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satire

Genre: satire

  1. Oh Tannenbaum, hätte man dich bloß nicht umgehauen

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    Oh Tannenbaum, hätte man dich bloß nicht umgehauen Familie Schulze sitzt harmonisch im Wohnzimmer. Mutter und Vater Schulze streiten liebevoll mit Opa und Oma Schulze. Mäxchen und Gretchen Schulze sitzen vor dem Weihnachtsbaum und packen die Lastwagenladung an Geschenken aus. Sie sind schon...
  2. .... dann ist die fröhliche Weihnachtszeit

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    Der Gestank von Abfall und Urin beißt mir in die Nase. Ich sehe auf verschimmelte Äpfel, die unter dem offenen Fenster liegen. Sie sind von einer weißen Hülle, wie von einem Schutz umgeben, die verschrumpelte Schale, rissig und tot, liegt in einer gelben Flüssigkeit. Angewidert schließe ich das...
  3. Bort Zielinski: Genie und Wahnsinn

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    Bort Zielinski: Genie und Wahnsinn „Ja, Niederrheinisches Tageblatt, Rudolf Magnus am Apparat. Was kann ich für Sie tun?“ „Schweinepriester! Scheißtyp!“ „Wie bitte?“ „Hirntoter Nazi!“ „Wer sind Sie?“ „Peniskopf! Verstockter Redaktionszombie! Komplexbeladener, impotenter Neidhammel...
  4. HeuteIstGesternMorgen.

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    HeuteIstGesternMorgen. Im Chefbüro des Fernsehsenders "EWG 3" meldet sich die Sprechanlage: Chef, Herr Schmidt ist hier und möchte Sie sprechen. Chef: Soll reinkommen. Schmidt: Hallo Chef, darf ich kurz stören? Ich arbeite an ein paar neuen Ideen und hätte gern ein kurzes Feedback von...
  5. Dumm gelaufen

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    Ich besuche meine Fernbeziehung und fahre aufs Land. Darauf hatte ich mich zwei Wochen lang gefreut, bisher war es immer sehr schön. Mein Hansi sieht zwar irgendwie Scheiße aus und ist ein fürchterliches Penibelchen, andererseits ist er aber ein entzückender, ganz lustiger Kerl, den ich sehr...
  6. Kurgan der Barbar

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    Die Sonne stand tief über den Bergen, als die Horde von wilden Nomaden die enge Schlucht hindurchraste wie der Steppenwind. Ihnen voraus ritt ein hünenhafter, muskulös gebauter Mann. Seine schwarze Mähne war von einem roten Stirnband gebändigt und flatterte im Wind. Anders als die anderen...
  7. Serie Father & Son - Konflikt: Mrs.Dynamite

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    Mrs. Dynamite MR. CONZI: Wie soll ich sie beschreiben, Doktor? Sie ist das Letzte, was mir geblieben ist. Mein Sohn ist natürlich auch noch da, doch er will ja nichts mit meinem Arbeitsleben zu tun haben. Wie soll ich sie nur beschreiben, sie ist unglaublich. Alles hat am Dienstag vor zwei...
  8. Die andere Seite

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    Wäre das Universum so groß wie es geordnet und berechenbar ist, würden einige Wissenschaftler ins Grübeln geraten, weswegen das Weltall in einen Reisekoffer passt, während ein Reisekoffer, der im Grunde genommen zum Universum gehört, es in sich bergen könnte. Einige, wie gesagt. Der Rest ihrer...
  9. Hasi Schlotter und das Schwein der Meisen (Meine persönliche Ode an J.K.Rowling)

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    Hasi Schlotter war der größte Held auf der Welt. Mit seinen unglaublichen Kräften hatte er nämlich einst die Leben seiner sieben Geschwister gerettet, als er den Fuchs durch Beinstellen tötete. Das klingt jetzt sehr einfach gestrickt, aber der Fuchs hatte seine Verwandten schon seit längerem...
  10. Perfekt gestylt ist die halbe Miete!

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    Ich bin mir sicher, dass jeder von uns schon einmal Erfahrungen mit besonders netten, liebevollen, diskreten Menschen gemacht hat. Diese Menschen haben eine besondere Gabe: Sie sehen dich auf der Straßen, blicken dich 2 Sekunden an und wissen ALLES, aber wirklich ALLES über dich. Wie etwa, dass...
  11. Hunde,Hunde!

