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Der Rosenstrauch an der Moldau

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04.04.2004
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Der Rosenstrauch an der Moldau

In vielen Legenden und Liedern findet sich das Motiv von in Pflanzen verwandelte Menschen oder Sagengestalten. So gibt es etwa die wunderschöne, wenngleich recht melancholische schottische Ballade "Barbara Allen", in welcher eine unglückliche Liebesgeschichte ein halbwegs versöhnliches Ende findet: Aus den Gräbern von William und Barbara sprießen Rosensträucher und umschlingen einander. Ein anderes Beispiel ist die Geschichte der Nymphe Syrinx, die sich in ein Schilfrohr verwandelt, um den Nachstellungen des Gottes Pan zu entgehen. Weniger bekannt ist eine Episode aus dem Leben des deutschen Kaisers Rudolphs II., der um das Jahr 1600 in Prag herrschte. Er war zweifelsohne eine der schillerndsten und faszinierendsten Regenten auf dem Thron des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation - als Politiker wies er zwar eher bescheidene Fähigkeiten auf, da er den Staatsgeschäften kaum Interesse entgegenbrachte, doch galt er als bedeutender Liebhaber der Künste und Naturwissenschaften, zu welch letzteren damals auch die Alchemie zu zählen war ... er muß ein sonderbarer Mann gewesen sein. Man sagt ihm nach, er habe keinerlei Neigung zur Ehe gehabt; seine Verlobung mit Isabella von Spanien dauerte nahezu dreißig Jahre, und bis zu seinem Lebensende hat er niemals geheiratet. Doch lag dies nicht daran, daß er sich nicht habe vermählen wollen; er hatte vielmehr das Empfinden, er könne es nicht, da er eigentlich bereits eine Ehefrau habe ...

Der österreichische Schriftsteller Leo Perutz befaßt sich in einem seiner schönsten Romane mit eben diesem Thema, ohne allerdings auf die Umstände von Rudolphs Tod einzugehen. Das soll im Folgenden nachgeholt werden.

An einem Herbstmorgen des Jahres 1584 verließ eine kleine Schar Berittener die Prager Burg und nahm ihren Weg über die Karlsbrücke, welche über die Moldau in die Judenstadt führte (und auch heute noch führt). Es war Rudolph II. von Habsburg, Kaiser des Römisch-Deutschen Reiches, mit seinem Gefolge; er beabsichtigte, dem Bürgermeister der jüdischen Gemeinde, Mordechai Meisl, einen Besuch in Geschäftsangelegenheiten abzustatten. Meisl war als einer der geschicktesten Geschäftsleute und reichsten Männer seiner Zeit bekannt und hatte des öfteren die allerhöchste Gnade der kaiserlichen Majestät erfahren, dem Herrscher aus chronischer Geldnot helfen zu dürfen. Die Staatskasse nämlich litt unter notorischer Leere, da Rudolph ein begeisterter Kunst- und Kuriositätensammler war. Es ist überliefert, daß er neben zahllosen wertvollen Gemälden auch seltene Gegenstände wie etwa die Flosse einer Nixe oder eine kleine Flasche mit einem eingesperrten Geist besaß ... und für solche Raritäten wurden naturgemäß Unsummen Geldes benötigt. Hinzu kam, daß er häufig Alchemisten in seinen Dienst nahm und auch so bekannte Gelehrte wie etwa die Astronomen Johannes Kepler und Tycho de Brahe an seinen Hof zog und förderte. Für die finanzielle Unterstützung wurde Meisl mit zahlreichen Privilegien ausgestattet, so etwa mit der Erlaubnis, über die Aufteilung seines Vermögens im Todesfalle nach Belieben verfügen zu können - was der Staatskanzlei nach seinem Ableben allerdings nicht mehr erinnerlich war; vielmehr zog sie später seinen Nachlaß vollständig ein.

