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  • Macht bis zum 15.08.2020 mit bei der ersten jährlichen Sommer-Challenge für Kindergeschichten: Zielgruppe Krümel.

Rätsel

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Rätsel

Vereinzelte Bäume standen verstreut auf der Wiese, als hätte ein Maler ihre Samen mit einem kühnen Pinselschwung auf das satte Grün gespritzt. Eine warme Brise wehte über die Ebene und schob Haufen heißer Luft hin und her. Wie ein surrender Helikopter zerschnitt eine Fliege die Stille. Ich steuerte den Schatten eines Olivenbaums an, lehnte meinen Wanderstock an den faltigen Stamm und angelte den Zettel hervor. Um nicht an jeder Weggabelung den Wanderführer aus dem Rucksack kramen zu müssen, hatte ich zu Hause die fünfzehn Etappen aus dem Buch kopiert und heute Morgen die aktuelle in die Hosentasche gesteckt.
Im Geiste hakte ich die Schlucht, die kleine weiße Kapelle und den langen Forstweg ab. Bis hier hin war es richtig gut gelaufen. Diese Leichtigkeit hatte ich heute Morgen nicht erwartet, als ich wegen der Schmerzen in den Achillessehnen wie auf zwei Holzbeinen zur Toilette gehumpelt war. Nur die Aussicht auf die versprochene leichte vierte Etappe mit wenigen Höhenmetern und das kahle Zimmer der Gemeindeunterkunft hatte mich aus dem Bett getrieben.
‚Sie folgen nun dem Trampelpfad bis zu einem Gehöft und laufen daran vorbei den Berg hoch ins Dorf.’ Ich fuhr mir durch die Haare und lockerte ein paar Locken, die feucht am Kopf klebten. Dann griff ich nach dem Stock und ging mit einem kleinen Hüpfer weiter. Ich musste über mein kindliches Selbst und seine schlichte Glücksfähigkeit schmunzeln.
Bald tauchte ein Gebäude am Horizont auf und es dauerte nicht lange, bis ich Schafe hörte. Der Weg führte direkt zur der einfachen Hütte aus Beton. Dahinter stand ein alter verrosteter Pickup im Schlamm und zwei kleine stämmige Männer in erdfarbener Kleidung und Gummistiefeln scheuchten die Schafe auf einen Anhänger. Die Tiere quittierten das Schieben und Drängen Richtung Auto mit lautem Blöken und nervösem Trampeln als wären sie ein monoinstrumentales Orchester, das vor dem Konzert die Instrumente stimmt. Und besonders die Lautstärke prüft. Die Männer sahen kurz auf und winkten mir zu. Als ein Hund um die Ecke schoss, setzte mein Herz vor Schreck für einen Moment aus. Er hatte zotteliges, helles Fell mit braunen Placken und reichte mir bis zu den Oberschenkeln. Und er bellte wie verrückt. „Ist ja gut.“ Ich ging weiter und trat extra kräftig auf: „Ich will nichts von deinen Schafen.“ In der rechten Hand hielt ich den Wanderstock so fest, dass die Fingerknöchel deutlich hervortraten.
Ich blickte auf den feuchten, schlammigen Boden, der von den Hufen der Schafe zerwühlt worden war. Überall die Farbe Braun, selbst die ehemals weiße Wand des Gehöftes war in Schafshöhe braun. Der Trampelpfad, dem ich bisher gefolgt war, endete hier im Relief aus Hufabdrücken. Und nun? Ich schaute am Gebäude auf und ab, während der Hund um mich herum sprang. Ich scannte die Bäume in der Nähe. Doch nichts. Nur der Köter bellte wie ein Verrückter. Nirgends konnte ich einen E4-Wegweiser entdecken. Es kann doch nicht so schwer sein, ein paar mehr Schilder an einem europäischen Fernwanderweg anzubringen.
Um erst einmal aus dieser Senke herauszukommen, ging ich einige Schritte weiter. Am Rand der Schlammpfütze hob ich einen Stein auf. Für den Fall das mir der Hund noch mehr auf die Pelle rücken würde. Der Boden wurde wieder fest und kurze Zeit später stand ich vor einem breiten, steilen Hang. Oder besser gesagt, einer Wand. Einer riesigen grünen Wand mit einem schmalen blauen Streifen ganz oben. Sollte ich links den Hang hochgehen oder rechts? Ich trat von einem Bein aufs andere. Dann drehte ich mich um. Sollte ich zurückgehen und dort nochmal nach einem Hinweis suchen? Die Hälfte der Schafe stand mittlerweile auf dem Anhänger und blökte immer noch. Ich drehte den Stein in meiner linken Hand hin und her. Bitte nicht schon wieder ein Rätsel! Bei der gestrigen Etappe hatte es ganz einfach geklungen: ‚Folgen Sie der Schotterstraße bis zum Ende. Dort biegt der E4 rechts ab.’ Nur leider war die Schotterstraße mittlerweile verlängert worden. Und ich hatte es erst nach einer Stunde begriffen. Ganz toll! Das ergab eine Verlängerung von schlappen zwei Stunden bei einer an sich schon sportlichen Etappe von sechseineinhalb Stunden reiner Gehzeit.
Ich stiefelte irgendwie die Wiese hoch. Der Hund überholte mich und trabte vor mir. „Oh, geh doch zu deinen Schafen zurück, du Fußhupe!“ Der Hang war steil wie die Eiger-Nordwand. Ich ging langsam und atmete schwer. Schweiß floss mir in die Augen und machte es noch schwieriger nach dem schwarzen ‚E4’ auf gelbem Grund Ausschau zu halten. Zumal die Dinger manchmal mit Moos überzogen oder zerbrochen oder eingewachsen waren. Oder im Straßengraben an einem gefällten Baum lagen. Das war dann wirklich überaus hilfreich! Na wenigstens kläffte der Hund jetzt nicht mehr. Ich stolperte über einen mit Grass überwucherten Felsbrocken und konnte mich gerade noch rechtzeitig abfangen. Verdammt! Ich wollte doch einfach nur eine schöne Wanderung erleben und nicht ständig Rätsel wie im Escape Room lösen müssen um weiterzukommen. Vielleicht ist ja der Wegweiser im Schafstall versteckt? Und die Tür lässt sich nur mit dem Code vom Nummernschild des Autos öffnen? Oder mit den Zahlen des Tachos?
