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horror

Genre: horror

  1. Blacky

    I - Robert Alex und Robert stritten sich wieder lautstark. Genauer gesagt war es Robert, der wie immer meckerte. Die letzten Tage gab es für Robert immer mehr Gründe sich aufzuregen. Sein an sich leicht reizbares Ego, das sich eh an alles und jedem störte, dazu kamen die Probleme in der...
  2. Ein schwacher Moment

    horror 
    Eine kühle Stille liegt über dem kleinen Örtchen das mitten im Wald versteckt liegt. Alle Bewohner schlafen. Der Mond wirft ein fahles Licht auf die Bäume, Gärten und Straßen. Doch in einem der Gebäude brennt noch Licht. Es ist das Haus von Rebecca und Stanley Allister. Sie führen eine dieser...
  3. Das Fenster

    Regen donnerte auf das Dach, unter welches ich mich mit Mühe hatte retten können, bevor das Gewitter mich und meine Kleidung völlig durchtränkt hatte. Ich wagte einen Blick gen Himmel und ein Schauer lief mir den Rücken hinunter. Pechschwarze Wolken bedeckten das, was bis vor einigen Minuten...
  4. Jeremie

    Mit einem Seufzer der Erleichterung lenkte Christina Walsh ihren schwarzen BMW in die Zufahrtsstraße des Truck-Stops ein. Bereits vor einigen Meilen hatte die Warnleuchte des Tanks angeschlagen und gerade, als sie die Zapfsäulen erreichte, begann der Motor zu ruckeln und würgte ab. Das war in...
  5. Putzzwang

    Mein Hang zur Ordnung entwickelte sich im Jugendalter. Vorher war ich ein unordentliches, chaotisches und dreckiges Mädchen. Ich hatte überall meine Kleidung liegen lassen, der Müll türmte sich neben meinem Schreibtisch und es hing ein muffiger Geruch in meinem Zimmer. Staub gesaugt hatte ich...
  6. Den Tod vor AUGEN

    horror 
    Seit ich den schweren Autounfall hatte – ich bin mit dem Kopf voran durch die Windschutzscheibe geschleudert worden, weil ich nicht angeschnallt war – funktioniert mein rechtes Auge nicht mehr richtig. Ich kann damit nur noch Schatten ausmachen, was an sich schon sehr gewöhnungsbedürftig ist...
  7. Das Buch

    horror 
    Als ich das Buch Die gruseligsten Geschichten aller Zeiten im Antiquariat der alten Frau Brunner erstand, konnte ich doch nicht ahnen, was mir bevorstehen würde. Man munkelte zwar, dass Frau Brunner eine Hexe sei – eine Voodoo-Priesterin gar - aber ich hielt mich immerhin für realistisch genug...
  8. 1 ausbruch

    1. Ausbruch Noch bevor sie von der drohenden Gefahr erfuhren, war es für viele zu spät. Sie versuchten denjenigen zu helfen, die eigentlich schon tot waren und schaufelten sich dabei selbst das Grab, in dem sie nie liegen werden. Wenige Wochen nach dem Ausbruch, war die Gesellschaft...
  9. Dunkle Zeilen

    Da steht sie. Die Frau mit der fahlen Haut und dem stechenden Blick. Starrt Paula an mit großen dunklen Augen, die alles um sie herum aufsaugen wie ein schwarzes Loch. Ihre Stimme klingt wie klirrendes Eis. „Geh nicht. Ich will dir doch eine Geschichte über mich erzählen. Sie wird dir gefallen...
  10. Ein heißer Sommertag

    Der Sommertag brennt. Dunst liegt über der Stadt. Menschen fließen über die Zeil. Am Rande der Straße, unter einem müden Baum mit verblichenen Blättern sitze ich auf einer Bank und beobachte die Menschen. Ich sehe starre, gierige Augen. Frauen, die ihre Haut zur Schau stellen. Männer, die ihre...
  11. Michael

    [LEFT]Jedes Mal, wenn Michael sie sah, bekam er feuchte Hände und sein Penis drückte verdächtig gegen seine Hose. Er liebte es, sie zu beobachten und dass er das Spiel durchschaute, welches sie spielten. Denn sie taten so, als würden sie ihn nicht ansehen und ihn anmachen. Er verachtete sie...
  12. Das Lamm Gottes

