Was ist neu
  • Macht bis zum 15.08.2020 mit bei der ersten jährlichen Sommer-Challenge für Kindergeschichten: Zielgruppe Krümel.

Blumenwiese

Mitglied
Beitritt
03.01.2019
Beiträge
23

Blumenwiese

Regen trommelte gegen die Fensterscheibe, während Kati ihr Lieblingsbuch zuklappte. Wieder war sie vorbei. Ihre Reise in eine andere Realität, die so viel schöner war, als die Wirklichkeit. Sie stellte ihr Krankenbett noch etwas höher und blickte hinaus in den grauen Tag. Sie konnte sich nicht mehr daran erinnern, wann sie zuletzt im Regen spazieren gegangen war, oder wann sie Sonnenstrahlen auf ihrer Haut gespürt hatte. Seit Monaten war sie in diesem Krankenzimmer eingesperrt. Dazu kam, dass sie selten besucht wurde. Eigentlich nur von ihren Eltern, da jeder andere ein zu hohes Gesundheitsrisiko für sie wäre.

Sie griff nach dem Beistelltisch. Obwohl er leichtgängige Rollen hatte, war es für sie anstrengend ihn heranzuziehen. Die lange Bettruhe hatte ihren Muskeln nicht gutgetan. Ihre Arme waren kaum mehr als Knochen. Genau wie der Rest ihres Körpers. Wenn sie sich im Spiegel sah, erkannte sie sich selbst kaum wieder. Inzwischen hatte sie schon alle Spiegel abhängen lassen. Sie konnte ihren Anblick nicht mehr ertragen.

Endlich schaffte sie es, den Tisch an sich zu ziehen. Langsam zog sie eine der Schubladen auf. Sie war randvoll mit den verschiedensten Werken. Von Romantik bis Fantasy, wobei sie ihre Fantasybücher am meisten liebte. Die Vorstellung einer anderen Welt lenkte sie von den Schmerzen ab. Aber auch von den negativen Gedanken, die immer häufiger in ihrem Kopf kreisten.
Sie wühlte einen Moment in ihrer ‚Schatzkiste‘, bis sie feststellen musste, dass sie bereits alle Bücher gelesen hatte. Auch die Schachtel mit ihren Hörbüchern bot nichts Neues. Sie seufzte und blickte zur Uhr, die unaufhörlich tickte. Was sollte sie nun machen?

Nach einer Weile schaltete sie ihren Fernseher an, doch es lief nichts Interessantes. Auch die Mediathek auf ihrem Laptop konnte sie nicht begeistern. Sie wollte unbedingt lesen, doch solange ihre Eltern nicht wiederkamen, konnte sie sich keine neuen Bücher bestellen.

Traurig blickte zum Fenster. Inzwischen war es dunkel geworden. Nur ihre kleine Nachttischlampe spendete noch etwas Licht. Ein Gefühl der Einsamkeit kroch in ihr hoch, schnürte ihr die Kehle zu. Sie wollte mit jemanden reden, um diese Dunkelheit zu verdrängen, die sie zu verschlingen drohte. Am liebsten hätte sie nach ihrer Krankenschwester geklingelt, aber sie konnte nicht ständig verlangen, dass sie kam, um ihr die Hand zu halten.

Es wurde immer kälter im Zimmer. Sie wusste, dass es nur ihre Angst war, trotzdem verkroch sie sich unter ihrer Decke. Sie roch genauso nach Desinfektionsmittel wie der Rest dieses Zimmers. Wie sie diesen Geruch hasste, genau wie das leise Summen der Überwachungsgeräte oder die weiße Farbe der Wand. Sie war in einer Kinderklinik. Warum investierten die Leiter nicht mal etwas Geld in eine wärmere Farbe? Sie war sicher nicht die Einzige, der das guttun würde. Sie schloss die Augen und rollte sich unter der Decke zu einer Kugel zusammen. Sie versuchte, an etwas anders zu denken, als an die Dinge, die ihr so viel Angst machten. Egal wie schwer es ihr viel.

