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Neutrale Berichterstattung

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Neutrale Berichterstattung

Wenn man die Tür öffnete, fand man sich in einem suchbildähnlichen Zimmer wieder. Die Eindrücke prallten einem, mit dem ersten Schritt in den Raum, direkt entgegen.

Ihn als Chaos zu bezeichnen würde dem vollgestopften Raum nicht gerecht werden. Schenkte man der Einrichtung genauere Beachtung, so schien doch all das Gerümpel seinen Platz zu haben. Keine Wand war schrankfrei, die Bilder kleisterten die restliche Fläche voll, sodass man von dem schrillen Blümchenmuster der Tapete fast nichts mehr sah.
Auf dem Boden lag ein schwerer Teppich. Farbe unbekannt. Die Kisten darauf verschlangen die Sicht auf den Fußboden und verhinderten auch jeglichen Versuch weiter in das Zimmer zu gelangen.

Staubschichten. Die Atmosphäre wirkte friedlich und erweckte ein nostalgisches Gefühl. Eine seltsame Ruhe. Nichts schien sich zu bewegen. Windstill. Natürlich, man befand sich in einem Zimmer. Außergewöhnlich still. Geräusche der Außenwelt schienen ihren Weg nicht durch das Fenster zu finden.

Auch Insekten schien es keine zu geben. Vielleicht zu staubig. Zu wenig Natur. Obwohl. Eine Blume stand dort auf dem Schreibtisch in der Ecke. Eine Margerite. Das einzige Leben, das dieses Zimmer beherbergte. Jemand musste den Weg durch das Kistenlabyrinth gefunden haben, um sie dorthin zu stellen.
Die Staubkörner tanzten in den hereinfallenden Sonnenstrahlen. Das Licht besiegte das Grau des Staubs. Brachte die Farben der Gegenstände zum Leuchten. Brachte die Farben in den Augen zum Schmerzen.
Gelb. Ein alter Bilderrahmen. Blau. Der trapezförmige Gegenstand am Boden. Grün. Ja, das Grüne-Etwas, das dort lag. Denn wenn man sich umsah, so konnten die wenigsten Dinge beim Namen genannt werden.
Rundliche Formen und vieleckige Geräte ohne Sinn und Nutzen. In der linken Ecke ein Körper. Ja, wohl der eines Menschen. Zwei Augen, zwei Beine, zwei Arme. Ja, das konnte man benennen. Hatte wohl auch einen Namen gehabt, der Körper. Früher einmal.
Jetzt lag er da in der Ecke. Leblos, unbeweglich. Wie die anderen Gegenstände.

Das Licht der Sonne erreichte den Winkel dieses Zimmers nicht. Auch die Staubkörner tanzten dort nicht so melancholisch wie in der Mitte des Raums. Staub, ja Staub war auch dort. Eher trostlos. Und Farbe. Rot. Im Schatten fast schwarz, aber da das Licht keinen Gefallen fand, diesen Bereich auszuleuchten, war die Farbe matt. Das Licht. Es fand wohl die schön bemalten Kästen mit den Verschnörkelungen hübscher.

Man sollte die Tür wieder schließen. Schließlich wollen Licht und Farbe in diesem ruhigen, unberührten Raum ungestört ihren Tanz fortführen.
 
