Was ist neu

krimi

  1. Einsam

    Mark starrte wie gebannt in den Fernseher. Das komische war, dass der Fernseher nur am rauschen war. So etwas hat Mark noch nie gemacht, deswegen wunderte Robert sich als er nach Hause kam. „Hi Mark, was machst du da?“. Mark dachte nicht einmal daran den Kopf auch nur einen Millimeter zu...
  2. Retuschen an der Schöpfung

    Erstaunt betrachtete der Arzt das Gesicht des Patienten. In seinem Beruf war ihm manches untergekommen, doch dieses verblüffte ihn. Seine Gedanken von dem Anblick losreissend, begann er, den Bewusstlosen zu untersuchen. Puls und Atmung waren nicht besorgniserregend. Er winkte den Sanitätern...
  3. Der rasende Rudi und der Froschkönig

    „Der Frosch war’s!“, behauptete die Witwe des Opfers und deutete auf ein Tierchen, das in einem Terrarium zwischen exotischen Grünpflanzen hockte. Kriminaloberkommissar Wolfgang Nehrlinger, alias „der rasende Rudi“, trat an den gläsernen Behälter heran. Mit einem „Aha“ begutachtete er die...
  4. Schlaganfall

    Eine Krankenschwester schob Paul Härtling im Rollstuhl in sein Zimmer zurück. Nichts deutete darauf hin, was hier vorgefallen war. Die Untersuchungsbehörde hatte das Patientenzimmer wieder freigegeben, das Bett war ausgetauscht und alles steril gereinigt. Seit Härtling nach einem Schlaganfall...
  5. Meine Todesliste

    Gestern habe ich meinen achtunddreißigsten Mord begangen. Diesmal am Kriminaldirektor und Schutzpatron der Dealerbande. Die Zeitungen betiteln mich mit „Der Teufelsschütze“. Immerhin liegen sie mit dem Geschlecht richtig. Im Grunde wissen sie nichts über mich. Nun gut, zuweilen bin ich des...
  6. Der rasende Rudi

    Kriminaloberkommissar Nehrlinger springt aus seinem Dienstwagen und hastet die letzten Meter zum Notfallort. Nicht zu unrecht wird er von seinen Kollegen rasender Rudi genannt, obwohl er Wolfgang heißt. Im Laufen fällt ihm der Autoschlüssel aus der Hand. Verärgert schaut er dem Schlüssel...
  7. Bis der Tod uns scheidet

    Das Gespräch mit dem Geistlichen gab Eva Maria Motivation, gegen ihr beständig quälendes Gewissen anzukämpfen. Ihm gegenüber hatte sie von einem starken Unbehagen gesprochen, einem peinigenden Gefühl, das sich nach dem Tod von Robert einnistete. Vor drei Monate hatte der Pfarrer eine behutsame...
  8. Für Melanie

    Für Melanie Ich kniete vor ihr, wie immer mit einem Strauß Blumen in der Hand. Irgendwas Buntes, jedesmal siebenundzwanzig Blüten, selbst gepflückt. Ich verschwieg ihr die Dinge, die mich heute so unnachgiebig beschäftigten. Sie durfte nicht wissen, was ich vorhatte. Sie würde Angst bekommen...
Anfang Bottom