegensätzte oder Friede-Freude-Eierkuchen)

Fazit:
Mir ist nicht klar, was der Autor mir mitgeben will. Die Nachricht "irgendwann sehen wir uns vielleicht alle wieder" ist nicht neu und entspricht eher der selbströstenden Hoffnung des Protagonisten.
Für mich ist es also derzeit ne Geschichte, die Autor eher für sich geschrieben hat und gar nichts dem Leser mitgeben wollte.

Wenn dem so ist, brauche ich mir keine Gedanken machen, wenn nicht, muß das auf jeden Fall hervorgeholt und dann verstärkt werden (darüber könnte man dann reden)

Was technisches zum letzten Absatz:

Du öffnest langsam die Augen und deine Hand löst sich aus meiner. Ich will sie weiter halten, kann es aber nicht.
Warum nicht?

Dein Blick fixiert den Arzt neben dir ohne von mir Kenntnis zu nehmen.
Warum? Weil er schon tot ist oder weil er nichts mehr merkt? -> dann ist fixieren eher unangebracht
fixieren hat ein Ziel und warum ist das Ziel der Arzt und nicht jemand, der die Hand hält?

„Mein Freund…“
„…hat es nicht geschafft, es tut mir leid.“, sagt der Arzt und senkt seinen Blick.
Was ist gerade passiert?
Ist er gerade gestorben?
-> wird dann nicht reanimiert

Muß jemand das nicht erstmal verarbeiten z.B. mit der Frage?
"Was ist mit ihm?"

Mit den Worten "Mein Freund" ist es sehr schwer noch eine Frage zu formulieren, sondern es sieht nach dem Anfang einer Aussage aus und so wie ich es lese, ist der Prot eher erstaunt, als das er jetzt irgendwelche Aussagen zu ihrem/seinem Freund abgibt.

Ich kann mich wieder erinnern. Nun weis ich, es wird Zeit dich loszulassen.
Die Frage ist die Zeitebene dieser Erinnerungsklammer.

Erinnert sich der Prot zurück, als er da im Krankenhaus war (sehr kompliziert) oder erinnert er sich im Krankenhaus einfach nur an die Vergangenheit.

Wenn letzteres ist wohl zwischen dem "nicht erinnern können" und dem "erinnern" nur etwas Zeit vergangen und ich frage mich, was inzwischen passiert ist.

Ist er gestorben? -> Dann ist das eine Erkenntnis und hat nix mit Erinnern zu tun.

Langsam wird das Weiß des Raumes immer heller und du verschwimmst allmählich und wirst immer kleiner, bis alles ganz klein ist, wie ein Stern, oder ein Glühwürmchen.
Dies beschreibt eine Außensicht auf das Krankenzimmer und suggeriert wiederum eine Erinnerung an das Krankenzimmer.
Wenn ja (würde ich nicht machen), muß diese Ebene einen eigenen Absatz bekommen.

Hoffe, Du kannst was mit den Hinweisen anfangen, wenn nicht frag´ einfach

tschüß
mac

 

@Maus: Danke für das Lob :)

@macsoja: Puh, eine ganz schön lange aber vor allem konstruktive und informative Kritik. Ich möchte dazu mal Stellung nehmen:

Allerdings frage ich mich nun, was Du mir sagen willst. Denn gibt keinen Twist oder eine überraschende Wendung. Gleich am Anfang ist klar, daß es im Krankenhaus spielt.
Der Ort der Handlung spielt für den "Twist" auch garkeine Rolle. Ich wollte eigentlich das Ende als überraschende Pointe verwenden. Aber entweder du verstehst die Geschichte nicht ganz richtig, oder das Ende ist nicht überraschend genug ;)

Etwas Unklarheit kam auf, als ich mich fragte, ob Du immer die Perspektive wechselst.
Die ganze Geschichte wird vom Protagonisten erzählt, der um das Leben seiner Freundin bangt und einige schöne Momente mit ihr Reveu passieren lässt.
Die Perspektive wird nicht gewechselt, die Kranke, die erst gegen Ende erwacht wird nicht zum Ich-Erzähler.

