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Harvey

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27.02.2021
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Harvey

Der Tag vor dem Ende

"Guten Morgen, mein Name ist Harvey, ich bin ab jetzt dein Begleiter und ich habe nicht vor, dies bis zum Untergang morgen Abend zu ändern."
Der Hase sieht echt aus und er sitzt einfach nur mitten in meinem Wohnzimmer und seine langen Ohren sind nach oben gerichtet und zucken hin und her. Er ist gut und gerne drei Meter groß, dennoch niedlich, ein Hase zum Anfassen, zum Streicheln, zum...
"Woah, Stopp, Alter!" Harvey macht mit seinen Vorderpfoten kreisartige Bewegungen, und im nächsten Moment steht da nicht mehr ein flauschiger Riesenhase, sondern ein dürrer Mann mit Sonnenbrille auf seiner roten vernarbten Nase, mit einem kaputten Mantel und abgetragenen Hosen und zerschlissenen Schuhen bekleidet, und trotzdem wirkt er so, als ob es sein gottgegebenes Recht wäre, wie aus dem Nichts zu erscheinen, um kaputten Typen wie mir den Morgen zu versauen. "Wir fangen noch einmal kurz von vorn an. Also..."
"Das ist doch nicht echt, oder?" unterbreche ich, nun ja, Harvey. Ich habe schon oft gestrecktes Bling genommen, aber es hat noch nie so reale Halluzinationen verursacht. "Ich gehe jetzt einfach wieder ins Bett." Ich schaue zum Fenster und kann erkennen, dass es draußen noch stockdunkel ist. Selbst ohne Bling beginnt mein Tag eigentlich immer dann, wenn mich das künstliche Licht der Kuppelsonne am Kinn kitzelt. Warum zum Teufel bin ich wach? Bling verursacht keinen Harndrang. Warum stehe ich in meinem Wohnzimmer und rede mit einer Irrationalität? Der dürre Sonnenbrillenmann legt den Kopf etwas quer und verschränkt seine langen dünnen Arme. Bling macht glücklich, und nicht verrückt. "Ja, leck mich doch..." Ich drehe mich um und schlurfe zurück zum Schlafzimmer.
"So nicht!" schreit Harvey und seine Stimme ist schrill und sie tut weh und sie setzt sich tief in mir fest. "So nicht! So nicht! SO NICHT!"

