Was ist neu
  • Macht bis zum 15.08.2020 mit bei der ersten jährlichen Sommer-Challenge für Kindergeschichten: Zielgruppe Krümel.

Korrektur-Check-Liste

Senior
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20.11.2001
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Korrektur-Check-Liste

Liebe Autorin, lieber Autor!

Wir haben hier einige Punkte zusammengeschrieben, die immer wieder falsch gemacht werden. Einige kommen noch, dies ist einmal ein Anfang. Gehe die Liste Punkt für Punkt durch und korrigiere deine Geschichte. Lass die Geschichte wenn möglich von jemandem korrekturlesen (Eltern, Freunde, ...).

Die Korrektur-Check-Liste für die alte Rechtschreibung findet ihr an Position Zwei der Beiträge

Danke,
Susi & Christian


1. Formfehler

1.1. Satzzeichen in falscher Formatierung erschweren das Lesen deiner Geschichte. Bitte setze sie nach folgenden Mustern – fürs Erklären relevante Leertasten werden dabei durch „_“ angezeigt:

Vor diesen Satzzeichen ist keine Leertaste._Dahinter aber schon.

Hilfe!_Ein einziges Rufzeichen reicht ...

Machst du auch gern drei Fragezeichen?_Bitte nicht in Geschichten.

Man sollte aus dem Text selbst erfahren,_wie etwas betont werden muß.

Verwende auch Gedankenstriche__sie können einen Beistrich ersetzen.

Nicht nur durch Gedankenstriche kann man Beistriche/Kommas ersetzen, auch durch Klammern_(was dann aber nicht so schön ist).

Nimm dann lieber zwischendurch auch einmal einen Strichpunkt;_ nach ihm schreibt man klein weiter.


1.2. Satzzeichen bei der direkten Rede

Üblicherweise verwendet man für die direkte Rede diese Anführungszeichen: „...“ oder diese: »...«
Verwende bitte in einer Geschichte jeweils nur eine Art. Wer wann spricht, sollte aus dem Text hervorgehen und nicht durch unterschiedliche Anführungszeichen kenntlich gemacht werden.
» wird mit der Tastenkombination „Alt“ (gedrückt halten) und Eingabe von „0187“ erzeugt, « mit Alt+0171 – bitte nicht die Pfeiltasten der Tastatur („>“ bzw. „<“) verwenden.

Formatierung bitte nach folgendem Muster:

Es regnet nun“, _sagte sie,_schon viel zu lange.“
Na und?“,_meinte er. „Dann bleiben wir eben weiterhin zu Hause sitzen.“
Aber es wird wieder Hochwasser geben!“,_warnte sie. – Da hast du Recht“,_wurde ihm bewusst.
Sie erklärte ihm anschließend, sie wolle beim nächsten Hochwasser mithelfen“.

1.3. Schreibung der Zahlen in Geschichten

Bis zwölf gehören Zahlen auf jeden Fall ausgeschrieben. In Geschichten ist es aber schöner, wenn man sie auch darüber ausschreibt, solange sich kein Wortungetüm dabei ergibt.
Dazugehörige Maßeinheiten, Geldsorten etc. werden jedenfalls ausgeschrieben.

sechzig Euro – 60 Euro
fünf Kilo
10,25 Meter
Siebziger Jahre, Siebzigerjahre – 70er-Jahre, 70er Jahre
Fünfzig-Jahr-Feier – 50-Jahr-Feier
Zweieurostück – 2-Euro-Stück

Zahlen, die kleiner als eine Million (1 000 000) sind, werden zusammengeschrieben, darüber auseinander:

zwei Millionen dreihunderttausend – 2 300 000

Zeitangaben: entweder ausgeschrieben – acht Uhr dreißig – oder nach diesen Formatierungen: 8.30 Uhr, 8:30 Uhr


1.4. Sonstige Zeichen

1.4.1. Klammern kleben direkt an ihrem Inhalt_(also so). Davor ist immer eine Leertaste; danach ebenfalls, außer es folgt ein Satzzeichen, das direkt an das zuvor Geschriebene gehört (. , ; : ! ?)

1.4.2. Der Bindestrich

zehn-_bis zwanzigmal, niet-_und nagelfest
Tee-Ei, Imbiss-Stube, Schrott-Transport
S-Kurve, T-Shirt
8:6-Sieg, zum x-ten Mal
das Auf-die-lange-Bank-Schieben, das In-den-Tag-hinein-Träumen
Berg-und-Tal-Fahrt, die Ich-Erzählung, die Kann-Bestimmung
deutsch-österreichisches Teamwork, Donau-Oder-Kanal
Olof-Palme-Platz 10-12, A-1140 Wien

In vollständigen Sätzen (also Geschichten) soll für „bis“ in Alters-, Wert-, Zeit-, und ähnlichen Angaben kein Strich gesetzt werden:
Franz Grillparzer lebte von 1791 bis 1872.


