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Liebe geht durch den Wagen

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Liebe geht durch den Wagen

Trish raubte mir mit ihrem Männerschnarchen den Schlaf. Außerdem störte mich ihr fahler Mundgeruch, der schon eine halbe Stunde nach dem Zähneputzen einsetzte. Doch ihr Fahrgestell machte das alles wett. Keiner meiner Freunde konnte mit so einer Karosserie aufwarten.
Mit den Frauen war es im Grunde wie mit den Autos. Mann konnte sie so gut es ging pflegen. Doch sie allein entschieden darüber, wie lange die Kiste lief. Wir waren schon fast zwei Jahre zusammen, als mein Smart anfing, Faxen zu machen. Es hatte wohl etwas mit der Wohnung zu tun, die wir uns gerade angeschaut hatten. Sie erfüllte die einzige Bedingung, die ich an unsere gemeinsame Heimstatt geknüpft hatte: Zwei weit auseinander liegende Schlafzimmer. Wir verabschiedeten uns von der Vermieterin und versprachen, uns noch am selben Abend zu melden. Dann ging die Beifahrertür nicht mehr auf. Trish rüttelte mit ihren zierlichen Ärmchen am Griff, was echt trollig aussah. Ich öffnete ihr schließlich von innen. Schon auf dem Weg zum Besichtigungstermin hatte das Beifahrerfenster gestreikt.
“Dein Auto spinnt”, sagte Trish.
“Nein, es hat nur ab und zu seine Tage.”
“Und was ist das jetzt? Der Gurt geht nicht mehr rein.”
“Versuch´s noch mal!”
Es klickte einfach nicht zwischen Trish und meinem Smartie.
“Nichts zu machen. Langsam wird mir deine Karre echt unheimlich.”
“Mein Auto”, korrigierte ich sie.
“Ja natürlich, dein herzallerliebster Smartie.”
Ihr Ton gefiel mir gar nicht.
“Dein Ton gefällt mir gar nicht”, sagte ich.
Trish spielte an den Lüftungsklappen herum.
“Wen liebst du eigentlich mehr? Ihn oder mich?”
“Woher weißt du, dass es ein Er ist?”, fragte ich amüsiert.
“Sag schon, wer ist dir wichtiger?”
“Mein Staubsauger”, antwortete ich. “Wenn die Staubbeutel nur nicht so schnell voll wären.”
Trish musste lachen. Die Situation war entschärft. Ich ließ sie wie immer an der Ecke zum Rathaus raus, doch der Smartie ging schon an der Bushaltestelle in die Eisen. Dann sprang die Tür auf. Trish sah mich mit großen Augen an.
“Steig besser aus!”
Das musste ich ihr nicht zweimal sagen.
Plötzlich zog sich mein Gurt so fest, dass er mir die Luft abschnürte.
“Steig aus Max! Die Karre lebt!”
Die Beifahrertür fiel zu, als hätte Bruce Lee ihr einen Tritt verpasst. Mein Smartie beschleunigte, wie nur Smarties beschleunigen. Als ich das Lenkrad berührte, heulte der Motor auf.
“Ist ja gut, ich halt´ mich raus”
Bloß kein Unfall, dachte ich. Vertraue ihm. Immerhin seid ihr schon sieben Jahre zusammen. Zu meiner Beruhigung hielt sich der Smartie an die Höchstgeschwindigkeit und betätigte den Blinker, bevor er abbog. Trish rief an. Der Motor heulte auf. Ich drückte sie weg.
“Keine Sorge Smartieboy. Nur Du und ich.”
Die nerdige Hupe miepte zweimal. Wir fuhren hinter der Playa von der Autobahn ab und machten an einer Tanke halt. Genauer gesagt, an einer Waschanlage. Die Tür sprang auf.
“Okay, schon verstanden.”
Fünf Minuten später glänzte mein Wagen wie neu.
“Ist alles wieder okay?”, fragte ich vorsichtig.
Die Motorhaube sprang auf. Ich maß den Ölstand. Er war kaum noch erkennbar.
“Oh Mann. Ich habe dich echt vernachlässigt, tut mir leid. Komme gleich wieder!”
Ich kaufte das teuerste Öl von Repsol, “Elite Long Life”, und wartete geduldig, bis auch der allerletzte feine Tropfen den Behälter gewechselt hatte. Behutsam verschraubte ich den Öltank und entstaubte, wo ich schon einmal dabei war, den gesamten Motor mit einem feuchten Tuch. Abschließend saugte ich den Innenraum und überprüfte den Reifendruck. Dabei musste ich Trish noch drei oder viermal wegdrücken.