Ich hielt an, ließ den Stein fallen und kramte nochmal den Etappenzettel hervor. Vorsichtig entfaltete ich das mittlerweile von meinem Schweiß durchdrängte Papier. Der Hund blieb ebenfalls stehen und schaute mir zu. Tja, leider stand nicht geschrieben, wo genau man den Hang hoch gehen soll. Links oder rechts oder in der Mitte? Toll, dass es im Ort eine Taverne geben soll, wo eine alte Dame das beste Tzatziki auf dem ganzen Peloponnes serviert. Das war mir gerade so was von egal. Ich verrenkte meinen Kopf in alle Richtungen. Irgendwo müsste doch mal irgendetwas von diesem Dorf zu erkennen sein. Doch ich sah nichts als grünes Grass und einen wolkenlosen Himmel, von dem die Sonne auf mich herunter brannte. Ich steckte den Zettel wieder ein und versuchte, mein nasses T-Shirt zu lockern, das mir wie ein Neoprenanzug am Bauch klebte.
Vielleicht hatte ich doch was übersehen? So schlecht kann die Markierung wirklich nicht sein. Nicht, dass ich mir wieder einen Umweg einbrocke. Mein Blickfeld verengte sich, als ob ich durch ein Fernrohr schauen würde. Um mich zu beruhigen, lief ich langsam einige Schritte den Hang wieder herunter. Der Hund blieb wie eine Statue oben stehen.
Ein Schweißtropfen fiel von meiner Nase ins Grass und mich überkam Sehnsucht. Sehnsucht nach meiner gelben Regenjacke und der Kapuze, die ich mir immer über den Kopf ziehe, wenn es regnet. Morgens auf dem Weg von der U-Bahnhaltestelle Mönckebergstraße zu ‚SchlauKoch’. Das klingt dann, als würden Tropfen auf ein Zeltdach trommeln. Viele kühle Tropfen. Aber! Erstens regnet es auch in Hamburg nicht jeden Tag. Und zweitens, wer will schon acht Stunden an der Rezeptverwaltung der Zukunft programmieren, also Tag für Tag bei künstlichem Licht und einem achtzig Zentimeter entfernten Horizont still sitzen, wenn er auch einmal quer durch diese wunderbare griechische Halbinsel wandern kann?
In der Nähe eines Olivenbaumes hielt ich an. Auch von hier konnte ich keine Hinweise erkennen. Also drehte ich wieder um. Lose Steine knirschten unter meinen Schuhen. Als ich wieder den Hang hoch ging, lief auch der Hund vor mir weiter. Was sollte das eigentlich?
Meine Oberschenkel fingen an, sich mit einem leichten Brennen bemerkbar zu machen. Ich versuchte es zu ignorieren und guckte mich immer wieder um, suchte nach Wegweisern oder nach entfernten Konturen des Dorfs. Ich blinzelte in jede erdenkliche Richtung. Doch alles was ich sah, war die Wiese, die Bäume und der Hund, der sich immer mal wieder nach mir umschaute. Das nächste Mal wandere ich lieber wieder auf dem Rennsteig! Echt jetzt.
Nach weiteren zehn Metern blieb ich stehen, angelte meine Wasserflasche aus dem Rucksack und trank einen Schluck. Dann schloss ich die Augen und atmete tief ein. Mehrmals. Die gepolsterten Gurte drückten an meinen Schultern und der Hüfte. Ich spürte den vom Schweiß feuchten Hosenbund. Meine Füße standen fest in den schlammigen Wanderschuhen, stabil und sicher auf dem Boden. Die Wiese roch frisch und heiße Luftbewegungen streiften sanft meine Haut. Ich öffnete die Augen. Mein Blick fiel auf den Hund, der vor mir stand. Ich sah sein Hinterteil. Den Kopf hatte er zu mir nach hinten gebogen. Als ob er auf mich wartete. Ich korrigierte die Position des Rucksacks, zupfte an den Gurten. Er wartet auf mich? Ich schaute weg und wieder hin. Das Tier verharrte immer noch reglos in dieser Position. Er wartet auf mich! Ich zuckte mit den Schultern, setzte mich in Bewegung und lief dem Hund hinterher.
Ich war ziemlich langsam. Setzte Fuß vor Fuß und Schweiß tropfte mir vom Gesicht. Ich lief an einem jungen Kirschbaum vorbei. Ein schmales Stämmchen mit stolzen Blättern, sein Schatten reichte mir nur bis zur Hüfte. Der Hund blieb wieder stehen und drehte seinen Kopf zu mir herum. Na hoffentlich kennt wenigstens er den Weg. Ich wischte mit dem Handrücken über meine feuchte Stirn und stapfte weiter. Ich kletterte über einen Baumstumpf und umrundete einen Steinhaufen.
Der Hund lief nach links, ich folgte ihm. Der Hang wurde immer steiler. Zu steil, als das hier noch Bäume wachsen könnten. Die Sonne stand hoch oben am Himmel und knallte auf mich herunter. Ich schnaufte wie verrückt und verringerte das Tempo noch weiter. Der Hund drehte sich immer wieder nach mir um.
Links lag ein Steinhaufen, der zum größten Teil mit Moos überwachsen war. Daneben standen ein paar Orangenbäume. Die sehe ich in Hamburg auch. Täglich. Auf meinem Arbeitsweg. Direkt neben dem Eingang zu ‚SchlauKoch’ befindet sich ein Blumenladen, der jeden Tag den ganzen Gehweg mit Pflanzen zustellt. Mindestens ein Bäumchen mit kleinen Orangen daran steht immer dabei. Ich musste lächeln. An wilden Orangenbäumen vorbei zu laufen ist viel schöner. Wenn es auch echt harte Arbeit ist. Ich erklomm eine kleine Anhöhe. Allerdings, jeden Tag ins Büro zu gehen ist auch hart. Weniger für meinen Körper, mehr für den Kopf. Wieso ist das Leben eigentlich so digital?
Rechts neben dem Hund tauchte plötzlich eine weiße Ecke auf. Mein Herz machte einen Sprung. Nach weiteren zehn gekletterten Schritten konnte ich ein Fenster erkennen. Und ein zweites Gebäude. Toll, dann hatte ich ja alles richtig gemacht!