1.4.3. Der Gedankenstrich

Zwischen direkten Reden: Er fragte: „Hallo, wie gehts?“__“Gut!“, antwortete sie mit traurigem Gesicht.
Auf einmal__er war sonst eine sanfte Natur__geriet er in rasende Wut.
Es ist nun einmal so__ob es jemandem gefällt oder nicht_–,_dass man keine Gedichte posten darf.
Drohend rief sie ihm zu__er stand abgewendet von ihr_–:_“Auf der Stelle hinaus!“
Ich nehme an__hoffentlich nicht mit Unrecht!_–,_dass Sie einverstanden sind.
Das Losungswort oder_–!
Laut gab er den Takt an: eins__zwei, eins__zwei.
Es blitzte und donnerte seit Stunden__aber kein Tropfen fiel vom Himmel.

Wenn der Gedankenstrich am Ende des Satzes steht, wird kein Punkt mehr gesetzt, wohl aber ein Ruf- oder Fragezeichen:
Das Losungswort oder_–!


1.4.4. Die Auslassungspunkte

Werden im Normalfall bei Auslassung eines Wortteiles oder anstelle eines oder mehrerer Wörter benutzt.
Bei Auslassung eines Wortteils schließen die Punkte
unmittelbar an das begonnene Worte an ("Wir hatten echt besch... Wetter!").
Stehen die Punkte für ein oder mehrere Wörter, bleibt der normale Wortzwischenraum erhalten: "Wer einmal lügt ..." Bricht ein Satz an einer Stelle ab, an der ein Komma stehen müsste, so entfällt dies, der Schlusspunkt entfällt ebenfalls.
Ruf- und Fragezeichen, sowie Abkürzungspunkte bleiben von Auslassungspunkten jedoch unberührt: "Hast du noch alle ...?", "Das wäre ja eine schöne ...!"


1.4.5. Der Schrägstrich

Findet in Geschichten prakisch kaum Verwendung, da er die Lesbarkeit erschwert.

Der Kuchen wird mit Kirschen und/oder Ribiseln belegt.
Das Schuljahr 2002/03


1.4.6. Das Auslassungszeichen

Mit dem Auslassungszeichen ' kennzeichnet man Wörter mit Auslassungen, wenn die verkürzten Wortformen sonst schwer lesbar oder missverständlich wären.

Geht es noch? – Geht's noch?
So ein Mist – So'n Mist

Die verkürzten Wortformen werden auch am Satzanfang klein geschrieben:
Es ist kalt draußen – 's ist kalt draußen

Kein Auslassungszeichen bei folgenden Verkürzungen:

Auf das – aufs
Hinter dem – hinterm
Vor den – vorn

Für das ausgelassene Schluss-e wird ebenfalls kein Auslassungszeichen gesetzt:

Das lasse ich mir nicht gefallen – Das lass ich mir nicht gefallen
Ich werde Dir schreiben – Ich werd Dir schreiben
Gehe nach Hause – Geh nach Hause



2.1. Groß oder klein - zusammen oder auseinander? (Liste wird noch ergänzt)


heute Abend, am Abend, des Abends, jeden Abend
abends gehen wir aus
heute/morgen Abend - mittwochabends, mittwochs abends
abertausende = Abertausende
auf Abruf
abseits
Abstand nehmen
mit Ach und Krach
außer Acht lassen, Acht geben
das Achtfache einer Zahl, jeder Achte
und Ähnliches
vor allem
du weißt alles über sie
was tut man nicht alles für seine Freunde
Wenn ich jetzt schon alles auspacke
du hast an alles gedacht
Im Allgemeinen
Altes und Neues, mancher Alte
es beim Alten bleiben lassen
von alters her
das Alte Testament, die Alte Welt (Europa, Asien, Afrika)
am schönsten, besten, schnellsten,...
der Amtsführende Präsident
in Anbetracht
unter anderem war da noch
Was ist mit den anderen?
anfangs dachte sie
angesichts dieser Nachricht
Angst und Bange machen
mir ist angst und bange
anstelle (auch: an Stelle)
zum Auf-und-davon-Laufen
viel Aufhebens machen
aufgrund (auch: auf Grund)
aufseiten (auch: auf Seiten)
ein paar Auserwählte
vorteilhaftes Äußeres
außerstande sein (auch: außer Stande sein)
aufs äußerste erschrecken = aufs Äußerste erschrecken


Bedacht nehmen
im Begriff sein
die beiden waren lange unterwegs
zu Berge stehen
im Besonderen
das Bessere
jemand eines Besseren belehren
zum Besten geben
es ist das Beste, wenn ...
es ist am besten, wenn ...
in Betracht kommen
in/mit Bezug auf
auf Biegen und Brechen
ein bisschen