“Alles wieder gut. War nur ein Aussetzer”, schrieb ich ihr schließlich per SMS. Dann schaltete ich das Handy aus und machte es mir in meinem Smartie bequem. Private Time. Ich tätschelte die Gangschaltung. Rieb ein wenig mit dem Daumen über den runden Knauf und fuhr den Schalthebel entlang. Das Radio sprang an. “I want to know what love is – I want you to show me”. Geiler Refrain. Von wem war noch mal der Song? Kurz bevor er ausfadete, ging jedenfalls die Scheibenwaschanlage los. Das Schaumwasser spritzte über die Windschutzscheibe und sprenkelte in hohem Bogen auf den Asphalt. Astreiner Cumshot. Mein Sitz fiel nach hinten. Ich streckte mich und fuhr zärtlich über das Lenkrad. Mein Lieblingssender M80 spielte jetzt “Words don´t come easy” von F.R. David. Mir fehlten ehrlich gesagt auch die Worte. Ich hatte Lust, mir den Sonnenuntergang anzuschauen. Der Motor sprang an, so als hätte Smartieboy meine Gedanken gelesen.
“Ich, ich würde mir aber gern noch ein Bier holen”, sagte ich.
Smartieboy hupte zweimal. Ich ging in die Tankstelle und holte mir eine Büchse “Estrella”. Der junge Kassierer starrte irritiert aus dem Fenster. Ich folgte seinem Blick und sah, dass mein blauer Flitzer gerade vorfuhr.
“Telepathie-Steuerung. Ist noch ein Prototyp”, erklärte ich.
“Aber das ist doch kein Tesla”, wandte der Kassierer ein.
“Das wäre ja auch zu auffällig. Ist alles noch streng geheim”, sagte ich und legte verschwörerisch den Zeigefinger auf die Lippe. Der Kassierer nickte ahnend.
Die Delta-Bucht. Eine Steilküste aus ockerfarbenem Sandstein, der sich zwischen den Fingern zerbröseln lässt wie eine angeknackste Beziehung. Ein Parkplatz am Meer. Ein Schluck frisches Bier. Ein brennender Stern, der aus 150 Millionen Kilometern Entferung über Tag und Nacht entschied und immer noch blendete, obwohl er bereits orangefarben und dotterartig ins Meer abtauchte. Der Beifahrer-Blendschutz fiel herunter. Sein eingebautes Spiegelchen klappte auf. Ich verstand.
“Trish ist echt ´ne Gute, auch wenn sie keinen Draht zu den Dingen hat. Du solltest dich nicht von ihr bedroht fühlen. Zwischen uns passt doch kein Keilriemen. Und daran ändert sich auch nichts, wenn ich mit ihr zusammenziehe..”
Der Motor sprang an.
“Was denn, warte!”
Smartieboy verschaltete sich, sodass sein Getriebe ohrenbetäubend knirschte.
“Hör auf damit! Mein Gott, was erwartest du denn von mir?”
Der Außenspiegel verstellte sich. Ich erblickte eine Blondine im weißen Abendkleid, die vor dem Mhares Beach Club in ihr Telefon zeterte. Es hörte sich nach einem kurzen Prozess mit einem Typen an. Das Kleid war geschlitzt und entblößte ihre schlanken tiefgebräunten Beine.
“Ja, auch schön, und jetzt?”
Smartieboy legte den Rückwärtsgang ein und setzte zurück.
“Nein! Das ist doch albern!”
Wir kamen ruckhaft vor der Blondine zum Stehen. Das Bier schwappte mir über die Hand. Die Beifahrertür öffnete sich sperrangelweit. Die Hübsche starrte mich ungläubig an.
“Eh, kann ich vielleicht helfen?”, fragte ich und schlürfte mir das Bier vom Handrücken.
“Hast du eine Kippe?”
“Leider nein.”
“Dann besorg mir eine!”, forderte sie keck.
“Wir könnten zusammen zum nächsten Automaten fahren”, schlug ich vor.
Ihre rechte Augenbraue bäumte sich auf.
“Da drin gibt´s auch welche”, entschied sie und ging wieder hinein, wobei sie gekonnt mit den Hüften wedelte, sodass ihr Knackarsch im Takt ihrer Stöckelschuhe hin und herpendelte. Die reinste Hypnose, aber ich wollte Trish ja noch ins Autokino einladen.

