- Zuletzt bearbeitet:
- Kommentare: 8
Nun gebt fein Acht, ich hab euch etwas mitgebracht
Es ist kalt in der Welt, in der nur das Blau existiert. Es ist ein kleiner, blauer Punkt, der sich durch den leeren Raum bewegt, darauf wartend, dass er wieder erwacht, dass der Hunger ihn wieder treibt und dass er wächst, bis er die Leere verlassen kann und sich die Wärme der anderen Welt einverleibt. Die Welt des Schlafes besitzt keine Wärme und das Blau würde verenden, wenn es sich nicht nähren würde und als das Blau dies erkannte, begann der Punkt zu pulsieren.
Wie ein schlagendes Herz trieb er nun durch das Nichts, durch den schwarzen und unendlichen Raum der schlafenden Welt, als der Hunger immer mehr Besitz von ihm ergriff. Und mit dem steigenden Verlangen nach Nahrung, nach Wärme, wuchs der Punkt. Er schwoll an, pulsierte schneller und wandelte sich zu einer kleinen Blase, die kurz darauf zu einer Wolke bläulichen Lichts wurde; durchzogen von gezackten Blitzen. Und als die Wolke begann zu denken und so ein Leben entstand, das über den ureigenen Instinkt hinausging, da durchzogen Impulse ihres Lichts den Raum und öffneten ein Tor, das den Weg frei gab um den Hunger zu stillen. Die Wolke schwebte auf das Tor zu und glitt hindurch, so als würde auf der anderen Seite etwas geboren.
Die Nacht war angebrochen und sie gönnte den Menschen Erholung von einem belastenden und grellen Tag. Sie schenkte ihnen den Schlaf. Einen Schlaf, der alles hinter ihnen lies, oder der ihnen half das Erlebte zu verarbeiten. Dieser Schlaf wurde auch einer jungen Frau gegönnt, die ihren schlanken Körper in diesem Augenblick tiefer in die Decken hüllte, um sich vor der Kälte der Nacht zu schützen. Sie grub sich in den dicken, weichen Stoff und als er sie fast komplett umhüllte, entspannten sich ihre Muskeln und ein wohliges Seufzen durchdrang die vorherrschende Stille. Aber die Kälte kam nicht durch das geöffnete Fenster, oder durch die Tür, die einen Spalt weit aufstand, sondern sie kam aus dem dunklen Loch, das sich unter ihrem Bett aufgetan hatte und sich gerade wieder schloss. Die Kälte verschwand und die junge Frau befreite sich instinktiv wieder aus den Laken, im Unterbewusstsein wissend, dass es nur eine kühle Briese war, welche die warme Sommernacht durchschnitten hatte. Die Decke rutschte herab und entblößte ihren nackten Körper, der leicht im fahlen Mondlicht schimmerte und dessen Konturen wie die eines Bildes wirkten.
Ihr Kopf ruhte wie vergraben in einem Kissen. Ein zweites lag unbenutzt neben ihr; nur einige ihrer blonden Haarsträhnen hatten sich darauf verirrt und diese rutschten langsam an dem hellen Stoff herab. Etwas vertrieb sie von ihrem angestammten Platz, etwas, das sich aus dem Inneren des Kissens herausdrückte. Der Stoff spannte sich leicht, fiel dann wieder in seine ursprüngliche Form zurück und spannte sich erneut, bis sich das Kissen zu wölben begann und eine Silhouette darin erschien. Es war das Gesicht eines Kindes, das sich darin abzeichnete und seine kleinen Hände drückten sich nun auch durch die Matratze. Dann verschwand das Kind plötzlich wieder im Bett und lies nichts zurück. Eine ganze Weile blieb es still, bis die junge Frau sich tiefer in die Welt des Schlafes begab und ihr Verstand anfing zu träumen. Als dies geschah, tauchte das Kind wieder auf, aber nicht als Kontur in ihrem Bett, sondern als kleiner nackter Körper, der zu ihren Füßen saß. Es ließ sich auf seine kleinen Hände nieder und krabbelte an ihrer Seite hinauf, wobei es sich immer eng an ihren Körper schmiegte, so dass seine Haut über ihre strich. Das Kind genoss dieses Gefühl und es genoss die Wärme, die von ihr ausging. Es saugte alles an ihr förmlich auf. Ihre Erscheinung, ihren Geruch und die Geräusche, die sie im Schlaf von sich gab. Sein Hunger erwachte erneut und wie sich der Punkt zur Wolke formte, so wurde auch das Kind nun zu etwas anderem. Aber es veränderte sich nicht grundlegend, sondern nur seine Augen wandelten sich. Ein Blau begann in ihnen zu leuchten und sie hoben sich von dem Rest des kleinen Körpers ab. Nicht nur durch das Licht, sondern auch durch ihr Alter, denn sie wirkten erwachsen, so als ob sie schon Jahre Dinge sahen, die anderen niemals sehen würden.