Dank schulden
dank seiner Hilfe
auf/in Deutsch, Deutsch lernen
das Deutsche gilt als schwere Sprache
er ist des Deutschen mächtig
Diät halten
gemeinsam durch dick und dünn gehen
donnerstags
der Dritte im Bunde, der Drittletzte
auf Du und Du, das Du anbieten
im Dunkeln tappen
ein Durcheinander
ein Dutzend


zu Ehren
die Zahl Eins
der/die/das/jeder/jede Einzelne
Eis laufen
letzten Endes
von Erfolg sein
am Ersten (Letzten) des Monats
fürs Erste, als Erster, Ersterer
die Erste (= die Beste) in der Klasse
die Erste im Alphabet
das gewisse Etwas


Folge leisten, Folgendes, im Folgenden (aber: infolge, zufolge)
morgen in der Früh
als Fünfte in der zweiten Reihe
ein Fünfer
das Für und Wider
zu Füßen


als Ganzes
Gefahr laufen
das Gelobte Land
zu Gemüte führen
Genüge tun
kein Geringerer
nicht im Geringsten
das Geschriebene
Gleiches mit Gleichem vergelten
Ich bin dir nicht gram - ein stiller Gram
grau in grau
das Grau des Häusermeeres
der Große Bär (nur das Sternbild!)
im Großen und Ganzen, etwas Großes
Karl der Große
im Grunde, auf Grund (auch: aufgrund), zu Grunde gehen (auch: zugrunde gehen)
Gutes tun

in Frage stellen (auch: infrage stellen)
den Freund mit Hallo empfangen
Halt geben/bieten
Haus halten (auch: haushalten)
der Heilige Abend, die Heiligen Drei Könige, der Heilige Vater (der Papst)
zu Hilfe kommen
ein fortwährendes Hin und Her
vom Hundertsten ins Tausendste kommen


das innere Ich
das bin ich
das In-den-Tag-hinein-Leben
infrage stellen, in Frage stellen
irreführen, -leiten, -werden


Junge und Alte waren in der Kirche
Jung und Alt verträgt sich nicht


in Kauf nehmen
von denen ist keiner so eine Niete
im Klaren sein
im Kleinen
von klein auf
Kopf stehen
in Kraft setzen/treten
über kurz oder lang
in Kürze


etwas ins Lächerliche ziehen (aber: das ist doch lächerlich)
lang und breit erzählen
des Langen und Breiten erklären
seit längerem
Leid tun, etwas zu Leide tun (auch: zuleide tun, aber: einer Sache leid sein)
der Leidende
sie lernt Lesen und Schreiben
der Letzte, Letztere, als Letztes
alles Liebe wünschen
die Liebenden
mehr Lustiges


zum ersten Mal (aber: einmal, diesmal, keinmal)
schon mancher hat sich da geirrt
mangels einer besseren Lösung
Maß halten, nehmen (aber: maßgebend)
Mein und Dein nicht unterscheiden können
zwei Millionen, drei Milliarden
nicht im Mindesten
gestern Mittag, heute zu Mittag
(heute) mittags, dienstagmittags
mittels "Vitamin B" hatte er die Stellung bekommen
mitten im Leben
alles Mögliche
jeden Morgen/Mittag, am Morgen
morgens
guten Mutes
zu Mute (auch: zumute)


im Nachhinein
vorgestern Nachmittag
die Nächste (in der Reihe)
Er arbeitete immer nachts.
in der Nacht, des Nachts
im Namen von
namens sämtlicher Verwandter
zur Neige gehen
ein deutliches Nein sagen
das Neue Testament
allerlei/etwas Neues, aufs Neue beginnen
von neuem beginnen
vor dem Nichts stehen
ein solcher Niemand
Warum hört niemand auf mich?
Not tun, leiden
zur Not (aber: vonnöten)


des Öfteren


ein Paar Schuhe
ein paar Cent
Platz greifen
Pleite gehen (aber: pleite sein)
ein Geheimnis preis geben
Punkt acht Uhr


Rad fahren
zu Rate ziehen
Rechnung tragen
mit Recht, Recht haben, behalten, bekommen, geben
zu Recht bestehen (aber: zurechtrücken)
es ist rechtens
ins Reine schreiben
das Rote Kreuz
mit Rücksicht auf


etwas Schönes, jene Schönen
die Schönsten - am schönsten
aufs Schrecklichste gefasst sein
er liebt das Schreiben
Schuld geben, haben, tragen
zu Schulden (auch: zuschulden) kommen lassen
an etwas schuld sein
das Schwarze Meer
ins Schwarze treffen
aus Schwarz Weiß machen
schwarz auf weiß (beweisen)
zur Seite (aber: beiseite)
seitens der Regierung
Sie – in der direkten Rede!
sonntags haben wir frei
spazieren gehen
im Speziellen
Das Fest findet statt!
an Kindes statt, an seiner statt
im Stich lassen
stundenlang - aber: drei Stunden lang

zum Teil
teils gut, teils schlecht
Wir alle nehmen teil.
jemanden bis ins Tiefste verletzen
auf dem Trockenen sitzen
trotz schlechtem Wetter flog er
im Trüben fischen
die Tüchtigere


im Übrigen, alles Übrige
das Um und Auf
ans Unendliche grenzen
Unzählige (Ungezählte, Zahllose)


