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Copywrite Treppe runter

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Treppe runter

Als ich aus der Haustür trete, erstreckt sich unter mir ein Wald. Die Straße vor dem Haus, der Asphaltgeschmack in der Luft; sie sind verschwunden. Mir weht der Geruch von Sommerregen und Erde entgegen. Ich blinzle. So weit ich sehen kann, dicht bewaldete Berghänge, Dunstschleier, die in Baumwipfeln hängen.
Eine Treppe führt unter das Blätterdach. Auf der obersten glatt getretenen Steinstufe, im fleckigen Schatten der Blätter hockt eine Gans, fixiert mich aus senfgelben Augen.
Ich wische meine feuchten Hände an den Hosenbeinen ab, erwidere den Blick der Gans. Ein dumpfes Wummern in meiner Magengrube. Vielleicht sollte ich reingehen, die Tür hinter mir abschließen. Mich noch einmal hinlegen. Ich habe heute Nacht wieder nur zwei Stunden geschlafen, Mutters Stimme – plärrend aus dem Babyphon – hat mich wachgehalten. Die Rufe nach einer Wärmflasche, nach einem Glas Wasser, nach einem zusätzlichen Kissen.
Die Gans flattert, streckt den Hals, und ich schrecke vor dem blassrosa Schnabel zurück. »Komm mit, Anna.« Eine schnarrende, verzerrte Stimme. »Nimm deine Mutter mit und komm.«
»Was bist du?«, frage ich.
»Los jetzt! Die Treppe ist lang.«

Mutter weigert sich. »Das machen meine Knie nicht mit«, sagt sie, »ich bleibe lieber hier.«
Die Gans hüpft vor der Haustür auf und ab. »Du musst!«, sagt sie, die Augen funkeln in den dunklen Maskenflecken des Vogelgesichts.
Mutter dreht sich zu mir um; sie sieht gut aus heute. Ein Schimmer auf den Wangen, die grauen Locken – perfekt in Form gebracht – kringeln sich um das runde Gesicht. Ihre Stimme klingt leise, verzagt. »Wieso denn?«, fragt sie die Gans.
»Anna trägt dich«, sagt die Gans.
Ich nehme Mutter Huckepack; das Gewicht will mich in die Knie zwingen, doch ich halte mich aufrecht. Ich folge der Gans die Treppe hinunter, setze einen Fuß nach dem anderen auf den ausgetretenen Stein.
Das Blätterdach verschluckt uns. Ein rhythmisches Donnern dröhnt aus der Tiefe herauf.

»Ich habe Durst«, sagt Mutter. »Anna, hast du Kakao eingepackt?«
Meine Knie zittern bei jedem Schritt. Das Beugen und Strecken schmerzt, die Stufen sind glitschig. Wir kommen nur langsam voran, um uns ragen die dicken Stämme der Mammutbäume auf.
»Wie hätte ich denn Kakao mitnehmen sollen?« Ich lecke über die rissigen Lippen.
»Ich habe Durst!«
Die Gans ist einige Stufen voraus, hüpft immer ein Stück, mühelos, mit leicht aufgefalteten graubraunen Flügeln. Sie bleibt schließlich stehen, reckt den Hals, sagt: »Ihr müsst schneller machen.«
»Ich brauche eine Pause«, sage ich. Auf einer breiten Treppenstufe halte ich inne, gehe in die Knie, und Mutter rutscht von meinem Rücken. Sie taumelt, fängt sich mit einer Hand am steinernen Treppengeländer ab. Ich halte sie fest, starre an ihr vorbei hinunter in das schwindelerregende Grün.
Irgendwo schreit ein Tier, schrill und durchdringend – ein Vogel vielleicht oder ein Affe.
Ich stütze Mutter, während sie sich auf einer Stufe niederlässt. Ich greife unter mein schweißnasses, schweres Haar, lasse Luft an den Nacken.
Mutter seufzt, atmet die schwüle Luft ein, und ich tue es ihr gleich, sauge den Geruch von Blattgrün, Sommerregen und fauligen Früchten auf. Das ferne Stampfen, das schon die ganze Zeit den Wald erfüllt, lässt mich erzittern.
»Das erinnert mich an Amerika«, sagt Mutter. »Dein Vater und ich haben dort die schönsten Urlaube verbracht. Costa Rica, Surinam.«
Ich nehme eine Wasserflasche aus meiner Handtasche und reiche sie Mutter.
»Immerhin lässt du mich noch nicht verdursten.« Sie trinkt einen Schluck, rülpst leise. »Aber du hättest eine Thermoskanne mitnehmen können.« Die Augenbrauen bilden Geraden, sie zielen auf die gekrauste Nasenwurzel. »Aber du denkst eben nicht pragmatisch, bist nicht so viel herumgekommen. Deine Schwester wüsste, wie man sich für einen Tagesausflug rüstet.«
Ich strecke die Beine, recke die Arme, mache den Rücken lang. In meinen Schultern knackt etwas.
Die Gans hüpft zu uns herauf. »Du darfst dir nicht zu viel Zeit lassen«, sagt sie zu mir.
Ich hebe den Kopf zum Himmel, Tupfer von Blau über den Baumkronen. Im Schatten der Blätter erkenne ich noch das Haus mit den roten Dachschindeln.
Weit sind wir nicht gekommen. Unter uns verliert sich die Treppe im Schatten des Waldes.
»Wie weit noch?«, frage ich.
»Bis du bereit bist«, sagt die Gans.