Das Kind glitt nun auf die Brust der Frau, wobei es sich dicht an sie schmiegte, wie es ihm nur möglich war. Es hielt kurz inne, als freue es sich darauf, was nun passieren würde und schließlich beugte es sich über das Gesicht der Frau, so dass ihre Münder sich gegenüberlagen. Es begann ihren Atem aufzunehmen, der noch nach dem roch, was sie zuletzt gegessen hatte. Es roch würzig, fast scharf, aber für das Kind war auch dies nur ein Zeichen von Leben, von Vielfalt. Wenn sie ausatmete, atmete das Kind ein und als sie die Luft aus ihren Lungen tauschten, wurde eine Brücke zwischen ihm und ihr geschlagen. Die Frau begann tiefer zu träumen und sie begann sich zu verändern. Ihre Muskeln spannten sich wieder und ein Schauer lief über ihre Haut Unerlässlich wanderten kleine elektrische Ströme durch sie hindurch. Auch das Kind bemerkte die Veränderung. Es spürte, wie sich ihre Brust schneller hob und wie ihre Brustwarzen langsam hart wurden, bis sie sich in das zarte Fleisch seiner Oberschenkel drückten. Und während all dieser Veränderungen lauschte es immer dem schneller werdendem Atem der Frau.
Kleine Hände ruhten nun auf ihren geschlossenen Lidern und aus ihnen rieselte fast wie in Zeitlupe ein feiner Staub herab, der schimmernd glitzerte. Er setzte sich unter die Haut und verteilte sich in ihren Augen, so dass sie sie weit öffnete und dem Kind direkt in die seinen blickte, jedoch ohne aufzuwachen, oder ihren Traum zu verlieren. Einen Traum, den nun auch das Kind sah und es vertiefte sich in diesen Traum; wurde Teil dessen, während es fast schwerelos, aber in inniger Nähe auf ihrer Brust ruhte.
Es war ein seltsames, aber schönes Gefühl, wenn sie die Füße in den nassen Sand steckte und er durch die Zehen quoll. Dabei hatte sie ihren Blick stets auf das weite Meer gerichtet, das bis zum Horizont und in ihrem Kopf darüber hinaus bis in die Unendlichkeit reichte. Die Wellen rauschten und sprachen eine Sprache, die sie nicht verstand. Sie genoss den warmen Wind, der über die See zu ihr herüber kam und sie genoss den salzigen Geschmack auf ihren Lippen, während die Sonne ungetrübt auf sie herunterschien. Sie ließ ihren Blick schweifen; über das Meer, über den weiten Strand und über die grünen Hügel hinter ihr, bis ihr ein junger Mann auffiel, der direkt auf sie zukam und schon aus der Ferne bemerkte sie die ungewöhnlich blauen Augen, die sie anblickten. Und sie nahm auch seinen Körper wahr, der sich unter einer engen Jeans und einem offenen Hemd abzeichnete. Beschämt über ihre eigenen Gedanken wendete sie sich von ihm ab, aber nicht ohne noch ein letztes Mal in diese blauen Augen geschaut zu haben.
