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Die Nacht der Schweine

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28.06.2006
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Die Nacht der Schweine

„Nicht mal der miserabelste Filmheld aller Zeiten aus ’nem drittklassigen B-Movie lügt seinem Chef was vor“, protestierte Daryl Ostyn nach dem vierten Whisky Sour an seinen Kopfgeldjäger-Partner Leif MacNeechee gewandt, während er mit einer Fingerbewegung den fünften orderte, „selbst wenn er den Urlaub dreimal so nötig hätte wie wir. Der Boss findet’s immer raus und wir sind dann diejenigen, denen der Allerwerteste aufgerissen wird, egal wie viel wir vorher malocht haben.“
Leif rammte sich eine neue Zigarette in den Mundwinkel, zündete sie an, grinste mit halb geschlossenen Augen und zog dann sein Handy aus der Hemdtasche, auf dem immer noch das Bild der künstlich aufgeschütteten Urlaubsinsel „Relaxxx“ in Form einer Sonnenbrille leuchtete.
„Weißt du, was dein Problem ist, Daryl? Du gehst niemals Risiken ein. Teddy Reiss kann nicht wissen, dass sich der Inseljob bereits erledigt hat, und wer will schon nach Dubai? Entspann dich und überlass den Rest mir.“ Mit diesen Worten schlug er Ostyn auf die muskulöse Schulter und marschierte in die schwüle Nachtluft hinaus, einige Meter neben der Bar, wo der Netzempfang besser war.
„Vergiss nicht, Weiber zu erwähnen, sonst kauft dir Reiss die Geschichte nie ab“, rief ihm Daryl hinterher.
Leif hob im Hinausgehen den Arm, um anzudeuten, dass er schon wisse, was er tue und das schwache Geschlecht ohnehin nie vergessen würde.

„MacNeechee hier“, meldete sich Leif, als der Chef abhob. „Wir sind auf dem Bügel. Affenhitze, jede Menge Palmen überall, kobaltblaues Meer, und die Frauen hier … was? Na der Bügel der Brille.“
„Ach so. Ihr wisst, dass ihr schnell sein müsst, vergeudet also keine Zeit mit Frauengeschichten“, drängte Reiss. Er machte Stress, aber das war nichts Neues.
„Klar doch, Chef, wie immer. Wollte nur Bescheid geben, dass wir uns gleich dahinterklemmen. Sobald Bishop auftaucht oder sich die Lage ändert, melden wir uns wieder. Muss Schluss machen, der Akku gibt gleich den Geist auf.“
„Euch ist klar, dass die Auftragslage derzeit alles andere als rosig ist, und auch wenn Bishop nur ein kleiner Fisch ist und nicht viel einbringt, ist er besser als nichts“, mahnte Ted Reiss.
„Jaaa“, sagte Leif gedehnt, rollte mit den Augen und klappte das Handy mit dem Inselbild zusammen. Der Chef hatte sich noch nie die Mühe gemacht, einen Anruf zurückzuverfolgen, zudem wäre das Gespräch ohnehin zu kurz gewesen, um den Ort aufspüren zu können.
Er sog erneut an der Kippe, gesellte sich schließlich wieder neben Daryl in das ‚Grüne Cembalo’, das nur etwa fünfzig Kilometer von ihrer Zentrale entfernt in einer kleineren Stadt lag. Dort würde sie niemand vermuten oder erkennen, sie konnten entspannt ein paar Tage relaxen und danach melden, jemand anderer hätte ihnen den Job vor der Nase weggeschnappt und reumütig den Rückweg antreten.
Wären die Schweine nicht gewesen, hätte der Plan sogar funktionieren können. Leif und Daryl kippten noch ein paar Drinks und verließen die Bar um etwa drei Uhr nachts, torkelten die Straße entlang in der ungewissen Hoffnung, ein Motel aufzuspüren.
Um die fahlen Lichter der Straßenlaternen flatterten Nachtfalter, eine Ahnung von Regen lag in der Luft, als sich plötzlich eine Horde leuchtender Gestalten aus den Schatten der Lampen löste, grunzend, stinkend und aufdringlich. Die Wesen kamen geschlossen auf die beiden zu, umringten sie.
„War der Stoff so billig, dass ich schon Gespenster sehe?“, lallte Daryl, während Leif sich eine neue Zigarette anzündete und den Kopf drehte.
„Du bist nicht allein, Kumpel. Ich seh’s auch“, sagte er und blies dann den Rauch kringelförmig wieder heraus. „Boah, die Viecher stinken bestialisch“, ergänzte er und wedelte demonstrativ mit der Hand vor der Nase herum.
Leif wollte weitergehen, doch ein Eber mit fluoreszierenden Hauern und leuchtendem Rüssel versperrte ihm den Weg, Daryl erging es nicht anders.
„Was zum Teufel …“, begann Leif, kam aber nicht mehr dazu, den Satz zu beenden, denn in diesem Augenblick fiel die Meute über sie her.
Daryl langte eben nach seiner Smith&Wesson, als ihm ein Wildschwein zuvorkam, einen so heftigen Stoß versetzte, dass er strauchelte und schließlich zu Boden ging. Leif konnte vier erschießen, aber für jedes Tier, das er tötete, kamen drei, vier nach, gleich einem abgeschmackten Horrorstreifen. Bald lag auch er auf der Erde und versuchte, nur noch mit Händen und Füßen bewaffnet, der grunzenden Horde zu trotzen.
Eine Viertelstunde später war alles vorbei, die Lampen wieder die einzigen Lichtquellen. Daryl und Leif lagen wie stumme Zeugnisse einer Schlacht auf dem Gehsteig und bluteten lautlos vor sich hin, während die Wunden zu leuchten anfingen.