Im Judenviertel war solch hoher Besuch durchaus nicht an der Tagesordnung, und so drängte sich binnen kurzem eine dichte Menschenmenge um den glanzvollen Zug, von welcher Rudolph allerdings kaum Notiz nahm. Als er dann doch einmal seinen Blick hob und über die engen Gassen schweifen ließ, erblickte er unter einem kleinen Torbogen eine junge Frau, welche - ihrer Kleidung nach zu schließen - der wohlhabenderen Schicht anzugehören schien und ihn mit ihrer Erscheinung auf der Stelle fesselte. Sie stand an die Mauer gelehnt und schaute den Kaiser aus großen, wundervoll geschnittenen Augen wie entrückt an; ihr langes, braunes Haar fiel mit seidigem Glanz nahezu bis auf die Hüften herab, das zarte Gesicht war voll Liebreiz und ihre Gestalt von unbeschreiblicher Anmut.

Aber nur wenige Momente waren dem Kaiser vergönnt, die Schöne anzusehen, dann wurde ihm der Blick wieder verstellt. Der Zug setzte seinen Weg indessen fort, und nach einigen Augenblicken schüttelte Rudolph seine Verträumtheit ab, wandte sich zu einem hinter ihm reitenden Diener und befahl ihm, der Jüdin auf der Stelle zu folgen und ausfindig zu machen, wo sie wohne. Denn ein großes Sehnen hatte Besitz von seiner Seele ergriffen, und er verspürte den unbezwingbaren Wunsch, das Mädchen wiederzusehen. Als der Diener jedoch die ihm bezeichnete Stelle erreicht hatte, fand er die Beschriebene dort nicht mehr vor. Bis zum Abend durchstreifte er die Straßen und Gassen, aber als die Dunkelheit hereinbrach, mußte er unverrichteter Dinge zum Schloß zurückkehren, wo er von seinem enttäuschten und verzweifelten Herrn mit Vorwürfen förmlich überschüttet wurde. So setzte er seine Suche in den nächsten Tagen also fort. Doch war das Judenviertel des sechzehnten Jahrhunderts im geringsten nicht mit der nachmaligen Josephsstadt zu vergleichen; es bestand aus unzähligen kleinen, verwinkelten Wegen und Gäßchen, in welchen sich zurechtzufinden und aus denen wieder heraus zu gelangen für den Ortsunkundigen kaum möglich war. Als das Prager Ghetto im Jahre 1893 weitgehend abgerissen wurde, taten sich den Bauarbeitern stets aufs neue uralte, halbverfallene Häuser mit den merkwürdigsten Namen auf, welche außer den Bewohnern und unmittelbar Benachbarten bis dahin kaum jemand zu Gesicht bekommen hatte. So nimmt es also nicht wunder, daß Rudolphs Diener mit seinen Nachforschungen erfolglos war.

Der Kaiser wurde seiner Sehnsucht nicht Herr; Tag und Nacht hatte er das ihn bezaubernde Angesicht vor Augen, und um die Ruhe seines Herzens war es unwiderruflich geschehen. So ließ er nach einigen Wochen den bereits damals legendenumwobenen Rabbi Löw zu sich rufen, welcher seinerzeit der jüdischen Kirche in Prag vorstand und dessen Weisheit in aller Munde war. Ihm beschrieb er seine Liebste; sodann befahl er, sie - auf welche Weise auch immer - in die kaiserliche Burg zu schaffen. Aus Rudolphs Worten erkannte der Gelehrte sofort, um wen es sich bei der Gesuchten handelte - es konnte nur Esther sein, die Gemahlin des Bürgermeisters Meisl, und natürlich war es völlig undenkbar, daß sie die Geliebte eines anderen Mannes werden könne. Der Rabbi behielt wohlweislich für sich, daß der Herrscher sich in Meisls Frau verliebt hatte, doch teilte er ihm mit, daß er sie kenne und daß sie bereits verheiratet sei; nach mosaischem Recht müsse sie einen Ehebruch mit ihrem Leben bezahlen. Der Kaiser aber hatte keinerlei Einsehen und verschwor sich, die gesamte Judenschaft aus seinem Reich zu vertreiben, wenn Esther nicht die Seine werde.