Der Abend vor Harvey

Eigentlich haben wir nicht viel zu tun im Office-Tower Gamma. Alle dreißig Sekunden müssen wir mit Enter bestätigen, dass jemand gestorben ist. Wer, wissen wir nicht. Es kann ein alter Mann sein, eine junge Frau, sogar ein kleines Baby. Wir müssen nur den Vorgang bestätigen. Unsere Eingabe verwandelt sich in ein elektronisches Signal, was mit Lichtgeschwindigkeit zum AlphaTower gesendet wird. Die Theokratie im Stadtstaat verbietet Verhütung, verhindert Geburtenregelung. Der Moloch droht unter seiner schier unendlichen Masse an Einwohnern zu kollabieren. Die Regelung sieht vor, dass für jeden Tod ein neues Leben zugelassen wird. Dafür ist der Alpha-Tower zuständig. Die Idee dahinter ist im Grunde genommen vernünftig. Eine Stabilität ist gut für das Gleichgewicht in der Stadt. Essen ist schließlich Luxus, Wohnraum knapp, Luft zum Atmen teuer erkauft. Wenn die Bevölkerung wächst, kann es zu ernsten Problemen kommen. Die Kleriker haben das erkannt. Aber ihr Festhalten an uralten Dogmen verbietet es ihnen, den Menschen so etwas wie eine freie Entscheidung zuzugestehen. Im achtundsiebzigsten Stockwerk des Office-Towers Gamma arbeiten einhundertvierundneunzig Menschen zwischen achtzehn und dreiundneunzig Jahren. Mit niemandem habe ich persönlichen Kontakt, die Kommunikation zwischen den Angestellten wurde eingestellt, als festgestellt wurde, dass es die Eingabenproduktivität schmälert, wenn Menschen sich unterhalten. Soziale Kontakte, womöglich gar sich entwickelnde Beziehungen sind vom Arbeitgeber unerwünscht. Da es ein unverschämt gut bezahlter Job ist, halten wir uns alle daran, zumindest so gut wie es halt geht. Mir ist Swantje nicht entgangen. Sie kennt mich nicht, nimmt mich nicht wahr, sitzt vierunddreißig Boxen entfernt von mir. Aber ich habe sie wahrgenommen und seit diesem Augenblick hat sie sich in meinem Kopf verankert. Ich habe ein Bild von ihr gemalt und in meiner Wohnung an die Wand gehangen. Es gibt meiner Wohnung so etwas wie Sinn, habe ich festgestellt. Mir Sinn. Neben Bling. Ich würde sie nie ansprechen, würde nie im Leben auf mich aufmerksam machen, aber ich werde ihr ewig dankbar sein, dass sie existiert. Nach der Arbeit fahren wir in großräumigen Aufzügen nach unten, wo selbstständig fahrende Gigabusse auf uns warten, uns schlucken und uns dort wieder ausspucken, wo Jesus 2.0 uns einen Platz zum Leben zugeordnet hat. Als Blingabhängiger gehe ich nicht direkt nach Hause, sondern kämpfe mich durch Abschaum, der die Straßen bevölkert, zur 'Hölle', einem Klub, der ziemlich szenig ist, angesagt, und wo nicht jeder reinkommt, aber ich kenne die künstlich aufgepimpten Türsteher und so kann ich noch etwas abhängen und Bling schniefen. Der Klub ist wie immer voll, die verbotene Musik dröhnt, die Bässe lassen Boden und Körper vibrieren. Ich habe meinen Dealer gefunden und für ein Achtel vier Fünftel Bling gekauft. Das wird eine Wahnsinnsnacht. Die erste Ladung verwandelt mein Bewusstsein in ein beinahe transzendentes Allwissen und ich bin in einem Zustand, den man durchaus mit Glück beschreiben kann. Dieses künstlich erzeugte Gefühl verwandelt sich in eine realistische Seligkeit, als ich plötzlich, einfach so, Swantje entdecke. Es ist, als ob eine Aura sie umgeben würde. Sie tanzt und ihr Körper scheint zu schweben. Und sie lächelt. Das Bling in meinem Blut lässt mich mutig werden. Und als ich vor ihr auf der Tanzfläche stehe, da nimmt sie mich wahr. In ihren Augen kann ich erkennen, dass sie ebenfalls Bling genommen hat. "Ich kenne dich, Angus, richtig?" Ich nicke. Und dann küsst sie mich. Und sie schmeckt so gut. Und trotzdem spüre ich ihre Traurigkeit, "Wollen wir woanders hingehen?" brülle ich sie durch den Lärm hindurch an. Und Swantje kann nur mit dem Kopf schütteln und flüstern: "Das geht nicht." Ein Wunder, dass ich sie hören kann. Sie lächelt, gibt mir einen letzten zarten Kuss und tänzelt davon und ist bald in der sich homogen bewegenden Menschenmenge verschwunden. Ich bin frustriert und ziehe mir noch auf der Tanzfläche eine zweite Ladung Bling rein. Dann sehe ich mir selbst beim Absturz zu. "Swantje?" frage ich. Aber der Rausschmeißer lächelt nur mitleidig und legt mich behutsam auf die Straße, wo schmutziger und je nach Laune des Kontrolleurs manchmal auch die Haut wegätzender Regen auf mein Gesicht prasselt. Bling macht glücklich, denke ich und warte auf die 'freundlichen Räuber', so eine Art Gang alter Menschen, die einen das letzte Hemd ausziehen, aber noch den Anstand haben, einen wenigstens nach Hause zu bringen. Bevor ich einschlafe, spüre ich einen leichten Stich im Nacken, als ob mir jemand eine Spritze verpassen würde. Seltsam, denke ich. Und eigentlich möchte ich nur noch vergessen. Ach, Swantje...