Verschiedenes (erledigen)
im Voraus, im Vorhinein


von Amts wegen
die Braut in Weiß
des Weiteren
bis auf weiteres, ohne weiteres
schon von weitem sah ich ihn
ein wenig
kein Wenn und Aber
nichts Wesentliches, nichts Wichtiges
das Wichtigste über die Großschreibung
willens sein


eine Zeit lang
zeit seines Lebens (immer)
zeitlebens
zurzeit (derzeit)
mit Zittern
zugrunde gehen (auch: zu Grunde gehen)
die Zweite Republik (Österreich seit 1945)


Weiters:


2.2. Großschreibung:

Ableitungen auf –er in geographischen Bezeichnungen, z.B.: Kärntner Seen, Wiener Wald, Nürnberger Lebkuchen

Anredepronomen „Sie“ mit den dazugehörigen Beugungsformen, sowie der Mehrzahl (Ihr, Ihnen, Ihrer, Ihretwegen, Euer, Eure, ...)

Nach einem Doppelpunkt, wenn man den nachfolgenden Satz alleinstehend lesen kann.


2.3. Kleinschreibung:

Anredepronomen „du“ und die Mehrzahl „ihr“ sowie besitzanzeigende Fürwörter „dein“ und die Mehrzahl „euer“

Wortverbindungen, die keine Namen sind, obwohl sie oft als Namen angesehen werden, z.B. blauer Montag, italienischer Salat, neues Jahr etc.

Von Personennamen abgeleitete Adjektive, z.B. platonische Liebe, lutherische Bibelübersetzung etc.

Apostroph/Auslassungszeichen am Satzanfang, z.B. ´ne Menge Geld

Nach einem Doppelpunkt, wenn der nachfolgende Satz kein vollständiger Satz ist


3. Komma- bzw. Beistrichsetzung

3.1. Beistrich/Komma zwischen Satzteilen:

Bei Aufzählungen:
Er kommentierte, kritisierte, verriss die Geschichten
Teils kommentierte er Geschichten positiv, teils verriss er sie.

Kein Beistrich/Komma zwischen nicht gleichrangigen Adjektiven:
Es ist eine umfangreiche konstruktive Kritik (Die „konstruktive Kritik“ wird durch „umfangreiche“ näher bestimmt)

Beistrich/Komma trennt die Anrede vom übrigen Satz:
Lieber Kritiker, ich bedanke mich für die Kritik.

Beistrich/Komma trennt nachgestellte Beisätze ab:
Der Kritiker, Mitglied auf kg.de, schreibt seinen Kommentar.

Beistrich/Komma vor entgegengesetzten Bindewörtern:
Es war hart, aber fair.
Das ist keine Geschichte, sondern ein Gedicht.

Kein Beistrich/Komma steht vor vergleichenden Bindewörtern:
Geschichte A ist besser als Geschichte B.
Geschichte A ist genauso gut wie Geschichte B.

Beistrich/Komma aber bei Vergleichssätzen:
Die Geschichte ist besser, als ich erwartet hatte.
Schreib so viele Kritiken, wie du kannst.

Den erweiterten Infinitiv mit „zu“ kann man durch Beistrich/Komma abtrennen, um die Satzgliederung zu verdeutlichen:
Wir versuchen (,) konstruktive Kritiken zu schreiben.

3.2. Beistrich/Komma zwischen Sätzen:

Beistrich/Komma trennt gleichrangige Sätze:
Die Geschichte ist fertig, der Autor ist zufrieden, die Leser warten schon darauf.

Wenn solche Sätze mit „und“ verbunden werden, kann man Beistrich/Komma setzen:
Die Geschichte ist fertig (,) und der Autor ist damit zufrieden.

Beistrich/Komma vor „und“, wenn ein Beisatz vorausgeht:
Ich bin sicher, dass ich die Geschichte gut finde, und werde sie bestimmt lesen.

Kein Beistrich/Komma, wenn „und“ bzw. „oder“ gleichrangige Wortgruppen verbindet:
Ich lese die Geschichte und schreibe eine Kritik.
Ich schau mir Neue Beiträge an oder schreibe einen Kommentar.

Beistrich/Komma steht vor und nach einem eingeschobenen Satz:
Letztes Jahr, es war ungefähr im Oktober, schrieb er seine letzte Kritik.

Beistrich/Komma trennt Haupt- und Nebensatz:
Es freut mich sehr, dass den Kritikern meine Geschichte gefällt.
Er erhält die Antwort, die er verdient.