In tiefer Sorge kehrte der Rabbi nach Hause zurück. Mehrere Tage dachte er darüber nach, wie er dem Fürsten seinen Willen tun und somit das angedrohte Unheil abwenden könne, ohne Meisls Frau zur ehelichen Untreue zu nötigen, und schließlich fand er eine Lösung: Heimlich pflanzte er am Ufer der Moldau eine Rose und einen Rosmarinstrauch und belegte die Pflanzen mit einem Zauber.

In der nächsten Nacht fand Rudolphs Seele sich in der Rose, die seiner Ersehnten im Rosmarin wieder. Und nunmehr wähnte der Kaiser Nacht für Nacht, er halte seine Geliebte im Arm, und diese hatte jeweils den gleichen Traum. So schien sich denn alles zum Guten zu wenden; Rudolph war glücklich, ihm war, als habe er die Ehe mit der wundervollsten Frau geschlossen, die sich denken ließ. Aber auch Esther fand sich grenzenlos selig in ihren Träumen, denn beim Anblick des Herrschers hatte sie sich ebenfalls verliebt, ohne indes ihrer Neigung nachgeben zu können. Jedenfalls schien die Gefahr für die Juden bis auf weiteres gebannt.

Einige Monate darauf jedoch wurde das Ghetto von einer schrecklichen Heimsuchung getroffen - ohne Vorwarnung brach die Pest aus. Dies war in den zurückliegenden Jahrhunderten wohl des öfteren geschehen, aber diesmal verlief sie auf ganz ungewöhnliche Weise: Der Todesengel wählte ausschließlich Kinder, die er mit sich nahm, und auch die Stadtviertel der Christen ließ er unberührt. Tag um Tag und Nacht um Nacht fand er neue Opfer unter den jüngsten der Juden, und keine der Familien blieb verschont. Wochenlang mühten sich die verzweifelten Menschen, der Seuche Herr zu werden, aber weder inständige Gebete noch ausgedehnte Fasten brachten Abhilfe; es schien, ein unaufhebbarer Fluch sei auf die Gemeinde gefallen, dessen Ursache sich nicht ergründen ließ.
Eines Morgens erwachte Rabbi Löw aus einem seltsamen und unheimlichen Traum. Ihm war, des nachts sei er auf dem Friedhof gewesen und habe dort die Seelen der toten Kinder erblickt, wie sie über ihren Gräbern schwebten. Nach langem Nachsinnen rief er einen seiner Schüler zu sich; er befahl ihm, sich zur nächsten Mitternachtsstunde auf den Totenacker zu begeben und einem der Kinder das Leichenhemdchen fortzunehmen.

Der Schüler war ein beherzter Mann, doch obwohl er sich sagte, daß die kleinen Verschiedenen ihm wohl kaum Böses würden antun wollen, spürte er schreckliches Grauen, als er in der nächsten Nacht auf dem Friedhof weilte und Schlag Mitternacht die Geister der Kinder aus den Gräbern stiegen. Aber nach einer Weile nahm er seinen ganzen Mut zusammen - vorsichtig näherte er sich der Schar, und in der Tat glückte es ihm nach wenigem Bemühen, eines der Kleidchen unbemerkt an sich zu bringen. Ohne weiteres Säumen eilte er damit zu seinem Meister zurück, und nun warteten die beiden ab, was sich begeben werde.

Bald nachdem die Uhr des Glockenturms die erste Morgenstunde geschlagen hatte, erschien eine kleine, nahezu durchsichtige Gestalt vor dem Fenster, an welchem die Männer saßen. Es war eines der Mädchen, die wenige Tage zuvor gestorben und beerdigt worden waren - das Kind vermochte ohne sein Totenhemdchen nicht ins Grab zurückzukehren. Dies hatte der Rabbi vorhergesehen; er versprach ihm, es werde seine Kleidung zurückbekommen, doch müsse es ihm zuvor sagen, was die Ursache für das Kindersterben sei. Nach langem Sträuben teilte das Mädchen ihnen schließlich mit, eine der jüdischen Frauen habe sich gegen das sechste der Gebote vergangen, welche Moses vor langer Zeit in Stein gemeißelt erhalten hatte.