Das Bild einer Blumenwiese tauchte ganz unverhofft vor ihren geschlossenen Auge auf. Sie strahlte in den verschiedensten Farben, von Gelb zu Grün bis hin zu Violett. Schmetterlinge tanzten von einer Blüte zur nächsten, während bunte Vögel, am blauen Himmel flogen. Das Herz des Mädchens, machte einen kleinen Sprung. Kein Weiß, wo auch immer sie hinsah. Doch war die Wiese nicht etwas zu leer? Sie begann an ihre Freunde zu denken, die sie schon so lange nicht mehr gesehen hatte. Lachend lief sie ihnen entgegen. Sie merkte, dass ihr Körper nicht länger krank war. Sie lief schneller und schneller um ihre allerbeste Freundin in die Arme zu springen.
„Da bist du ja!“, rief sie. „Du siehst besser aus.“
„Ich fühle mich auch besser“, sagte Kati begeistert. Sie blickte zu ihren anderen Freunden und viel ihnen ebenfalls in die Arme. „Was wollen wir als erstes tun?“
„Dort drüben ist ein Tor. Wollen wir nachsehen, was dahinter ist?“, fragte Lea, ihre beste Freundin.
Die anderen nickten auffordernd, warteten jedoch darauf, was sie sagen würde. „Lass uns Abenteuer erleben!“ Sie gab ihren Freunden einen Wink und schritt mit Lea durch das Tor. Vor ihnen öffnete sich eine ganz neue Welt. Blumen so hoch wie Häuser ragen in dem türkisen Himmel empor.
„Was das wohl für eine Welt ist?“, fragte Lea.
„Das Land der Monster“, schlug Timo vor, der nun auch mit Nina das Tor durchquert hatte.
„Nein. Der Garten eines Riesen“, sagte Nina.
„Oder vielleicht doch das Land der Feen?“, fragte Lea.
Sie lachten und fingen an den ‚Zauberwald‘ zu erkunden. Alles war farbenfroh und Kati musste nicht mehr an das kalte Krankenzimmer denken. Sie fühlte sich leicht und glücklich.
Allmählich setzte die Dämmerung ein. Gemeinsam gingen die Freunde durch das Tor zurück auf die wunderschöne Blumenwiese. Dort warteten schon Katis Eltern. Ihre Mutter breitete eine Decke aus, während ihr Vater einen kleinen Grill anfachte. Ihr Bruder saß im Schneidersitz daneben und blätterte in einem Buch. Er lächelte, als sie zu ihnen kamen.
„Na, was habt ihr dieses Mal entdeckt?“, fragte er.
„Ein fremdes Land, in dem die Blumen so hoch sind wie Häuser“ Sagte Kati begeistert.
„Das hätte ich ja gern gesehen.“
„Komm beim nächsten Mal mit!“
„Ich glaube, das ist nichts mehr für mich“
Kati setzte sich neben ihren Bruder. Ihre Freunde verteilten sich auf der Picknickdecke.
„Ihr habt sicher Hunger“, sagte Katis Mutter.
„Na klar!“, riefen alle im Chor.
„Dann werde ich mich mal beeilen“, sagte ihr Vater. Nur einen kurzen Moment später hörte Kati ein Bellen hinter sich. Als sie sich umsah, erblickte sie ihren geliebten Hund, der wie ein Wirbelwind auf sie zu gerannt kam. Sie breitete ihre Arme aus und ließ sich von ihm ausgiebig abschlecken. Gelöst lachte sie auf und wuschelte durch sein dichtes Fell. Jetzt war alles perfekt.
Lange saßen sie noch zusammen. Aßen und beobachteten gemeinsam den Sonnenuntergang.

Als sie ihre Augen wieder aufschlug, war es kurz nach Mitternacht. Eigentlich fürchtete sie sich zu dieser Zeit vor Krankenhausgeistern, doch das Bild der Blumenwiese in ihrem Kopf, verdrängte all das Negative, das sie mit diesem Ort verband. Aus Angst, dieses Bild wieder zu verlieren, griff sie nach ihrem Schreibblock und begann alles aufzuschreiben, was sie sich zuvor ausgemalt hatte. Die Nacht verging wie im Fluge. Als die ersten Sonnenstrahlen in ihr Zimmer krochen, hatte sie eine ganze Geschichte aufgeschrieben. Sie strahlte und fühlte sich zum ersten Mal seit Wochen nicht mehr ganz so krank.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mitglied
Beitritt
16.07.2020
Beiträge
15
Hallo @Silberschwinge ,