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AWM

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Hallo @Corvi für mich ist das keine Kurzgeschichte. Nur die Beschreibung eines Raumes. Dazu hast du ganz schön viele Fehler drin. Gleich im ersten Satz zwei. Gerade bei so einem kurzen Text kommt das sehr lieblos rüber.
Wenn man die Tür öffnete fand man sich in einem Suchbildähnlichen Zimmer wieder.
Komma nach öffnete. Suchbildähnlichen klein.
Die Eindrücke prallten einem mit dem ersten Schritt in den Raum direkt gegen die Brust.
Das finde ich nicht gut gemacht. Das ist ein schiefes Bild. Man nimmt solche Eindrücke nicht mit der Brust nicht wahr, sondern mit dem Kopf.
Es als Chaos zu bezeichnen würde dem vollgestopften Raum nicht gerecht werde.
komma nach würde. werden. Und: Ihn als Chaos ...
Keine Wand war Schrankfrei, die Bilder kleisterten die restliche Fläche voll, sodass man von dem schrillen Blümchenmuster der Tapete fast nichts mehr sah.
schrankfrei klein.
Auf dem Boden lag ein schwerer Teppich. Farbe unbekannt. Die Kisten darauf verschlangen die Sicht auf den Fußboden
Kisten verhindern, dass man auf den Boden blickt. Daher ist die Farbe des Teppichs unbekannt? Wieso weiß der Erzähler dann, dass dort überhaupt ein Teppich liegt.
Staubschichten. Und doch war die Atmosphäre friedlich
Wieso "Und doch"? Das liest sich wie: Trotz der Staubschichten war die Atmosphäre friedlich. Wenn wo Staubschichten sind, finde ich es aber naheliegend, dass es friedlich erscheint, weil dort wohl wenig passiert.
Windstill. Natürlich, man befand sich in einem Zimmer.
Ja. Wieso dann erwähnen?
Das einzige Leben das dieses Zimmer beherbergte.
Komma nach Leben
Jemand musste den Weg durch das Kartonlabyrinth
Davor schreibst du von Kisten. Jetzt von Kartons.
Die Staubkörner tanzen in den hereinfallenden Sonnenstrahlen im Licht.
Hier wechselst du ins Präsens
Ja, das Grüne-Etwas das dort lag
Komma nach Etwas
Denn wenn man sich umsah, so konnten die wenigsten Dinge beim Namen genannt werden.
Warum?

Gruß
AWM
 
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Hallo @Corvi ,

willkommen hier im Forum!

Ich hätte für diesen Text eher den "Sonstige"-Tag vergeben. Für "Fantasy" sehe ich hierbei keinen Grund, für "Seltsam" schon eher.

In jedem Fall eine kreative Art, einen Raum zu beschreiben, auch wenn ich deine Aussage dahinter nicht erkenne. Bin daher gespannt auf andere Meinungen, ist wahrscheinlich auch nicht so meine Art von Text.

Interessant wäre vor allem. ob sich dahinter auch eine Geschichte verbirgt, die du indirekt erzählst?

Noch einige Details:

Wenn man die Tür öffnete fand man sich in einem Suchbildähnlichen Zimmer wieder. Die Eindrücke prallten einem mit dem ersten Schritt in den Raum direkt gegen die Brust.
m.E. kommt ein Komma nach "öffnete" ; suchbildähnlichen (was bedeutet das? wie sieht so ein Zimmer aus?) ; den Vergleich finde ich unpassend, Eindrücke prallen direkt gegen die Brust?

Wenn man die Tür öffnete (...)

Es als Chaos zu bezeichnen würde dem vollgestopften Raum nicht gerecht werde. Wenn man der Einrichtung genauere Beachtung schenkte, so schien doch all das Gerümpel seinen Platz zu haben.
werden ; den folgenden Satz würde ich beginnen mit "Schenkt man der Einrichtung ... ", um beim Satzbeginn zu variieren

Keine Wand war Schrankfrei, die Bilder kleisterten die restliche Fläche voll, sodass man von dem schrillen Blümchenmuster der Tapete fast nichts mehr sah.
schrankfrei

Auf dem Boden lag ein schwerer Teppich. Farbe unbekannt. Die Kisten darauf verschlangen die Sicht auf den Fußboden und verhinderten auch jeglichen Versuch weiter in das Zimmer zu gelangen.
Warum ist die Farbe unbekannt? ; Komma nach "Versuch"

Staubschichten. Und doch war die Atmosphäre friedlich und erweckte ein nostalgisches Gefühl.
Warum sollte dies durch Staubschichten nicht so sein? Widerspricht sich ja nicht grundsätzlich.

