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Was ich schon immer fragen/wissen wollte...

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04.10.2002
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Ah, danke. Sowas hab cih gesucht. Sonst hab cih immer nur Beispiele gefunden wie: In 20m Tiefe hat man Druck X

Vielen Dank! :)

 
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04.10.2002
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Hm. Sicher, dass die Formel richtig ist? Dann hab ich irgendwo anders nen Fehler .... bei mir gehts nach der Formel schon bei 9 Meter Tiefe los, dann wirds flache und wieder tiefer..
Es sollte aber von flach zu tief und wieder zu flach gehen (also Messgerät ins Wasser, absenken und dann wieder hochholen).

 
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Wie rechnest du denn?

Tiefe = (Druck * 10) - 10

Macht also für ...
1 Bar: (1 * 10) - 10 = 0 Meter
2 Bar: (2 * 10) - 10 = 10 Meter
3 Bar: (3 * 10) - 10 = 20 Meter

Klingt doch okay.

 
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04.10.2002
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Ja, genau das rechne ich auch ...
Aber bei mir wechselt es manchmal auch von minus zu plus und wieder zu minus in den Werten, die rauskommen.

Also gerade bei den höchsten Druckwerten.
Ich raff das nicht...
Erst mal steigt der Druck bis 9,9 dbar, die Tiefe ist "negativ", die er rausgibt.
Ab 10,03 dbar (ist der nächste Wert) ist die Tiefe dann "positiv" und bleibt es bis zum Höchstwert. Beim Sinken des Drucks sind die Werte ab 9,3 dbar wieder "negativ".

Ich raff es nicht :(

Ich habe dbar-Werte und die Tiefen sind nicht sehr groß. 10-15 Meter maximal (handelt sich um Elbe und Weser)

 
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1 dbar = 0,1 bar, oder?

Also:

Tiefe = (Druck in bar * 10) - 10

Oder:

Tiefe = ((Druck in dbar/10 ) * 10) - 10 = Druck in dbar - 10

An der Oberfläche hast du 1 bar oder 10 dbar ... macht dann: 10 - 10 = 0 Meter

Irgendwo hast du eine 10 vergessen. ^^

 
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04.10.2002
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Hey,

meine Formel sieht so aus: =("Druck"*10)-10
Den Druck hab cih in bar umrechnet.

Ich weiß einfach nicht, wieso das so nicht klappt :(

 
Wortkrieger-Team
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Beim Sinken des Drucks sind die Werte ab 9,3 dbar wieder "negativ".
Den Druck hab cih in bar umrechnet.
Ich weiß einfach nicht, wieso das so nicht klappt
Vielleicht weil (9,3 dbar * 10) in bar umgerechnet kleiner ist als 10? ;)

 
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04.10.2002
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Ja, aber dnan passt doch irgendwas in der Formel nicht.
Wenn der Druck geringer wird, kann die Tiefe nicht größer werden.

Ich hab keinen Schimmer, welche Formel ich da nehmen muss. Ich orientiere mich gerade daran, was mir hier bzw. im Internet dazu sagt ;)

 
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Aaaah, ich habs.

Wenn du 1 bar hast, hast du 10 dbar und kommst auf 0 Meter. Werte kleiner 0 bekommst du dann, wenn du bei den bar unter 1 kommst. Das wäre dann umgerechnet ein Druck kleiner 10 dbar und damit begibst du dich in luftige Höhen.

dbar bar Meter
1 0,1 -9
2 0,2 -8
3 0,3 -7
4 0,4 -6
5 0,5 -5
6 0,6 -4
7 0,7 -3
8 0,8 -2
9 0,9 -1
10 1 0
11 1,1 1
12 1,2 2
13 1,3 3
14 1,4 4
15 1,5 5
16 1,6 6
17 1,7 7
18 1,8 8
19 1,9 9
20 2 10

(Sorry, besser konnte ichs nicht einfügen ^^ )

 
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04.10.2002
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Und wie korrigiere ich das ganze dann?
Das sind halt ein paar mehr Datensätze und deswegen brauhc ich ne verlässliche Formel :-/

 
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Ich hab hier drei Spalten. In der ersten sind die dbar, die trage ich ein. In der zweiten steht: "=A1/10" ... damit hab ich bar. Und in der dritten Spalte steht: "=(B1 * 10) -10"

Damit kann ich dann in der ersten Spalte die dbar eintragen und kann bar und Tiefe ablesen.