Der Tag vor dem Ende

"SO NICHT!" kreischt Harvey.
Es ist so laut, dass ich mir die Ohren zuhalten muss. "Verdammt, was soll die Scheiße hier!"
Der dürre Mann lächelt, es ist ein Lächeln ohne Zähne, ein Lächeln der eher abscheulichen Art. "Wir müssen reden."
Ich habe Kopfschmerzen. Alles ist unscharf. Ich will nicht mehr. Nur noch schlafen, bis mich der Aufwachimpuls dazu verleitet, aufzustehen und zur Arbeit zu gehen. Ein Chip, implantiert bei der Geburt, zwingt einen aufzuwachen und zu funktionieren, egal, ob man durch Bling völlig durch, oder durch die alten Suchtmittel völlig fertig ist. "Also gut." Resignierend lasse ich mich in meinen alten Sessel fallen und schaue zu Harvey. "Offensichtlich träume ich." Den Chip, das einigermaßen funktionierende System, kann man schließlich nicht austricksen.
Harvey klatscht mit den Händen. "Fast richtig", sagt er. "Aber eben nur fast." Er zeigt auf das Bild, auf Swantje. "Sie ist hübsch, wirklich." Dann setzt sich Harvey auf den Boden und nimmt die Sonnenbrille ab. Er hat keine Augen, nur leere Höhlen. "Und jetzt hör mir gut zu, Angus. Darf ich dich Angus nennen?" Er wartet eine Antwort nicht ab. "Ich bin tatsächlich nicht echt. Ich bin das Restbild einer Entität, die man vor wirklich vielen Jahren ehrfürchtig Shaitan genannt hat, in gewissen Kreisen, so normalen Menschen wie dir völlig unbekannt, aber wichtig für den Lauf der Geschichte." Harvey, oder wie auch immer, zuckt mit den Schultern. "Na jedenfalls gab es gegen Ende des Jahrhunderts einen Krieg, abseits der Wahrnehmung. Nun ja, ich muss zugeben, diesen Krieg verloren zu haben. Und die verdammten Kleriker haben sozusagen das Ruder übernommen. Und das Resultat? Schau dich um..." Harvey zeigt zum Fenster. "Seit Jahrzehnten lebt ihr in einer abgeschotteten Stadt, die sich gottesfürchtig gibt, aber Dantes Inferno längst durchschritten hat und nun kurz davor ist zu explodieren. Also kurz im Sinne von 'In eintausend Jahren ist die Luft raus'. Der Stich in deinem Nacken, Angus..."
"Bitte?" Fragend sehe ich Harvey an. Es ist für mich wie in einem schlechten Trip.
"Ach Angus..." Harvey, oder ist es Shaitan?, lächelt. "Bling macht nicht wirklich glücklich. Nein, hör mir zu."
Ich schaue zu meinem gemalten Bild von Swantje und wünsche mir, irgendwo anders zu sein, ganz egal wo. "Ich habe keine Wahl, oder? Das ist alles völlig krank!"
"Nein, nicht ganz so krank, nicht ganz so.", sagt Harvey und sein Tonfall ist beängstigend beruhigend. "Also, gut zuhören jetzt. Bitte."
"Klar." Mein Zeigen der OK-Geste misslingt.
"Der Stich in deinem Nacken, Angus. Es wurde dir eine Nanosonde injiziert, du siehst tatsächlich eine Simulation. Tief im Verborgenen haben Anhänger der alten Zeit, der Prä-Theokratie, stetig am Untergang dieser dysfunktionalen Welt gearbeitet. In der Tat ist es erstaunlich, dass all die 0en und 1en ausgerechnet dich ausgespuckt haben. Aber so ist es nun einmal. Du bist auserkoren, dieser irrwitzigen und unmenschlichen Diktatur ein Ende zu bereiten."
Ich lächle. "Großartig.", sage ich. "Und wie mache ich das? Hex Hex?" Ich zeige auf Harvey. "Und wenn du eine Simulation bist, warum kann ich dann in Echtzeit mit dir interagieren?"
"Technologie, mein Junge." sagt Harvey und wirkt beinahe erheitert. "Jetzt aber Schluss. Wir haben deinen Aufwachimpuls außer Kraft gesetzt."
"Ihr habt was?" Ich falle in einen Abgrund der Leere und Schwärze, in ein Tal des vollkommenen Schlafes. So muss sich Zufriedenheit anfühlen.

Untergang

Nach beinahe vierzehn Stunden Schlaf, grob geschätzt, sitze ich völlig wach, frei von Sehnsüchten nach Bling, frei von Sehnsüchten nach allem, was einen Menschen ausmacht, in meinem Sessel. In meiner Hand halte ich eine Art Zünder. Wo der nur hergekommen ist? Vielleicht ist er ja auch so eine Art NanoTech-HighTech-Apparatur. Ich weiß es nicht. "Und wenn ich den Schalter betätige? Dann ist die Stadt Geschichte?"
Harvey nicht. "Ja. Diese Stadt wird dann Geschichte sein."
"Und was ist mit ihr?" Ich zeige auf mein gemaltes Bild von Swantje. "Sie wird nicht mehr sein."
"Doch, wird sie.", beschwichtigt mich Harvey. Oder ist es Shaitan?
So vollkommen abgefuckt er auch aussieht, irgendwie glaube ich ihm. "Sie wird leben?"
"Sie und ihre Kinder und ihr Mann."
"Ach?"
Der dürre Mann zuckt mit den Schultern. "Was dachtest du denn? Hm?"
Ich winke ab. "Ach nichts..." Es ist seltsam für mich. Ich soll nun zwei Milliarden Menschen, eingerechnet mich, auslöschen. Für was? Wie soll es dann weitergehen? "Ich..."
Shaitan/Harvey scheint plötzlich zu verschwimmen, so eine Art Flackern. Dann wirkt er wieder real, fest im Raum-Zeit-Kontinuum verankert. "Aus der Asche des Vergangenen wird ein Phönix emporsteigen, eine neue Gesellschaft, gerecht für alle. Das ist es, was wir wollen."
"Ach so..." Ich nicke. "Okay. Und Swantje?"
"Hat vor vier Stunden die Stadt verlassen. Auf dem Weg zu einem kleinen Ort am Meer. Sie und ihre Familie werden Teil des Neuen sein."
"Ah... Dann ist es gut." Ich befinde mich in meinem Wohnzimmer, durch das Fenster bahnen sich Strahlen der Kuppelsonne den Weg. In meiner Hand halte ich den Zünder. "Wenn das Licht von tausend Sonnen, am Himmel plötzlich bräch' hervor, das wäre gleich dem Glanze dieses Herrlichen, und ich bin der Tod geworden, Zertrümmerer der Welten." Ich schließe meine Augen und betätige den Zünder. Bruchteile von Sekunden später zerstören mich Hitze und Druck.