Du öffnest langsam die Augen und deine Hand löst sich aus meiner. Ich will sie weiter halten, kann es aber nicht.

Warum nicht?
...
Was ist gerade passiert?
Ist er gerade gestorben?
-> wird dann nicht reanimiert

Der Freund, also der Protagonist, ist während der ganzen Handlung tot, das ist er seit dem Unfall, er hat das aber noch nicht realisiert, das passiert erst am Ende. Seine Freundin hingegen lebt weiter und bekommt vom Arzt gesagt, dass ihr Freund eben bei dem Autounfall (steht so nicht im Text) ums Leben gekommen ist.

Erinnert sich der Prot zurück, als er da im Krankenhaus war (sehr kompliziert) oder erinnert er sich im Krankenhaus einfach nur an die Vergangenheit.

Wenn letzteres ist wohl zwischen dem "nicht erinnern können" und dem "erinnern" nur etwas Zeit vergangen und ich frage mich, was inzwischen passiert ist.

Ist er gestorben? -> Dann ist das eine Erkenntnis und hat nix mit Erinnern zu tun.

Der Prot erinnert sich nicht an den Autounfall, bei dem er gestorben ist, für ihn existiert nur das Krankenzimmer, in dem er hofft, seine Freundin bald wieder sprechen zu können. Erst am Ende merkt er, die Freundin lebt, aber er ist tot, er "lässt" sie also wirklich los, sie und damit die irdische Welt.

Anscheinend basieren viele deiner Fragen einfach auf falschem Textverständnis. Ich dachte eigentlich der Text ist leicht verständlich und eindeutig. Allerdings hast du mit einigen Punkten deiner Kritik Recht, der Text ist wirklich recht routiniert und wartet mit einer konservativen Story auf, ohne neues Terrain zu betreten. Jedoch wollte ich das auch garnicht, ich schreibe nicht sehr oft, von daher kann ich ja aus meinen Fehlern lernen und es das nächste mal besser machen.

Aber eins noch:

Was war das für eine Beziehung? (Gegensätzte oder Friede-Freude-Eierkuchen)
Wenn man sich mal die Dialoge der Personen ansieht wird doch deutlich, dass es sich um zwei recht verschiedene Menschen mit verschiedenen Ansichten handelt, das darin ruhende Konfliktpotential wird aber von mir nicht ausgeschöpft, da hast du schon recht.

Danke nocheinmal für die ausführliche Kritik. Lies den Text am besten nochmal und schreibe dann, ob die Handlung immernoch so unklar ist.

Gruss,
Neph

 

Hallo Nephelyn,
und ein Herzlich Willkommen auch von mir.
Mir hat diese Geschichte sehr gut gefallen. Neben dem Sprachlichen der die Melancholie gut transportiert finde ich es gerade gut hier keinen Background, keine
spektakulären Dinge vorzufinden, da ich mir so viel besser meine eigenen Gedanken dazu machen kann. Desweiteren seh ich im Zweiten Absatz sehrwohl einen (inneren) Konflikt, da die Person(nen) Dinge unterschiedlich deutet(n). Aber ich will kein "Hurz" betreiben. Wer weiß wie ich mich eines Tages von mir verabschiede und diese KG ist eine schöne (eben melancholische) Beschreibung wie es ablaufen könnte.
Damit gibt sie mir eine Variante! Da Du Dich mit diesem Thema hier zum ersten Mal öffentlich auseinandersetzt (und auch nicht alle alten kenne)....Gelungen!

Lieben Gruß
Micha

 
Zuletzt bearbeitet:

hello Nephelyn,

eine gut zu lesende, traurige Momentaufnahme. Mit Deiner Interpretationshilfe ist sie leicher zu verstehen - aber Du solltest skeptisch gegenüber einer Geschichte sein, die Du Deinen Lesern erst wortreich erklären musst und vielleicht mehr Klarheit einbauen.