Das erste was ich sah, als ich das Dorf betrat, war eine Quelle mit sprudelndem Wasser. Ich ließ den Wanderstock los, setzte den Rucksack ab und ließ ihn neben dem Stock auf die Straße fallen. Ich bückte mich und trank gierig das eiskalte Nass direkt aus dem Rohr. Dann ließ ich mir das Wasser über die Arme laufen und schöpfte es mir mit beiden Händen über den Kopf. Kalte Schauer voller Wonne liefen mir über den Rücken. Am Ende hielt ich mit dem Daumen das eiserne Rohr so zu, dass das Wasser auf die Straße spritzte, statt in die steinerne Wanne zu laufen. Ich hätte die ganze Welt umarmen können.
Das Bergdorf schien schon Mittagsschlaf zu halten. Kein Laut war zu hören und kein Mensch zu sehen. Und auch kein Wegweiser. Ich kramte das Papier aus meiner Hose und hatte zwei feuchte Fetzen in der Hand. Das Quellwasser hatte ihm den Rest gegeben. Als ich mühsam entzifferte: ‚Folgen sie im Dorf den Schildern’, musste ich schmunzeln. Ich füllte meine Wasserflasche mit dem kalten Quellwasser randvoll und setzte den Rucksack wieder auf. Dann lief ich auf gut Glück in den Ort hinein.
An der ersten Kreuzung lag der Hund mit den braunen Flecken hoch oben auf einer Gartenmauer. Als ob er jetzt Pause hätte. Ich ging zu ihm. Seine Schnauze lag entspannt auf den Vorderpfoten, nur seine Augen folgten meinen Bewegungen. Vorsichtig graulte ich ihm das Fell. Die Mauer unter ihm war etwas in die Jahre gekommen, hier und da bröckelte der Putz ab. Mein Blick fiel auf etwas Viereckiges. Schwarze Schrift auf gelbem Grund. Es wies hier nach rechts. Ich riss die Augen auf. Schaute den stoisch da liegenden Hund an, schaute das Schild an, dann wieder den Hund. Ich schlug mir mit der flachen Hand an die Stirn und grinste den Hund an: „Rätselkönig werde ich wohl nicht werden, oder?!“
Dann machte ich mich auf den Weg, die Taverne zu suchen. Als ich schon ein paar Meter entfernt war, drehte ich mich nochmal um: „Und, sorry für die Fußhupe!“
 