du hast eine schon sehr berührende Kurzgeschichte geschrieben. Am Anfang war mir zwar nicht so ganz klar, woraus das alles hinauslaufen würde, aber mein Gesamteindruck ist doch schon ziemlich gut... Die Kurzgeschichte macht einem auf jeden Fall Mut nicht aufzugeben... :)
Mir persönlich spricht deine Kurzgeschichte aus aus dem Herzen, da ich selbst dieses Gefühl kenne, wenn man sich einfach in Bücher/eine andere Welt flüchten möchte.... Deswegen gefällt mir die Kurzgeschichte sehr... :)
Ich könnte mir aber vorstellen, dass die Kurzgeschichte anderen Lesern ein bisschen zu Aktionslos verläuft...Mal sehen, was du noch so für Feedback bekommst...

Liebe Grüße chouette :)
 
Mitglied
Beitritt
03.01.2019
Beiträge
23
Hallo @chouette,

danke für deinen Kommentar. Ich freu mich, dass dir meine Kurzgeschichte gefällt.

Am Anfang war mir zwar nicht so ganz klar, woraus das alles hinauslaufen würde,
Soll das in Geschichten nicht immer so sein? Ist doch langweilig, wenn man schon am Anfang weiß was am Ende passiert. :)

Ich könnte mir aber vorstellen, dass die Kurzgeschichte anderen Lesern ein bisschen zu Aktionslos verläuft.
Ich finde nicht jede Geschichte muss Action haben. Eine einfache Erzählung kann auch unterhaltsam sein. Hier wollte ich einfach nur Erzählen, wie ein junges Mädchen versucht ihre Einsamkeit im Krankenhaus zu überwinden. Was sie schafft, in dem sie anfängt Geschichten zu schreiben.
 
Mitglied
Beitritt
09.12.2019
Beiträge
259
Hi @Silberschwinge ,

bei dem inhaltlichen Schwerpunkt der Geschichte, die Einsamkeit eines Mädchens durch eine Erkrankung, würde ich den Traum auf ein Treffen mit ihren Freunden und ihrer Familie konzentrieren. Also eher darauf, dass sie sich unterhalten, picknicken, gemeinsam etwas spielen ... so in diese Richtung. Den Kampf gegen die Riesenameise finde ich irgendwie fehl am Platz, würde ich weglassen.

Dadurch hättest du dann das eigentliche Thema noch mehr im Fokus, der Wunsch nach Gemeinsamkeit.

Mir ist übrigens nicht ganz klar, ob alles ab der Blumenwiese ein Traum ist, oder das Mädchen eher der Fantasie freien Lauf lässt. Du beginnst mit "...tauchte ganz unverhofft vor ihrem inneren Auge auf", aber nach dieser Sequenz öffnet sie die Augen, als hätte sie geschlafen.

Und noch einige Details:

Sie stellte ihr Krankenbett noch etwas höher und blickte hinaus in den grauen Tag. Sie konnte sich nicht mehr daran erinnern, wann sie zuletzt im Regen spazieren gegangen war, oder wann sie zuletzt Sonnenstrahlen auf ihrer Haut gespürt hatte.
Ich würde allgemein auf unterschiedliche Satzanfänge achten, hier beginnst du zweimal direkt hintereinander mit "Sie".
Genauso auf Wortwiederholungen, wie hier durch "zuletzt".

Sie griff nach ihrem Beistelltisch.
Auch das nur als ein Beispiel, wo es sich m.E. ohne Pronomen besser anhört, also:
"... dem Beistelltisch"

Obwohl er leichtgängige Rollen hatte, war es für sie ansträngend ihn zu sich heranzuziehen.
anstrengend ; "... ihn zu sich zu ziehen." (zu sich und heran sagt ja im Prinzip das Gleiche aus)

Inzwischen hatte sie schon alle Spiegel abhängen lassen, weil sie ihren Anblick nicht mehr ertragen konnte.
Vorschlag:
Inzwischen hatte sie alle Spiegel abhängen lassen. Sie konnte ihren Anblick nicht mehr ertragen.

Von Romantik bis Fantasy, wobei sie ihre Fantasy Bücher am meisten liebte.
Fantasybücher

Die Vorstellung einer anderen Welt, lenkte sie von den Schmerzen ab, die sie quälten.
Kein Komma nach Welt ; den letzten Nebensatz benötigst du nicht unbedingt für deine Aussage.