„Er kommt zu sich. Denken Sie daran, ihn nicht zu überfordern“, sagte die Krankenschwester und schloss die Tür hinter sich.
Leif öffnete die Augen und sah die Gesichter von Ted Reiss und Zoe Black, die ihn mit einem Blick anstarrten, der Besorgnis und Anklage zugleich verriet. Er drehte den Kopf zur Seite und erblickte Daryl in einem Bett neben sich, dessen Hände grüngelblich leuchteten, er schien zu schlafen. Nach mehrmaligem Blinzeln gab er es auf, das Leuchten blieb.
„Was ist das Letzte, an das Sie sich erinnern, MacNeechee?“, wollte Reiss wissen. Der Boss ihres kleinen Teams hatte die Hände in die Hosentaschen gesteckt und wippte mit den Füßen vor und zurück wie ein Cowboy. Eine scheinbar harmlose Frage, doch Leif wusste es besser. Der Boss war stinksauer.
„Äh, ich glaube, die Wildschweine. Die Mistviecher haben uns angegriffen.“
„Sie haben noch etwas anderes getan. Gucken Sie mal auf ihre Hände.“
Leif erkannte, dass auch seine eigenen Hände fluoreszierten. Er begann zu lachen.
„Was ist so komisch?“, erkundigte sich Zoe erstmals.
„Das ist wohl ein Trick, um uns die Flunkerei heimzuzahlen? He, Daryl, wach auf, das musst du dir ansehen! Nicht schlecht der Effekt, wie funktioniert das?“ Er lachte weiter, ohne die grimmigen Gesichter der beiden Stehenden zu bemerken.
„Wir haben nichts damit zu tun. Schuld sind die Schweine. Hören Sie zu, MacNeechee, das ist wichtig, und verkneifen Sie sich Ihr einfältiges Gelächter“, begann Reiss und sprach weiter, als Leifs Lachen erstorben war, „die Wildschweine in dieser Gegend haben sich mit Schweinen gekreuzt, die aus einem Labor ausgebüchst waren, denen als Embryos fluoreszierende Proteine injiziert worden waren. Sie wissen so gut wie jeder andere, dass Wildschweine immer öfter die Städte heimsuchen, nicht wahr?“
„Ähm, ja.“ Leifs Magengrube war inzwischen taub geworden.
„Irgendwie sind diese Proteine in sie beide übergegangen, wahrscheinlich durch die Verletzungen. Die Ärzte sagen, dass eine Art Verschmelzung stattgefunden hat und diese nicht mehr rückgängig gemacht werden kann.“
„Jetzt Sie verarschen mich, oder?“
Zoe und Reiss schwiegen. Sie meinten es ernst.
„Großartig, dann sind wir jetzt so was wie lebendige Taschenlampen, wie?“
„Zumindest tragen Sie keinen Schaden davon, wenigstens keinen körperlichen, soweit man das jetzt schon sagen kann. Und das Leuchten ist auf Hände und Füße begrenzt.“ Reiss zuckte die Achseln. „Wie Sie allerdings Ihren Job weiter erledigen wollen, ist eine andere Sache.“

Ein halbes Jahr später zählten Leif MacNeechee und Daryl Ostyn zu den besten Kopfgeldjägern ihres Berufsstandes, was auf die Tatsache zurückzuführen war, dass die Proteine nicht nur leuchten, sondern auch Erleuchtung gebracht hatten, Sinne und Reflexe waren enorm geschärft worden.
Der Handschuhverkäufer um die Ecke machte die fettesten Umsätze seiner Laufbahn und eröffnete eine zweite Filiale.