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    Hunde, Hunde! Ah, Sie sind frischgebackener Hundebesitzer?! Gratuliere! Ist der aber süß!... 8 Wochen isser alt? Und der Schönste aus dem Wurf? Und nun geht’s zur Hundewiese? Damit alle ihn bewundern können?... Ja, natürlich, damit er mit anderen Hunden in Kontakt kommt und mit anderen Welpen...
  12. An der Adria

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    An der Adria Es war 12 Uhr Mittags. Meine Frau und ich verließen die kleine Pension, um in einem wennmöglich am Strand gelegenen Restaurant zu Mittag zu essen. Wenn man dem Reiseprospekt Glauben schenken durfte, dann war unser Hotel nur einen Steinwurf vom Strand entfernt. Es war unser erster...
  13. Linie 3

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    Linie 3 Ich weiß nicht wie viele Buslinien es in Wels gibt, etwa sieben oder acht auf jeden Fall unter der Zehnergrenze. Und es ist erstaunlich wie sehr sich die verschiedenen Strecken voneinander unterscheiden, jede Linie hat ihren ganz eigenen Charakter, mit jeder Linie fährt ein anderer...
  14. Als John Sinclair Bibi Blocksberg tötete

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    -- 1 – London, 17 Juni 21:30, in John Sinclairs Apartment. Gerade hatte Jane das Öl auf ihren Fingern verteilt, um mir eine Ganzkörpermassage zu verpassen. Die hatte ich wirklich nötig, nach dieser Woche. Zuerst hatte ich die Dämonenaxt an den schwarzen Tot verloren und dann diese...
  15. Hirny

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    Er war kein schöner Anblick. Seine Haare standen zu Berg. Aus seinem Mund tropfte Speichel. Mit weit aufgerissenen Augen rannte der Mann im Zickzack und allerlei wirren Figuren auf der Spitalerstrasse umher und verstörte dahin schlendernde Passanten, als er seinen Kopf gegen das Mauerwerk des...
  16. Krieg im Supermarkt

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    Krieg Im Supermarkt Gestern bat mich meine Frau in den Supermarkt zu gehen und ein Pfund Brot sowie eine Tüte Milch zu holen. Da der Supermarkt gleich um die Ecke liegt, erreichte ich ihn binnen kürzester Zeit. Es war fünf Uhr am späten Nachmittag, als ich den großen Laden betrat. Ich grüßte...
  17. "Deutsch, für Gäste in Österreich"

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    Jeden Morgen beim Umsteigen in der U-Bahn lese ich diesen Spruch eines Wiener Sprachinstituts und jeden Morgen habe ich das Gefühl, diese Stadt will mir damit etwas sagen. Ist es vielleicht eine geheime Nachricht, ein versteckter Hinweis: so lernen Sie die Sprache, mit der man Sie hier versteht...
  18. Averna affairs

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    Averna affairs Gestern, gestern war eigentlich ein Tag wie jeder Andere, so wie ein Gestern halt. Man wartet, man redet, man trinkt und man wartet wieder. Ein typischer Langeweile Tag. Gewartet habe ich ganz besonders auf einen Anruf, da ich ja, in dem Wissen, dass ich am Freitag eine Party...
  19. § 5 SLVG

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    § 5 Slvg § 5 SLVG "Was, Frau P., haben Sie sich eigentlich dabei gedacht?" Der ärgerliche Blick des Restaurantchefs Meierbehn traf Sylvia hart, so dass sie unsicher zurückzuckte. Sie spürte wie ihr die Röte in die Wangen stieg und das Herz anfing zu pochen. Was, um Himmels willen könnte sie...
  20. Verwandlung

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    Meine Damen und Herren, mein Name ist eigentlich Manfred Möhrensack, Sachbearbeiter von Beruf, und es war vor dreieinhalb Jahren, als die Unergründlichkeit der Existenz sich mir zeigte. Für mich war es ein ziemlich normaler Montagmorgen. Das einzige, was ungewöhnlich war: Trotzdem ich seit dem...
  21. Im Hotel

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    Guten Tag. Ich sitze da so an der speziell auf meine Bedürfnisse zugeschnittenen Rezeption, ahne nichts Böses und plötzlich stehen Gäste vor mir. Gäste. Der Alptraum eines jeden Hotelmitarbeiters. Ich sage „Guten Abend“ und „Was wollen Sie denn hier?“ Es gibt nichts Schlimmeres, als wenn man...

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