„Wunderschön. Nicht wahr?“
Er war neben ihr stehen geblieben und als sie zu ihm herauf schaute, sah sie wie verträumt er auf das offene Meer blickte, das blau schimmernd vor ihnen lag. Sie folgte seinem Blick und beobachtete, wie die Wellen langsam vor ihren Füßen ausliefen und wie sich weiter draußen hunderte von kleinen Strömungen trafen und ineinander flossen. Die Wellen wehrten sich zuerst, sie kämpften gegeneinander und schäumten weiß auf, so als würden sie ihre Kräfte miteinander messen. Dann brach ihre Aggressivität und sie umschlangen sich wie ein Paar und wurden eins, um erneut vom Wind und von der Strömung aufgetrieben zu werden und erneut mit anderen zu konkurrieren. Und das alles passierte im Verborgenen, denn es passierte so oft und überall auf dieser sich ständig bewegenden Oberfläche, dass es dem Auge nur zu leicht entging und sie dachte sie wäre die einzige, die solche Kleinigkeiten bemerkte, aber als sie jetzt die Augen des Fremden betrachtete, da hatte sie das Gefühl, dass er diese Dinge auch sah. Mehr noch, sie hatte das Gefühl, dass das strahlende Blau, das von seinen Augen ausging genau wie das des Meeres wirkte.
„Darf ich mich vielleicht zu dir setzten?“ Jetzt sah er sie an und sein Blick wirkte bestimmt, aber auch ein wenig schüchtern.
„Wenn du möchtest. Bitte. Es gibt keine Platzkarten.“ Er lachte verhalten und setzte sich dicht neben sie, ließ dabei aber genügend Abstand, um nicht aufdringlich zu wirken.
„Jetzt interessiert es mich aber schon. Sag mir doch, was du so schön an diesem Meer findest, oder war es nur ein platter Spruch, um mich anzusprechen.“
Wieder lachte er dieses kleine, verklemmte Lachen. „Nein und Ja. Ich wollte dich ansprechen. Immerhin sitzt eine schöne Frau alleine hier am Strand und blickt verloren auf das Meer hinaus. Wer wäre nicht stehen geblieben?
Aber ich will deiner Frage nicht ausweichen. Das Meer ist für mich etwas besonderes, weil es das ist, was ich sein möchte. Und mehr noch. Nichts ist wirklicher als das Meer. Du kannst es hören, wie es rauscht und wie die Wellen sich brechen. Du kannst es riechen. Dieser salzige und frische Geruch, den es nur an den Küsten gibt und du kannst es natürlich auch schmecken, besonders wenn du deine eigenen Lippen kostest. Es schmeckt salzig, aber nicht so, als wenn du den Finger voller Salz hast und ihn ableckst, sondern es schmeckt frisch und irgendwie anders und du weißt automatisch, dass du genau das schmeckst, was du riechst, hörst und natürlich siehst. Aber am bedeutensten ist es, wenn man es fühlt. Es ist nicht nur der Wind, der das Meer im Kleinen über das Land bringt, sondern es ist vielmehr das Gefühl, wenn du direkt in es eintauchst, wenn das warme Wasser dich umspült und wie du merkst, dass es dich mit sich nimmt. Ja, das warme Wasser, das hier den ganzen Tag von der Sonne beschienen wird.
Ich hoffe, dass dir das reicht als Erklärung? Und nun erzähl du mir auch was und zwar wie du heißt.“
Sie war überrascht, hatte er doch noch weit mehr Tiefe, als es seine Augen zuvor schon verraten hatten. Er machte äußerlich den Eindruck eines typischen Strandtypen, immer auf sein Aussehen bedacht und immer auf der Jagd nach einer willigen Schönheit, doch sie hatte sich geirrt.