Ich steige weiter abwärts, Mutter auf dem Rücken, die Gans einige Stufen voraus. Die Vegetation verändert sich, im Astwerk der Bäume wachsen andere Pflanzen, grünes Gestrüpp, ein Meer von Blüten – rosarot, elfenbeinweiß, königsblau. Zweige biegen sich unter dem Gewicht überreifer Früchte, deren Duft mich schwindelig macht. Das Dröhnen wird lauter, wir nähern uns.
Mutter hängt schwer auf meinem Rücken, das T-Shirt klebt nass und juckend auf der Haut. Ihr heißer Atem kitzelt mich am Hals.
Sie erzählt: von Köln, von Vater. Dass sie meinetwegen geheiratet hat. Dabei hatte sie noch so viel vor – da war dieser andere Mann. Aber Abtreibung, das war damals noch undenkbar. Geschichten, die ich schon oft gehört habe. Doch ich beklage mich nicht.

Als die Dämmerung hereinbricht, machen wir Rast. Ich breite eine Jacke auf dem Boden aus, helfe Mutter, sich hinzulegen. Ich nehme die Wasserflasche aus der Handtasche und stopfe die Tasche unter Mutters Kopf.
»Hättest du nicht einen Schlafsack mitnehmen können?«, fragt Mutter.
Ich erhebe mich aus der Hocke; ohne das Gewicht auf dem Rücken fühlt sich die Bewegung befreiend an. Als könnte ich in die Baumkronen aufsteigen wie ein Luftballon. »Ich fülle die Flasche auf.«

Einige Stufen weiter unten ziehe ich einen Ast zu mir heran, lasse Wassertropfen von den Blättern in die Flasche fallen. Aus dem Baum starrt mich ein Paar brennend roter Augen an, und ich starre zurück. Nach einigen Sekunden verschwindet das Äffchen im Blattwerk.
Die Flasche füllt sich quälend langsam. Die Gans sitzt neben Mutter, Mutter redet, die Augen leuchten; mit mir redet sie nie so. »Meine Tochter hat ja eine Pause eingelegt, ihre Karriere aufgeschoben, um mich zu pflegen. Ich finde, das ist doch auch richtig. Oder?«
Die Gans bettet den Kopf in Mutters gefaltete Hände. »Mach dir keine Sorgen. Anna weiß schon, was sie tut.«
»Weiß sie das?« Mutter legt die Stirn in Falten, hebt den Kopf der Gans vors Gesicht. »Weißt du, wohin wir gehen?«
Ich schraube die gefüllte Flasche zu, kehre zu den beiden zurück. Setze mich im Schneidersitz zu Mutter auf den Stein, trinke einen Schluck Wasser.
»Wohin gehen wir?«, fragt Mutter. »Anna, du musst es doch wissen! Sonst wärst du nicht mit mir losgegangen!« Ihre Augen glitzern feucht, als würden sie überlaufen. Die Unterlippe bebt.
Wir wissen, wohin die Treppe führt.
Ich hebe die Flasche an ihren Mund, doch sie stößt mich weg. Wasser spritzt auf Mutters Bluse, auf den Steinboden, und sie kreischt: »Sieh nur, was du angerichtet hast!«
Erstarrt blicke ich auf die Flasche, die zitternde Wasseroberfläche. Ich schweige.