Ich schlug vor, sie abzuholen, doch sie bestand darauf, mit ihrem Mini zu fahren. Wir waren früh dran und erwischten einen Platz in der ersten Reihe. Trish zauberte eine Flasche Anna de Cordoniu und zwei Sektgläser aus der Tiefkühltruhe.
“Mmh, das fängt ja gut an”, meinte ich.
“Naja, schließlich haben wir was zum Feiern”, frohlockte sie.
Ich nickte zögerlich, wobei mein Kopf schon wieder gegen die Decke des Zwergenautos schabte.
“Oder nicht?”, fragte sie irritiert.
Ich wusste worauf sie hinauswollte, hatte mich aber noch nicht zu einer Entscheidung durchringen können.
“Sorry, ich stehe gerade auf dem Schlauch”, sagte ich, um Zeit zu gewinnen.
“Die Wohnung. Wir nehmen sie doch, oder?”
Die riesige Leinwand erhellte ihr erwartungsfrohes Gesicht. Wenn es der Anfang von “Mad Max” gewesen wäre. Doch der Film hieß “Lala-Land” und wir waren umzingelt von knutschenden Pärchen. Ich hatte keine andere Wahl.
“Ja klar, klar machen wir das!”
Wir stießen feierlich an. Ich lächelte und wunderte mich mal wieder, warum aus mir kein Schauspieler geworden war. Die Frage begann auf meinem Oberschenkel zu brennen. Eigentlich unmöglich, doch der Schmerz wuchs mit jeder Sekunde an. Endlich bäumte ich mich auf, um meinen Schlüsselbund aus der Jeanstasche zu zerren. Der Halm meines Smart-Schlüssels glühte orangerot. Ich tunkte ihn in mein Sektglas. Es zischte und brodelte. Ich zog den Halm wieder heraus und nippte an dem Sektglas. Trish starrte mich mit schockgeweiteten Augen an.
“Schön warm”, meinte ich.
“Versprichst du mir, dass das Ding morgen auf den Schrottplatz kommt?”
Ich trank meinen Glühsekt in einem Zug aus und schenkte uns nach.
“Lass uns da später drüber reden. Du verpasst sonst noch die Anfangsszene!”
Widerwillig wandte sich Trish der Leinwand zu. Ein Stau in L.A. Entnervte Autofahrer, die auf ihre Lenkräder einschlugen. Ein sinnloses Gehupe, aus dem sich eine zarte Stimme erhob. Die Heldin stieg aus ihrem Wagen und sang ein Lied der Hoffnung. Die Mitreisenden stimmten ein. Und schon tanzten die Stauüberwinder über Autodächer und Motorhauben und richteten dabei größeren Sachschaden an als eine Horde tollwütiger Affen.
Quietschende Reifen lenkten meine Aufmerksamkeit auf den Sicherheitsbereich vor der Leinwand. Dort drehte jemand einen Schlappendreher. Kein geringerer als Smartieboy. Er musste uns gefolgt sein. Seine kompakte Schnauze kam zehn Meter vor uns zum Stehen. Qualm stieg über seinen Reifen auf. Er schaltete das Fernlicht an. Wir hielten uns die Hände vor die Augen. Plötzlich sprangen sämtliche Wagen um uns an.
"Schnell, raus hier!". rief ich und rüttelte genauso vergeblich wie Trish an den Türgriffen des Minis. Neben uns hämmerte ein Junge panisch gegen die Scheiben. Smartieboy ließ seinen Motor triumphierend aufheulen und setzte sich in Bewegung. Wir waren die ersten, die ihm folgten. Ich trat auf die Bremse, doch sie gab keinen Millimeter nach. Ich schlug mit meinem Ellenbogen gegen die Fensterscheibe, fester und noch fester, doch es bildeten sich nur winzige Risse im Glas.
“Der Wagenheber!”, rief Trish und kletterte bereits auf die Rückbank, während unsere Karavane auf das Hafenbecken von Port Adriano zurollte.