Swantje

"Schaut nicht zurück!" warnt Swantje immer und immer wieder. "Schaut nicht zurück!" Zusammen mit ihren Kindern ist sie mit ihrem Mann aus der Stadt geflüchtet. Aus einem Impuls heraus hat sie der komischen Mail Glauben geschenkt, bitteschön in kürzester Zeit die Stadt zu verlassen. Jetzt spürt sie Hitze. Sie spürt Angst. Und sie spürt den Tod, der mit Donnergrollen ihr hinterherjagt. Sie ist nun im Niemandsland. Sie wird nicht zurückblicken. Aber sie hat Furcht vor dem, was sie erwarten wird.

 
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30.12.2020
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Hi @Carnovar,
willkommen im Forum! :)
Ich fand deinen Schreibstil wirklich angenehm und mir sind auf den ersten Blick keine Fehler aufgefallen. Top! Ab und an kannst du jedoch mehr Absätze reinpacken, damit das Lesen leichter fällt - Textumbrüche macht man bei Sprecherwechsel. Das hast du auch meist gemacht, aber irgendwie nicht in der Szene in der Disco/ im Club.

Die Theokratie im Stadtstaat verbietet Verhütung, verhindert Geburtenregelung. Der Moloch droht unter seiner schier unendlichen Masse an Einwohnern zu kollabieren. Die Regelung sieht vor, dass für jeden Tod ein neues Leben zugelassen wird.
Ein kleiner Logikfehler? Verhütung wurde verboten, also würde die Gesellschaft unkontrolliert wachsen. Aber die Regel besagt, dass pro Todesfall ein neues Leben entstehen soll?

Was mir mehr und mehr aufgefallen ist: Du machst unglaublich viele Fässer auf und quetschst sie in diese ziemlich kurze Geschichte. Das reicht fast für ein ganzes Buch! Meiner Ansicht nach einfach zu viele Themen, sodass du den Fokus verlierst.
Hier mal eine Auflistung aller Themen, die mir aufgefallen sind:

  • die Hauptperson (man erfährt fast nichts über den Charakter)
  • Harvey
  • Bling-Abhängigkeit
  • der Job (emotionslos den Tod von Menschen bestätigen - auch das kann man diskutieren)
  • der Staat (Verhütung ist ja generell ein sehr kontroverses Thema)
  • verbotene Musik (was hat es damit auf sich?)
  • Swantje (verliebt in eine verheiratete Frau)
  • der Überfall, bei dem die Hauptperson bewusstlos wird (wer ist der Täter?)
  • jetzt muss der Prota auch noch alle Menschen umbringen (das war mir dann etwas zu viel des Guten)
  • Swantje ist im Niemandsland (wie gehts weiter)

Also ganz im Ernst - das ist alles ein bisschen viel und du hängst den Leser mit einigen Fragen im Kopf ab. :D Generell muss ich aber sagen: Ich mochte den Text irgendwie und freue mich auf weitere Geschichten von dir. Mach doch eine Novelle daraus (viele abgeschlossene Texte, die aber zum selben Thema gehören).

Schreib gerne, ob dir das weitergeholfen hat.

Bis dann,
Waldläufer

 
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20.02.2021
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Ich finde Harvey irgendwie sympathisch. In meinem Kopf spricht er wie Martin Semmelrogge. Beide sind eigentlich sympathisch. Es liest sich ein bisschen wie der Anfang von "Per Anhalter durch die Galaxis" und das Ende von "Fight Club".

Die Erwähnung von Shaitan fand ich überraschend. Ich kenne nicht viele in diesem Kulturkreis, die den Namen verwenden. Immerhin hat man an Swantje gedacht.

Also mir gefiel der Text. Er war kurz und knackig. Mir haben sich auch nicht zu viele Fragen gestellt. Die Überschriften fand ich tatsächlich passend gewählt. Mit der Jobbeschreibung konnte ich etwas anfangen, aber der Büroturm ließ mich völlig kalt. Swantje kam mir etwas zu kurz, vor allem am Ende. Die Dialoge würde ich auch lieber mit Textumbrüchen sehen. Dadurch findet man Textstellen auch leichter.

 

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