 

Hallo,

ich würde mich über ein paar Meinungen von Euch sehr freuen.
Gefällt sowas überhaupt jemandem?

Bin schon gespannt.
Plasma :D

 

Hallo Plasma,

Gefällt sowas überhaupt jemandem?
da kann ich natürllich nur für mich sprechen, aber mich hast du leider damit nicht überzeugen können.
Deine Kg ist ein wilder Misch-masch aus allem Möglichen, ohne dabei die Konsequenz eines roten Fadens aufweisen zu können.
Die Sätze wirken aneinandergeklebt, die Handlung ist so hahnebüchend wie die Ideen halbreif.
Der text liest sich so, als hättest du selbst nicht genau gewusst, wo das Ganze hinführen sollte.
Vielleicht würde es helfen, wenn du dir vor dem Schreiben überlegst, was denn eigentlich deine Intention ist und wohin du deine Prots - und den Leser - führen möchtest. So bleibt der Text ein misratener Versuch. Sorry. :shy:

Aber nicht den Kopf hängen lassen, vielleicht wissen die Sci-Fi-Profis vom Fach ja mehr damit anzufangen... ;)

grüßlichst
weltenläufer

 

Morgen!

Kann mich Weltenläufer nur anschließen ... das ist nix Halbes und nix Ganzes. :teach: Vor allem ist wichtig, dass es einen roten Faden gibt, der vorne(!) anfängt und hinten aufhört. So sollten die Schweine auch schon im Gespräch am Anfang auftauchen, und generell mit der "Mission" der beiden zu tun haben.

Übrigens ist der erste Satz ein echter Rausschmeißer - viel zu lang und viel zu kompliziert, was auch an den Namen liegt ... Vornamen reichen erstmal völlig, der Boss kann sie ja dann mit Nachnamen anreden.

Generell bleibt aber einfach die Frage: Was wolltest du uns da erzählen? :susp: :D


Grreetz!

Dante

 

Wildschweine mit phosphoreszierenden Proteinen, die besoffene Kopfgeldjäger anfallen? :susp:

Äh.

Immer noch Äh.

Und dann das Ende ...

Sprachlich habe ich nicht viel einzuwenden, aber inhaltlich ... trifft das Wort "Unsinn" es wohl am besten.

 

Hallo,

erstmal danke fürs Lesen und die Antworten.
Wenn eine Geschichte nicht so ankommt, wie man sich das vorgestellt hat, ist was falsch gelaufen...

aber inhaltlich ... trifft das Wort "Unsinn" es wohl am besten
Ähm, mag sein, sollte aber auch gar nicht so ernst gemeint sein und nur Spaß machen. Wohl auch Geschmackssache. :hmm:
Aber nicht den Kopf hängen lassen
Ich versuch's. :aua:
Auch wenn das Ding nicht so gut ankam, bedanke ich mich für die wertvollen Hinweise und gelobe Besserung.

Grüße
Plasma

 

Hi Plasma,

Gefällt sowas überhaupt jemandem?
Nein! Ich meine: Ja. :D

Erstmal Kleinkram:
Mieser Einstieg. Ich habe kürzlich einen Kommentar eines amerikanischen Herausgebers gelesen, der meinte, dass er 90% aller eingesandten Geschichten allein aufgrund der fehlenden Hookline ablehnt. Was er damit meint: Der erste Satz muss den Leser sofort in die Geschichte ziehen. Es ist relativ egal, was dann folgt, aber wenn der erste Satz z.B. lautet: "Ich hätte mir nie träumen lassen, wie gut es sich mit zwei zusätzlichen Gehirnen lebt." dann muss man einfach weiterlesen. :)

dass er schon wisse, was er tue und auf das schwache Geschlecht ohnehin nie vergessen würde.
"Auf"? Äh?
zudem wäre das Gespräch ohnehin zu kurz gewesen, um den Ort aufspüren zu können.
Das wäre es vielleicht, wenn er ein W48 aus Bakelit zum Telefonieren verwendet hätte; ein Mobiltelefon wird schon beim Einschalten lokalisiert, damit ist die Gesprächsdauer irrelevant.
Wären die Schweine nicht gewesen, hätte der Plan sogar funktionieren können.
Das ist Deine Hookline!
das er tötete, kamen drei, vier nach, gleich einem abgeschmackten Horrorstreifen.
Falscher Bezug, muss heißen: "wie in einem abgeschmackten ..."

