Was ist neu

fantasy

  1. Charaktere

    Wesen (in alphabetischer Reihenfolge) (nach Nachnamen, sofern bekannt, ansonsten nach Vornamen) Mr. Ewiel siehe auch “Der Schatten“ von Mr. Ewiel Autor: @Balnoj Art Plörpianer (kaum bekannte Außerirdische, weiß es selber nicht) Alter / ggf. Geburtsjahr Aufgrund Gedächtnisschwund unbekannt...
  2. Manni

    Leever Herr Kasulke, ich wieß jar nit, wo ich anfange sull, Jründerzick-Villa, leck mich an de Föß, et klingt schon su jemütlich, entschuldigen se, ich bin total aufjeregt, richtigjehend habbelich und dat in mingem Alter, ever eens lass dir jesagt sin, leever Herr Kasulke: Dat mit dingem...
  3. Moepi in da House!

    Wolfgang Kasulke schlug das Lehrbuch zu, strich über das Autorenfoto auf der Rückseite des Einbands und vergrub das Gesicht in den Händen. Wie sehr er sie vermisste! Sie hatten sich auf dem Gymnasium kennengelernt. Susanne, die Referendarin aus dem Sauerland, für die er in ihrer Anfangszeit so...
  4. Mitbewohner für Monster-WG gesucht

    Wir, das sind greenwitch, Maedy, Meuvind, Nichtgeburstagskind, TeddyMaria und GoMusic, suchen Mitbewohner für unsere Monster-Wohngemeinschaft und rufen euch auf, aktiv mitzuwirken. Background: Nach dem Tod von Kasulkes Frau und dem Auszug seiner Kinder verfällt das am Rande von Köln gelegene...
  5. Die Patrouille

    Die Kälte der Nacht hüllt sich über das Oberdeck der Sancta Simplicitas. Eine leichte Brise streift über das Deck und jeden, der sich noch darauf befindet. Ich erkenne noch zwei andere Gestalten, die genauso leiden müssen wie ich und die ganze Nacht über an Deck verweilen müssen. Der Nebel...
  6. Novelle Wenn Hasen sterben

    Kapitel 1 Hasen sind nicht für ihren Mut bekannt - im Gegenteil. Hasen verbringen einen Großteil ihres Lebens in stetiger Angst, vor allem und jedem der ihnen gefährlich werden könnte - und seien wir ehrlich - Gefahren gibt es für Meister Lampe zur Genüge. Ganz anders verhält es sich jedoch mit...
  7. Someone Like You

    „Someone like you“, wie oft sind mir diese Worte im Schlaf untergekommen und ließen mich schweißgebadet aufwachen. „Someone like you“, diese drei Worte brachten mich in die Hölle und erteilten mir eine Lektion, die sich gewaschen hat…. Ich dachte nie, dass Menschen so eine falsche Fassade...
  8. Manitu

    Eeeeeeeeeeehh! Eeeeeeeeeeeeeeeee! Eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeh!! Hört ihn euch an, meinen Rasenmäher! Schneidet er nicht tief in eure Nerven?? Ist das nicht genau das Geräusch, das ihr hasst? Das dachte er doch gerade! Mein deutscher Nachbar. Rasenmäher-Arndt. Obwohl es...
  9. Das Klavier im Wald

    Er holte tief Luft. Zum ersten Mal, seit er losgegangen war, spürte er die Kälte. Wie sie ihm durch die Kleidung kroch, wie sie ihm auf den Wangen brannte. Er blieb stehen. Ein Schnips und der Traum, der ihn die letzten Jahre gefangen gehalten hatte, verblasste für immer. Es war kein guter...
  10. Das Spiel des Lebens

    Als Joshua erwacht, sitzt er auf einem Stuhl. Er hebt seinen Kopf vom Tisch, auf dem er eingeschlafen sein muss. Der Raum ist spartanisch eingerichtet. Ein schwarzer Tisch, zwei Stühle in derselben Farbe. Rings um ihn weiße Wände. »Wo zur Hölle bin ich?« »Frag nicht.« Eine Frau tritt aus dem...
  11. Leinen Los