Immer weiter führt die Treppe uns, immer tiefer. Und mit jeder Stufe wird die Luft heißer, legt sich feucht auf meine Haut, umhüllt mich wie ein Kokon. Das Haus habe ich aus dem Blick verloren, es ist hinter dem Wald verschwunden. Bei jeder Stufe denke ich, hoffe ich, dass der Waldboden in Sicht kommt, die Quelle des steten Donners, des Rhythmus’, der mich vorwärts treibt.
Doch ich steige weiter und weiter, mit zittrigen Knien und schmerzendem Nacken, die Gans hüpft vor mir her. Die Treppe wird schmaler, der Wald rückt näher. Zweige greifen nach Haar und Kleidung, Dornen schrammen die Haut auf.
Mutters Jammern ist wortlos, nur verschwommene Sprache, schrilles Gemurmel.
Bis sie schreit, der Laut sticht in mein Trommelfell: »Dreh um! Anna, dreh sofort um!«
»Mutter, schrei mich nicht an.«
»Du hörst mir sonst nicht zu!«
Mutter windet sich, ich packe ihre Knie fester, doch sie stemmt sich gegen mich. Ich schwanke, rutsche auf dem glitschigen Stein. Ich werfe mich zur Seite, klammere mich am Treppengeländer fest, doch Mutter fällt, schlägt auf den Boden. Ihr Kreischen durchschneidet das Waldsummen, und aus dem Unterholz fliegen Vögel auf.
»Mutter, spinnst du!«, rufe ich. Ich greife nach Mutters Arm, will ihr aufhelfen, doch sie reißt sich los, kriecht wimmernd eine Stufe hinauf.
»Du hast doch nie Zeit für mich«, sagt sie, das Gesicht verborgen hinter den Locken. »So warst du schon immer, neidisch. Was habe ich dir nur getan? Wo ist deine Schwester?«
Die Gans flattert zischend auf sie zu, hinter der schwarzen Gefiedermaske blitzen die senfgelben Augen. »Aufstehen!«, schnappt sie. »Weitergehen!«
»Teresa ist nicht da!«, sage ich. »Du musst schon mit mir Vorlieb nehmen.«
»Sie hätte mich nicht hierher gebracht.«
Ich ringe nach Luft. In diesem Moment spüre ich die Schwerkraft stärker als normal, diese Gewalt, mit der ich nach unten gedrückt werde. Am liebsten würde ich mich auf den Boden legen und nicht wieder aufstehen. Ich stütze mich am Geländer ab, beuge mich über den Rand.
Jauchegeruch schlägt mir entgegen, trifft mich wie eine Faust. Unter den Blättern gähnt ein schwarzes Loch, ich kneife die Lider zusammen. Das Donnern und Wummern dröhnt vom Waldboden herauf.
»Deine Schwester soll kommen«, sagt Mutter.
»Sie ist tot.« Ich wende den Blick nicht von dem Loch. In der Dunkelheit blitzen gewaltige Schneidemesser auf.
»Du lügst.«
»Nein. Und gepflegt hätte sie dich sowieso nicht.« Nicht Teresa. Dafür hätte sie nicht die Geduld gehabt, schon damals. Wenn sie zu Besuch gekommen ist, fuhr sie häufig früher, verabschiedete sich manchmal nicht einmal von mir.
Ein Schluchzen schüttelt Mutter. Die Gans schmiegt den Kopf an meine Hüfte. Ich stoße mich vom Geländer ab, drehe Mutter auf dem Stein herum. Ihr Kopf pendelt hilflos umher, ein roter Fleck blitzt unter dem Haar auf.
»Komm, Mutter, ich helfe dir hoch.«
Ich ziehe sie auf die Beine, doch sie reißt sich wieder los, stürzt, schlägt schwer auf. Bleibt auf dem Bauch liegen, wimmert und zuckt.
Ich sacke ebenfalls auf den Boden, auf die Knie. Die Hände ruhen schwer auf den Oberschenkeln. Die Gans flattert auf Mutter zu, pickt mit dem blassroten Schnabel nach ihr. Mutter schreit, keine Worte, nur ein animalischer Laut.
»Lass sie«, sage ich zu der Gans, und sie weicht zurück, legt den Kopf auf meinen Schoß.
Schweigen. Nur Mutters Wimmern und das Dröhnen und Mahlen am Waldboden durchbrechen die Stille. Ich schließe die Augen, und der Schlaf hüllt mich ein.