 
Monster-WG
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stammelte ich und erwägte
erwog

Wäre auch gut bei Flash Fiction aufgehoben, dein Text. Das Thema ist nicht neu, aber bei der Kürze gut aufbereitet. Autos mit Eigenleben, ich bin da bei dem albernen Quatsch mit Käfer Dudu oder bei Christine, wobei die schon einen heftigen Riss in der Schüssel hat. Besonders gefallen hat mir das Streicheln des Schaltknüppels mit anschließendem Wischwassererguss, gefolgt von words don´t come easy. Das ist schön schräg und auch witzig. Dass Du das Ganze ausweiten könntest zu einer malignen ménage à troi und da noch viel zu holen wäre, muss ich Dir nicht sagen, bist lange genug dabei.
Gerne gelesen, peace, l2f

 
Wortkrieger-Team
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Hi @Nicolaijewitsch,

du könntest mal bei Sträter anfragen, ob er dich nicht mit ins Programm nimmt. Er hat schließlich auch hier angefangen und hieß mal "Jack Torrance", wenn ich mich recht erinnere. Ich war schwer am Schmunzeln. Des Menschen liebstes Kind, vor allem des deutschen Mannes liebstes Kind. Gut, dass wir keine Karre haben. Ich behandle Autos grundsätzlich schlecht, weil sie nur eines müssen: fahren. Der Rest ist mir schietegool.

Dass fahrende Buntglascontainer (Smart) auch ein Auge auf ihre Besitzer werfen, ist nur natürlich .. offenbar. In einem Rutsch gelesen und es hat mir sehr gut gefallen. So herrlich abstrus. Dein Typ nimmt das hin, als wäre es das Natürlichste auf der Welt. Sehr schön.

Ich hoffe, du unterhältst uns mit noch viel mehr dieser seltsamen Wundertüten.

Griasle
Morphin

 
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Hi @linktofink

danke für den Kommentar und dass Du der Geschichte noch mehr zutraust...ich bin mir da allerdings nicht so sicher....wie Du angemerkt hast, ist die Idee des belebten Autos ja nicht besonders originell...ich habe ihr nur noch eine sexuelle Komponente hinzugefügt, was ganz gut funktioniert hat...
Peace and Gas, N

Heyho @Morphin

freut mich, dass Du dich amüsiert hast. Habe mir gerade auf deinen Tipp hin die noch einsehbaren Stories von Sträter gelesen und finde sie echt gut....zu meinen Kölner Zeiten war ich ja auch mal Gagschreiber für die WDR2-Zugabe und habe auch Radiocomedy produziert...aber das ist lange her....ich versuchs vielleicht mal weiter auf der komischen Schiene und freue mich auch auf jede Wundertüte :)
BG, N

Hallo @chouette

danke für dein Lob und deine Korrekturen...Mann statt man war schon so gemeint...mit der Karosserie gebe ich dir Recht...das R wird dominanter, wenn man Spanien lebt ;)

 
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Hallo @Nicolaijewitsch ,

witzige Geschichte für Zwischendurch, da schließe ich mich den vorherigen Kommentaren an.