Auch die Mediathek auf ihrem Laptop, konnte sie nicht begeistern.
Kein Komma nach Laptop

Sie wollte Lesen unbedingt, doch solange ihre Eltern nicht wiederkamen, konnte sie sich keine neuen Bücher bestellen.
unbedingt lesen

Das Gefühl der Einsamkeit kroch ganz langsam in ihr hoch, schnürte ihr die Kehle zu.
Ich würde "Ein" statt "Das" schreiben ; die Worte "ganz langsam" könnten auch entfallen

Warum investierten die Leiter nicht mal etwas Geld, in eine wärmere Farbe?
Kein Komma nach Geld

Sie schloss die Augen und rollte sich unter der Decke, zu einer Kugel zusammen.
Kein Komma nach "Decke"

Sie versuchte, an etwas anders zu denken, als an die Dinge die ihr so viel Angst machten.
Ein Komma nach "Dinge", glaube ich ...

Das Bild einer Blumenwiese, tauchte ganz unverhofft vor ihrem inneren Auge auf.
Kein Komma

Sie strahlte in den verschiedensten Farben, von Gelb zu Grün bis hin zu Violett.
Ich glaube, die Farben werden hier klein geschrieben.

Schmetterlinge tanzten von einer Blüte zur nächsten, während bunte Vögel, am blauen Himmel flogen.
Kein Komma

Das Herz des Mädchens, machte einen kleinen Sprung.
Auch hier nicht.

Kein weiß, wo auch immer sie hinsah.
Hier wird die Farbe m.E. groß geschrieben, du meinst ja "das Weiß".

Sie lief schneller und schneller um ihre allerbeste Freundin in die Arme zu springen.
ihrer allerbesten

Lass uns Abenteuer erleben!“
Lasst

Sie gab ihren Freunden einen Weg und schritt mit Lea zuerst durch das Tor.
... einen Weg vor und ...

Vor ihnen öffnete sich eine ganz Neue Welt.
neue

Blumen so hoch wie Häuser ragen in dem türkisenen Himmel empor.
ragten ; den ; vielleicht besser: türkisfarbenen Himmel

„Monster— wie aufregend!“, sagte Kati.
Ich würde ein Komma nach "Monster" setzen, keinen Bindestrich.

Timo bekam zusätzlich Schwert und Schuld Nina eine Schleuder, ...
"Schild", und dahinter ein Punkt.

Der erste Schlagabtausch, war unbeholfen und sah nicht gerade elegant aus.
Kein Komma

Kati schüttelte ihren Kopf.
Doch nochmal ein Beispiel, ohne Pronomen zu schreiben, also "Kati schüttelte den Kopf." Es ist ja klar, dass es ihrer ist.

Sie griff mit ihren Zangen nach Lea, doch sie war schnell und konnte ihr problemlos ausweisen.
ausweichen

Kati fing an sie mit Pfeilen zu bombardieren.
Ein Komma nach "an"

Timo holte mit seinem Schwert aus und im nächsten Moment stießen, Lea und Timo gleichzeitig zu und schafften es die Ameise zu besiegen.
Kein Komma nach "stießen" ; ich würde nach "zu" einen Punkt machen und danach schreiben:
"Sie hatten es geschafft, die Ameise war besiegt."

Glücklich vielen sie sich in die Arme, tanzten danach wild um die tote Ameise herum und feierten ihren Sieg.
fielen ; "danach" und "herum" streichen

Dort warteten schon Katis Eltern auf sie.
"auf sie" könnte auch entfallen, das geht aus der vorherigen Handlung ja schon hervor.

Eigentlich fürchtete sich zu dieser Zeit vor irgendwelchen Krankenhausgeistern, doch das Bild der Blumenwiese in ihrem Kopf, verdrängte all das negative, welches sie mit diesem Ort verband.
fürchtete sie sich ; "irgendwelchen" streichen ; kein Komma nach Kopf ; Negative ; "das" statt "welches" klingt m.E. besser

Aus Angst dieses Bild wieder zu verlieren, griff sie nach ihrem Schreibblock und fing an alles das aufzuschreiben, was sie sich zuvor ausgemalt hatte.
Ein Komma nach "Angst" und "an" ; "das" streichen

Sie strahlte und fühlte sich zum ersten Mal seit Wochen, nicht mehr ganz so krank.
Kein Komma

Viele Grüße!
Rob
 
Zuletzt bearbeitet:
Mitglied
Beitritt
03.01.2019
Beiträge
23
Hallo Rob F,

danke für deinen Kommentar. Ich habe die Fehler korrigiert, die du mir aufgezeigt hast.