Nun zum Inhalt:
Du hast zwei Ideen: Kopfgeldjäger, die sich um einen Job drücken und mutierte Schweine. Zwei Ideen ergeben keine Geschichte, denn außer, dass die Typen die Straße entlanggehen & angefallen werden passiert eigentlich nichts. Du solltest die losen Fäden der Story irgendwie verknüpfen, daraus eine in sich runde Story machen. Was z.B. hat der Typ, den sie schnappen sollen mit den Schweinen zu tun? Wie helfen ihnen ihre neuen Superkräfte dabei, den Kerl zu schnappen. Und: Wie entwickelt sich ihr Charakter? (Das tut er nämlich in der vorliegenden Version nicht.)

Also, insgesamt mehr ein paar Notizen als eine wirkliche Geschichte. Man könnte aber etwas draus machen ...

Viele Grüße,
Naut

 
Zuletzt bearbeitet:

Hi Naut,

danke für Deinen Kommentar, hab leider nicht soviel Zeit gerade, aber wollte Dir noch antworten.

"Auf"? Äh?
Da hat mich wohl die österr. Umgangssprache geritten ... Ich wusste ja, dass sowas mal passieren würde. :bonk:
ein Mobiltelefon wird schon beim Einschalten lokalisiert, damit ist die Gesprächsdauer irrelevant
Wieder was gelernt, danke. Ich hätte doch die Zelle nehmen sollen! :D
Man könnte aber etwas draus machen ...
Jetzt, wo ich weiß, woran es hapert ...
Hookline! Ah, so nennt man das. Und Du hast natürlich Recht mit dem Einstieg.

Viele Grüße,
Plasma

 

Hi Plasma,

jetzt, wo ich auch mal wieder Zeit habe und mich im kritisieren üben möchte, sehe ich, dass ich wieder mal der letzte am Trog bin....:rolleyes:
Na ja, nachdem die alten Hasen schon alle an der Karotte geknabbert haben, bleibt ja nicht mehr viel übrig, aber ich versuch trotzdem nochmal inovativ und konstruktiv zu sein.

Also erstmal finde ich, dass gepflegter Unsinn auch mal sein muss. Im Forum hat man sich wohl angewöhnt, wirklich hinter allem einen tieferen Sinn zu suchen und wenn man da als Autor nicht wie gnoebl den Ruf hat, alles durch den Kakao zu ziehen, dann kann das schon mal zu einiger Verwirrung führen;) .

Der erste Part der Story gefällt mir inhaltlich eigentlich ziemlich gut (stilistisch haben die anderen ja schon genug gemeckert, mir persönlich waren ein Paar Schachtelsätze zu viel drin). Man kann sich genüsslich in der eigenen Schadenfreude wälzen, wenn die beiden faulen Säcke von leuchtenden Mutantenschweinen zermanscht werden. Das war so irgendwie der Beweis, dass auch das göttliche Gericht Sinn für absurden Humor hat:D .

Doch dann müsste das meiner Meinung nach auch Konsequent durchgezogen werden (der Rote Faden), will sagen, nach dem Angriff kommen die beiden viel zu gut weg. Sie gleich zu den besten ihres Fachs mutieren zu lassen? Wär doch viel amüsanter, wenn sie der Chef doch noch nach Dubai geschickt hätte, wo sie mit ihren leuchtenden Pfoten jede Menge "witziger" Probleme bekommen.

By the way: Der Schlussgag mit dem Handschuhladen is trotzdem gut:lol: .

Ich fände es auf jeden Fall gut, wenn du die Sache noch mal überarbeiten und vielleicht ein bisschen erweitern würdest. Schließe mich Naut an: Das hat Potential :).

Lg. omnocrat

*praise the Lords of Kobol*

 

Hi Plasma,
leider auch von mir nur negative Bewertung.
1. Setting ist schwach (ich nenne so etwas "pseudo-amerikanisches Setting")
2. Story ist Humbug (weil eben wissenschaftlicher Quatsch, insofern keine SF)
3. Kein roter Faden in der Handlung (keine sogenannte "Botschaft")
4. Zu beliebiges Panorama, denn welchem Zweck dient der Job der Prots in der Handlung? Es haette doch auch einem unbegabten, nervigen und kritikgeuebten SFler (also mir (*g*)) widerfahren koennen, der dann ueber die Unmoeglichkeit der Geschehnisse reflektiert. Das waere witzig gewesen.

