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Ist so passiert!

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18.01.2021
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Ist so passiert!

Häufig frage ich mich, wie viele niedergeschriebene Erzählungen aus dem realen Leben stammen? Geschichten zu erfinden und sie aufzuschreiben, ist eine Kunst! Aber manchmal lohnt es sich auch, einen zweiten Blick auf selbst erlebte Situationen zu werfen. Eine solche habe ich nachfolgend aufgeschrieben.

Können Hunde lachen?

Ich bin mit dem Fahrrad auf dem Heimweg. Vor mir ein etwa 400 Meter langer, in einer leichten S-Form geschwungener Teerweg. Vorbei an Wiesen und Bäumen wird dieser Weg ebenso von Fahrradfahrer als auch von Fußgänger genutzt. Dank der Baumwurzeln, von den am Wegrand stehenden Bäumen, verdient der Weg inzwischen das Prädikat <Buckelpiste>. Auch des Menschen besten Freund und seinen zweibeinigen Begleiter trifft man hier regelmäßig an. Ein Umstand den man, sowohl optisch als auch aromatisch, sofort wahrnimmt. Immerhin machen sich manche Hundebesitzer noch die Mühe, die Hinterlassenschaften ihrer treuen Begleiter in einen schwarzen Plastikbeutel zu packen und dann, unfachgerecht, neben dem Mülleimer zu entsorgen.
Kurze Zwischenfrage:
Habt ihr schon einmal gesehen, wenn Herrchen oder Frauchen in die Hinterlassenschaften eines Hundes treten? Ehrlich, ein Anblick mit fast endorphiner Wirkung. Dieser Augenblick, wenn Herrchen oder Frauchen, mit der Leine in der einen Hand, an einem Baum gelehnt, oder auf einer Bank sitzend, mit einem Stock in der anderen Hand, die Exkremente von der Schuhsohle kratzt …
Doch kommen wir zurück zum eigentlichen Thema. Etwa 50 Meter vor mir, ein betagtes Gespann bestehend aus Herrchen und Hündchen. Herrchen, vorschriftsmäßig auf der rechten Seite des Weges, Hündchen, mit der britischen Variante, auf der linken Seite. Da beide ordnungsgemäß mit einem Sicherheitsseil, in der Fachsprache auch Hundeleine genannt, verbunden sind, ist eine problemlose Durchfahrt, auf diesem zwei Meter breiten Weg, Dank der Leine, nicht durchführbar. In der Hoffnung, dass mich zumindest einer der beiden wahrnimmt, starte ich das erste Klingeln, zirka 20 Meter bevor ich die Zwei erreiche. Asche auf mein Haupt, Herrchen und Hündchen nehmen mich wahr. Beide wenden ihren Kopf und blicken mich an. Dann dreht Herrchen sich zu Hündchen um und deutet ihm etwas an. Ich vermute, es geht dabei um die Möglichkeiten, den Weg passierbar zu machen. Doch Hündchen wedelte lediglich mit dem Schwanz. Noch 10 Meter bis zum Touchdown! Herrchen hebt den Finger: <Komm>. Erneut erweist sich Hündchen als nicht einsichtig und setzt sich. Hm, hat Hündchen Herrchen nicht verstanden oder ist es einfach nur Befehlsverweigerung. Noch 5 Meter und ich reduziere meine Geschwindigkeit. Wobei ich, Dank der Bodenbeschaffenheit, sowieso gemächlich unterwegs bin. Herrchen blickt sich zu mir um, zieht leicht an der Leine und gibt Hündchen eine letzte Anweisung: <Komm>. Dabei deutet Herrchen mit dem Finger nach unten, vor seine Füße. Hündchen steht auf und wedelt mit dem Schwanz. Also so weit waren wir schon einmal. Ich bremse und steige von meinem Fahrrad. Und dann verschmelzen beide zu einer perfekten Symbiose. Frei nach dem Motto <der Klügere gibt nach> ändert Herrchen nun die Strategie und begibt sich von der rechten Seite des Weges auf die linke Seite. Zeitgleich wechselt Hündchen ebenfalls die Seite …
Slapstick, jetzt habe ich dasselbe Problem, nur in umgekehrter Konstellation. Der Blick, den Hündchen seinem Herrchen nun präsentiert, veranlasst mich zu der am Anfang gestellten Frage:

Können Hunde lachen??? Der bestimmt!
 
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Hallo @Retep ,

wenn ich mir deine Geschichte so vorstelle, als würde sie mir z.B. ein Freund erzählen, finde ich sie "für zwischendurch" ganz unterhaltsam.