Am nächsten Tag berief der Rabbi die gesamte jüdische Einwohnerschaft in das Gotteshaus und berichtete, was sich ereignet hatte. Sodann forderte er, die Ehebrecherin solle sich zu ihrem Vergehen bekennen und die vorgesehene Strafe auf sich nehmen, damit das Sterben der Kinder ein Ende habe. Unter den Anwesenden breitete sich stummes Entsetzen aus, aber von keiner der Frauen ließ sich das bezügliche Geständnis erlangen, und der Engel des Todes war somit nicht zu besänftigen.

In der folgenden Nacht jedoch stellte sich der Geist des Kindes noch einmal bei Rabbi Löw ein und deutete ihm an, er selbst trage mit an der Schuld, welche eine der Frauen ohne ihr Wissen auf sich geladen habe. Und da erkannte er, was zu tun war. Noch in der gleichen Stunde machte er sich auf an das Moldauufer, zu der Stelle, an welcher er Monate zuvor die Rose und den Rosmarinstrauch gepflanzt hatte. Die Rose hatte den Rosmarin eng umschlungen, und der Rosmarin schmiegte sich innig an die Rose; fast war zu glauben, ein Mann und seine Liebste hielten einander zärtlich umfangen. Der Rabbi grub den Rosmarin aus und warf ihn ins dunkle Wasser ...

In diesem Moment fuhr die schöne Esther aus ihrem Traum hoch - wie mit eisigen Klammern spürte sie ihr Herz umfaßt; ihr blieb nur noch ein erstickter Atemzug, um angstvoll Rudolphs Namen auszurufen ... im gleichen Augenblick schreckte der Kaiser aus dem Schlaf; ihm war, als habe man die Geliebte aus seinen Armen gerissen und sie getötet ... und die furchtbare Pest, die so unbarmherzig gewütet hatte, nahm auf der Stelle ein Ende.

Rudolph hat seine Liebste niemals wiedergesehen. Aber es war ihm nicht möglich, sie zu vergessen und sich einer anderen - wirklichen - Ehefrau zuzuwenden; allerdings - was ist schon Wirklichkeit? So jedenfalls kam es, daß er bis zu seinem Tode unvermählt blieb und die ihm eigentlich anverlobte Isabella von Spanien - eine Tochter Philipps II. - nach jahrelangem Warten den Erzherzog Albrecht heiratete. Wie es heißt, soll es auch mit Rudolphs Sterben eine eigene und recht düstere Bewandtnis gehabt haben. Er hatte sich im Laufe der Zeit aus unterschiedlichen Gründen mit seinem Bruder Matthias, der ihm auf dem Thron folgen sollte, überworfen, und in seinen letzten Jahren war er von der Vorstellung besessen, dieser Bruder trachte ihm nach dem Leben und wolle die Herrschaft über das Reich an sich reißen. In dieser Furcht wurde er von seinem damaligen Hofastrologen de Brahe - welcher ihm auch zur Ehelosigkeit riet - bestärkt, und er sollte recht behalten. Matthias war es weder mit kriegerischen noch mit friedlichen Mitteln gelungen, die begehrte Kaiserwürde zu erlangen, doch hatte er auf unbekannte Weise in Erfahrung gebracht, was es mit der einsamen Rose an der Moldau auf sich hatte. Und da er Rudolph nicht zum Verzicht auf die Krone bewegen konnte, grub er die Pflanze in einer regnerischen Nacht des Jahres 1612 heimlich aus und warf auch sie ins Wasser ...