Gemurmel, Wortfetzen, ein zischendes Flüstern. Ich presse die Hände auf die Ohren. Der Rücken schmerzt, Kälte dringt aus dem glitschigen Stein auf, ich erhebe mich langsam, strecke die steifen Gliedmaßen.
Mutter liegt unverändert auf dem Bauch, doch sie hat den Kopf gehoben, die Augen funkeln in der Dunkelheit. Die Lippen formen Wortfetzen, das Gemurmel, aggressives Gequatsche. Ein Speichelfaden glänzt auf ihrem Kinn. Sie sieht mich an – anklagend –, oder schaut sie doch in die Baumkronen?
Die Gans hockt neben mir, den Kopf unter dem Flügel verborgen.
»Mutter«, sage ich. »Bitte sei still.«
»Sie war mir so nah«, flüstert Mutter. »Warum sie?«
In der Kälte haben sich nicht nur meine Gliedmaßen versteift. Die Kälte hat sich wie ein Panzer um meine Brust gelegt, schnürt sie zu, hindert mich am Atmen – verhindert aber auch, dass die Worte schmerzen. Ich rapple mich auf, wieder zerre ich Mutter hoch. Diesmal zappelt sie nicht, sie hängt schlaff in meinen Armen, und die Knochen unter der papiernen Haut sind so zart, wie die Knochen eines kleinen Vogels. Fader Altfrauengeruch steigt aus den ruinierten Locken auf, und ich streiche Mutter das Haar aus dem Gesicht.
Sie ist bereit.
Mutter schließt die Augen, als ich sie über das Treppengeländer hieve. Darunter nur Schwärze; das Stampfen der Maschine, des Mahlwerks dröhnt durch die Nacht, vibriert in meiner Lunge. Lautlos verschwindet Mutters Körper in der Schwärze. Kein Schrei, nur ein Krachen am Waldboden, ein Schmatzen und dumpfes Stottern.
Dann kehrt das gleichförmige Stampfen zurück.
Als ich mich vom Geländer abwende, ist die Gans nicht mehr da.
Ich schlinge die Arme um mein kältegepanzertes Selbst. Und beginne den Aufstieg.

 
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Hi @Carlo Zwei

Bitte entschuldige die wirklich stark verspätete Antwort. Ich verbringe momentan außerhalb der Arbeit einfach nicht so viel Zeit am Computer (hat auch mal was). Aber nun komme ich endlich dazu, auf Deinen Kommentar zu antworten. Was ich nicht extra erwähne, habe ich bereits klaglos umgesetzt.

Ich kann dem als Parabel gut folgen und finde auch dass sich da im Zusammenhang mit 'Unter dem Leuchtturm' eine Handschrift durchzieht.