Geräusche der Außenwelt schienen ihren Weg nicht durch das Fenster zu finden.
Auch Insekten schien es keine zu geben.
Warum nur "schienen/schien"? Benutzt du diese Worte absichtlich? Ansonsten würde ich es so formulieren, dass es so ist und nicht nur so scheint.

Das einzige Leben das dieses Zimmer beherbergte.
Komma

Jemand musste den Weg durch das Kartonlabyrinth gefunden haben, um sie dort hin zu stellen.
dorthin

Ja staubig.
Komma (?)

Die Staubkörner tanzen in den hereinfallenden Sonnenstrahlen im Licht. Das Licht besiegte das Grau des Staubs.
tanzten ; das erste "im Licht" würde ich streichen, die erwähnst zuvor ja schon die Sonnenstrahlen

Ja, das Grüne-Etwas das dort lag.
"grüne Etwas" , danach ein Komma

Hatte wohl auch einen Namen gehabt, der Körper. Vielleicht früher einmal.
"Vielleicht" würde ich streichen, du hast im vorherigen Satz ja schon das Wort "wohl"

Im Schatten fast schwarz, aber da das Licht keinen Gefallen fand diesen Bereich auszuleuchten, war die Farbe matt.
Komma

Schließlich wollen Licht und Farbe in diesem ruhigen unberührten Raum ungestört weiter ihren Tanz fortführen.
Komma nach "ruhigen" ; "weiter" würde ich streichen, du schreibst danach ja noch fortführen ; ist es Absicht, hier in der Gegenwart zu schreiben?

Jetzt lag er da in der Ecke mit den anderen Gegenständen. Leblos, unbeweglich. Wie die anderen Gegenstände.
Den abschließenden Satz könntest du streichen, ist m.E. inhaltlich nicht notwendig.

Viele Grüße und noch viel Spaß hier!
Rob
 
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Hi @Corvi

Habe deinen kurzen Text soeben gelesen. Ich komme nicht dahinter, was Du damit ausdrücken willst. Zumindest der Titel der "Geschichte" bringt den Inhalt auf den Punkt: neutrale Berichterstattung. Du beschreibst ein - nennen wir es mal spezielles - Zimmer und sein Inhalt. Gibt es hier einen tieferen Sinn? Wenn ja, so bin ich wohl rein intellektuell nicht dazu fähig, ihn zu erkennen. Was hat der Text mit Fantasy zu tun? Auch das erschliesst sich mir nicht. Flüssig geschrieben ist das Ganze, von daher habe ich nichts gross anzumerken.

Ich finde allerdings, Du erwähnst zu oft, dass alles staubig ist. Das nutzt sich schnell ab. Ansonsten ist der Text so kurz (und böse gesagt vielleicht auch inhaltslos), dass ich nicht viel mehr dazu sagen kann. Ausser vielleicht noch folgende Anmerkungen:

Wenn man die Tür öffnete fand man sich in einem Suchbildähnlichen Zimmer wieder.
suchbildähnlichen wird kleingeschrieben m.M.n. Dann noch ein Komma nach öffnete

Die Eindrücke prallten einem mit dem ersten Schritt in den Raum direkt gegen die Brust.
Weiss ich nicht, ob das wirklich aufgeht. Sinneseindrücke, die einem direkt gegen die Brust prallen? Klingt in meinen Ohren unlogisch.

Es als Chaos zu bezeichnen würde dem vollgestopften Raum nicht gerecht werde.
werden

Keine Wand war Schrankfrei, die Bilder kleisterten die restliche Fläche voll, sodass man von dem schrillen Blümchenmuster der Tapete fast nichts mehr sah.
schrankfrei klein

Die Kisten darauf verschlangen die Sicht auf den Fußboden und verhinderten auch jeglichen Versuch weiter in das Zimmer zu gelangen.
Ich denke, da fehlt ein Komma nach Versuch

Staubschichten. Und doch war die Atmosphäre friedlich und erweckte ein nostalgisches Gefühl.
Wieso sollte die Atmosphäre mit Staubschicht normalerweise unfriedlich sein? Das impliziert dein Satz ja. Verstehe ich nicht.