    Und ich breche auf, mit meinem alten Freund dem Ruder in der Hand. Mit freudestrahlenden Augen und brennendem Herz, stoße ich unter wehender Flagge in mein Horn. Die Wellen günstig und Wind von hinten weht, meine Segel stramm. Riemen fliegen, Seile fallen. Takelagen werden bestiegen und die...
  12. Das Herz der Finsternis

    Dunkelheit, das war alles was Kiketsu's Augen erblicken konnten. Es war nicht so dass es einfach nur dunkel war, dann hätten seine Augen sich irgendwann an die Lichtverhältnisse gewöhnt und er hätte irgendwas erkennen können. Doch das Gegenteil war der Fall, je länger er in der Dunkelheit...
  13. Das Brüllen des Drachen

    Kenji erhob sich aus den Trümmern des einstigen Sydney, welches inzwischen mehr einer Ruine glich als einer Großstadtmetropole. Ein stechender Schmerz durchfuhr seinen linken Arm, was für ihn ein klares Zeichen dafür war dass dieser gebrochen war. Das war für ihn, als Linkshänder, besonders...
  14. Das tapferste Mädchen

    Veränderungen sind gut hat meine Oma mir früher immer gesagt. Egal ob sie negativ oder positiv sind wir können auf jeden Fall etwas daraus lernen. Entweder wachsen wir an einem gescheiterten Versuch oder wir können uns glücklich schätzen, dass unser Mut belohnt wird. So oder so. Doch mit so...
  15. Novelle Silberfünkchen

    Tief hinein in die Lichtungen zwischen den Birken des Auhölzchens erstreckten sich Felder mit saftigem Farn. Knapp über das Grün sirrte Silberfünkchen, ein feengleiches Wesen, nur wenig größer als ein Sperling. Statt mit einem dichten Federkleid gedeckt waren ihre Flügel durchsichtig und zart...
  16. Petronella und der Witzbold

    Vor diesem Moment hatte Nelly schon den ganzen Morgen gezittert, jetzt war er da und genauso schrecklich wie in ihrer Vorstellung. Die Lehrerin rückte ihre Brille zurecht. „Wie ihr sicher schon gesehen habt, haben wir eine neue Schülerin.“ Sie sah Nelly erwartungsvoll an. „Magst du kurz etwas...
  17. Nackt

    Der Balkon geht einmal rings um das Hotel herum. Die Fensterladen sind geschlossen. Vor dem Haupteingang steht ein blaues Schild. Darauf sieht man einen glatzköpfigen Menschen mit Mundschutz. Die Sonne hat das Schild fast ausgebleicht und die weitergehenden Hygieneanordnungen sind gar nicht mehr...
  18. Agnes

    Münzen aus Silber und Gold. Edelsteine in allen erdenklichen Farben. Glänzende Schmuckstücke. Der Schatz funkelte im Sonnenlicht, das durch die Öffnung in der Decke der Felskammer fiel. Staub schwebte durch die kalte Luft. Die beiden Männer hatten bereits zwei Beutel gefüllt. „Beeil dich“, sagte...
  19. Schmutzige Schneebälle

    Kennengelernt habe ich den alten Mann mit den wässrig-grauen Augen und dem schütteren Haar in einer dieser Spelunken, die wie Unkraut neben jedem Teleport aus dem Boden schießen. Wo Geschäftsreisende hingehen und alle, die es zuhause nicht aushalten, um für ein paar Credits ihren Frust in...
  20. Mr. Greenfield

    Glauben Sie mir, ich war nicht immer der, der ich jetzt bin: ein Nichts, ein Niemand, eine hohle Figur. In den Sechzigern gingen die Studenten auf die Straße, um Barrikaden gegen das Establishment zu errichten. Sie nahmen Drogen und in Kommunen führten sie ein zügelloses Leben. Währenddessen saß...
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