Das freut mich sehr zu hören, auch im Zusammenhang mit anderen KGn. :bounce: Insgesamt denke ich, diese Grenze zwischen Fantasie und Wirklichkeit, das interessiert mich seit einigen Jahren. Meistens versuche ich das wie bei "Unter dem Leuchtturm", indem ich es der Interpretation der Lesenden überlasse, ob sie eine fantastische oder realistische Deutung möchten. Hier habe ich probiert, meine Figuren auf die grellste Art ins Fantastische zu werfen, und getestet, wie tolerant die Lesenden damit sind, dass dies von den Figuren praktisch nicht hinterfragt wird. Ich bin selbst überrascht, wie gut das funktioniert. In eher realistischen Geschichten bekomme ich ständig als Kommentar, warum die Figuren denn ihre Umgebung so hinnehmen würden. ;) Vielleicht mache ich das jetzt für immer so. :Pfeif:

Ich finde den Punkt von AWM mit den 'unnötigen' Show-Einschüben richtig. Das sehe ich auch so.

Ich halte das auch insgesamt für einen bereichernden Punkt, der mich sicherlich noch eine Weile begleiten wird.

Ansonsten mag ich die Gans als so eine Art Todesbotin, den Wald, den ich mir als Dschungel vorstelle, die Treppenmetapher und das Mahlwerk (der Bedeutungslosigkeit oder wie auch immer. Hat schon was sehr Bitteres, aber auch eine Wahrheit).

Freut mich sehr, dass die Geschichte Dir gefällt und Du mich an Deiner Deutung teilhaben lässt.

Blattgrün riecht doch nicht, oder? Beim Sommerregen sind es ja auch eher die Bäume und Blüten.

Also: :teach: Der markante Geruch von Sommerregen entsteht anscheinend durch Duftstoffe, die sich im Regen aus der Erde lösen. Diese Duftstoffe kommen zuvor aus verschiedenen Quellen, eine davon ist ein Öl, das aus Blättern gebildet wird (hier mehr dazu). Von daher ist meine Lösung richtiger als "Blüten", weil ich eben auf diesen sehr speziellen Geruch hinauswill, das sogenannte "Petrichor". Mehr weiß ich darüber aber auch nicht, und meine Lösung war auch nicht komplett richtig, also habe ich diesen Satz trotzdem etwas umgebaut.

finde ich eine spannende Stelle. Kurz dachte ich: vielleicht ist das ja sogar aus einer Säuglingsperspektive geschrieben.

Das Babyphon kommt auch in der Geschichte "Fleißige Hände" von Novak vor und hat dort Anteil darin, die Prota quasi in den Wahnsinn zu treiben. In meiner Geschichte spielt es eine untergeordnete Rolle, allerdings ist hier die Grenze zum Wahnsinn natürlich schon überschritten.

Da bin ich irgendwie immer bei einem Novak-Text.

Total! Ich wusste auch, dass mein Copywrite eine Gans enthalten muss.

Habe ich auch mit Interesse gelesen. Ich dachte mir: was, wenn jeder an diesem Ort seine Wunschvorstellungen erblickt. Ein bisschen so fühlte es sich an.

Ein interessanter Gedanke, den ich gar nicht hatte. Tatsächlich reden meine Eltern seit langer Zeit und ständig von den Erfahrungen, die sie während des Urlaubs in Costa Rica und Surinam gesammelt haben. Interessant, dass es sich so anfühlen kann, als wäre die Mutter in dieser Geschichte an ihren Wunschort gelangt. Und Anna vielleicht auch?

boa, wenn ich sowas schon höre :xxlmad: ach. Ich habe mir sowas zum Glück nie anhören müssen, aber das finde ich so mies, den Kindern so was zu sagen und dann noch mit Abtreibung.

Diese Stelle habe ich tatsächlich erst eingearbeitet, kurz bevor Du sie kommentiert hast. Es freut mich also, hier zu sehen, wie sie ihre Wirkung entfaltet.

Carlo, vielen Dank für Deine Rückmeldung. Es war mir wieder eine Freude. Ich habe noch einige Dinge auf der Liste, die ich an dieser Geschichte überarbeiten möchte, allerdings wende ich mich wohl beizeiten erstmal wieder meinem Leuchtturm zu. Da habe ich schon ewig eine Überarbeitung in der Schublade.

Cheers,
Maria

 

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