4. Getrennt oder zusammenschreiben – von Kristin
Trennbare Verben – siehe hier.
 
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Senior
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Korrektur-Check-Liste für alte Rechtschreibung

A

Abend
- am Abend
- des Abends
- heute abend
- abends
- sonntags abends
- Sonntag abend
aber Tausende und aber Tausende
abhanden kommen
acht
- ein viertel vor acht
- der Achte des Monats
- das Achtfache der Kosten
- in acht nehmen
- außer aller Acht lassen
allemal
- ein für allemal
aller Art Maschinen
allerbeste
- am allerbesten
- es ist das allerbeste, daß...
- es ist das Allerbeste, was...
alles
- alles in allem
- mein ein und alles
- alles und jedes
allerorts
allgemein
- im allgemeinen
- er bewegt sich stets nur im Allgemeinen
- allgemeingültig
- allgemeinverständlich
- der Vertrag ist allgemein verständlich
allzu
- allzubald
- allzugroß
- allzulange
- allzusehr
- allzuviel
alt
- alt und jung (alle)
- er bleibt immer der alte
- es beim alten belassen
- Altes und Neues
- Alte und Junge
althergebracht
in Anbetracht
anerkanntermaßen
anfangs
- von Anfang an
- zu Anfang
arg
- im argen liegen
- vor dem Ärgsten bewahren
- nichts Arges denken
auf
- aufeinanderfolgen
- aufs neue
- auf das beste
- auf seiten
- das Auf und Nieder
aufeinanderfolgen
aufrecht
- aufrecht halten (sich)
- aufrechterhalten (etwas)
- aufrechtzuerhalten
aufsehenerregend
auseinander
- auseinandersetzen (erklären)
- auseinander setzen (getrennt setzen)
äußerst
- aufs äußerste (wie?) erschrecken
- aufs Äußerste (worauf?) gefaßt sein
- bis zum äußersten ausnutzen
- das Äußerste befürchten
- bis zum Äußersten gehen
- 10 % sind das Äußerste
- es zum Äußersten kommen lassen
außerstande sein
außerstand setzen

B

bald
- so bald wie möglich
- sobald er eintraf
- baldmöglichst (besser: möglichst bald)
bedacht
- auf etwas bedacht sein
- auf etwas Bedacht nehmen
- mit Bedacht
bedeutend
- am bedeutendsten
- etwas Bedeutendes
bekannt
- bekanntgeben
- bekanntgegeben
- bekannmachen (veröffentlichen)
- bekannt machen (einander vorstellen)
- mit jemandem bekannt werden
bereit
- bereitlegen
- bereitstellen, bereithalten (etwas)
- sich bereit halten
- sich bereit erklären
- sich bereit finden
Beruf
- von Berufs wegen
besonders
- im besonderen
- insbesondere
- etwas, nichts Besonderes
besser
- sich eines Besseren besinnen
- eine Wendung zum Besseren
- eines Besseren belehren
beste
- aufs beste
- es ist das beste (am besten), daß ...
- zum besten geben, haben, wenden
- das Beste, was du tun kannst
- das Beste ist gerade gut genug
- es ist zu deinem Besten
- sein Bestes tun
bezug
- in bezug auf
- mit Bezug auf
- unter Bezugnahme auf
- Bezug nehmend
bisher
- im bisherigen
- das Bisherige (das bisher Gesagte)
bißchen
- das, ein bißchen

C

Chance
Chauffeur

D

dabei
- dabeibleiben (bei kg.de)
- dabei bleiben (bei einer Meinung)
- dabeisein (mitmachen)
- dabeisitzen (bei den anderen)
- dabei sitzen (währenddessen bzw. nicht stehen)
dafür
- er war dafür
- nach meinem Dafürhalten
daheim
- daheim bleiben
- das Daheim
daher
- abgehetzt daherkommen
- es muß daher kommen, daß (weil)
dahin
- dahin und dorthin
- der Sommer ist dahin (vorüber)
- dahingestellt sein lassen
- laß es nicht dahin kommen (so weit kommen)
dahinter
- dahinterkommen (das Geheimnis entdecken)
dank
- Herzlichen Dank!
- dank seinem Fleiße
- jemandem Dank sagen, Dank schulden
- jemandem danken
- dankenswert
dann
- dann und wann
davorstehen
dazu
- dies und das wird noch dazukommen
- ich werde nicht mehr dazu kommen, ...
- etwas dazutun (hinzutun)
- ohne mein Dazutun
dazwischen
- dazwischenkommen
- dazwischentreten
dementsprechend
- etwas Dementsprechendes
demgegenüber
demzufolge
derart
- derartiges (solches)
- etwas Derartiges
deutsch
- er spricht deutsch (wie?)
- er spricht Deutsch (was? – das Deutsche)
Dienstag
- Dienstag abend
- dienstags abends
Ding
- unverrichteterdinge
dritt, dritte
- der erste, der zweite, der dritte,...
- sie waren zu dritt
- ein Dritter (Unbeteiligter) sagte
- ein Drittes kam hinzu
- ein Drittel der Summe
- ein drittel Zentner
- zu drittletzt
- der Drittletzte
dunkel
- im dunkeln (im ungewissen) lassen
- im Dunkeln (in der Finsternis) stolpern