Ich kann mir schon vorstellen, dass ein etwas betagterer Hundebesitzer und sein Schützling einige Zeit still kommunizieren, um dann so zu handeln, wie du es beschrieben hast.

Noch ein paar Details:

Vor mir ein etwa 400 Meter langer, in einer leichten S-Form geschwungener, Teer-Weg.
Kein Komma ; Teerweg

Vorbei an Wiesen und Bäumen wird dieser Weg ebenso von Fahrradfahrer, als auch von Fußgänger genutzt.
Fahrradfahrern ; danach kein Komma ; Fußgängern

Dank der Baumwurzeln, von den hier am Wegesrand stehenden Bäumen, verdient der Weg inzwischen das Prädikat <Buckelpiste>.
"hier" könntest du streichen ; ich würde "Wegrand" schreiben

Immerhin machen sich manche Hundebesitzer noch die Mühe, die Hinterlassenschaften ihrer treuen Begleiter in einen schwarzen Plastikbeutel zu packen und dann, unfachgerecht, neben dem Mülleimer zu entsorgen.
Hab ich noch nicht gesehen, aber eine interessante Vorstellung ...

Ehrlich, ein Anblick mit fast endorphine Wirkung.
endorphiner

Dieser Augenblick, wenn Herrchen oder Frauchen, mit der Leine in der einen Hand, an einem Baum gelehnt, oder auf einer Bank sitzend, mit einem Stock in der anderen Hand, die Exkremente von der Schuhsohle kratzt …
Ein sehr verschachtelter, ungelenker Satz ... würde ich etwas entwirren, ggf. in mehrere Sätze aufteilen.

Da beide ordnungsgemäß mit einem Sicherheitsseil, in der Fachsprache auch Hundeleine genannt, verbunden sind, ist eine problemlose Durchfahrt, auf diesem zwei Meter breiten Weg, Dank der Leine, nicht durchführbar.
Vorschlag, etwas vereinfacht:
Da beide ordnungsgemäß mit einem Sicherheitsseil, in der Fachsprache auch Hundeleine genannt, verbunden sind, ist eine problemlose Durchfahrt auf diesem schmalen Weg nicht möglich.

In der Hoffnung, dass zumindest einer der beiden mich wahrnimmt, starte ich das erste Klingeln, zirka 20 Meter bevor ich die Zwei erreiche.
Ich würde "mich" vor "zumindest" verschieben ; 20 Meter scheint mir recht weit entfernt für ein erstes Klingeln, aber vielleicht vertue ich mich auch

Herrchen blickt sich zu mir um, zieht leicht an der Leine und gibt Hündchen eine letzte Anweisung, <Komm>.
Doppelpunkt hinter "Anweisung"

Frei nach dem Motto <der Klügere gibt nach>, ändert Herrchen nun die Strategie und begibt sich von der rechten Seite des Weges auf die linke Seite.
Kein Komma

Zeitgleich wechselt Hündchen ebenfalls die Seite … natürlich von links nach rechts.
Die abschließende Erklärung ist nicht notwendig, das geht aus dem Vorherigen schon hervor.

Viele Grüße und noch einen schönen Sonntag!
Rob
 
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11.11.2019
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Hi @Retep
interessante Form, die du da für deinen Text gewählt hast, mal was anderes.
Auch der Menschen bester Freund und sein zweibeiniger Begleiter trifft man hier regelmäßig an.
Das passt mMn nicht: Heißt es nicht "des Menschen bester Freund"? Also: Auch des Menschen besten Freund und seinen zweibeinigen Begleiter ...
So glaube ich zumindest, ist es grammatikalisch richtig.
Habt ihr schon einmal gesehen, wenn Herrchen oder Frauchen in die Hinterlassenschaften eines Hundes treten? Ehrlich, ein Anblick mit fast endorphine Wirkung. Dieser Augenblick, wenn Herrchen oder Frauchen, mit der Leine in der einen Hand, an einem Baum gelehnt, oder auf einer Bank sitzend, mit einem Stock in der anderen Hand, die Exkremente von der Schuhsohle kratzt …
Da wiederholst du dich. Ist für meinen Geschmack im Text zu nahe beieinander, "nützt" sich dadurch ab.
Slapstick, jetzt habe ich dasselbe Problem, nur in umgekehrter Konstellation.
Find ich, ist doppelt gemoppelt: Brauchst du der Leserin/dem Leser nicht mehr zu sagen. Satz würde ich streichen.