    Der Wald ist tief. So tief, dass es dort nie wirklich warm wird. Menschenseelen gehören hier nicht her. Zu dicht drängen sich hier die Bäume. Bäume, so alt wie die Zeit selbst. Gewachsen auf Felsen, die bis in den Himmel ragen. Der Wald gehört ihm allein. Dem Wolf. Und der Wolf ist hungrig. Und...
  13. Das perfekte Opfer

    Liebes Tagebuch, ich weiß nicht, ob Du Dir das vorstellen kannst, aber ich hasse einen Menschen, dem ich heute zum ersten Mal begegnet bin. Ich habe weder mit ihr gesprochen, noch hat sie mir ein Leid zugefügt. Aber alleine durch ihre Anwesenheit verspüre ich in einem unbekanntem Maße Wut in...
  14. Sirenen

    Hastig zog ich mir mein T-Shirt über und warf einen Blick auf die Uhr. 09:12 Uhr. Noch beinahe 45 Minuten. Es war bereits ungewöhnlich warm für diese frühe Tageszeit. Ich ging ans Fenster und warf einen prüfenden Blick hinaus. Ein wolkenverhangener Himmel hinderte die Sonne größtenteils an ihrer...
  15. Ein Geist, zwei Körper, sechs Augen

    Ich bin drei Personen. Ein junger, dünner Knappe ohne besondere Fähigkeiten, schwach und zerbrechlich. Ein schwarzer Ritter, groß und mächtig, nahezu unbesiegbar im Kampf. Ein alter Greis, ein Beobachter ohne Vergangenheit, der in einem Baum hockt. Ich sehe, was alle drei sehen. Ich kann...
  16. Erlösung

    Ich muss das Messer abspülen, bevor ich die restlichen Zucchini damit schnipple, aber ich muss sie jetzt ja gar nicht mehr schnippeln. Dieser Gedanke war eine Endlosschleife. Der einzige, zu dem ihr Gehirn fähig war. Sie war glücklich darüber, dass sie das Gemüse nun nicht mehr in Würfel mit...
  17. Der Garten

    horror 
    1. „Möge er in unserer Erinnerung fortleben.“ „Schwachsinn“, sagte ich, „der hat mich vergessen. Jetzt vergess' ich ihn.“ Hastig fuhr ich mit dem Taschentuch an meinen Mund und sah zu den Trauergästen hinüber, ein paar alte Männer, die auf das Bild meines Vaters starrten, als würden sie liebend...
  18. Vollmond

    „Ich schwöre dir, ich habe etwas knacken gehört.“ Tina stemmte die Hände in ihre Hüften. „Mein Gott, was wird das schon gewesen sein?“ Er verdrehte genervt die Augen. Da wollte man einmal mit seiner Freundin campen und dann veranstaltete die mitten bei Nacht so ein Theater. War doch normal, dass...
  19. Die Nacht

    Ich habe geschlafen wie ein König. Ich fühle mich, als sei ich von den Toten auferwacht. Entspannt ich strecke meine Arme von mir und recke mich. Meine Gedanken hängen noch an meinem letzten Traum, dessen Fragmente sich allmählich aus meinem Kopf lösen. Ausgeschlafen. Wann war ich das letzte...
  20. Machtlos gegen den Fremden (Wenn nichts mehr richtig zu sein scheint)

    Ich schrie. Ich schrie und rannte davon. Ich rannte durch die dunklen Gassen, die nur von wenigen flackernden Straßenlaternen erhellt wurden. Warum immer ich? Warum passiert sowas immer nur mir? Warum muss ich immer leiden? Warum hasst mich die Welt so? Was hab ich getan? Wo bin ich überhaupt...
  21. Der Sumpf

    Der Sumpf Sam sah auf seine Uhr. Seit einer Stunde war es dunkel, seit einer halben warteten wir im Wohnzimmer. Ich holte mir ein Bier. „Auch eins? Entspannt dich vielleicht“, sagte ich. Er wippte in seinem Schaukelstuhl, ein wenig zu schnell, um ruhig zu wirken. Schaumtropfen spritzten aus...

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