Sie strahlte in den verschiedensten Farben, von Gelb zu Grün bis hin zu Violett
Ich glaube, die Farben werden hier klein geschrieben.
Hier bin ich mir aber sicher, dass die Farben groß geschrieben werden. Sagt zumindest der Duden.

Den Kampf gegen die Riesenameise finde ich irgendwie fehl am Platz, würde ich weglassen.
Am Anfang hab ich ihn auch nicht drinnen gehabt. Dachte ohne, ist die Geschichte zu langweilig. Aber du hast recht das passt nicht. Ich hab es jetzt umgeschrieben, vielleicht passt das besser.

Mir ist übrigens nicht ganz klar, ob alles ab der Blumenwiese ein Traum ist, oder das Mädchen eher der Fantasie freien Lauf lässt. Du beginnst mit "...tauchte ganz unverhofft vor ihrem inneren Auge auf", aber nach dieser Sequenz öffnet sie die Augen, als hätte sie geschlafen.
Sie schließt die Augen um ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen. Als ihre "Reise" endet, schlägt sie ihre Augen wieder auf.

VG
Schwinge
 
Mitglied
Beitritt
09.12.2019
Beiträge
259
@Silberschwinge

Hier bin ich mir aber sicher, dass die Farben groß geschrieben werden. Sagt zumindest der Duden.
Dann gewinnt natürlich der Duden ;)
Ich bin von Kleinschreibung ausgegangen, da du ja etwas meinst, das in diesen Farben erscheint und nicht nur die Farbe an sich.

Sie schließt die Augen um ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen. Als ihre "Reise" endet, schlägt sie ihre Augen wieder auf.
Es ist nur ein Detail, aber du schreibst zu Beginn der Sequenz nicht, dass sie die Augen schließt, daher bin ich darüber gestolpert.

Und einen hab ich noch:

Das Bild einer Blumenwiese, tauchte ganz unverhofft vor ihrem inneren Auge auf.
Kein Komma nach Blumenwiese

VG, Rob
 
Mitglied
Beitritt
19.07.2020
Beiträge
10
Hey @Silberschwinge,
Ich fand deine Geschichte sehr schön. Während des Lesens musste ich ein wenig an Astrid Lindgrens "Sonnenau" denken und dachte schon, das Mädchen wäre gestorben.
Mir sind auch noch ein paar Sachen aufgefallen:


Dazu kam, dass sie selten Besucht wurde. Ei
besucht wird klein geschrieben
Obwohl er leichtgängige Rollen hatte, war es für sie ansträngend ihn heranzuziehen.
Anstrengend

Kein weiß, wo auch immer sie hinsah.
Weiß groß (glaube ich)

Blumen so hoch wie Häuser ragen in dem türkisenen Himmel empor.
Ich würde nur "türkisen" schreiben

Was das wohl, für eine Welt ist?“, fragte Lea.
Nach wohl kein Komma

Danke für deine Geschichte, hab sie sehr gerne gelesen.

Liebe Grüße
Sijo
 
Mitglied
Beitritt
03.01.2019
Beiträge
23
Hallo Sijo,

danke für deinen Kommentar. Die Fehler die du noch gefunden hast, habe ich ebenfalls geändert.
Ich freue mich, dass dir die Geschichte gefallen hat. :) 'Sonnenau' kenne ich gar nicht. Da muss ich mal reinschauen.

Hallo Rob F,
Es ist nur ein Detail, aber du schreibst zu Beginn der Sequenz nicht, dass sie die Augen schließt, daher bin ich darüber gestolpert.
Ich habe das jetzt ein wenig deutlicher gemacht. Danke, für die Anmerkungen. :)

VG
Schwinge
 

Letzte Empfehlungen

Neue Texte

Neue Beiträge

Anfang Bottom