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Hallo @Malia und willkommen im Forum!

einen gelungenen Einstand hast du da geschrieben. Hat mir gefallen, den Prota (oder die?) auf der Wanderung zu begleiten. Ist alles schön ruhig und bildhaft beschrieben und passt gut zur Thematik und zur Naturszenerie. Ich fand es auch gut, dass du Fragmente aus seinem Arbeitsleben in Hamburg eingeflochten hast und hätte mir sogar gewünscht, mehr davon zu lesen, damit sich da ein schöner Kontrast bildet. Das graue Arbeitsleben gegen die Idylle der Natur.
Zwei kleine Probleme hatte ich mit der Geschichte, aber das ist nur meine Meinung:
Der Mittelteil, wo er sich verläuft, ist mir etwas zu lang geraten. Da passiert nicht viel und du hättest es etwas kürzen können, finde ich.
Und dann das Ende. Er findet den nächsten Wegweiser im Dorf. Hat mich nicht so umgehauen. Hier hätte ich mir etwas überraschenderes gewünscht.

Noch ein paar Kleinigkeiten:
als hätte ein Maler ihre Samen mit einem kühnen Pinselschwung auf das satte Grün gespritzt.
Ein sehr schönes Bild :thumbsup:

bis ich Schafe hörte.
Das erzeugt kein Bild in meinem Kopf. Was genau hört er denn von den Schafen? Später wird ja passender das Blöken erwähnt.

Überall die Farbe Braun, selbst die ehemals weiße Wand des Gehöftes war in Schafshöhe braun.
Unschöne Wiederholung.

Ich stiefelte irgendwie die Wiese hoch.
Das 'irgendwie' macht für den Satz nichts.

Vorsichtig graulte ich ihm das Fell.
Kraulte.

Gerne gelesen!

Viele Grüße und noch viel Spaß hier,
Catington
 
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21.02.2020
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Guten Abend @Malia

Mir hat der Text auch gefallen. Du malst mit deinen Worten schöne Bilder. Gerne mehr davon. Ich stimme @Catington zu, dass mich das Ende auch nicht überrascht hat. Versuch in deiner Bildsprache mehr Mysterien einzubauen und verstärke die Konflikte. Konflikte treiben eine Geschichte voran und bauen Spannung auf.

Vereinzelte Bäume standen verstreut auf der Wiese, als hätte ein Maler ihre Samen mit einem kühnen Pinselschwung auf das satte Grün gespritzt.
Dieses Bild gefällt mir auch sehr. Ich finde aber, dass ein anderes Verb als "gespritzt" den Klang des Satzes verbessern würde (z.B "getröpfelt") aber ich glaube es gibt noch passendere Verben.

Kannst ja versuchen in deinem Text mehr solche Bilder zu malen.

Eine warme Brise wehte über die Ebene und schob Haufen heißer Luft hin und her
"Heisse Luft" ist redundant, da du vorher das Adjektiv "warm" benutzt.

Als ein Hund um die Ecke schoss, setzte mein Herz vor Schreck für einen Moment aus. Er hatte zotteliges, helles Fell mit braunen Placken und reichte mir bis zu den Oberschenkeln. Und er bellte wie verrückt.
Hier könntest du mehr Spannung aufbauen in dem du die Sätze kürzst und die Adjektive erst später schreibst. Das "und er bellte wie verrückt" würde ich lieber früher lesen.



meinem Schweiß durchdrängte Papier.
Das solltest du mit "durchtränkte" ersetzten.
 
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23.02.2020
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Vielen Dank @Catington
Stimmt, den Mittelteil könnte ich etwas kürzen. Eigentlich war die Idee, dass der Hund der Wegweiser, der Lotse ist. Das müsste ich also noch stärker herausarbeiten.

Vielen Dank @Tobias Süess
Ich hatte versucht, mit dem Konflikt, dass er den Weg nicht findet, zu arbeiten. Es klingt in den Büchern "Wie man spannend schreibt ..." immer so einfach und ist in der Umsetzung, dann doch ganz schön schwer. ;-)
 

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