„Eva.“
„Hallo Eva, wie gefällt dir meine Sicht des Meeres?“
„Gut. Ganz ehrlich. Ich hätte nicht gedacht, dass jemand, der ja anscheinend von hier kommt, das Meer noch so sieht.“
„Ja, aber man verliert es auch. Wenn man es jeden Tag um sich herum hat, dann verliert man all das, was das Meer als solches ausmacht. Deswegen habe ich vorhin gesagt, dass ich so sein will, aber ich kann es leider nicht. Und wenn man das begreift, dann wird die Suche nach dem Meer zu einer Sucht. Es ist wie ein nicht stillbarer Hunger. Wahrscheinlich verstehst du mich nicht, aber ich muss jeden Tag hier herunter kommen, um das Meer wahrzunehmen und alle Sinne mit ihm zu überfluten. Alles was mir fehlt ist die Wärme.“ Er ließ seine Hand ihren Rücken hinauf gleiten und rückte noch ein Stück näher, so das sich ihre Arme berührten.
„Aber ich sollte aufhören, dich mit meinen Problemen zu belästigen.“
„Nein, schon in Ordnung. Ich kann dir nur leider nicht helfen.“ Eva klang aufrichtig.
„Doch, das kannst du. Schenk mir deine Wärme.“ Bei diesen Worten wanderte seine Hand um ihren Rücken herum und legte sich auf ihre Brust.
Eva setzte sich auf und es machte ein schmatzendes Geräusch, als sich ihre Füße aus dem nassen Sand befreiten. Sie hatte es gewusst, ging es ihr durch den Kopf und dabei entfernte sie sich langsam von ihm.
„Nein, das ist mein Traum. Ich habe dir diesen Traum gebracht“, flüsterte das Kind in das Ohr der schlafenden Frau.
Es atmete nicht länger ihre Luft, sondern glitt wieder an ihrem Körper hinab, wobei es jede Stelle der nackten Haut mit seinen kleinen Händen berührte. Es erfreute sich an jeder Bewegung, an jeder Kontraktion der Muskeln, denn das war sein Werk. Ihre Haut war so weich, so warm, dass die Gier danach es fast umbrachte. Seine kleinen Finger umfassten ihre Brust und massierten das feste und gleichzeitig zarte Fleisch. Dann legte es seine dünnen Lippen auf sie und begann sie zu liebkosen bis seine Zunge wie von selbst zu ihrem Gesicht wanderte und dort zwischen ihre Lippen stieß, wo sie den salzigen Geschmack des Meeres wiederfand. Die Hände des Kindes legten sich auf ihre Schläfen und unsichtbare Finger drangen in das Innere ihres Kopfes. Es war ein Geflecht aus Wurzeln, die sich in die Windungen ihres Hirnes setzten und alles kontrollierten. Hingabe, Lust und Scham. Es roch eine verborgene Angst, einen Unwillen, der den Traum zerstören konnte, doch es gelang dem Kind sich ihrer zu bemächtigen und damit änderte sich auch das Bild des Strandes. Eva gab sich dem Fremden hin, so als sei es das natürlichste auf der Welt. Ihre Hemmungen fielen und ihre Stelle trat die Ekstase, die sie immer wieder aufstöhnen ließ. Sie verlangte nach mehr, wollte wissen und spüren, was sie tat und wie sie es tat.
Die Hände des Kindes entfernten sich von ihrem Kopf und folgten einer unsichtbaren Linie, die über das Kinn der jungen Frau führte, zwischen ihren Brüsten hindurch und schließlich im Zentrum ihrer Lust endete. Den Händen folgte der gesamte kleine Körper und er verschwand fast zur Hälfte zwischen ihren Schenkeln, wo er fand, was er suchte. Wo es fand, was es suchte, denn dort war die Wärme und das Leben so intensiv, dass der Hunger langsam verging. Das Kind aß und aß. Es nährte sich, bis nichts mehr von seinem Begehren zurückblieb und im letzten Augeblick seines Aktes, zitterte ihr Körper so stark, dass etwas mit dem Kind geschah. Es bekam mehr als es brauchte und es erfuhr, dass es noch ein Gefühl gab, das noch über das der Sättigung hinausging. Es gefiel ihm und so hielt der Traum. Das Meer blieb und der weite Strand, der sich um die beiden Liebenden erstreckte, wurde ein weiteres Mal mit all seinem Sand zerwühlt. Das Kind blieb zwischen den Beinen der Frau hocken, bis die Sonne langsam am Horizont aufstieg und im Traum ebenso langsam im Meer versank.