Proxi
PS: Wenn Du an einem interessanten (und nicht ausgelutschten) Plot Interesse hast, frage mich ruhig. Habe so viele Ideen, dass ich die in meinem Leben unmoeglich alle abarbeiten kann.

@plasma

Also erstmal finde ich, dass gepflegter Unsinn auch mal sein muss. Im Forum hat man sich wohl angewöhnt, wirklich hinter allem einen tieferen Sinn zu suchen und wenn man da als Autor nicht wie gnoebl den Ruf hat, alles durch den Kakao zu ziehen, dann kann das schon mal zu einiger Verwirrung führen
Dem widerspreche ich, al selbsternannter Hueter der reinen Lehre, entschieden!!!
Aber gepflegter Unsinn sollte eben auch gepflegt sein (auch wenn das anruechig ist, weise ich auf meine drei Storys "Ideale Ernaehrung", "Hoelle (eine KG.de Inseidergeschichte)" und "Alle Raeder stehen still..." hin), d.h. es muss gewissen Anspruechen an (ironischer) Stringenz, Logik, innerem Aufbau u.dgl.m. genuegen. Sonst ist es eben nur langweiliger Stuss.

 
Zuletzt bearbeitet:

Hi Plasma!

Also ich weiß ja nicht aus welcher schönen Ecke unseres geliebten Tarokanien du kommst, aber wenn es nicht gerade Allentsteig ist, dann wird die Story mit den Wildschweinen fad.

ABER, mir hat die Geschichte nicht soooo schlecht gefallen.
Klar ist es nicht Fleisch, noch Fisch und der "rote Faden" wie Dante bemerkte führt eher zum Minotaurus, als von ihm weg ;)

Die Dialoge hätten auch besser gelayoutet (gottwasfüreinwort) gehört.
Dafür ist der Erzählstil schon sehr ansprechend.
Die Charaktere werden schnell skizziert, die Atmosphäre paßt.
Wenn sich der Inhalt davon eine Stückerl abschneiden könnte, wäre es toll.

Das mit den Proteinen ist schlecht recherchiert. Da solltest du nochmal ran.
Die Pointe mit den Handschuhen kommt spontan und gut.

Also, weiter, weiter, weiter....

bg, aus Grein a.D., LEberschaden

 

Hi!

Danke Euch allen für die Antworten. :)

@ omnocrat

Also erstmal finde ich, dass gepflegter Unsinn auch mal sein muss.
Hm, eigentlich wollte ich keinen Unsinn schreiben sondern eher etwas klischeeübertriebenes, überspitztes. Dabei ist wohl der rote Faden irgendwie verloren gegangen. :D Wieso sieht man sowas nie selbst? :eek:
mir persönlich waren ein Paar Schachtelsätze zu viel drin
Da hab ich Dantes Rat, auch mal längere Satzkonstruktionen zu schreiben, wohl übertrieben. Bin noch in der Stil-findungs-Phase.
Ich fände es auf jeden Fall gut, wenn du die Sache noch mal überarbeiten und vielleicht ein bisschen erweitern würdest.
Das werd ich machen, danke für die Motivation.

@ Proxi
Danke für die Hinweise, die werden mir bei der Überarbeitung weiterhelfen.

Wenn Du an einem interessanten (und nicht ausgelutschten) Plot Interesse hast, frage mich ruhig. Habe so viele Ideen, dass ich die in meinem Leben unmoeglich alle abarbeiten kann.
Öhm, denkt das nicht jeder, der schreibt? :D Aber vielleicht komme ich mal darauf zurück. (Vielleicht hast Du ja eine Liste mich Fachjargon, dann könnte ich mehr von meinen Ideen umsetzen.)

@ Lems Erbe

Dafür ist der Erzählstil schon sehr ansprechend.
Die Charaktere werden schnell skizziert, die Atmosphäre paßt.
Wenn sich der Inhalt davon eine Stückerl abschneiden könnte, wäre es toll.
Danke, ich werde mein bestes tun, damit aus dieser Geschichte noch was wird.
Das mit den Proteinen ist schlecht recherchiert. Da solltest du nochmal ran.
Ok, nochmal recherchieren, mach ich.

Grüße, Plasma

 

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