E

ebenda
- ebendarum, ebender, ebendieser, ebendort, ebendeshalb
ebenso
- das kannst du ebensogut
- ein ebenso guter Einfall (gleich gut)
- ebensohäufig
- ebensooft
- ebensolange (gleichlange, dauernd)
- ebensoviel : ebenso viele
- ebensowenig : ebenso wenige
eh und je
- seit eh und je, schon immer
eigen
- der eigene Sohn
- aus eigenem bezahlen (aus eigenen Mitteln)
- sich eine fremde Meinung zu eigen machen, aneignen
- das Buch ist sein eigen (gehört ihm)
- sein Eigen (seinen Besitz) verkaufen
- eigenhändig
- eigensinnig
- ich bin eigens zu diesem Zeck gekommen
- sich gut zum Vorlesen eignen
- das eignet sich als Geschenk
ein
- ein und derselbe
- ein für allemal
- sein ein und alles
- einander
- aneinander
- aufeinander
- aufeinanderfolgen
- voneinander
- voneinandergehen
- untereinander
einer, eine, eines
- der eine, die einen, das eine
- einer von beiden
- einer für alle und alle für einen
- in einem fort
eins
- das läuft alles auf eins hinaus
einzeln
- der, die, das einzelne Irgendwas
- bis ins einzelne
- jeder einzelne
- ein einzelner
- im einzelnen
- zu sehr ins einzelne gehen
- vom Einzelnen aufs Ganze schließen
- einzelnstehend
- der Einzelstehende
einzig
- der, die, das einzige
- keine einzige, kein einziger
- es ist unser Einziger (unser einziger Sohn)
Eis
- das Eislaufen
- ich laufe eis
- ich laufe auf dem Eis
- ich bin eisgelaufen
- der Eisstoß
- das Eistreiben
Ende
- wir sind am Ende
- etwas zu Ende bringen
- letzten Endes (schließlich) hat er recht
- Ende Mai
- zu Ende gehen
entfernt
- nicht im entferntesten (gar nicht) daran denken
entgegen
- entgegenkommenderweise
Erfolg
- erfolgversprechend
Ernst
- ernst dreinschauen
- eine Sache ernst nehmen
- endlich Ernst machen
- jetzt wird es Ernst mit dem Abschied
- allen Ernstes an Gespenster glauben
- ernstgemeint
- ernsthaft
- ernstlich gekränkt sein
erschrecken
- Gegenwart: ich erschrecke, du erschrickst
- Mitvergangenheit: ich erschrak
- Möglichkeitsform: ich erschräke
- Befehlsform: erschrick nicht, erschreck(e)t nicht!
erste
- der, die, das erste
- als erster
- das erste, was ich höre
- der erste beste
- fürs erste
- zum ersten
- das erstemal
- zum erstenmal
- zum ersten Male
- der Erste, am Ersten des Monats
essen
- Gegenwart: ich esse, du ißt, er ißt, ihr eßt
- Mitvergangenheit: ich aß
- Möglichkeitsform: ich äße
- Mittelwort der Vergangenheit: gegessen
- Befehlsform: iß!, eßt! esset!
etwas
- etwas Neues, Großes, Ähnliches
- etwas anderes, einziges
- auf etwas hoffen

F

Feier
- feiertags
- sonn- und feiertags
- des Feiertags
fertig
- fertigbringen, fertigzubringen
- fertigstellen, fertiggebracht
folgen
- im folgenden
- mit folgendem
- durch folgendes
- das Folgende (später ausgeführte) Erwähnte
- aus dem Folgenden (den folgenden Ausführungen)
fort
- in einem fort
- fortwährend
- sich fortbilden
- sich kümmerlich fortbringen (armselig leben)
- fortfahren (weiterreden, wegfahren)
Frage
- in Frage kommen
- Frage und Antwort-Spiel
frei
- freimachen (Postwertzeichen)
- frei machen (Plätze, Stühle)
- freisprechen (von Schuld)
- frei sprechen (ohne schriftl. Unterlage)
Freitag
- freitags
- Freitag abend
früh
- frühmorgens
- morgen früh