Windstill. Natürlich, man befand sich in einem Zimmer.
Überflüssig, würde ich komplett streichen.

Auch Insekten schien es keine zu geben.
Wieso sollte es Insekten in einem Zimmer geben? Klar, die kleinen Krabbler finden immer mal wieder einen Weg ins Haus, aber dass Du das extra erwähnst, fand ich etwas seltsam.

Ein Niesen.
Wer niest?

Jetzt lag er da in der Ecke mit den anderen Gegenständen. Leblos, unbeweglich. Wie die anderen Gegenstände.
Letzten Satz würde ich streichen.

Das Licht der Sonne erreichte den Winkel dieses Zimmer nicht.
Zimmers

Im Schatten fast schwarz, aber da das Licht keinen Gefallen fand diesen Bereich auszuleuchten, war die Farbe matt.
Komma nach fand

Wie gesagt, ich werd' nicht schlau draus.

Zugezimmerte Grüsse,
DM
 
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Hallo Corvi,
ein recht interessanter Text, weiß selbst noch nicht ganz, was ich davon halten soll.
Die vielen Fehler haben dir schon andere aufgezeigt, das muss ich nicht mehr tun, wär aber schön, die wär'n weg. Sieht einfach besser aus.
Für mich erzählt, nee, erzählt kann man gar nicht sagen, mehr berichtet oder bebildert dein Text einen Blick auf einen Toten, der vergessen in diesem staubigen Raum ruht.
In der linken Ecke ein Körper. Ja, wohl der eines Menschen. Zwei Augen, zwei Beine, zwei Arme. Ja, das konnte man benennen. Hatte wohl auch einen Namen gehabt, der Körper. Vielleicht früher einmal.
Der Text spart sich die Geschichte des Toten, will ihn nicht identifizieren, nicht "beleben", sondern der Blick bleibt bewusst anonym.
Ebenso bleibt die "Geschichte", wie es zu diesem Tod gekommen sein mag, im Dunkel.
Der Text beschreibt nur Rot, des Blutes vermutlich, vielleicht einen Unfall, vielleicht gar einen Mord.
Und Farbe. Rot. Im Schatten fast schwarz, aber da das Licht keinen Gefallen fand diesen Bereich auszuleuchten, war die Farbe matt.

Aber niemand will etwas darüber wissen, selbst das Licht spart sich diesen Winkel des Zimmers.
Das Licht. Es fand wohl die schön bemalten Kästen mit den Verschnörkelungen hübscher.

Der Text tut, als würde er nur das zeigen, was objektiv da ist, gleichzeitig lenkt er unter dem Mäntelchen der Objektivität/Neutralität natürlich den Blick des Lesers und kommt zu der Entscheidung, doch nichts zu zeigen. Ein vergessener Mensch. Was wohl mit ihm war?
Man sollte die Tür wieder schließen. Schließlich wollen Licht und Farbe in diesem ruhigen unberührten Raum ungestört weiter ihren Tanz fortführen.
Und damit komme ich auch zu dem Haken an dieser Art, den Toten zu bebildern. Man erzeugt halt nur ganz diffus das Unbehagen, dass da jemand vergessen worden ist.
Das kommt mir vor wie eine Schreibaufgabe einer "Schreibschule" (ohne solche Aufgaben jetzt schmälern zu wollen) nur aus der Kamerasicht zu zeigen. Es ist sicherlich gut, sowas zu üben, die Schwierigkeit dabei ist, dass man nicht nur viele Leser verliert, wenn man es bei der bloßen Draufsicht belässt. Sondern das kann auch leicht zu einem "Trick" gerinnen, aus dem Grund, den ich oben genannt habe. Es bleibt lediglich bei diesem diffusen Unbehagen.
Ich könnte mir vorstellen, dass solch ein Einstieg als Prolog für etwas Größeres, also dann wirklich die Geschichte eines bestimmten Menschen, passen würde. Oder die zweite Möglichkeit, um den Text zu einem Mehr zu bringen, im Zimmer noch ein paar Andeutungen zu zeigen. Fotos sind ja immer naheliegen, aber wahrscheinlich auch entsprechend abgegriffen. Aber ich hoffe trotzdem, du weißt, was ich meine.
Jedenfalls interessanter Text, den ich gerne gelesen und zu dem ich mir gerne Gedanken gemacht habe.
Viel Spaß noch bei uns.
Novak
 