Zum Ende hin wird es versöhnlich, aber ich gehe mal davon aus, dass diese Situation nicht lange hält. Also vielleicht doch noch eine Entwicklung Richtung Christine von Stephen King?

Details:

Trish rüttelte mit ihrer zierlichen Ärmchen am Griff, was echt trollig aussah
ihren
“Was für eine Frage, du natürlich”, behauptete ich
Gute Formulierung!

Rieb ein wenig mit den Daumen über den runden Knauf und fuhr den Schalthebel entlang, so wie früher.
dem

Es dauerte keine Minute bis die Scheibenwaschanlage ansprang und das Seifenwasser in hohem Bogen auf den Asphalt spritzte.
Komma nach "Minute" , glaube ich ...

Viele Grüße,
Rob

 

CoK

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Hallo @Nicolaijewitsch

schöne Geschichte gerne gelesen. Du hast den Erotik-Tag gewählt!
Da hätte ich den Fantasy-Tag genommen.
Natürlich habe ich auch gleich an Christine gedacht.
War dann erstaunt, dass es sich um ein männliches Auto handelt.
Finde es klasse.

Performer-Dudes an

Out-of-Reach-Syndrom.
Ich tue mich schwer in deutschen Texten diese englischen Mode Ausdrücke zu finden.
Vielleicht bin ich dazu einfach zu sehr Dinosaurier.

Liebe Grüße
CoK

 
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24.02.2005
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Hi @Rob F
danke für dein Feedback und deine Korrekturen, mit dem Komma vorm bis hattest du Recht.
und ja, man könnte die Geschichte schon noch mal drehen...dann führt es aber fast zwangsläufig auf einen Unfall/Mord hinaus und ich wollte mal eine Geschichte schreiben, in der keiner stirbt :)
Finde das Ende so ganz okay, der Prot wird geprüft und beweist, dass er auch zweigleisig fahren kann...danke für dein Kommentar und BG, N

Hallo @CoK,
freut mich, dass dir die Geschichte gefallen hat. Habe drüber nachgedacht, wie ich die Anglizismen umschiffen könnte, aber ich finde sie passen hier zur Checker-Attitüde des Prots.
Joa, Fantasy hätte auch gepasst, aber ich fand den Handjob (hups, schon wieder ins Englische abgerutscht) in der Waschanlage erotisch genug ;)

Frohes Schaffen euch!

 
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Alsooo, ich habe die Geschichte, dann doch noch, wie von @linktofink angeregt, ausgesponnen und fast drei Seiten hinzugefügt.

 
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Moin @Nicolaijewitsch,

kenne nur die überarbeitete Geschichte.

Trish raubte mir mit ihrem Männerschnarchen den Schlaf.
Hammereinstieg :thumbsup:.

Keiner meiner Freunde konnte mit so einer Karosserie aufwarten.
Hammer :D

“Nein, es hat nur ab und zu seine Tage.”
schon wieder Hammer!

“Und was ist das jetzt? Der Gurt geht nicht mehr rein.”
“Versuch´s noch mal!”
Es klickte einfach nicht zwischen Trish und meinem Smartie.
Also nun wird es langsam unheimlich. Du haust hier einen nach dem anderen raus.

Schon wieder kann ich nichts meckern. Sehr gerne gelesen.

Beste Grüße
Kroko

 

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