G

gang
- gang und gäbe
- in Gang setzen
- jemanden an seinem Gang erkennen
ganz
- ein Stück Wurst im ganzen
- im großen und ganzen (im allgemeinen) zufrieden sein
- ganz und gar
- ganztägig
- aufs Ganze gehen
- das Ganze wiederholen
- zur Gänze, ganz
gar
- gar nichts
- gar nicht
- gar sehr
gefallen
- jemandem einen Gefallen erweisen
- an etwas Gefallen finden
- tu das mir zu Gefallen (mir zuliebe)
- die im Krieg Gefallenen
gerade
- geradeheraus
- geradesitzen (aufrecht)
- geradeso (ebenso)
- gerade so (und nicht anders)
- geradesoviel
- geradesoviele
- gerade(n)wegs
- geradezu (direkt)
gering
- ein geringes (wenig) tun
- nicht das geringste (gar nichts)
- nicht im geringsten (gar nicht)
- um ein geringes vermehren
- kein Geringerer als
- auch das Geringste bemerkt er
- auch das Geringste kann wichtig sein
gern
- etwas gerne tun
- gernhaben
gewiß
- ein gewisses Etwas
- etwas, nichts Gewisses
- das Lob ist dir gewiß
gleich
- gleich und gleich gesellt sich gern
- der (die, das) gleiche
- es kommt aufs gleiche heraus
- wieder ins gleiche kommen
- wenn zwei das gleiche tun, so ist es nicht dasselbe
- gleichberechtigt
- gleichbleiben (unverändert bleiben)
- gleichermaßen
- Gleiches mit Gleichem vergelten
groß
- im großen und ganzen
- im großen einkaufen
- ein Wort groß schreiben
- groß und klein (alle)
- die Großen und die Kleinen
- das Große und das Kleine
- sich im Großen wie im Kieinen bewähren
- etwas (nichts) Großes leisten
- größtmöglich, größtenteils
- großtun (er prahlt)
Grund
- auf Grund von
- im Grunde genommen
- zugrunde gehen
- zugrunde legen
- zugrunde richten
- von Grund aus ehrlich sein
Gunst
- zugunsten
- zuungunsten
gut
- jemandem etwas im guten sagen
- die Note „gut“ (aber: ein Gut) erhalten
- einem etwas zugute halten
- zugute kommen
- alles Gute wünschen
- das ist des Guten zuviel
- Gutes tun
- etwas Gutes
- einen Schaden gutmachen
- eine Sache gut machen
- jemandem etwas gutschreiben (für später anrechnen)
- eine Geschichte gut schreiben
- für jemanden gutstehen (bürgen)
- der Tisch sollte gut stehen
- die frische Luft wird dir guttun, hat dir gutgetan
- etwas gutwillig (ohne Streit) hergeben

H

Hand
- an Hand des Plans
- abhanden kommen
- Hand in Hand gehen
- Hand anlegen (an die Arbeit gehen)
- einem an die Hand gehen
- es liegt auf der Hand


Liste wird fortgesetzt. :)
 
Senior
Beitritt
04.01.2004
Beiträge
959
Häferl schrieb:
1.4.5. Das Auslassungszeichen

Mit dem Auslassungszeichen ´ kennzeichnet man Wörter mit Auslassungen, wenn die verkürzten Wortformen sonst schwer lesbar oder missverständlich wären.

Geht es noch? – Geht´s noch?
So ein Mist – So´n Mist

Die verkürzten Wortformen werden auch am Satzanfang klein geschrieben:
Es ist kalt draußen – ´s ist kalt draußen

Kein Auslassungszeichen bei folgenden Verkürzungen:

Auf das – aufs
Hinter dem – hinterm
Vor den – vorn

Für das ausgelassene Schluss-e wird ebenfalls kein Auslassungszeichen gesetzt:

Das lasse ich mir nicht gefallen – Das lass ich mir nicht gefallen
Ich werde Dir schreiben – Ich werd Dir schreiben
Gehe nach Hause – Geh nach Hause
Liebe Susi,
deine Ausführungen sind mal wieder Spitze! :thumbsup:
Trotzdem habe ich das Gefühl, dass die Formulierung 'schwer lesbar' Auslegungssache ist. Wie ist es z. B. beim Schreiben von Slang is statt ist und nich statt nicht. Es ist lesbar, sollte man den ' also weg lassen?
vielen Dank im Voraus
tamara
 
Senior
Beitritt
20.11.2001
Beiträge
8.063
Liebe Tamara!

deine Ausführungen sind mal wieder Spitze!
Höchstens "noch immer" ... ;) Seit ich das KC nicht mehr mache, hab ich mich da ja um gar nichts mehr gekümmert ... Eigentlich gehört das ja überarbeitet und so ... :Pfeif: ;)

Wie ist es z. B. beim Schreiben von Slang is statt ist und nich statt nicht. Es ist lesbar, sollte man den ' also weg lassen?
Ja, ich würde sie weglassen, solange noch erkennbar ist, was gemeint ist. Gerade bei Umgangsprache oder Mundart hätte man ja sonst den ganzen Text voller Apostrophe, das ist dann alles andere als schön. Mißverständnisse sollten halt möglichst ausgeschlossen werden, damit der Leser nicht vor dem Text sitzt und grübelt, was die Buchstabenkonstruktion wohl bedeuten mag. Mit einem "is" und einem "nich" hat aber sicher niemand Probleme. ;)

Liebe Grüße,
Susi :)
 
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Herzlichen Dank Susi!:kuss:
Dann weiß ich jetzt Bescheid und schreibe nur Ausdrücke wie ham’se für haben sie mit '.
Schöne Adventszeit! :xmas:
Charlotte
 
Wortkrieger-Team
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Wenn wir grad dabei sind: Das von Are-Efen angesprochene 1.4.5. muss 1.4.6. heißen.
 