Fand deine kleine Geschichte recht amüsant. Das Ende ist gut gemacht: Musste schmunzeln.
Deine Formulierungen wirken manchmal ein bisschen überladen. Könnte sein, dass du damit Leser/Leserinnen vergrämst.

Servus,
Walterbalter
 
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Hallo Rob,

vorab erst einmal danke dafür, das du den Text gelesen hast. Da ich hier Neuling bin und der Text mein Erstlingswerk ist, sind meine Ansprüche dementsprechend gering. Darum bin ich für jeden Verbesserungsvorschlag dankbar.
Dir auch einen schönen Sonntag.
Viele Grüße
Retep


Hallo Walterbalter,

Viele Dank, das du meinen Text gelesen hast. Wie ich auch Rob schon geschrieben habe, ist dies mein Erstlingswerk. Daher bin ich für jeden Vorschlag, zur Vermeidung von "Fehler", dankbar.
Einen schönen Sonntag und viele Grüße
Retep
 
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Geschichten zu erfinden und sie aufzuschreiben, ist eine Kunst!
Lass es mich so sagen, liebe/r Retep: Die wirkliche Kunst ist es, eine gute Geschichte zu erfinden und sie aufzuschreiben.

Ein Mann und sein Hund behindern einen Fahrradfahrer beim Vorbeifahren.

Mehr erzählst du hier nicht. Und rechtfertigst das damit, dass es dir angeblich genauso passiert ist. Das mag schon sein, aber ehrlich, gibt das wirklich Stoff für eine Story her?
Mir fehlt hier das Besondere, das Außergewöhnliche, kurzum, das Erzählenswerte, also irgend etwas, was die Geschichte zu mehr als einem beliebigen Alltagserlebnis macht, einem Erlebnis, wie es genauso oder zumindest so ähnlich jeder zu erzählen hätte, der selbst schon einmal mit einem Fahrrad gefahren ist. (Also annähernd ein paar Milliarden Menschen.)
Hey, Retep, wir schreiben Geschichten! Was nichts anderes heißt, als dass uns keine Grenzen gesetzt sind, wir können aus dem Vollen schöpfen, unserer Phantasie freien Lauf lassen. Was natürlich nicht heißt, dass du jetzt aus dieser harmlosen Alltagsepisode ein Drama machen sollst – dergestalt zum Beispiel, dass der eifrige Pedaleur die Leine übersieht und frohgemut zwischen Herrchen und Hund durchzufahren versucht, woraufhin das Hündchen durch die Luft gerissen wird und sich schließlich rettungslos in den Speichen des Vorderrades verheddert, was natürlich zu einem abrupten Stillstand desselbigen führt, woraufhin der Radler ungebremst und hochkant sich über den Lenker kopfüber in die Botanik verabschiedet, wo blöderweise eine vom Höllererbauer vergessene Sense sich im Gras versteckt, auf der nun der Stürzende, im Versuch seinen Sturz mit den Händen abzufangen, so unglücklich landet, dass die Schneide der Sense nicht nur den gesamten rechten Unterarm knapp unterhalb des Ellbogens glatt abtrennt, sondern auch vier Finger der linken Hand. Mit den Zähnen sein Hemd in Fetzen zu reißen, gelingt dem Fahrradfahrer anschließend zwar noch, aber der Versuch, damit die Blutungen zu stillen, ist angesichts des Umstandes, dafür lediglich eine Hand mit einem einzigen Daumen dran zur Verfügung zu haben, natürlich zum Scheitern verurteilt. Dummerweise ist ihm auch der Hundebesitzer keine große Hilfe, weil der angesichts des Gemetzels kurzerhand von einem Herzinfarkt darniedergestreckt wird, währenddessen das Hündchen still und leise und schicksalsergeben einem doppelten Genickbruch erliegt und so weiter. – Okay, so einen Quatsch sollst du natürlich nicht schreiben, aber ein bisschen dramatisieren, fiktionalisieren, um nicht zu sagen, literarisieren solltest du für meinen Geschmack schon, wenn du nicht nur für dich, sondern für Leser schreiben willst.