 

hallo wolfgang,

das ist, meiner meinung nach, deine beste geschichte :) immer noch wirkt dein stil sehr belehrend auf mich, aber daran wird sich wohl nichts aendern ;)
dieses mal hatte die geschichte wirkliche, tolle, sympathische protagonisten, hat mich an ein klassisches märchen erinnert (was sie ja im grunde auch ist)

glg, vita

 

Hallo Wolfgang,

zu der „ß“-Schreibung sag ich jetzt nichts, ansonsten ist mir nur aufgefallen:

> hatte keinerlei Einsehen und verschwor sich schwor sich passt besser

In der Geschichte selbst störte mich die Passage:
„Als das Prager Ghetto im Jahre 1893 weitgehend abgerissen wurde, taten sich den Bauarbeitern stets aufs neue uralte, halbverfallene Häuser mit den merkwürdigsten Namen auf, welche außer den Bewohnern und unmittelbar Benachbarten bis dahin kaum jemand zu Gesicht bekommen hatte. So nimmt es also nicht wunder, daß Rudolphs Diener mit seinen Nachforschungen erfolglos war.“

Du springst, für mich ohne Anlass, über 3 Jahrhunderte, obwohl Du vorher beschrieben hast, dass Ortsunkundige unmöglich in den verwinkelten Gassen etwas finden konnten.

Dann einen Einschub, der unnötig ist:
„welche über die Moldau in die Judenstadt führte (und auch heute noch führt)

Der im kursiven Abspann geschilderte Tod Rudolphs nebst der ränkevollen Umstände sollte Bestandteil der KG selbst werden; dann kann, wie Illu schon bemerkte, auf den Rest verzichtet werden.
Der in Kursiv gehaltenen historischen Einleitung könnte ich ebenfalls entbehren, jedoch wirst Du ebenso viele Liebhaber derartiger Hintergrund-Details finden. Wenn es Dir so besser gefällt, dann belasse es ruhig dabei.

Nun meine Beurteilung:
Ein sehr schön geschriebene Erzählung, die sich flüssig liest (außer s.o.) und viele Bilder enthält, welche der Geschichte Leben einhauchen. Die Handlung beherrscht die dargereichten Informationen, die mich so gar nicht mehr stören beim Lesen, sondern willkommen sind, um die Zusammenhänge zu verstehen. Dieses Mal ist es für mich richtig rund, ein schöner Lesegenuss!

Für die Denkpause drücke ich Dir beide Daumen. Sicher harren unser noch einige Überraschungen, wenn Du weiter beim Schreiben bleibst. Ich freue mich darauf.

Gruß PP :)

 

Hi Wolfgang,

insgesamt eine stilistisch einwandfreie und schön erzählte Geschichte.
An Deinen bisherigen Geschichten gefällt mir gut, dass man sehen kann, wie Du ihnen immer mehr an Handlung einhauchst und auch die Charaktere (die es ja in den beiden ersten Sorys nicht gab) vertiefst.

Was die kursiven Anmerkungen angeht, schließe ich mich Illu an.

Auch ich bin schon gespannt auf die Storys, die Du nach Deiner denkpause hier eistellst. Vieleicht ist ja dann auch die erste story mit Dialogen dabei. :dozey:

Gruß
Jörg

 

Rosenstrauch

Hallo, Vita, Illu, PP und Jörg,
ich freue mich, dass (ß -> ss!) die Geschichte anscheinend recht gut von Euch aufgenommen wurde ... ja, und was die Verwendung des "ß" angeht, PP, manchmal erleide ich halt noch Rückfälle. Mich schüttelt es auch immer, wenn Word s-t oder ei-ne trennt ... aber die Diskussion um die "Neue Deutsche Rechtschreibung" ist ja eh' noch nicht abgeschlossen. Vielleicht braucht man ja doch bald wieder eine angepaßte (angepasste?) Rechtschreib-DLL für Word *g*. Ich werde bei meinen Überarbeitungen auch einmal den einen oder anderen Dialog ausprobieren - wo die Gänsefüßchen auf der Tastatur sind, weiß ich schon, s. o. ;-)
Cheerio (oder auch: paka ...)
Wolfgang

 

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