 
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04.10.2002
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Hey,

ich bins mal wieder :shy:

Das Problem mit der Tiefe hat sich ziemlich simpel erledigt ... meine Erkenntnis: dbar = Wassertiefe in m :rolleyes:

Gibt es hier Mathegenies, die mir erklären können, was ein Signifikanzniveau ist und wie ich es bestimme?
Ich hab meine Sensoren kalibriert und Excel gibt mir einen mehr oder weniger hübschen Korrelationskoeffizienten und eine Gleichung raus. Nun soll ich da das Signifikanzniveau bestimmen.
Hab ich noch nie etwas von gehört :shy:

 
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04.11.2003
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Hat jemand von euch Erfahrung/en mit eBook-Readern? Wenn ja, mit welchem und empfehlenswert oder nicht?

 
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04.10.2002
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Danke für den Link, ich schau gleich mal rein.

Aber ich frage mich: Hab gerade erst gelesen, dass zwar viele Irrtumswahrscheinlichkeit und Signifikanzniveau gleichsetzen, es aber nicht die gleichen Dinge sind? :confused:

 
Monsieur le Directeur
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07.02.2000
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Lemmi: Kindle ist albern, das hatte ich bereits in der Hand. Geschenkt fände ich das ganz nett (da fände ich allerdings beinahe alles nett :D), aber gekauft ist das viel zu teuer für die sehr einseitige Leistung. Also wenn du Geduld hast, würde ich dir empfehlen, noch ein oder zwei Jahre zu warten, bis diese Geräte wirklich richtig dünn und leicht sind, so dass sie nicht unbequemer sind als ein echtes Buch. Rein von der Haptik werden die Dinger aber eh nie ein Ersatz für echtes Papier sein.

 
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Gedacht habe ich an den Sony PRS-600, mit Touchscreen. Fühlt sich denn vielleicht mehr nach Buch an, wenn man mit dem Finger blättern kann. Und schwer finde ich den auch nicht mit knapp 300g. Da sind manche Bücher sicherlich schwerer (und ich lese eh eher dickere). Ich bin halt noch ein wenig hin- und hergerissen. Ich habe das Gerät heute schon in Aktion gesehen und fand das schon gut lesbar. Groß vom Format war es auch nicht. Mal sehen, ich lese erstmal meinen Nachttisch leer und denn gucke ich nochmal.

 
Monsieur le Directeur
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Ich hab halt eher ein Problem mit dem Sinn dieser Geräte. Normalerweise trage ich zwei oder drei Bücher mit mir herum. Würde ich 100 Bücher rumschleppen, wäre das schon eher eine Sache, über die ich nachdenken würde. Oder für Fachliteratur, dicke Wälzer etc. stelle ich mir das lohnend vor. Ich weiß nicht so genau, wie das bei den meisten eBooks ist - bekommt man da die Papier-Versionen ebenfalls beim Kauf dazu? Oder müsste man die dann ganz normal zusätzlich bezahlen?

 
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04.11.2003
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Kann ich mir nicht vorstellen, dass man das Buch denn in Papierform dazu bekommt. Ich stelle mir vor, ich kaufe eines, lade es denn runter und packe es per USB auf den Reader.

Eine Anwendung wäre für mich schon auch ein wenig Fachliteratur. Ich möchte mich wieder mehr mit Linux beschäftigen (eher aus privatem Interesse) und da gibt es auch schon Einiges kostenlos zum Download.

 

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