Dafür wünsche ich dir viel Spaß und Ehrgeiz. Der erste Schritt ist ja schon getan.
Willkommen hier, Retep

offshore
 
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@Rob F

Kein Komma ; Teerweg
Komma gelöscht, Teerweg korrigiert
Fahrradfahrern ; danach kein Komma ; Fußgängern
Komma gelöscht
"hier" könntest du streichen ; ich würde "Wegrand" schreiben
Beide Vorschläge übernommen
endorphiner
Korrigiert
Doppelpunkt hinter "Anweisung"
Habe ich geändert
Kein Komma
habe ich gelöscht
Die abschließende Erklärung ist nicht notwendig, das geht aus dem Vorherigen schon hervor.
den Nachsatz habe ich gestrichen.

Danke für deine Hilfe, Gruß Retep
 
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26.01.2019
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Hallo @Retep,

herzlich Willkommen!

Du hast dich ja für deinen Einstand hier bei den WK und dann auch noch mit deinem ersten Text für eine in meinen Augen extrem schwierige Rubrik entschieden: Humor. Und ich finde, dass dir das gut gelungen ist. Zeitweise fand ich das ganz amüsant und kurzweilig.

Ich hab beim Lesen sehr schnell gedacht, der Text gehöre auf eine Bühne. Er würde viel mehr bzw. anders wirken, wenn er vorgetragen wird. An so ein "Stand-Up-Comedy"-Format hab ich gedacht. Einer "klassischen" Kurzgeschichte verzeiht man z.B. die relativ vielen Füllwörter nicht, die du in dem Text stehen hast.
Hier hast du einen Plauderton gewählt, sprichst die Leser direkt an und für mich klang das eher natürlich und authentisch, wenn nicht jedes Wort druckreif ist, aber auch weil es wohl dosiert war.

Ist so passiert! Häufig frage ich mich, wie viele niedergeschriebene Erzählungen aus dem realen Leben stammen? Geschichten zu erfinden und sie aufzuschreiben, ist eine Kunst! Aber manchmal lohnt es sich auch, einen zweiten Blick auf selbst erlebte Situationen zu werfen. Eine solche habe ich nachfolgend aufgeschrieben.

Den ersten Abastz würde ich streichen Warum ist das wichtig, dass der Prot das selber erlebt hat? Die Begehenheit ist nicht außergewöhnlich. Da weckst du Erwartungen, die du später im Text nicht einlöst.

Viele Grüße
Aurelia
 
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18.01.2021
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Hallo @Aurelia,

mit dem ersten Absatz konnte ich mich, nachdem ich den Text eingestellt habe, selber nicht mehr anfreunden. Daran spürt man, wie schwer der Einstieg ist. Über die Möglichkeit den Text in die Richtung "Stand Up Comedy" einzuordnen, muss ich einmal nachdenken, interessanter Vorschlag. Ich danke dir für das Lesen und vor allen Dingen für den Kommentar. Das alles hilft mir weiter "Fehler" zu vermeiden.
Viele Grüße
Retep
 
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29.12.2013
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Hallo @Retep

und auch von mir: Herzlich Willkommen hier! :)

Kurzer Text mit Tag: Humor - ich dachte, das ist was für die Mittagspause.. also los:
Ist so passiert! Häufig frage ich mich, wie viele niedergeschriebene Erzählungen aus dem realen Leben stammen? Geschichten zu erfinden und sie aufzuschreiben, ist eine Kunst! Aber manchmal lohnt es sich auch, einen zweiten Blick auf selbst erlebte Situationen zu werfen. Eine solche habe ich nachfolgend aufgeschrieben.
Für mich gehört dieser Vorspann nicht zum Text. Die Diskussion dazu kann ja spannend sein. Und klar sind sooo viele gute Geschichten auf wahren Begebenheiten aufgesetzt. Aber hier als Autor ist die Frage: Wie mache ich einen guten Text- eine gute Geschichte - daraus. Denn: man kann auch eine gute Geschichte schlecht erzählen ;)
"Ist so passiert" ist für mich so ein "Totschlagargument". Denn Jedererzählt die gleichen Dinge etwas anders, jeder lässt Dinge weg und hebt andere Dinge hervor. Und es ist trotzdem das gleiche passiert. (Frag mal Polizisten, die Zeugen zur gleichen Tat befragen ;)) Kurz: das "ist so passiert" gefällt mir als Überschrift so garnicht.

