Zuerst dachte ich, es geht halt um KI und darum, dass sie vielmehr Dinge kann (oder auch können wird), als die Alten ihr zutrauen, während die Jungen es entweder schon wissen oder aber kommen sehen.
Hallo
@Salatze, so in etwa hatte ich das gemeint, vielleicht etwas banal im Nachhinein.
Hier fand ich "sie" nicht richtig, klar, es ist direkte Rede und der Vater kann so sprechen,
Ja, ich denke, das geht. Sie sind die Anderen, die er adressiert, aber nicht wirklich versteht.
Ich versteh's auch nicht. Was meint der Sohn, dass der Vater nicht versteht? Und weshalb ist der Vater wütend?
Ich hab das ein wenig verändert, aber gemeint ist, dass der Vater nicht glauben mag oder es nicht hört, dass der Song KI-generiert ist. Der Sohn schon. Deshalb ist der Vater wütend.
Sagt man dazu auf Neudeutsch nicht: Du musst einfach richtig prompten? Fände ich besser, das könnte ja für zusätzliche Irritation beim Vater führen.
Denke ich drüber nach
@deserted-monkey, wäre ein weiterer irritierender Punkt, bin mir nur nicht sicher, ob das wirklich gebräuchlich ist. (Was gut an mir liegen kann)
Gibt's würde ich mit kurzem Apostroph schreiben, sonst wird das Wort bzw. die Wörter so unschön auseinandergerissen.
Yes! Auf meiner Tastatur geht es nur so, ich habe mir dein
Gibt´s kopiert und eingefügt; sieht besser aus.
So hollow vielleicht kursiv? Mich hat's rausgehauen, weil ich dachte, da spricht jemand.
Eigentlich eine Kleinigkeit, aber in einem so kompakten Text fällt die Wortdoppelung sofort ins Auge.
Habe ich kursiv gesetzt, die Wortdoppelung war unschön, ist geändert.
Dein Fazit ist zutreffend, mehr ist auch nicht drin im Text.
Für mich ist das Ganze aber nur eine kurze Pointengeschichte, die eben genau auf den Punkt zugespitzt ist, dass die KI nicht nur Literatur verfasst, was der Prota schon nicht glauben kann, sondern auch noch die geile Musik, die der Prota hört und was der Prota in dem Moment übernaupt nicht versteht.
Ziemlich gut zusammengefasst
@Geschichtenwerker, die Story mag seicht sein, aber mich haben die möglichen Konsequenzen völlig geschockt, die habe ich versucht sehr kurz anzureißen. Mir ist klar, dass ich sehr spät damit dran bin. In einem Test habe ich Leuten diverse Songs vorgespielt, die unterscheiden sollten, es ist nicht gelungen. Ein Freund hat diese Idee in einem Morgenmagazin aufgenommen und auch dort hatten die Moderatoren nur Zufallstreffer vorzuweisen. Aber es geht um die Story und die ist evtl. etwas lasch, weil diese Erkenntnis wohl sowieso schon jeder hat.
Läuft bei ChatGPT im Hintergrund Musik? Also zumindest nicht bei meiner Version. Warum sollte ihn hier die Musik nerven?
Natürlich läuft bei ChatGTP keine Musik im Hintergrund
@Habentus, die Musik läuft während des Gesprächs mit dem Sohn, der ihm dann einen anderen Song vorspielt. Ich hätte nicht vermutet, dass das auf Chat GTP bezogen werden könnte, sehe mir das aber nochmal genau an.
Wer ist mit Er gemeint? Der Sohn?
Wer denn sonst?
Dann geht der nachfolgende Witz nicht auf, dass er nicht bemerkt hat, dass das KI produzierte Musik ist.
Als Witz war es nicht gemeint, aber vielleicht ist die Pointe blass.
Das sind so Sätze, wo ich überlege, wofür die Info da ist.
Moin zurück an
@greenwitch, die Info mit dem HipHop gehört m.E. in die Geschichte, weil es den Vater als Hintergrundmusik nervt. Daraufhin spielt der Sohn etwas, dass dem Vater gefällt und führt ihn damit aufs Glatteis.
Auch hier! Als reine Sozialstudie ist das schräg, also denke ich mir, dass du woandershin möchtest.
Sollte keine Sozialstudie sein, zumindest nicht in diese Richtung. Da wäre ein einziger Satz allerdings schräg, ja. Mir ist klar geworden, dass mein Schock über KI sehr verspätet ist und das alte Karamellen sind.
Vielen Dank an Euch, hat mich überaus gefreut!
Jaylow