Dann brach die Brücke, das Geflecht in ihrem Kopf verschwand und der Traum blieb in der Ferne zurück. Gleichzeitig öffnete sich das schwarze Loch unter ihrem Bett wieder und holte das Kind in die Welt des Schlafes mit aller Gewalt zurück, obwohl es sich wehrte, denn es wollte das Gefühl der Wärme nie mehr verlieren. Diese Frau hatte ihm mehr davon gegeben, als es sich das je erträumt hätte. Und so hatte sogar das Kind einmal einen Traum gehabt. Aber der Schlaf war aus Evas Welt verschwunden und so musste auch das Kind verschwinden und langsam wieder von der Wolke zu jenem blauen Punkt werden, das es zu Beginn einmal war. Und es musste spüren, wie all die Wärme, die es noch in sich trug, im kalten Raum verschwand. Als auch die Fähigkeit zu Denken sich dem Blau entzog, blieb ein letzter Gedanken, ein Wille zurück. Es wollte wiederkommen, zu jener Frau. Wieder und wieder und immer wieder wie das Meer werden. Es nicht nur fühlen, sondern auch sein.
Eva riss mit einem Mal die Augen auf und sie hörte ihr eigenes Herz so laut schlagen, als läge es direkt auf ihrer Brust. Es dauerte einige Sekunden, bis der Schlaf sie richtig losließ und sie einen klaren Gedanken fassen konnte. Plötzlich wurde es ihr kalt, doch das Gefühl verschwand genau so schnell, wie es gekommen war. Mitten im Zimmer stand ihr Freund, der sich in dem Augenblick, als all ihre Sinne wieder hellwach waren, gerade seine Hose auszog. Es war früh am Morgen und er hatte Nachtdienst gehabt. Nun schlüpfte er zu ihr ins Bett und nahm sie fest in seine Arme, wobei er ihr leise und zärtlich ins Ohr hauchte, wie sehr er sie liebte, doch Eva reagierte nicht. Sie erinnerte sich an ihren Traum und die Scham die sie dafür empfand, machte sie für alle anderen Eindrücke unempfindlich. Die Hand ihres Freundes glitt jetzt über ihren Bauch und schließlich auf ihren Schamhügel. „Weißt du, wie sehr ich mich auf dich gefreut habe?“ flüsterte er, doch Eva schob die Hand beiseite und flüchtete förmlich aus dem Bett. „Es tut mir Leid, aber ich habe Kopfschmerzen.“ Mit diesen Worten verschwand sie im Badezimmer. Und es stimmte, sie verspürte überhaupt keine Lust und sie würde es auch in Zukunft nicht mehr tun, denn das Kind kam wieder. Nur wusste sie nichts davon und während sie vor dem großen Spiegel im Bad stand und kleine sandähnliche Körner aus ihren Augenwinkeln entfernte, verblasste ihr Traum langsam. Aber ihr war, als könnte sie immer noch das Salz auf ihren Lippen schmecken und das Rauschen des Meeres hören.
, nämlich zuerst eine Liste mit Textkram. Nicht erschrecken, ist fast immer dasselbe:
und manchmal sehr gehäuft, vor allem, wenn du die Aktivitäten des Kindes beschreibst. Da fallen mir dann auch verstärkt Wendungen auf wie „so als sei … so als würde“. Das finde ich auf die Dauer ein wenig anstrengend.
)