Hier:

'...flüstere ich leise in dein Ohr...'
''...Schläuche in deinem Mund...'
''...drücke vorsichtig deine Hand...'

frage ich mich: Wessen denn sonst? Vielleicht machen ein paar 'Deine' weniger den Text etwas flüssiger.

Viele Grüsse vom gox

 

@Panther: Danke, dass du in der Geschichte wie es auch gewollt ist, einen Konflikt bzw.unterschiedliche Meinungen erkennst.

@gox: Bisher hat nur eine Person die Geschichte falsch verstanden. Aber du hast recht, um die Geschichte eindeutiger zu machen habe ich eine Stelle etwas modifiziert, die wohl Hauptübeltäter in Punkto Textverständnis sein könnte:
Ich habe an "Mein Freund…" noch "sagst du mit kraftloser Stimme." rangehangen, damit man eindeutig erkennt, wer das sagt. Somit dürfte die Frage nach dem Erzähler hoffentlich eindeutig geklärt sein.

 

Hallo Nephelyn,
normalerweise kritisiere ich ja hier in Alltag nicht, aber ein paar Minuten habe ich noch, bevor ich ins Bett gehe, und dein Text hat mir gut gefallen, mich berührt. Er spiegelt eine der tiefsten Ängste des Menschen wieder - wobei ich wieder nur von mir auf andere schließen kann - nämlich die Angst, jemanden zu verlieren, den man liebt. Das hast du meiner Meinung nach gut dargestellt, die innere Situation deines Prot wird gut deutlich.

Ein paar Kritikpunkte habe ich trotzdem. Einmal ist da deine Aussage, dass "du" bei dem Autounfall gestorben ist. Ich würde das ändern. Ich würde ihn im Koma liegen lassen und am Ende auch nicht den Stecker ziehen. Die Grundhaltung der Prot, nämlich die Hoffnung auf ein gutes Ende, braucht deswegen nicht zu sterben.
Was mich auch ein wenig stört, ist, dass du recht wenig auf die Umstände eingehst. Dadurch, dass dein Protagonist wenig handelt, kann ich als Leser weniger Zugang zu ihm finden. Wenn du schreiben würdest, dass er zum Beispiel den Kopf schüttelt, um einen unangenehmen Gedanken zu vertreiben, dann wäre das ein kleines, plastisches Detail, das ihn viel greifbarer werden lassen würde. Auch die Reaktion der Ärzte kommt mir in dem Text zu kurz. Was haben sie ihm gesagt? Wie hat er darauf reagiert?

im Text steht noch Potential, das leicht zu erreichen wäre.

gruß
vita
:bounce:

 

Nephelyn schrieb:
Ich habe an "Mein Freund…" noch "sagst du mit kraftloser Stimme." rangehangen, damit man eindeutig erkennt, wer das sagt.

Hallo Nephelyn,

durch den Zusatz wird es deutlicher. Vielleicht hätte ich es dann auch beim Lesen gleich besser verstanden.
Ich ging davon aus, dass der Prot am Krankenbett sitzt und mit einem Komapatient zu tun hat.


In den Satz: "Ich will sie (die Hand) weiterhalten, kann es aber nicht" interpretierte ich den eingekehrten Tod der im Bett liegenden Person und kam deswegen durcheinander.
Irritierend finde ich dann: "ohne von mir Kenntnis zu nehmen".
Da las ich heraus, dass da eine reale Person neben dem Bett steht. Ein Geist kann nicht erwarten, dass er zur Kenntnis genommen wird. Es erschwert das Verständnis.

Ich denke, du solltest beim Formulieren solcher Schlüsselszenen versuchen, dich bewußt in den unwissenden Leser zu versetzen, der von deiner Idee erst mal nichts weiß, um ihn nicht auf die falsche Fährte zu locken.

Noch ein kleiner Hinweis:
Im zweitletzten Satz "ich weiß..."

Deine Geschichte spricht mich trotz des Verständnisproblemes sehr an und ich hoffe, dass ich noch mehr von dir zu lesen bekomme :) .

Liebe Grüße
bernadette

 

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