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Hallo Are-Efen!

Natürlich hast Du Recht, aber 2003, als ich die Liste gemacht hab, hab ich das selbst noch nicht gewußt, und mein damaliger Co-Mod offenbar ebenso nicht.

Hallo Tserk!

Bist Du KC-Mod oder ich?
Nachdem Du es bist und die Liste Teil des KC, darfst Du sie ändern bzw. auf dem neuesten Stand halten. :p

Liebe Grüße,
Susi :)
 
Wortkrieger-Team
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Kein Problem, mach ich gerne, ich wollte nur nicht ungefragt rumpfuschen :)
 
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ich wollte nur nicht ungefragt rumpfuschen
Wenn Du ein Amt übernimmst, darfst Du nicht warten, bis man Dir die Kompetenzen hinterherträgt, sondern sie selbstverständlich mitübernehmen. ;)
Und Delegieren will auch gelernt sein ... :D
 
Wortkrieger-Team
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:D

Hatte hier aber was mit Respekt vor deiner Arbeit zu tun *rausred* :bla:
 
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Abgesehen davon macht sich das "Internet-Du" bei diesen Regeln nicht so gut. Von User zu User mag es ja noch angehen, aber bei Instruktionen fühlt man sich dadurch eher in die Schulzeit zurückversetzt.
Wie hätten Sie's denn gern, gnädige Frau? Arbeiten Sie den Text doch nach Ihrem Geschmack um und senden Sie den Vorschlag an Tserk.
 
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Das war bestimmt der Grund, warum so viele Geschichten im KC nicht bearbeitet wurden. Und ich bin daran schuld. :D
Aber jetzt wird sich das sicher alles ändern, bald wird es gar keine Geschichten mehr im KC geben. Warum sind wir nicht früher draufgekommen, daß es an der mehrzahligen Anrede lag? :confused:
 
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Mach bloß nicht aus einer Mücke einen Elefanten!
Mir schien es eher umgekehrt so zu sein. ;)

Kriegt man die ganz weg, oder muss man sie mit einem Zeichen versehen?
Tserk ist der Krieger mit dem Löschbutton.
 
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Das ist er wohl. Und jetzt ist mal wieder gut hier.
 
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Hallo Tserk!
Ich habe ein Problem auf meiner Tastatur (Laptpo HP). Ich kann das Apostroph nicht finden. Da gibt es zwar das einfache Anführungszeichen, aber es ist nicht das gleiche, weil es einen Tick anders aussieht. Gibt es das Apostroph eigentlich als eigenes Tastaturzeichen?
Viele Grüße nalind
 
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Du drückst gleichzeitig die Strg-Taste und 0146 auf dem Ziffernblock rechts, dabei muss der Ziffernblock eingeschaltet sein, das entsprechende Lämpchen aufleuchten (wenn das am Laptop auch so ist). Eine Übersicht über alle Sonderzeichen und deren Code findest du hier: http://www.torsten-horn.de/techdocs/ascii.htm
 
Wortkrieger-Team
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Hallo nalind,

das hier ' ist der Apostroph. Den findest du links neben der Entertaste, wenn du shift und # drückst. (In Word wird er "richtig" dargestellt, hier nicht unbedingt.)

´ und ` sind keine Apostrophe, sondern Akzente.

Beste Grüße,
Bruder Tserk
 
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25.11.2016
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Eine direkte Frage zu einem Satz von mir.
Gehören hier noch Anführungszeichen gesetzt, oder ist dieser Satz damit soweit in Ordnung.
„Papa mache dir nicht so viele Sorgen, es war nicht deine Schuld.
Der Wagen hat uns einfach die Vorfahrt genommen, du hättest es nicht verhindern können"
 
Wortkrieger-Team
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Inwiefern sollen da denn "noch" Anführungszeichen gesetzt werden? Da sind doch schon welche. Am Ende fehlt jedenfalls ein Punkt und nach "Papa" gehört ein Komma.
 
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15.10.2015
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Sunnshine: Du meinst wegen des Zeilenwechsels? Nein, da setzt man im Deutschen keine zusätzlichen Anführungsstriche, die wörtliche Rede fließt einfach weiter - so, wie du es gemacht hast (bis auf den fehlenden Punkt und das Komma).

Im Englischen ist das anders, und zwar ziemlich komisch, aber das gehört nicht hierher ...
 

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