Können Hunde lachen?
Das wäre meiner Meinung nach die eigentliche Überschrift, die ich sogar gut finden würde :)
Ich bin mit dem Fahrrad auf dem Heimweg.
Dann ist das der erste Satz. Und er ist mir zu "langweilig" und in seiner Kürze mit zwei mal "dem" zu ungeschickt. Mal sehen wie es weiter geht:

Vor mir ein etwa 400 Meter langer, in einer leichten S-Form geschwungener Teerweg. Vorbei an Wiesen und Bäumen wird dieser Weg ebenso von Fahrradfahrer als auch von Fußgänger genutzt. Dank der Baumwurzeln, von den am Wegrand stehenden Bäumen, verdient der Weg inzwischen das Prädikat <Buckelpiste>.
Den ersten Absatz in einen schönen ersten Satz umgewandelt - das wärs. Mit den Wurzeln als Buckelpiste hast du den Humor-Ansatz ja drin. Die technischen Sachen (400 Meter, S-Form, Teerweg) lassen für mich zu lange auf den Gag mit der Buckelpiste warten.
Vielleicht ist der Text besser, wenn man ihn erzählt bekommt - aber ich "muss" ihn nunmal lesen ;)

Auch des Menschen besten Freund und seinen zweibeinigen Begleiter trifft man hier regelmäßig an.
Den Satz fand ich gut! (Also in einem Text mit Tag "Humor" :))

Ich höre hier mal auf einzelne Sätze auseinanderzunehmen.
Ich denke, das die kurze Slapstick-Nummer durchaus Potential für eine kurzweilige Humor-Geschichte hat. Aber durch die Kürze sollten die Gags halt sitzen. Otto hatte die Situation so zusammengefasst: "Mein Hund hört aufs Wort, wenn ich sage 'kommst du her oder nicht', dann kommt er her oder nicht." - fiel mir dabei ein ;) Soo krass musst Du den Text nicht kürzen, aber vielleicht verdeutlicht es, was ich meine.

Vielleicht hilft Dir meine Meinung weiter. Falls nicht -auch gut - ist nur meine Meinung ;)
viel Spaß hier
pantoholli
 
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Vielleicht hilft Dir meine Meinung weiter. Falls nicht -auch gut - ist nur meine Meinung ;)
viel Spaß hier
pantoholli
Hallo pantoholli,
Sorry dafür, das ich erst so spät auf deinen Kommentar antworte und danke dafür, das du den Text gelesen hast. Natürlich hilft und interessiert mich deine Meinung, darum habe ich mich hier auch registriert.
Für mich gehört dieser Vorspann nicht zum Text. Die Diskussion dazu kann ja spannend sein. Und klar sind sooo viele gute Geschichten auf wahren Begebenheiten aufgesetzt. Aber hier als Autor ist die Frage: Wie mache ich einen guten Text- eine gute Geschichte - daraus. Denn: man kann auch eine gute Geschichte schlecht erzählen ;)
Mit dem Vorspann war ich schon nach dem Absenden selber nicht mehr zufrieden, wusste aber zu dem Zeitpunkt nicht, wie ich es nachträglich ändern soll. Wird mir hoffentlich auch nicht mehr passieren.
Vielleicht ist der Text besser, wenn man ihn erzählt bekommt - aber ich "muss" ihn nunmal lesen ;)
Das wurde mir in einem anderen Kommentar ebenfalls vorgeschlagen.
Schönen Sonntag und viele Grüße
Retep
 
Senior
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12.04.2007
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Deine Frage
Können Hunde lachen?
fragt verschwiegen, ob Hunde Humor haben und ich behaupte mal, ja, als soziale Tiere müssen sie Humor haben, um mit anderen zurechtzukommen, haben diese anderen nun ein Paar oder ein Paar Beine mehr. Und wenn einer in die Hinterlassenschaft eines Hundes tritt, braucht er erst recht Humor. Auf den Humor kann er erst verzichten, wenn er weiß, welches „Herr-“ oder „Frauchen“ zu bequem war, sein Eigentümchen aufzulesen und eine angedrohte Strafe taugt nur, wenn kontrolliert wird, was in aller Regel nicht stattfindet.

So nimmt sich Dein Einstand, wie ich finde, ganz manierlich aus,

lieber Retep (oder doch spiegelbildlich peteR)

Flusenlese - wahrlich nur’n bissken, wie gleich hier

Vorbei an Wiesen und Bäumen wird dieser Weg ebenso von Fahrradfahrer als auch von Fußgänger genutzt.
(wurde schon aufgezeigt von „Fahrradfahrern ,,, von Fußgängern“)

Ein UmstandKOMMA den man, sowohl optisch als auch aromatisch, sofort wahrnimmt.
Dafür die beiden andern weg! (oder Du weißt eine Regel, die ich nicht kenne ...)

Gern gelesen ud damit ein herzlich willkommen hierorts vom


Friedel
 

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