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28.01.2021
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Hallo @AWM
Vielen Dank für deinen Kommentar, das mit den vielen Fehlern tut mir leid, ich habe sie soweit jetzt ausgebessert. Die Farbe des Teppichs ist unbekannt, weil er so staubig ist (mir ist bewusst, dass das so nicht im Text steht). Manche Dinge können nicht beim Namen genannt werden, weil es einfach Krimskrams ist. Man hat ja öfters mal Sachen zu Hause liegen von dem man nicht genau sagen kann, was das eigetlich sein soll.

@Rob F
Du hast natürlich recht, das ist nicht "Fantasy" ich weiß nicht warum ich diesen Tag benutzt habe.

@DissoziativesMedium
Einen wirklich tieferen Sinn hat es nicht. Es geht darum dass jemand/evt. der Leser einen Raum betritt und die Gegenstände des Raumes beschreibt/sieht bis sein Blick auf einen Toten fällt. "Neutrale Berichterstattung" deswegen, weil die Person, die den Raum betreten hat, sich dazu entschließt die Tür einfach wieder zu schließen, ohne auf den Toten einzugehen oder sich in irgendeiner Weise Sorgen zu machen. Aber ich hab schon gemerkt, dass ich das nicht so gut rübergebracht habe.

@Novak
Vielen Dank für deinen Kommentar! Deine Interpretation ist richtig. Es freut mich, dass du dir Zeit genommen hast meinen Text zu lesen.

Lg Corvi
 
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CoK

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24.08.2020
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Hallo @Corvi


Es hat mir gefallen, wie du diesen Raum und das Licht beschrieben hast. Ich habe es gerne gelesen.
Bin aber jetzt ziemlich unzufrieden. Zum einen, weil mir dieser vergessen Mensch in diesem Raum leidtut. Zum anderen, weil eine Geschichte dazu fehlt, ich kenne den Raum und mehr nicht.


Ich würde gerne mehr davon erfahren. Vielleicht ein andermal.

Liebe Grüße
CoK
 
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26.12.2014
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Neutrale Berichterstattung

Obwohl ich ja nach wie vor behaupte, dass es kein neutrales Erzählen gibt, hat mir dein Text ganz gut gefallen! Ich mag einfach Texte (eine Geschichte kann man's eigentlich nicht nennen), die nix verraten und das Warum und Wieso in Dunkel hüllen. Das ist mir sogar lieber, als ellenlange Ausführungen, die alles toterklären.

Wenn ich deinen Text zu Ende gelesen habe, bin ich versucht, ihn wiederzulesen, um zu versuchen, Hinweise zu bekommen, was passiert sein könnte. Aber da ist nichts. Und irgendwie ist das auch richtig so.

Auf dem Boden lag ein schwerer Teppich. Farbe unbekannt. Die Kisten darauf verschlangen die Sicht auf den Fußboden

Fand ich nicht sehr elegant. Statt "verschlangen" würde ich eher "versperrten" wählen, und die Sätze widersprechen sich ein wenig, denn erst beschreibst du ja den Fußboden und sagst dann, man könne ihn nicht sehen.

Liebe Grüße
M.
 

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